Hallo Leute,

brauche Tipps für meinen Halbmarathon.

Ich laufe am 7 Oktober meinen ersten Marathon.( Dreiländermarathon Bodensee )

Nächsten Sonntag in Ulm bein Einstein den Beurer Halbmarathon.

Meine Frage an euch wie soll ich den halben laufen??

Am Limit oder etwas zurückhaltend oder locker und entspannt und geniessen...

Was ist sinnvoll??

Marathon Plan habe ich keinen , ich laufe 4 mal die Woche wobei ich jetzt 2 mal 24 km 1 mal 27 km und heute etwa 29 km gelaufen bin.

Wie kann ich meine letzen Wochen am besten den halben mit einbauen?

Danke für eure Tipps...

Ich würde den Halbmarathon

Ich würde den Halbmarathon als lockere Trainingseinheit nutzen. Vieleicht ein paar Tempoeinheiten mit einbauen. Aber im großen und ganzen eher locker und Verletzungen vermeiden.
Gruß

Halbmarathon

Hallo Herbstbeben,

das Thema beschäftigt mich auch, da ich 3 Wochen vor dem Köln-Marathon einen HM laufen werde.

Mein Trainingsplan (Greif) sieht ohnehin 4 Wochen vor dem M einen HM-Wettkampf vor. Wer den alten Schleifer Greif kennt, weiß, dass einem da nichts geschenkt wird.

Also: Ich laufe volle Pulle, aber diesmal ohne Uhr, ganz nach Gefühl. Dann kann ich ungefähr sehen wie fit ich bin und meine Zeit für den M entsprechend anpassen. 3 Wochen bis zum M sollten für die Regeneration genügen.

Viel Erfolg.

Test

in allen Trainingsplänen ist etwa 3 Wochen vor dem Marathon ein Testhalbmarathon vorgesehen um zu sehen, wo du stehst. Also hau rein. 3 Wochen Regeneration genügen ;-))

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

90-95%

Hallo,

ich würde nicht alles geben und mit maximal 95% Laufen. Klar hat man noch genug Zeit zur Regeneration, wenn man mit 100% läuft. Nur vielleicht ist die Regenerationszeit besser mit intensivem statt regenerativem Training genutzt. So mache ich es auch mit meiner Vorbereitung, wobei ich eine Triathlon Mitteldistanz 4 Wochen vor Berlin gemacht habe und da den HM auch mit 85-95% gelaufen bin.

Gruß

Wenn Du sicher bist...

...dass Du Dich nicht kaputt machst, also halbwegs anständig trainiert bist, ist ein HM drei Wochen vor dem M ideal als Standortbestimmung und gegen den Trainings-Schlappschritt. Wenn Du den dann am Anschlag läufst und Strecke und Wetter vergleichbar sind, kannst Du super Deine M-Zielzeit hochrechnen.

Regenerationsbedarf nach Wettkämpfen: Vorsichtig gerechnet ein Tag pro Kilometer, offensiver gerechnet ein Tag pro Meile. Genügt also voraussichtlich dicke.

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Es empfiehlt sich, immer einen Pinguin im Haus zu haben, dem man die Schuld geben kann.

Gib Gas!

hab ich heute auch, 3 Wochen vor Berlin. Ist schließlich ein Testwettkampf in den meisten Trainingsdplänen, watt willste testen, wenn de nix probierst?
Also kein Grund, sich zurückzuhalten, Zeit bis zum M reicht dicke, hat bei mir vor meinem ersten auch prima geklappt. Aber lauf noch nen langen über 30 hilft enorm.

zausel

>

Volle Kanne!

Auch von mir der dringende Ratschlag, den Halbmarathon volle Kanne zu laufen. Volle Kanne soll NICHT heißen, dass du nach 10 km schon im roten Bereich bist - ganz im Gegenteil, versuche möglichst, in der 2. Hälfte schneller zu laufen.

Außerdem hat ein voll gelaufener HM den großen Vorteil, dass er dir eine halbwegs verlässliche Zielzeit für den Marathon liefert.

