Benutzerbild von Jaimy

Hi,

Ich bin gerade über ein Interview mit Martin Rütter gestoßen, wo es um das Thema Jogger und Hunde geht.

Hier (klick mich!) zu finden.
Vielleicht interessiert es ja den ein oder anderen ^^

Lieben Gruß
Jaimy

Ist wirklich interessant :)

Also, ich schreibs mir hinter die Ohren: Einfach langsamer werden und stehen bleiben um das Tier los zu werden. :)
Klingt logisch :D

...

...und gaaaaaaaaaanz wichtig: NICHT anschauen!
Ich glaube das ist das schwierigste.

LG
Jaimy

Sehr schönes

Sehr schönes Interview...

genau so mache ich es wenn ein Hund übermütig wird... ich habe auch noch nie Schwierigkeiten gehabt.

Soviel zum Thema "Hund und Jogger"

Für Hundehalter die ihre Hunde nicht Kontrolle haben, habe ich keinerlei Verständnis.

"Lustig" wird es, wenn ein mittelgroßer Hund Zähne fletschend auf einen zurennt, der Kamm steht (und man ist selbst schon längst stehengeblieben) und das einzige was sich ändert ist die Stimme des Besitzers, die von rufend in panisch-schreiend wechselt, was dann aber trotzdem nicht dazu führte, dass der Hund hört!
Genau das ist mir vor einigen Jahren passiert - meine Reaktion: Erst stand ich wie angewurzelt da und rief "Rufen Sie endlich ihren Hund ab" und fing dann kurz vor Antreffen des Hundes an, wie eine Halbirre um mich zu treten (ich weiß, ist falsch, aber ich habe totale Angst vor fremdnen Hunden), aber fast zeitgleich hatte die Besitzerin es glrücklicherweise auch mal geschafft, sich zu mir zu bewegen und den Hund noch rechtzeitig wegzureißen... Übrigens: Das einzige was ich hörte war: "Wenn sie das stört, dürfen Sie eben nicht im Wald joggen gehen" - solchen Leuten sollte man sofort den Hund wegnehmen.

Ein anderer Kleinhund der "out-of-control" war, musste sogar zeitweise den Boden unter den Pfoten verlieren, denn hätte ich nicht getreten, hätte der gebissen. Die Besitzerin hat sich aber 1000-fach bei mir entschuldigt. Hund blieb auch nicht am Boden liegen, denn es war reine Abwehr und kein brutales, kräftiges Treten ;)

Einige Mal kam es darüber hinaus vor, dass Hunde mich ansprangen oder zumindest so taten (wenn sie auf einen zugerannt kommen und vor einem rumspringen) - das finde ich aber nicht allzu schlimm und auch nicht bedrohlich, lediglich etwas ärgerlich, wenn man gerade im Tempotraining war.

Meiner Meinung nach sollte jeder Hundehalter - egal ob Besitzer einer kleinen oder großen Hunderasse - eine Prüfung absolvieren, denn vor allem die Kleinen sind meist unglaublich verzogen!

Und nein, ich habe überhaupt nichts gegen Hunde, sondern wenn überhaupt gegen ihre Halter, schließlich würde unser einer auch ständig das tun, was man will, wenn man keine Erziehung genossen hätte ;).

Edit: Gehe selbst häufiger mit einer Hündin und ohne Leine joggen und wenn ich z.B. "steh" rufe, bleibt sie stehen. Das sollte man auch von jedem Hund erwarten können.

Ja genau...

und die 1-6 Menschen, die bei uns jährlich im Schnitt von den Beiß- und Scheißviechern totgebissen werden, sind eh nur reine Statistik und nicht der Rede wert. Schuld hat ja immer nur der Mensch, ob Opfer oder nicht. Hätte halt den Hund nicht blöd angucken sollen.

Männer werden öfter gebissen? Klar, Männer sind eh an allem Übel schuld, während Frauen mit ihren "Soft-Skillz" die Bestie ganz eazy besänftigen, logisch.

Auffällig häufig sind jedoch Kinder und Alte/Gebrechliche unter den Opfern, gerade bei den schwereren Fällen - Hunde sind eben opportunistische Raubtiere, die den Weg des geringsten Widerstandes gehen.

Dabei wäre die Lösung so einfach: Für JEDEN Kotsack, äh, Köter, egal welcher Rasse, sollte das gleiche an Steuer fällig werden wie für die sogenannten Kampf- bzw. Listenhunde. Man ist ja sonst auch immer gleich gegen phösen Rassismus. Damit hätte sich dann die Hundefrage weitgehend erledigt, wetten?

