Benutzerbild von Schalk

Um es gleich vorweg zu nehmen. Wir haben ihn echt lange gesucht, aber gefunden haben wir ihn doch nicht. Aber so ist es auch in den Geschichten die ich schon als Kind las. Immer wenn man ihn sucht, kommt er doch nicht. Wenn man aber in Not ist, dann ist er plötzlich da. Wir waren aber nie in Not. Wir waren nur einfach ein bissl Laufen.
Trainingslager im Riesengebirge war angesagt. Damit wäre auch gleich für alle die aufgefrischt, wo denn der alte Weißbart herkommt. Die Anfahrt muß ich sagen ist etwas mühselig. Obwohl, wenn die Mädels nicht mit im Auto sitzen, macht das richtig Spaß. Die letzten 100km ab Görlitz benötigt man bis Spindlersmühlen bei sehr zügiger Fahrweise knapp 2h. Klar, was da für ein Terrain wartete. ;-) Aber wir wußten ja von 5h Autofahrt und somit ging’s Freitag beizeiten los. Halb sechs im Hotel angekommen wurde gar nicht viel Federlesen gemacht und 18Uhr ging’s auch schon los auf die erste Tour:
Spindlersmühlen-Schneekoppe
Los geht es auf einer Teerstraße. Fünf oder sechs km stetig leicht bergan. Nicht schnell, aber konstant gleichmäßig geht es durchs Tal. Anfangs laufen wir an der Elbe entlang.

Später biegen wir rechts ab. Von hier an heißt der etwas größere Bach Bílé Labe - weiße Elbe?

