Benutzerbild von h1schaefer

Da ich heute mal wieder ins Büro fahren wollte (Urlaub ist vorbei) bin ich bereits um 5:00 Uhr aufgestanden um vorher noch eine 20 km Runde zu laufen.
Ganz schön dunkel war es, deshalb habe ich zum ersten Mal in diesem Herbst die Stirnlampe mitgenommen. Es war kühl, aber nicht kalt. Also bin ich in kurz/kurz los, was sich als gute Entscheidung herausstellte. 3 km warm laufen und dann 16 km im MRT, so war der Plan. Aber wie das so ist mit den Plänen...
Warm laufen war ok, dann ging es in den Wald. Mein Tempogefühl ist nach wie vor schlecht und am Garmin kan ich im Dunkeln nie etwas erkennen, also einfach mal nach Gefühl laufen. Es lief locker und völlig problemlos bis zum Wendepunkt, da habe ich dann kurz angehalten und einen Blick auf die Pace geworfen: 4:56. Ui, viel zu schnell. Aber es war angenehm zu Laufen, also bin ich weiter gerannt. Ich fühlte mich großartig.
Am Ende waren es 20 km in 1:39 h, das entspricht fast meiner HM-Bestzeit, war aber irgendwie gar nicht anstrengend. Ein super Lauf.

Fazit:
- das Training zeigt Erfolg
- ich mag es gerne etwas kühler
- Laufen am frühen Morgen ist cool

carpe diem
H1

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Beim Training ist

ein wichtiger Aspekt, dass es auch stattfindet.
;o)
Klar zeigt das dann Erfolg.

Find ich auch: morgens ist super, kühl ist super, aber abends oder bei Hitze - uuäääh!

Alle Achtung vor so 'ner unglaublichen Pace über so 'ne Strecke - im Training!

ER schafft das Wollen und das voll Bringen - mit extrem hohem Bringungsfaktor.

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