Btw.: Habe keine Hundephobie und wurde auch noch nie gebissen. Im übrigen mag ich Tiere. Aber man muss die Sachen eben objektiv und ohne rosa Brille betrachten.

EDIT ADMIN:
SORRY MEIN FREUND, ABER DER LINK HIER GING ZUWEIT.
DU KANNST DEINE MEINUNG ZU DIESEM THEMA HIER GERNE KUNDTUN UND ICH GLAUBE, WIR VERSTEHEN DIE AUCH OHNE DIESE WIDERLICHEN BILDER. AUFRUFE ZU GEWALT, OB GEGEN HUND ODER MENSCH, WERDEN WIR HIER NICHT DULDEN.
AUCH KÖNNEN WIR ABBILDUNGEN VON ZERSTÜCKELTEN KREATUREN NICHT ALS IRGENDWIE LUSTIG GEMEINTE SATIRE
ANSEHEN. WIR LASSEN DEN TITEL DER SEITE HIER STEHEN, SODASS SICH JEDER ÜBER GOOGLE EIN BILD MACHEN KANN,
ABER WIR MÖCHTEN KEINE VERBINDUNG VON JOGMAP ZU DIESER SEITE

Menschenfreunde gegen Hundehaltung

+ + +
Vergesst nicht den Hund!

Mao Tse Tung

Also ich habe auch ein

Also ich habe auch ein Hundeproblem - aber eher ein lustiges :-)
Ich scheine eine schicke Hunde-Pace zu laufen. Auf jeden Fall hatte ich es schon paarmal, dass ein Hund neben mir hergelaufen ist.
Komischerweise werden die Besitzer dann recht unruhig, wenn man nicht anhält und den Hund ein Stück mitnimmt *weglach*
Der letzten Hundebesitzerin habe ich einfach mal nahe gelegt, selbst die Laufschuhe zu schnüren und nicht mit der Fluppe an der Backe durch den Wald zu wackeln.
Den Hund hätte es gefreut und bei ihr wärs mal dringend ... aber lassen wir das :-)
Ich bin übrigens sehr für einen "Hundeführerschein". Etwas Hundeschule schadet weder Hund noch Herrchen/Frauchen.
Das mit der höheren Hundesteuer ist doch Käsekuchen. Nur weil jemand keine Kohle hat soll er jetzt auf den Hund verzichten müssen, während ein reicher Spinner sich ein Rudel hält und sich nicht darum kümmert? Extrem sinnfrei!
Hundebesitzer haben halt eine Verantwortung gegenüber ihrer Umwelt.
Da ändert auch Geld nichts dran. Man könnte es höchstens koppeln, falls man den Hundeführerschein nicht gesetzlich durchbekommt:
Keine Hundeschule = Kampfhundesteuer

Erstmal Kaffee ...

---------
Ausdauer wird früher oder später belohnt - meistens aber später. - Wilhelm Busch

Die armen kleinen Welpen!

Habt doch mal ein kleines bisschen Nachsicht mit den armen kleinen Welpen!

Kürzlich hatte ich auch mit solch einem "kleinen" Welpen zu tun. Eine ältere Frau (unsicher) auf dem Rad mit 'nem frei laufenden haarigen Hund (ein Colli?) wollte auf "meinen" Weg einbiegen. Wie ich doch diese Kombination "liebe"!

Letzterer kam sodann gleich auf mich zu gehechelt und ließ sich von den "Hanni-Rufen" nicht beindrucken.
Die Frau: "Der tut nix!"
Ich: "Das sagen 'se alle!"
F: "Der will nur spielen!"
Ich: "Ich aber nicht!"

Bin unvermindert mein Tempo (was man eben Tempo nennt) weitergelaufen, bzw. es ist auch nix passiert. Die Frau meinte noch, dass eben nicht alle Leute sähen, dass das noch ein Welpe sei! Na toll! ... und wozu gibt's Hundeleinen?

Doof ist halt nur, dass die Hundgeschichte eine unendliche ist. Im günstigsten Fall lesen "nur" die Hundehalter mit, die mit ihren Vierbeinern regelmäßig in der Hundeschule sind und sich auch sonst um eine gute Erziehung bemühen. Wie so oft, kommt man meines Erachtens mit Regeln und Verboten nicht weit. Ich wäre daher eher für saftig hohe Hundesteuern gepaart mit horrenden monatlichen Fäkalabgaben an den Fiskus oder an die Kommune, wurscht egal! Ist ja schließlich keine Steuer, sondern nur 'ne Abgabe!" könnte da so mancher Politiker abwiegeln! Steuerpflichtig ist derjenige, der den Hund anschafft, bzw. meint, diesem jemandem unter dem Weihnachtsbaum legen zu müssen. Fälligkeit der ersten Vorauszahlung natürlich bevor (!) der beim Züchter "in Auftrag gegebene" Welpe in den Brunnen gefallen ist! ;-))

Die empfindlichste Stelle des Schwaben ist ja das Portemonnaie, was in diesem Falle sicher auch bei anderen Volksgruppen funktionieren dürfte!