So war ich am überlegen. Später kann man ja noch mal nachschauen und so schlecht lag ich gar nicht. Gespeist wird sie von dem Hochmoor unterhalb der Schneekoppe, den weißen Wiesen. Wir werden sie somit noch eine Weile begleiten. Die Teerstraße strengt an. Die pace geht nicht hoch. Scheint doch steil zu sein. Man realisiert das gar nicht so. Jetzt wird die Bílé Labe gequert und kurz darauf sehen wir eine Hütte. Ab hier geht es in einen wunderschönen Trail - meint Andreas. Für uns ist es Zeit die Stirnlampen rauszuholen. Andreas seinen Flakscheinwerfer, ich meine Tikka. Batterien hätte ich vielleicht auch wechseln sollen. Wir schalten die Lampen an und ich frage mich wie ich hoch und wieder runter kommen soll. Vor Andreas sieht es aus wie an einem etwas bedeckten Vormittag. Ich kann beim Blick nach unten sehen, welche Schuhe ich anhabe. Nur, eigentlich weiß ich das ja, muß also gar nicht danach schauen. Sehen möchte ich gern wo ich langlaufe. Mit dem Licht, das Andreas seine Lampe auch leicht hinter ihm noch läßt, geht das ganz gut. Laufe ich vor ihm, ist mein Schatten so dunkel und meine Lampe schafft diesen Kontrast nicht zu erhellen. Das wäre Blindflug. Die Reihenfolge ist also klar. Andreas vor und ich leicht dahinter. So geht es den Trail hoch. Zügiger Wanderschritt ist angesagt. Ich frage mich, ob wir das im Hellen am nächsten Tag laufen werden, ob nur die Dunkelheit für das "verhaltene" Dembo zuständig ist.
Nach etwa 2 oder 3km kommen wir auf einem Hochplateau an. Ab hier wird es richtig windig. Zum Glück habe ich Mütze und Windjacke anbei. Die leisten hier seehr gute Dienste. Jetzt ist Zeit zum Luftholen. Es geht relativ flach weiter, vorbei an einer riesigen Baude, die "plötzlich" aus der Dunkelheit auftaucht, kommen wir in das vorhin schon erwähnte Hochmoor.
Hier sind mit einem Mal Leute unterwegs. Die werden von der Hütte kommen und auch zur Schneekoppe hoch wollen. Heißt es hier nun Dobry den, oder Dzień dobry? Sind Tschechen oder Polen on tour? Wir einigen uns auf ein kurzes "Hallo", suchen uns auf dem schmalen Weg die Lücke zum Durchhuschen und sind in der Dunkelheit verschwunden. Unterhalb der Schneekoppe taucht die nächste Hütte auf und dann sind wir auch schon im Schlußanstieg. Das ist noch einmal ein knapper km mit ordentlich Höhenmetern. Der Wind ist eisig. Ich will nur raus aus dem Wind, also hoch. Knapp 1:50h benötigen wir für die 13,5km. Dann sind wir da. Wir haben Glück. Der Blick nach unten ist klar und wunderschön. Lange halten wir uns allerdings nicht hier oben auf. Zwar stehen wir etwas windgeschützt in der Tür einer Kapelle, aber es wird doch kalt. Also wieder runter. Der Weg ist sehr gut ausgebaut. Die Steine sind aber trotz allem technisch recht schwierig zu laufen. Ist schon schick immer einen zu treffen. Aber sind ja genug davon da. ;-) Es geht nur recht langsam bergab. Die Wandertruppe kommt uns entgegen. Diesmal müssen wir uns keine Lücke suchen. Diesmal sehen sie uns ja schließlich kommen. Wieder Baude, wieder Hochmoor, nächste Baude, Trail runter, Baude, Teerstraße und jetzt rollt es noch mal. Mei, macht Andreas Lack. Irgenwas um 4:30er Schnitt für den letzten km sehe ich kurz auf der Uhr aufleuchten. Jetzt merke ich doch Verschleißerscheinungen. Muß anstrengend sein, die Tour. Und das wollen wir in den nächsten anderthalb Tagen also noch öfter. Na gut, wir werden sehen. Nach etwa 3:20h sind wir wieder im Hotel – für gerade mal 27km.
Es ist spät. Das Hotel ist schon dunkel. Die Küchen sicherlich überall schon dicht. Aber wir haben ja noch ein Brötchen und ne Banane und was zu trinken und nach Duschen und diesem Dinner kann ich wunderbar schlafen.
Der Wecker steht auf 4:40Uhr. Wir wollen gegen 5Uhr auf dieselbe Tour los, um rechtzeitig zum Frühstück wieder im Hotel zu sein…
Der Wecker klingelt. Puh. Ich mag nicht. Die Klamotten liegen bereit. Also anziehen, Zähne putzen, einen Schluck Wasser trinken, Rucksack auf und los. Es ist 5:15Uhr. Das Hotel ist (logisch) völlig ruhig. Im Ort sehen wir keine Menschenseele. Schweigsam geht es auf die Teerstraße. Eigentlich läuft es. Wir sind noch etwas müde. Jeder läuft mehr oder weniger für sich und doch sind wir zusammen unterwegs. So oder so ähnlich wird es auch auf der Diagonale sein. Ich glaube da möchte ich lieber meinen Stiefel für mich laufen, nicht von anderen „getrieben“, vom Rhythmus eines anderen „bestimmt“ sein. Rübezahl ist nicht in Sicht. Aber oben an Rand des Tals sieht man wie es langsam hell wird. Schön!
Im Einstieg in den Trail ist es bereits hell genug, dass ich auch ohne Lampe ausreichend sehe. Die „Lichtfrage“ wäre also für heute geklärt. ;-)


Bis kurz vor die Schneekoppe sind wir allein. Das dort vorn in den Wolken, das ist sie, die Schneekoppe.

Eine herrliche Landschaft ist das hier und wir haben Glück. Es ist kaum Nebel.

Ohh, sorry. Das war an nem anderen Tag. Das hier ist richtig:


