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Ein Regentag im Urlaub. Endlich Zeit für meinen Bericht vom CCC.

Dienstag 28.08.2012, 19:17 Uhr. Eine SMS erreicht mich in Praz-sur-Arly in den französischen Alpen, 37km von Chamonix entfernt. Seit ein paar Tagen verbringe ich hier gemeinsam mit meiner Frau Urlaub. Absender der SMS ist der Veranstalter des CCC, ein Lauf vom italienischen Ort Courmayeur über die Schweizer Ortschaft Champex bis ins französische Chamonix. Dieser Ultramarathon ist einer von vier Wettbewerben, die im Rahmen der nun mehr 10. Auflage des Ultra Trail du Mont Blanc ausgetragen werden. Dabei gilt es eine Strecke von rund 100km und 5966 Höhenmetern entgegen dem Uhrzeigersinn rund um den Mont Blanc zurückzulegen.
Leider ist der Inhalt der SMS wenig erbaulich: Achtung Wettervorhersage. Regen, Schnee ab 2000m, Wind, Kälte. Die Temperaturen sinken unter -5 C. Nehmen sie winterliche Ausrüstung. Eigentlich ist die Liste der vom Veranstalter geforderten Pflichtausrüstung schon sehr umfangreich und erfordert insgesamt drei Begleitungsschichten inklusive wasserundurchlässiger Handschuhe und Mütze. Daher hatte ich umfangreiches Equipment bei mir, allerdings keine wirklich warme Hose. Würde meine 3/4 Tight plus Calf und wasserdichte Überhose ausreichen?
Am nächsten Tag fuhren meine Frau und ich zur Abholung der Startunterlagen nach Chamonix. Hier war schon mächtig was los. Läufer aus 75 Nationen flanierten in bester Stimmung und bei strahlendem Sonnenschein durch die Innenstadt und vorbei an den Messeständen des Salon de l'Ultra Trail auf dem Place du Mont-Blanc. Besonders amüsant fanden wir eine Gruppe Asiaten, welche ihre Läuferin auf Schritt und Tritt mit Filmkameras verfolgten. Immer noch unsicher, wegen des angekündigten Wetter und meinen Hosen, kaufte ich mir an einem Messestand erstmal noch eine wintertaugliche lange Hose, bevor es mit meinem vollgepackten Salomon Advanced Skin S-Lab 12 Rucksack ins Centre Sportiv zur Startnummernausgabe ging. Uns erwartete schon eine lange Schlange von Läufern, in die wir uns geduldig einreihten. Hier wurde mir erstmals die tolle Organisation dieser Veranstaltung bewußt. Trotz dem Andrang ging es zügig voran. Nach Vorlage des Ausweis und einer Pfandgebühr von 20 Euro bekam man seine Startnummer ausgehändigt. Einige Läufer hatten die Anweisung 20 Euro Schein nicht so genau genommen und mussten sich erstmal jemanden zum Geldwechseln suchen. Im Anschluss ging es zur Kontrolle der Pflichtausrüstung. Hier hatte ich Glück. Nach dem Vorzeigen meines Handy wollte der Prüfer nur noch meine Regenjacke sehen. Nach eingehender Musterung wurde das Stück für gut befunden und der Rucksack wurde mit Kabelbinder mit einem Chip versehen. Danach wurde ich noch mit einem grünen Bändchen verziert. Zum Abschluss gab es noch ein T-Shirt, einen Sack zur Abgabe von Wechselbegleitung im Ziel und eine Busfahrkarte für einen eventuell notwendigen Rücktransport.
Wir machten uns wieder auf den Heimweg in unser Urlaubsdomizil, wo mich eine weitere SMS des Veranstalters erreichte: Voraussichtliche Wetterbedingungen: sehr kalt und schwierig. 4 Begleitungsschichten unbedingt notwendig! Na toll.

