Benutzerbild von ricola72

Salut,

gibt es eigtl eine Möglichkeit den langen Lauf, insofern man diesen in hügeligem Gelände absolviert hat, auf eine flache Strecke umzurechnen??

Oder ist das eigtl Blödsinn!!

Hintergrund ist eigtl ganz einfach: Ich würde gerne meine langen Läufe auf hügeligem Terrain machen, da es mir da Lauftechnisch mehr Spass macht. Sonst müsst ich hier einen langweiligen Radweg entlangtraben, mit reichlich Publikumsverkehr!

GT

Auf der Seite von Peter

Auf der Seite von Peter Greif findet sich dazu was, die zweite Berechnung wäre dann für dich interessant.

http://www.greif.de/hoehenmeter-laufzeit-rechner.html

bye
murphy

Danke

Danke, hab gleich mal geguckt. Da werden aus meinen 24,6 KM gleich mal 27, oha!!

GT

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umrechnen

..hin oder her , die gewöhnung an die stete, einförmige belastung ist nicht zu unterschätzen.
ich lauf normal auch immer hier in den weinbergen hoch und runter. vorletztes we 2 stunden, ohne weitere probleme. gestern auch 2 stunden,aber erheblich flacher, und das bescherte mit zwar 600 m mehr aber prompt muckte etwas das illiotibialband. und da das pace ja nun nicht wirklich grossartig anders war liegt es m.e. nach eben an der gleichförmigen belastung , dem gleichförmigen bewegungsablauf .
also, wenn du einen mara auf ebenem asphalt vorhast, dann solltest du meiner meinung nach genau das auch ( mal ) laufen . steht irgendwo beim steffny übrigens auch drin .
g,c

Ricola klingt schon nach

Ricola klingt schon nach vielen Bergen. Da bleibt dir vermutlich nicht viel übrig..
Ich kann Christine aber nur zustimmen. Auch Flachlandlaufen muss trainiert werden, (zumindest, wenn der Wettkampf im einigermaßen Flachen stattfindet). Auch ich wohne in profilierter Landschaft, und wenn man immer nur dort läuft, fehlt einfach das Training für lange gleichförmige Belastung. Ganz zu schweigen, dass es wahnsinnig schwierig ist, die eigene Leistung überhaupt einzuschätzen, wie du ja selbst schreibst.
Die Umrechnerei taugt nicht viel, das hab ich schon festgestellt. Da spielen einfach zu viele Faktoren rein.

Ich lief in der M-Vorbereitung zwei Mal den langen Lauf an einem nicht allzu weit entfernten gelegenen Flussufer. Der letzte Lange war ein flacher 32km-Lauf, der strickt auf 80% HF gelaufen wird. Danach hab ich dann mein M-Tempo bestimmt.

Ricola klingt schon nach

*doppelpost* :(

Hüglig, oder Berge?

... Wenn es "nur" ein paar Hügel sind, vergiß irgend ne Umrechnerei. Geh einfach laufen und wenn da 30km auf dem Plan stehen, lauf die. Für einen flachen Wettkampf hilft das eher, als dass es schadet.
Bei Bergen kann man sich vielleicht eher an der gelaufenen Zeit orientieren. Vielleicht der Greiff-Rechner oder einfach die Zeit laufen, die du für die Flachstrecke brauchen würdest plus noch einen kleinen Rundungszuschlag nach Gefühl.
Machs bloß nicht zu kompliziert. Einfach Laufen gehen. paßt dann schon.
;-)
Edit: Der Hinweis mit Asphalt von christine war janz wichtig! Stadt-Marathon geplant und Training meist im Wald und Flur? Dann mit sachter Steigerung zum Ende der Vorbereitung hin alle langen Läufe auf Asphalt laufen. Sonst werden dir deine Knochen beim Marathon erzählen, dass das ein sehr ungewohnter Untergrund ist.

Danke

mal für die Antworten!

Interessant find ich, das es doch einen unterschied macht lang und flach zu lang und hügelig (sind 160 HM auf 1 KM hügel oder eher Berg??)