Jetzt sehen wir Wanderer von oben runter kommen. Die müssen zeitig genug zum Sonnenaufgang oben gewesen sein. Beim Näherkommen sehen wir, dass es eine Schulklasse ist, die so zeitig dort oben war. Toll!
Hochzu gebe ich wieder Gas und warte dann kurz auf Andreas. Kleine Verschnaufpause und dann ist es Zeit zum Frühstück zu laufen. Das zieht! ;-) Kurz nach halb Neun sind wir zurück und während uns im Hotel die ersten in Wandermontur entgegenkommen, geht’s erst mal duschen und ab zum Futtern. Knast hab ich! Und etwas kaputt bin ich auch. Nach dem Frühstück geht es wieder. Trotzdem geht es nicht gleich wieder los. Wie die richtigen Sportler gibt es erst mal einen vorgezogenen Mittagsschlaf. Kurz nach zwölf wieder in die Laufklamotten und diesmal auf einem anderen Weg zur Schneekoppe. Die Laufgeschwindigkeit sinkt gegenüber dem Morgen. Aber es läuft. Andreas steckt doch noch etwas der 24h-Lauf vom letzten WE in den Beinen. 165km auf der schwierigen Strecke in Bernau. Da gehört nicht viel Fantasie zu, um das nachvollziehen zu können. Andererseits ist dies sicherlich auch gut so. Wir wollen schließlich km und Höhenmeter schrubben und uns nicht zerschreddern hier oben. Und so etwas geht eben wie bei jedem vernünftigen Ultra mit reduzierter Geschwindigkeit. Zwei, halb Drei sind wir zum zweiten Mal an diesem Tag an der Schneekoppe. Hier ist vielleicht was los! Wanderer ohne Ende und es geht keine Seilbahn bis hoch zur letzten Baude. Die sind alle mit Rucksack von unten unterwegs. Fast gleichzeitig fällt uns beiden auf, dass wir eine Menge junge Leute überholen. Das finde ich besonders schön! Hier ist was los auf den Bergen und nicht die Mittvierziger und „grauen Eminenzen“ dominieren hier das Bild. Junge Leute sind deutlich in der Überzahl. Unterhalb der Schneekoppe gibt’s noch einmal etwas Energie zum Auftanken und so ziehen wir im Sauseschritt und Schlängellauf den km nach oben. Puh, das schafft.
Der Wind hat etwas nachgelassen. Es ist so doch etwas Zeit sich oben umzuschauen. Aber lange halten wir es trotzdem nicht aus und so geht es wieder auf den Rückweg. Diesmal geht es den Steinweg schneller runter. Die Beine sind locker. Es rollt. Klar, die Konzentration ist richtig hoch, aber mit schnellen kleine Schritten fliege ich förmlich nach unten – aber nicht auf die Nase! Auf dem Weg durchs Moor merken wir doch die km des heutigen Tages. An der Hütte wird Rast gemacht. Auch auf der Diagonale müssen wir zwischendrin rasten und ordentlich Essen. Ich denke, dieser Laufe geht auch und vor allem über die Verpflegung. Schafft man es die verknallte Energie wieder ausreichend aufzufüllen? Wie lange spielt der Magen mit? Reicht Suppe, Reis, etc.? Mit Energiegels oder Riegeln wird man auf der Diagonale nix reißen können. Da ist die Distanz viel zu lang für. Es gibt ne schöne Suppe mit Einlage und Tee. Über Preise muß ich glaube ich nicht weiter sprechen. Hier wird wahrscheinlich eine ausgehungerte vierköpfige Familie satt und gibt trotz „Höhenzuschlag“ weniger aus, als einer allein für eine Suppe und nen Tee in den Alpen. Nein, vielleicht ist das etwas übertrieben. Aber die Richtung stimmt.
Frisch gestärkt geht es wieder Richtung Spindlersmühlen. Diesmal eine kürzeren, aber steileren Weg. Wir bleiben länger auf dem Hochplateau. Doch dann geht es abwärts. Und wie! Spaß macht es! Ich lasse es rollen und es läuft. Die Beine sind herrlich locker, die Füße finden jeden Stein, den ich als Tritt erspähe. Dadurch dass es rund läuft, geht es auch nicht über Knie oder andere Gelenke. Nein, trotz Höllentempo tut nichts weh und so fliege ich an den Wanderen vorbei. Leider ist bei der Konzentration für ein Lächeln irgendwie kein Platz mehr. Ein falscher Tritt… Nein, nicht vorstellen. Es gibt keinen falschen Tritt. Es gibt einen doddal geilen Flug ins Tal. Im Innern grinse ich bis zu den Ohren. Dieses Wissen, dass nix anfängt zu ziehen, die Beine machen, was die Augen sehen, wahrscheinlich ohne dass der Kopf dies richtig realisiert. Keine Ahnung wie viel Adrenalin da gerade ausgeschüttet wird, aber das ist ein Lauf der so schnell nicht aufhören soll. Das macht Spaß!