Der Freitagmorgen erwartete uns dann tatsächlich mit Regen. Aber was soll's. Ich fühlte mich gut vorbereitet. Seit meinem ersten Hunderter in Biel diesen Jahres hatte ich wöchentlich 70-80 km inklusive vieler Höhenmeter trainiert. Zudem fühlte ich mich Dank einer Urlaubswoche ausgeruht. Nach mehrmaliger Kontrolle meiner Ausrüstung machten wir uns auf den Weg durch den 11,6 km langen Tunnel du Mont-Blanc nach Italien. Hier haben 1999 bei einem Brand 39 Menschen ihr Leben verloren.

In Courmayeur war trotz leichtem Nieselregen eine prächtige Stimmung. Eine Musikkapelle zog bereits durch den Ort und ich war noch am überlegen, ob ich Regenhose und Handschuhe bereits am Start anziehen sollte. Ich entschied mich für volle Montur. Eine gute Entscheidung. Noch schnell den Sack mit den Wechselklamotten abgegeben, stand ich auch schon in meinem Starterfeld, umgeben von lautstark auf sich aufmerksam machenden Italienern. Das sollte sich im Rennverlauf legen ... Gestartet wurde ab 10 Uhr in drei Blöcken. Vor dem Start jeden Blocks gab es eine kurze Ansprache, dann ertönte die Vangelis Hymne Conquest of Paradise. Hunderte Stöcke ragen in den Himmel und mit Gänsehautgefühl geht es los. In einer Schleife durch Courmayeur, vorbei an den dicht gedrängten Zuschauern. Nochmal spielt die Musikkapelle und schon geht es bergauf. Fast alle Läufer verfallen sofort in einen strammen Gehschritt. Denn es gilt mit den Kräften zu Haushalten. Hätte ich zu diesem Zeitpunkt einen Blick auf mein Handy geworfen, wäre ich informiert gewesen, dass wegen der winterlichen Wetterlage über 2000m Höhe der erste Berg Tete de la Tronche und der letzte Berg Tete au Vent nicht überlaufen werden. Damit galten auch neue Cut-Off-Zeiten. Doch ich hatte sowieso nicht vor, mich wegen Cut-Off-Zeiten verrückt zu machen. Ich wollte einfach mein Tempo laufen. Entweder es reicht, oder eben nicht. Es geht also gleich hinauf auf den höchsten Punkt der Strecke, den Gipfel des Grand Col Ferret mit seinen 2537 Höhenmetern. Wie ein Lindwurm schraubt sich das noch dicht gedrängte Läuferfeld in Serpentinen den Berg hinauf. Auch wenn der Gipfel des Mont Blanc leider wolkenverhangen ist, die gewaltige Mauer des Massiv ist schon sehr beeindruckend. Am Refuge Bertone beschließe ich mein erstes Gel zu nehmen. Leider gleich mit einem Missgeschick verbunden. Warum müssen diese Gelverpackungen immer so schwer aufgehen? Anstatt nur das obere Ende, landet das komplette Gel im Mülleimer. Um es wieder zu bekommen, darf ich mich erstmal durch den Abfall wühlen. Diese Aktion bringt mir aber immerhin ein kurzes nettes Gespräch mit einer Läuferin aus meinem Heimatland ein. Weiter geht es über Refuge Bonatti und Arnuva jetzt richtig steil die letzten 700 Höhenmeter zum Gipfel des Grand Col Ferret. War die Strecke bis Arnuva gut zu laufen, ändert sich das jetzt schlagartig. Der Regen geht mehr und mehr in Schnee über. Eisiger Wind zieht über die baumlose Landschaft. Nach rund 30km ist der Gipfel erreicht. Doch die Witterung ist leider zu ungemütlich um hier zu verweilen. Schnell wieder runter. Nur leider kommt zu dem Schnee jetzt noch knöcheltiefer Schlamm hinzu. Hier bin ich zum ersten Mal richtig froh, die griffigen Salomon S-Lab 4 Soft Ground Schuhe angezogen zu haben. In Verbindung mit meinen Black Diamond Stöcken bleibe ich vor Stürzen, die viele andere Laufkollegen heimsuchen, verschont.
Weiter, immer weiter hinab geht es nach La Fouly. Bei der dortigen Verpflegungsstation gibt es hektisches Gedränge. Neben Kuchen, Schokolade, Käse, Salami und Brot gibt es auch heiße Brühe. Und die will zum Aufwärmen hier jeder haben. Ich fülle meine Wasserflaschen und mache mich auf den weiteren Weg. In Praz de Fort steht eine Familie und reicht süßen, heißen Zitronentee. Das kommt jetzt gut. Mit neuer Energie geht es mittlerweile wieder bergauf nach Champex-Lac. Hier ist ein großes Verpflegungszelt aufgebaut, welches dennoch fast zu klein ist für die Läufermassen, die hier verpflegt werden wollen. Ich stelle mich in die Reihe am Verpflegungsstand. Immer größer wird von hinten das Gedränge, aber vorne geht es einfach nicht voran. Irgendwann gebe ich genervt auf und drücke mich aus der Menschentraube hinaus. Um im Anschluss nach Umlaufen des Gedränge endlich einen Teller dampfende Pasta mit Bolognese in der Hand