Benutzerbild von biene89

Tja. Irgendwie hab ich die letzten Monate nicht zum Laufen gebraucht, sondern um mich zu suchen, zu finden und neu anzufangen...
Mittlerweile ist alles soweit geordnet.
Den Marathon kann ich natürlich vergessen, aber das is nicht so schlimm, lauf ich halt 2013 oder 2014 den ersten, U30 schaff ich das auf jeden Fall...
Eins hab ich kapiert- ich muss mich nicht mehr stressen dünn, erfolgreich oder irgendwas zu sein. Ich bin einfach so wie ich nunmal bin.
Und so ists auch mitm Laufen. Keine Rekorde mehr. Kein ich muss aber unbedingt 1000 km in nem halbem Jahr kloppen. Einfach laufen, wenn ich will. So lang ich will und wie ich will.
Nur kein Leben ohne Laufen.

Keep on running
Biene

5
Gesamtwertung: 5 (6 Wertungen)

Ohne über irgendwelche

Ohne über irgendwelche Hintergründe bescheid zu wissen, finde ich einen Teil deiner Aussage besonders wichtig:

"Und so ists auch mitm Laufen. Keine Rekorde mehr. Kein ich muss aber unbedingt 1000 km in nem halbem Jahr kloppen. Einfach laufen, wenn ich will. So lang ich will und wie ich will."

Schön. In einigen Phasen meines Lebens tut es mir sehr gut Ziele wie Bestzeiten, km-Leistungen zu verfolgen, Trainingspläne zu basteln und einzuhalten usw. Aber manchmal kommen Zeiten, wo man diesen "Druck", auch wenn er sonst positiv sein mag, nicht gebrauchen kann. Nicht auch hier noch das Gefühl haben "zu müssen". Wichtig!

Dein Leben

Du klingst im Reinen mit dir und das ist gut. Bewahr dir dieses Gefühl gut auf. Es ist dein Leben und du lebst es. Es ist dein Lauf und du läufst ihn. Wir machen viel zu oft unser Leben abhängig von anderen.

Und bei Gelegenheit: verrat mir mal, wie du alles geordnet bekommen hast. Ich suche noch nach meiner Balance.

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The

Show must go on!

es gibt eine Zeit für Rekorde und eine um sich selber zu finden. Uhr zu Hause lassen und einfach los traben.... dann geht es irgendwann wieder wie von selbst aufwärts!

Genau,....

das Alltagsleben macht doch schon genug Druck und Stress, da sollte man das nicht noch in die Freizeit übernehmen. Man muss tatsächlich keine Rekorde brechen, um Glück zu empfinden und man darf so sein, wie man ist...auch mal nicht lieb und nett, auch mal traurig und auch mal explodieren vor Freude!
Schön, wenn der Blick klarer wird. :o)

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)
(Es sei denn, er/sie läuft "Schmalspurmarathon", so wie ich! Dann kommt das Glück auch nicht vorbei!)

ich habe im April eine

ich habe im April eine Gruppe von Frauen getroffen die genau das vertreten was Du beschreibst. Auf ihrer Homepage schreiben sie: It’s NOT about mileage or intervals, how fast you run, how slow you run or how many races you’ve completed.

hier

ich habe im April eine

ich habe im April eine Gruppe von Frauen getroffen die genau das vertreten was Du beschreibst. Auf ihrer Homepage schreiben sie: It’s NOT about mileage or intervals, how fast you run, how slow you run or how many races you’ve completed.

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