Keine 3km und es ist vorbei. Schade! Ich warte auf Andreas. Seine Schuhe hatten nicht den Grip wie meine und so konnte er dort wo es feucht war nicht so rüber heizen, wie ich. Die Schuhe waren wirklich perfekt. Auf feuchten Holzbohlen oder Steinen. Der Schuh stand. Ich denke, ich habe meine Schuhe für die Diagonale gefunden. Es ist der Crosslite 2.0 von LaSportiva. Das Profil ist gut und der Grip sensationell. Da kann Salomon auch mit den neuen Lab5 wirklich nicht mithalten. Hier kann bei Salomon an der Gummimischung für die Deckschicht noch etwas gefeilt werden. Der Crosslite ist da um Welten besser!
Im ersten Flachstück kurz vorm Ort hielt ich an und wartete und als Andreas kam, entschlossen wir uns weil es so schön war doch noch mal hochzulaufen, um im Anschluß einen zweiten Abfahrtslauf zu absolvieren. Die Blicke der Tschechen, die uns nun entgegenkamen waren vielsagend. Auch wenn wir außer einem „dobry den“ kein Wort wechselten. Ein paar Deutsche fragten, was wir denn hier machen würden und es war schon lustig von unserem Ziel zu erzählen. Oben wieder angelangt wurde kurz verschnauft. Ein paar Wanderer gingen an uns vorbei in Richtung Spindlersmühlen und dann hieß es „Drei, Zwei, Eins und los!“ Das war wie Sommerrodelbahn, nur schöner! Augen und Beine waren eins. Jeder Tritt saß, kein Stolpern, kein Rutschen, einfach nur Fliegen. Die Wanderer waren etwas erschrocken. Eine tschechische Gruppe, die uns hochwärts schon entgegenkam erschrak sich etwas bei mir und Andreas erzählte, sie haben eine Laola-Welle gemacht, als er angeflogen kam. ;-))
Nun war aber Schluß mit lustig. Jetzt ging es wirklich Heim. Auf den letzten km trafen wir noch einmal die deutschen Wanderer und einer aus der Gruppe lief mit Wanderrucksack ein Stück mit und fragte nach Trainingsumfängen und System. Ich glaube er könnte nach einem Marathon in Görlitz mit einer sehr passablen Zeit im nächsten Jahr auf der Strecke von Neuhaus am Rennweg nach Schmiedefeld unterwegs sein. ;-)) Vor der Suchtgefahr von Ultraläufen haben wir allerdings ausdrücklich gewarnt!
Nach knapp 60km in Summe für diesen Tag war dann allerdings Erholung angesagt. Sauna und ordentliches deftiges Essen. Das war es, was der Geist und Körper jetzt brauchten.
Am Sonntagmorgen stand der Wecker wieder auf 4:40Uhr und Punkt 5:15Uhr ging es los. Heute brauchten wir noch länger nach oben. Aber der Blick zurück zur Schneekoppe entschädigt doch mächtig:

Auch runterwärts dauert es etwas länger. Nach unten ging es wieder den herrlichen, steilen Trail. Gefühlt war es nicht so flüssig wie den Tag vorher und deshalb etwas langsamer. Der Blick auf die Uhr belehrte. Gleiche Zeit für diesen Streckenabschnitt wie am Vortag.
Nach dem Frühstück beschlossen wir es bei dem Gelaufenen bewenden zu lassen. Zum einen mußten wir das Hotel ja bis 10Uhr räumen, zum andere waren die Akkus langsam alle. Also Schluß und Heimfahrt.
Es war ein tolles Trainingslager. Wir sind in knapp 40h 110km mit reichlich 4600Hm gelaufen. Vier Mal waren wir auf der Schneekoppe bei teils doch recht unterschiedlichem Wetter. Am Montag hatte ich zum ersten Mal seit langem Mal wieder Muskelkater in den Oberschenkeln. Logisches Fazit: Trainingsziel erreicht.
Jetzt ist erst einmal eine Woche Ruhe angesagt.
Dann kommen noch einmal zwei Belastungswochen und dann sitzen wir schon im Flieger auf dem Weg nach LaReunion. Auf dem Weg zu einem großen Abenteuer. Ich denke im Rahmen der Möglichkeiten von uns Flachlandtirolern ist die Vorbereitung darauf gar nicht so schlecht. Was das auf der Diagonale bedeutet, werden wir dann sehen.
Und Rübezahl? Wenn du dort oben in den Bergen in Not bist, wird er da sein und helfen. Wir haben ihn nicht gesehen, zum Glück.
;-)
PS: Heute ist Dienstag und ich war noch nicht wieder Laufen seit Sonntagmorgen. Nicht schlimm. Morgen oder Donnerstag werd ich schon wieder ein Ründchen drehen.

