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Es ist schon zwei Jahre her, dass ich mit den eher kryptischen Zeichen für einen Hauch von Spannung um meine Kenianergeschichten sorgen wollte. Was wohl dahintersteckte, fragte sich so manches sonnige Gemüt innerhalb der Gemeinschaft. Richtig geraten wurde es nur beinahe, obwohl es fast ein Jahr dauerte, bis die Geschichten ein zähes Ende gefunden hatten und der „Tiger von Tuenno“ aus dem Sack gelassen wurde.
Noch zäher war allerdings die Phase, die mich mit dem Überarbeiten der ausufernden Rohfassungen immer wieder an die eigenen Texte fesselte. Und so dauerte es weitere lange Monate, bevor ich dem Verlag eine Version abliefern wollte, die meinen eigenen Ansprüchen genügte. Lange nach dem angedachten Termin hatten sich die Texte verkürzt und sind nun -hoffentlich um einige Pointen reicher- handfest zu erhalten. Jetzt auch nicht mehr unter dem oben genannten Arbeitstitel. Für den ist immerhin noch eine Kapitelüberschrift übrig geblieben.
Nicht ohne Stolz möchte ich also darauf hinweisen, dass auch diesmal aus den Blogerlebnissen des Kenianers eine Druckversion geworden ist.
„Sind wir nicht alle ein bisschen Tri?“ frage ich alle, die sich das Buch im Handel antun wollen. Es ist zwar schon der zweite Titel von mir, der mit einer ISBN Nummer verbunden ist, trotzdem befällt mich immer noch Unglauben, wenn ich mal wieder eines der Bücher in den Regalen eines Buchladen finde (wo ich komischerweise immer mal wieder wie von Geisterhänden hingeführt werde).
Mein Dank gilt natürlich auch diesmal all denen, die mir mit ihren Kommentaren Motivation für ein Fortsetzen der Geschichten gaben. Wer das alles war, steht auf den letzten Seiten.
Mit sehr viel Verspätung danke ich für Eure Aufmerksamkeit. Vielleicht kann ich mich ja demnächst mal wieder mehr mit tagesaktuellen Dingen beschäftigen und muss nicht ständig alte Kamellen lutschen.
Beste Grüße vom Kenianer

5
Gesamtwertung: 5 (2 Wertungen)

Das Buch hat 5 Sterne

bei der Rezension bei Amazon bekommen!!!

Rezension bei amazon (bisher nur eine):
Ich habe mich bereits beim ersten Buch des Kaiserswerther Kenianers ("Barfuss auf dem Dixie-Klo") köstlich amüsiert - als Hobby-Triathlet findet man sich da wirklich wieder. Das zweite Buch habe ich in einem Rutsch durchgelesen - und wieder sehr viel gelacht! Gut finde ich, dass neue Figuren im Buch vorkommen - wie etwa das Schwesterherz. Das Buch ist angesichts der vielen erheiternden Beobachtungen aus dem Alltagsleben auch für Nicht-Triathleten oder "Triathleten-Angehörige" lesenswert - und das Ende sehr überraschend...

Bei mir kommt das Buch auf die Wunschliste für Weihnachten, wenn ich es solange aushalte.

Gruß
krowil

30. 9.2012 Grafenberger Waldlauf
27.10.2012 DSD-Ostparklauf

Mehr! Ich will mehr!

Ich hab die Freude schon zur Hälfte durch zu sein (und noch die Hälfte vor mir zu haben) Ich hab mich in mehr als einer Geschichte wieder gefunden, nur fehlt mir der Schwager ;-)
Mehr als einmal hab ich eigentlich nicht über die Geschichten,. sondern über mich selber gelacht.

Uli

@ulsaba

Ich glaub genau dafür sind diese Bücher geschrieben: das man sich selbst in den Geschichten wiederfindet. Über seine eigenen Ambitionen, Fehler, Misserfolge, Erfolge, ... lachen kann.

Danke, kenianer. Ich müsste es auch mal lesen, nachdem ich schon das erste Buch noch nicht gelesen habe. Aber die Teile der Geschichten hier waren schon immer herrlich zum Schmunzeln. Mach weiter und schreib noch mehr - bitte!

Bestellt!

Danke für den Hinweis. Wurde aber auch Zeit ;-)
VG, KS

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