Benutzerbild von köln42195

Immer wieder schön, einen Trainingsplan zur Orientierung zu nutzen.
Der Verlauf einer normalen Trainingswoche (4 Laufeinheiten/ 3 Ruhetage)hat dann meist wenig mit dem Plan zu tun :-)
Mo: Ruhetag von Dienstag vorgezogen
Di: Montagseinheit nachgeholt, Ruhetag siehe Montag
Mi: geplantes Training fällt aus, 2. Ruhetag
Do: Lauf von Sonntag vorgezogen
Frei: Training mit den Schülern machen, sonst wohl 3. Ruhetag
Sa: langer Lauf fällt aus, 4. Ruhetag, wobei Ruhe relativ ist, „Programm“ von morgens bis abends
So: langen Lauf von Samstag nachholen
Fazit: zu wenig Kilometer für diese Woche und wirklich Struktur hat das Training nicht.
Und wofür der Trainingsplan? Damit ich weis, was ich ausfallen lassen muss, bzw. was ich an Läufen hin und herschieben muss.

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Na und? Ist doch ok!

Ich würde mir da keine Gedanken machen. Das verschieben der Einheiten ist normal wenn man arbeitet (ohne geregelte Arbeitszeiten). Wenn man viel auf Reisen ist, wird es noch schwieriger. Hauptsache Spaß am laufen und nicht ganz damit aufhören!

Ich versuche übrigens daher fast jeden Tag zumindest kurz zu laufen, damit ich dem Schweinehund keine Chance gebe.

Schönen Gruß

Nimm's nicht so tragisch

Ich selbst hab noch nie einen Trainigsplan 1:1 durchziehen können, aber trotzdem die meisten sportlichen Ziele erricht. Wechsel der Arbeitsstelle und Krankenhausaufenthalt der Kinder waren dabei nur ein paar Gründe. Meist hat einfach der normale Dienstplan und das Familienleben ordentlich rein.
Wichtig ist, dass Du den Spass an der Sache nicht verlierst und im Wettkampf an dich glaubst.


Uli
Im übrigen ist Chaos auch eine Option und Trainigspläne werden total überbewertet ;-)

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