Auch das mit Strasse und Wald/Wiesenweg ist gut zu wissen, wobei ich mir da keine Sorgen machen muss. 90% aller Wege sind hier gut geteert oder besser gesagt betoniert. Sind diese Betonplatten aus den 50er Jahren.

Am We noch nen hügeligen 33er, der lt Ausschreibung ein gefühlter M sein soll ;-) Danach geht es erst mal flach weiter.

GT

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Na ja, ...

160Hm auf einem km dreißig mal gelaufen würde ich schon nicht mehr als flach bezeichnen. Das sind in Summe knapp 5000Hm. Die 160Hm auf 30km ein Mal gelaufen ist quasi flach. Und alles dazwischen ist dann wahrscheinlich hügelig. ;-))

Es geht nicht um geteerte

Es geht nicht um geteerte Wege. Ich laufe auch lieber im Odenwald (Bergstraße), muss aber momentan flach und platt trainieren wegen Stadtlauf. Der Unterschied ist schmerzhaft und nur bedingt belagabhängig. Habe ich im Odenwald ständig andere Belastungen auch durch Steigungen und Gefälle, scheint sich mein Körper im Flachen zu versteifen. Am Ende stolpere ich über den kleinsten Bruch im Asphalt, weil ich die Füße nicht mehr hoch kriege. Würde mir am Berg nie passieren. Naja, in vier Wochen ist das vorbei, dann geht's zurück auf die Waldwege und in den Höhenmeter strotzenden Odenwald.

Ansonsten rechne ich nicht um. Ich laufe nach der entsprechenden Trainingszeit und nach Körpergefühl.


Komm Schweinehund - wir gehen laufen.

16% Steigung (!)

160m auf 1km Strecke sind 16m auf 100m, also 16% Steigung. Das ist kein Hügel mehr, das ist ein veritabler Berg (solche Straßen sind oft für Wohnwagengespanne gesperrt, wie z.B. der Zirler Berg an der Seefelder Straße).

Da

fährt höchstens mal ein bauer mit dem Trecker hoch oder die Jagdaufsicht mit Galändewagen!!
Mein Laufbuddy der mit mir zusammen gelaufen ist, hat sich beschwert, weil ich meinte das seien nur Hügelchen ;-).
Naja nach 18 KM ist er eh ausgestiegen und die Abkürzung nach Hause gewandert (waren nur 1,5KM)

Immerhin scheint es dennoch so zu sein, das ein flacher Lauf einen anders beansprucht wie ein hügeliger Lauf. Auf die Idee bin ich nicht gekommen, bzw ist mir da nie etwas aufgefallen. Außer das mich bei flachen Läufen hier in der gegend die Langweile befällt. Hmmm? Ich brauch ne neue flache Strecke!! Das wäre die Lösung!!!

GT

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Flache Strecke

"Ich brauch ne neue flache Strecke!! Das wäre die Lösung!!!"
Du musst planieren ;-) Und Brücken bauen, dann mal los.
Wir machen uns die Welt, widdewidde, wie sie uns gefällt ;-)

Seitdem wir (innerhalb der Stadt) umgezogen sind, ist es für mich auch schwieriger geworden, bzw. komplett unmöglich, komplett flache Strecken zu laufen. Gut, ich könnte irgendwo hinfahren - aber ich mag nicht Laufen fahren …

Ich bin ja durchaus Freund dieser Umrechnerei - wohl wissend, dass das nicht 100%ig genau sein kann. aber eine Abschätzung ermöglicht es doch.
Dennoch habe jene Recht, die schreiben, dass man für einen flachen WK eigentlich auch flaches Training (zumindest hin+wieder) benötigt. vom Trainingseffekt her helfen Dir diese Höhenmeter sicherlich, nur diesen Gewinn dann auch ins Flache hinüber zu transportieren ist halt ohne Übung schwierig. Und die Belastung (auch die mentale, denk an Deine "Langeweile" auf flachen Strecken) ist halt auch eine etwas andere.

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

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