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Laola-Wanderer statt Rübezahl ...

... Schalk, deine Geschichte klingt genauso bekloppt wie man sein muss, um erfolgreich die Diagonale der Verrückten laufen zu können. Ach ja: Großartige Gegend, dieses Riesengebirge, tolle Fotos - und das Training scheint auch zu passen. Gezz nur kein Poller mehr oder so'n Scheix, und die Diagonale gehört dir. Grüße auch an Andreas!

"Das wichtigste Argument für den Breitensport ist aber, dass die Menschen davon schön müde werden. Wer des Abends müde ist, geht zu Bett und treibt keinen Unfug." (Max Goldt)

mir klappt immer der Kiefer runter

auch wenn wir doch alle die spezielle Schalksche Größenordnung gewöhnt sein müssten.... Gerade mal 27km in 3:20h bei dem Terrain, alles klar...

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Ich....

sitze gerade im Büro und träume von deiner Runde ;)

na geht doch...

mit dem Erzählen. Am Sonntag war ja nicht annähernd so viel herauszukriegen aus dem Schalk. Außer schön und ich glaube die Höhenmeter.

Euch maximalen Erfolg auf der Diagonalen...

Riggoo

Kindheitserinnerungen

Danke fürs Mitnehmen ins Riesengebirge, da war ich so oft als Kind wandern mit den Eltern. Als Kind erscheint einem das Riesengebirge riesig und die Wanderungen ewig lang, aber als Läufer bekommen die Distanzen ein ganz anderes Gesicht, wenn du mehrmals die gleiche Strecke laufen mußt.

Ich würde da auch gerne mal laufen!

Danke, Schalk!

Es ist eine große Freude, bereits das Training für euer beklopptes Vorhaben miterlereben zu dürfen. Das hält Spannung und Vorfreude auch beim begeisterten Publikum hoch. Ich bin jetzt schon ganz hibbelig und gespannt, wie es euch ergehen wird!
yazi - macht euch eben auch mal die Welle: \o/

Soviel dazu

das meintest du also neulich mit Zeit für die Vorbereitung nehmen :-)
Ich muss mich von JogMap abmelden ... hier werden mir echt Flausen in den Kopf gesetzt !

Ihr macht wirklich g..le Sachen - ich beneide euch für euer Können - brauch aber auch ein Vorbild :-)

Weiter viel Erfolg und gesund bleiben und g..le Berichte !

Viele Grüße
Uwe

boaaaaaah!!!...

...
____________________
laufend ist sicher, dass schalk die diagonale rockt: happy™

Mir fehlen mal wieder die Worte...

Was für eine schöne Ecke -

danke für die Fotos! Da habt ihr aber ein tolles Trainingslager abgerissen beim Rübezahl. Nur gut, dass ihr nicht in Not gekommen seid.

Was für ein Pensum - aber notwendig für das Vorhaben, bei dem ich euch viel Spaß und genug gute Verpflegung wünsche. Genau, damit steht und fällt der Lauf. Nix Riegel und Gel - was Richtiges zwischen die Zähne!

Oh Mann Schalk!

Was für ein Lauftraum! Soooo eine schöne Vorbereitung für noch Größeres, *träum*

Tame:-)
die gerade ganz sehnsüchtig auf die Bilder guckt und vor ihrem geistigen Auge den Schalk schon auf der Diagonale der Verrückten sieht. Das wird DEIN Lauf, ich sach`s Dir!!!

Wow.

Einfach nur "wow". Der Hammer.