zu halten. Gerade habe ich mich mit meiner Beute auf eine Bank verzogen und die ersten Bissen verschlungen, da stelle ich zu meinem Entsetzen fest, dass meine Startnummer nicht mehr an ihrem Platz war. Ich musste sie im Gedränge verloren haben. Panik stieg in mir auf. Soll dass das Ende sein. Ohne Startnummer werde ich sicherlich aus dem Rennen genommen. Ich lasse meinen schönen Pastateller stehen und begebe mich auf die Suche. Gott sei Dank hatte jemand die Nummer gefunden und sie beim Stand der Organisation abgegeben. Meine Pasta fand ich in dem brechend vollen Zelt natürlich nicht mehr. Na, dann musste jetzt eben ein weiteres Gel genügen. Zumal es langsam Zeit für den Aufbruch wurde. Mit einer noch schnell angezogenen zusätzlichen Jacke machte ich mich auf den weiteren Weg. Nach einigen Kilometern fing es bereits an zu dämmern und ich ärgerte mich, nicht um warmen Zelt bereits meine Stirnlampe aufgesetzt zu haben. Jetzt hieß es im kalten Regen mit klammen Fingern den Rucksack wieder abzusetzen und nach der Lampe zu wühlen. So ein Mist! Egal. Nur keine negativen Gedanken aufkommen lassen. Denn jetzt wartete der auf rund 2000m gelegene Gipfel des Bovine auf mich. Schenkt man einigen Läuferberichten Glauben, so haben sich hier schon wahre Dramen abgespielt. Ich hatte auf jeden Fall großen Respekt vor diesem Berg. Zudem Regen, Regen, Regen der über hohe Felsstufen uns Läufern in Sturzbächen entgegen schießt. Ab 1500m zudem wieder Schnee und Minusgrade. Da wo der Boden nicht aus rutschigem Fels oder Wurzel besteht, findet sich nur tiefer Matsch. In der Dunkelheit, Nässe, Wind und Kälte arbeite ich mich Meter um Meter nach oben. Aus Ultra ist ein Extremlauf geworden. Nur nicht stehen bleiben, sonst saugt die Kälte sofort kostbare Energie aus dem Körper. Nach rund drei Stunden seit Champex-Lac kündigen Kuhglocken die provisorisch zur Verpflegungsstelle eingerichtete Sennerhütte und damit den Gipfel an. Drinnen sieht es aus wie in der Notaufnahme inmitten eines Katastrophengebiet. In sich zusammengesunkene Gestalten, bibbernd vor Kälte, von den Helfern in Wolldecken eingehüllt, kämpfen mit ihren Tränen. Wird es sie trösten, dass der CCC in diesem Jahr, unter diesen Bedingungen, anspruchsvoller als der auf 103km gestutzte Hauptlauf UTMB ist? Ich selbst habe irgendwie auf Überlebensmodus geschaltet. Nur noch wirklich notwendige Gedanken werden verarbeitet. Drei Becher Cola und eine heiße Brühe und nichts wie wieder den Berg herunter. Jetzt laufe ich erstmals ganz alleine durch stockfinstere Nacht. Ab und zu bleibt einer meiner Stöcke irgendwo stecken und wird mir dabei aus der Hand gerissen. Ein kurzer Fluch und weiter. Nur keine negativen Gedanken. Es geht durch ein offenes Gatter immer weiter durch Eis und Schlamm. Der Weg ist vorbildlich markiert. Verlaufen fehlte jetzt auch noch. Lichtkegel tauchen auf. Langsam laufe ich wieder auf eine Gruppe Leidensgenossen auf. Eingeholt. Doch welcher Idiot rennt mit einer Kuhglocke in meinem Nacken. Ich drehe mich um und sehe direkt hinter mir die Konturen einer Kuh?! Da setze ich zum überholen an. Dass ist mir dann dich nicht geheuer. Das Klingeln der Glocke verfolgt mich dann aber noch bis Trient. Tage später werde ich immer noch Grübeln, ob mir meine überreizten Nerven und Unterzuckerung mir einen Streich gespielt haben.
In Trient wieder eine Verpflegungsstelle, wieder Cola, Gel und Brühe. Dann wieder ein harter Aufstieg. Diesmal auf den Catogne mit 2027m. Wieder einsame Momente, wieder Schlamm, Wind, Eis und Schnee. Um kurz nach drei Uhr dann die Ankunft in Vallorcine. Läufer versuchen ihre durchnässten Klamotten an einem Heizpilz zu trocken. Ich hatte immer noch keine SMS gelesen und erfahre erst hier, dass der Aufstieg zum Téte aux Vents gestrichen wurde. Damit verbleibt ein lächerlicher Anstieg zum Col des Monets und danach noch 12 km Abstieg nach Chamonix. Ich hefte mich an die Fersen eines Spaniers und gemeinsam überrennen wir die letzte Erhebung. Die restlichen Kilometer sind unspektakulär und ich lasse mir Zeit. Ich werde noch vor 7 Uhr in Chamonix eintreffen. Meine Frau wird da noch schlafen. Weshalb also beeilen? So nahm ich die letzten Kilometer mehr im Gehen als Laufen und überquere nach ungefähr 93km und 5000 Höhenmeter in 20:22:11 Stunden die Ziellinie in Chamonix.