Voll laufen …

… die meisten hier favorisieren ja diese Herangehensweise. Ich wäre auch der Meinung aus den schon genannten Gründen, wie Standortbestimmung, "verlässliche" Hochrechnung für Marathon-Zielzeit, usw.

Aber: ich würde im Vorfeld des Halbmarathons eine etwas andere Herangehensweise als normalerweise vor einem WK vorschlagen, nämlich kein Tapering vor dem HM-WK, sondern diesen aus dem "vollen" Training heraus.
Dadurch wird er zwar einen Tick langsamer aber Du schadest Deiner Vorbereitung (dem Plan) nicht.

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

Hier scheinen sich ja alle

Hier scheinen sich ja alle einig zu sein und empfehlen den Halbmarathon volle Pulle zu laufen. Mal eine andere Überlegung:
3 Wochen vor dem Marathon voll den Halbmarathon zu laufen, heißt danach mehrere Tage nötige Erholung. Bis der HM verdaut ist, hat die Taperingphase begonnen. Ich würde statt des Halben lieber einen langen Lauf über 30-32 km machen, ggf. mit Endbeschleunigung auf den letzten 5 km. Das scheint mir, mehr Sinn zu machen.

HM 3 Wochen vorm Marathon

Ich bin am Sonntag auch in WOB den Hm gelaufen und hab ihn schon als Wettkampf betrachtet und nicht als "lockeren" Trainingslauf. Davon machen wir im Jahr doch alle mehr als genug. So ein Wettkampf fühlt sich doch ganz anders an und für den ganzen Marathon ist da meiner Meinung nach die beste Vorbereitung - nicht nur körperlich sondern vor allem mental! Ich laufe Donnerstag noch einmal 35 km und dann kommen nur noch kurze einheiten - eher schneller als gemütlich..

Wie seht Ihr das´, wenn der

Wie seht Ihr das, wenn der HM 2 Wochen vor dem M liegt?

Im nächsten Jahr fällt der Berliner HM auf den 07.04 und der Hamburger M auf den 21.04. .

Hamburg soll mein aller erster Marathon werden, entsprechend unerfahren bin ich über diese Distanz.
HM hingehen bin ich schon des öfteren gelaufen.

Den HM locker als Training laufen oder lieber ausfallen lassen?

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"Wenn ich schon so weit gelaufen bin, dann kann ich auch noch ein wenig weiter laufen" *Forrest Gump*

Berlin darf man doch nicht ausfallen lassen!

Wenn Du schon einen Startplatz hast, dann nimm auch teil! Das ist echt ein toller Lauf. Wenn Du im April gesund und gut trainiert bist, schadet Dir ein zügiger Hm bestimmt nicht. Du musst ja nicht bis an die K...grenze gehen. Ich überlege grade, ob ich am WE noch einen 10 km Stadtlauf mitmache und laufe 7 Tage später den Berlin Marathon. Hab ich auch schon mehrmals so praktiziert.

Hi Zockermaus, für Berlin

Hi Zockermaus, für Berlin bin ich noch nicht gemeldet. Die Anmeldung für dem M in Hamburg ist aber raus.
Mittlerweile bin ich mir sicher, dass die Belastung eines HM überhaupt nicht ins Gewicht fällt, sofern man es locker angehen lässt. Gesten bin ich z.B. den Halbmarathon in Kaltenkirchen in humanem Tempo gelaufen und merke heute ehrlich gesagt kaum etwas davon.

Die Frage die ich mir nun stelle ist, ob man 2 Wochen vor dem M nicht lieber den letzten langen Lauf (30km+) absolvieren sollte, anstatt in Berlin den HM zu laufen?!
Die Steffney Pläne raten einem nämlich genau das, bzw. auch einen HM 4 Wochen voher einzuplanen.


"Wenn ich schon so weit gelaufen bin, dann kann ich auch noch ein wenig weiter laufen" *Forrest Gump*

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