Spindlermuehle

Da war ich auch schon, Sommer wie Winter. Ein toller Landstrich! Zum Wandern ;-) Auf die Idee dort ein Lauf- Trainingslager zu veranstalten, kommen wohl wirklich nur Ultras. Toller Bericht mit schönen Fotos, danke!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Um ehrlich zu sein, ...

... war ich mir nicht so sicher, ob das schon genug gewesen sei. Nur die Beine meinten Sonntagmorgen, dass nun genug wäre. Andererseits wäre es gut, wenn das Gefühl bei der Diagonale möglichst spät einsetzt.
Das Riesengebirge ist in der Tat wunderschön, Klada. Nur halt ganz schön flach. Aber es war das nächstgelegene nach dem Brocken und die Teerstraße zum Brocken hoch ist ja nun nicht so der Brüller. Alpiner ist es bei Rübezahl definitiv. Und Poller gibts da auch nicht.
Ich dachte mehr "nur so wenig km" in 3:20h, Strider. Die Höhenmeter sieht man ja im Dunkeln nicht so. ;-))
Einfach hinfahren und Laufen, Ronnin. Andererseits träume ich von der herrlich kurzen Anreise zur Zugspitze, wie du sie hast. Da könnte man am Stück 2000Hm hoch und wieder runter. Bei Rübezahl war nach 1000Hm Oben. Da gings nicht mehr weiter.
Da waren drei Leute, die ihre Geschichten erzählen wollten. Man muß ja schließlich auch mal zuhören können, oder Ete?
Gerne Rosamia! Einfach hinfahren. So weit ist das ja für dich nicht. Aber während man in den Weiten der Alpen vielfach allein unterwegs ist (jedenfalls wo keine Gondeln hochgehen), sollte man es ertragen können am Tag im Wald mehr als drei Leuten zu begegnen. ;-)
Die Welle ist ja cool, Yazi! Ich revanchier mich am letzten September-WE. Hinterm Potsdamer Platz. Bis dahion mußt du also und der Rest geht dann auch noch! Die Knochen werdne halten. Bei solchen Ausgleichtrainingseinheiten!
Wahrscheinlich war das so gedacht, RitterEd. Aber kein Neid. Wir sind auch nur Hobbyläufer und da gibts viele die das auch so können wie wir, weniger die das so wollen wie wir und noch weniger, die das so machen wie wir. Aber die sind auch noch genug - zum Glück. ;-)
Steine sind da bestimmt genug, Happy - zum Rocken. ;-)
Das gibt sich Gaby!Spätestens wenn wir uns sehen, fällt dir hoffentlich wieder was ein. Ich wünsche dir ein schönes, ruhiges, entspanntes Tapern. Bald isses so weit!
Ein wunderschönes Laufterrain ist das da, FazerBS. Für dich natürlich doch ein bissl weit. Aber wirklich toll. Und ganz nebenbei auch mehr als erschwinglich. Im Restaurant haben wir uns den Bauch voll geschlagen und haben jeweils nen 10er gelöhnt. Da gabs aber ne Suppe, Gulasch und (logisch!) Nachtisch und Bierchen. Das reicht anderswo kaum zum Appetit beseitigen, geschweige denn zum sattwerden.
Ich träum auch schon, Tame! Bin mir noch nicht so sicher, ob das Albträume werden sollen. ;-)
;-)), yggdrasil-bt.
UND Du kannst da auch Laufen, Sonnenblume2. Da bin ich mir ganz sicher. Mittlerweile sehr wohl.
;-)

Elbquelle und Schneekoppe

Hast Du eine Flaschenpost für Rü und mich auf den Weg geschickt? Oder wenigstens in die Elbe gespuckt? Aber danke für den Hinweis: als Hamburger ist es ja eine Pflichtveranstaltung mal zur Elbequelle zu reisen.
Und ob Diagonale, Horizontale, Vertikale oder was auch immer, Rehünjong sollte sich pb Eures Trainingsfleißes warm anziehen!
Gruß, Marco
You'll never schneeeeeeekoppe alone

Wir sind BORN - Verstand ist zwecklos

Ihr seid Raketen!

Gibt's das nochmal in Zeitlupe und in kleineren Häppchen für Normalsterbliche?

G**l, was Ihr für die Diagonale abzieht!

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

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