Es bleibt Danke zu sagen an meine Frau, die auch diesen Quatsch wieder mitgemacht hat und mich nach Dusche und Frühstück in Chamonix auch wieder abgeholt hat.

PS: Die noch schnell gekaufte lange Hose habe ich natürlich nicht benötigt.

5
Gesamtwertung: 5 (8 Wertungen)

danke

Für den tollen Bericht!!!

Wahnsinn

Hochachtung, was für eine Tour, kenne solche Erlebnisse aus Berichten von Freunden.
Dann kann man nur den Hut ziehen.

Mann!

Ich bin sehr, sehr, sehr(!) beeindruckt!

Diese Berg-Ultras sind ja an sich schon abgefahren genug - aber dann noch unter diesen Bedingungen!
Hut ab und Verbeugung.

Bimmel-bimmel, bimmel-bimmel, bimmel-bimmel ;-)

P.S.:
Ein Bericht, der auch ohne Bilderflut toll zu lesen ist.
Obwohl: hättest Du nicht ein paar? ;-)

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

Bilder

Hey Don.
Schau mal bei marathon4you. Joe Kelbel ist auch mitgelaufen und hat tolle Bilder gemacht.

Danke!

Hab grad mal rein gesehen - echt heftig.

Seite 2, vor allem die 3. Bilderstrecke - da fällt einem echt die Kinnlade runter.
Ihr Schneemenschen!

P.S.:
Direktlink zu "Wintertraum am Mont Blanc", für alle die sich das auch mal anschauen wollen.

Wintertraum ist echt gut …

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

Großartige Leistung ...

... und das bei diesen heiklen Wetterbedingungen. Respekt! Zu meiner Beruhigung angesichts meines geplanten UTMB-Vorhabens 2013 hat deine eindrucksvolle Geschichte allerdings nicht beigetragen ;-) ...

"Das wichtigste Argument für den Breitensport ist aber, dass die Menschen davon schön müde werden. Wer des Abends müde ist, geht zu Bett und treibt keinen Unfug." (Max Goldt)

UTMB 2013

Hi Klada,

wir sind Ultra. Nur nicht aus der Ruhe bringen lassen. Viel Spass bei deiner UTMB Vorbereitung. Nach zwei verregneten Jahren wird es 2013 bestimmt traumhafte Bedingungen geben. Ich drücke dir jedenfalls die Daumen!

Boah!

Klingt hart...sehr hart!
Man, bist Du stark!!
Das war eindeutig ein Extremultralauf der Extraschwerstgüte!
Puh!
RESPEKT und fetten Glückwunsch zum Finish!!:o)

Lieben Gruß Carla

Ich hatte

schon auf der Veranstalterseite die Hinweise zum Wetter gesehen und da ein Bekannter dort war natürlich auch auf Lebenszeichen oder Ergebnisse (die ja jetzt auch endlich da sind) gewartet. Die Berichte von marathon4you waren schneller.

Ihr seid Helden! Erhol Dich gut und ich geh dann mal wieder spielen.

Toller Bericht!

Noch toller, was Du da geleistet hast!!
Und dann auch noch eine Geisterkuh im Nacken. Du Armer ;-))
Herzlichen Glückwunsch!!
VG, KS

Genau! Das ist auch mein Mantra. ...

... Nach zwei Jahren Dreckswetter muß doch 2013 traumhaft werden.
Aber dieses Jahr, diesen Lauf hast du klasse gemeistert.
Riesen Respekt. Bei solchen Bedingungen hab ich so was noch nicht erlebt.
;-)
PS: Hattest du trockene Wechselklamotten bei und genutzt?

Wechselklamotten

Servus Schalk,

ich hatte noch eine Garnitur (Shirt, Windstopper-Jacke und die besagte Hose) dabei. Genutzt habe ich sie nicht. Es war nicht wirklich verlockend, sich auch noch umzuziehen. Ich glaube es hätte auch nicht viel Sinn gemacht. Wäre nicht lange trocken geblieben. Zum Warmhalten haben mir viel die wasserdichten Handschuhe von Sealskins und eine Softshell Jacke von Salomon geholfen. Die Jacke habe ich aber einfach über das nasse Shirt und unter die Regenjacke gezogen.

LG Udo

vielen Dank

für deinen Bericht. Wenn man das so liest, klingt das ganz schön spannend. Irgendwann würde ich das auch mal probieren wollen aber was mich total abschreckt sind diese vielen, vielen Menschen. Wenn überall Gedränge herrscht, leidet da nicht so ein bisschen der Laufspaß? Herzlichen Glückwunsch zum FINISH!

...pain only hurts...

Gedränge

Hallo mainrenner,

das Gedränge an den Verpflegungsstellen in der ersten Hälfte des Rennens hat wirklich keinen Spass gemacht. Obwohl beim CCC insgesamt nur rund 1900 Läufer am Start waren. Was ist das schon im Vergleich zu einem Stadtmarathon? Aber mein Leistungsniveau reicht nun mal nur für das Mittelfeld, da staut es sich eben manchmal. In der zweiten Hälfte war ich dafür froh, wenn ich wieder auf eine Gruppe auflaufen konnte.

LG Udo

Ufff!

Das ist ja echt heavy. Aber Du hast den CCC trotz der Bedingungen souverän gemeistert. Fetten Glückwunsch dafür.
Super berichtet hast Du Dein Erlebnis natürlich noch dazu. Danke.

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

oh oh oh

pasta gegen startnummer ?
harte nummer !
irrer bericht, wie kann man das nur geniessen
dazu muss man wohl besondere gene haben
genlos grüsst gratulierend : c

Hi Udo

dein 'Mittelfeldniveau' würd mir schon reichen:):):).
die back of the pack mainrennerin
...pain only hurts...

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