Nachtrag: Der Hundeführerschein incl. jährlicher Auffrischung als zusätzliche "Schikane" ist natürlich ein Muss!

;-))

------------------------------------------------------

Von meinem Läbbdobb gesendet!

Mitlaufen

Das hab ich auch schon ein paarmal gemacht - den rennlustigen Hund einfach mit einem "Komm mit!" motiviert - auf Herrchen/Frauchens Gezetere hören genau die dann ja nicht (und ich auch nicht ;-). Einmal ist einer fast 2km mitgelaufen, bis er keine Lust mehr hatte. Erst hatte ich vor dem sogar Schiss, aber dann war's ganz lustig, vor allem in Gedanken an den kochenden Hundebesitzer - tja, Pech gehabt - mit Leine und/oder Erziehung wär das nicht passiert ;-)

Ansonsten hab ich in den 30 Jahren, die ich nun schon durch die "nordischen Wälder" streife auch schon viel ärgerliches mit Hunden und ihren komplett uneinsichtigen Haltern erlebt - Gott sei Dank nie was wirklich schlimmes.
An diversen Hunden hab ich auch schon meine (ehemals sehr gute) Hürdentechnik fit gehalten.
Eine Lauftreff-Mitstreiterin (sic, eine Frau!) hatte vor einer Weile weniger Glück: die hat an ihren Bisswunden monatelang laboriert, hat sich schön entzündet, bis sie mal wieder laufen konnte. Dass ihre lieben Viecher eine Gefahr darstellen und entsprechend zu handeln sind, das will den Haltern offenbar nicht in den Kopf.

Bei mir hat glücklicher weise fast immer einfach darauf halten und den Hund dabei ignorieren, als sähe man ihn nicht, gut geklappt - funktioniert halt nur nicht, wenn der Gute von hinten kommt, da merkt man, wie der Körper davon rennen will - da muss man sich zügeln.

Übrigens haben es die Damen & Herren "Tierfreunde" natürlich nicht nötig, ihren Hund, der ja so prima hört, im Wald mal anzuleinen, selbst wenn da Schilder stehen, man solle dass tun und auf Wildtiere Rücksicht nehmen. Da ist das Wohl des eigenen Hundes (und die eigene Bequemlichkeit, während des Gangs gleichzeitig mit dem Handy telefonieren und 'ne Kippe rauchen zu können) viel höher zu werten.

Dieses: "Es ist der Mensch, nicht der Hund" kann ich jedenfalls nicht mehr hören - genau so wenig, wie: "Der will nur spielen!" Aber ich nicht! Und das ist ja wohl das Einzige, was interessiert. Ich komm ja auch nicht daher und will plötzlich mit dem Hund spielen, wenn der Halter das gar nicht möchte.
Auch immer herrlich: "Der tut nix!" Ja dann nagle halt ein Schild an Deinen Köter, damit man's weiß! Nimm einen laaangen Nagel!

P.S.:
Eigentlich empfinde ich diese ganzen Ratschläge, wie man sich zu verhalten habe (so wie in dem Interview) und den hier schon mal geäußerten Ratschlag, man solle mal in einer Hundeschule anfragen, auf dass einem dort das entsprechende Verhalten gelehrt werde, als absolute Unverschämtheit. Dass ich von den lieben Vierbeinern unversehrt bleibe, obliegt ja wohl dem Halter - er ist der "Störer", nicht ich.

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

Bei Fuuuß, beeeiii Fuußß, beiiiii Fuuuuuß!!!!

Ja, das nervt schon mächtig, dieses Zurückdelegieren auf den Läufer.

Aber: diese Seite gegen Hunde, die oben verlinkt wurde, finde ich persönlich schon grenzwertig. Kann verstehen, wenn in der näheren Umgebung vielleicht ein Kind getötet wurde, daß da die Reaktionen eben nicht mehr rational sind, aber das war nicht mehr nur radikal, sondern schon extrem auf dieser Seite - finde ich persönlich nicht gut, da die Argumentationskette sich auf dem Niveau von reißerischen Überschriften bewegt und keinesfalls den Kompromiss sucht zwischen (immer wichtig) eigener Freiheit und fremdem Recht auf ebensolche. Und wer "laut Evolution" schon längst "ausgestorben gehört"...da schaudert es mich. Ob man Tier meint oder Mensch...der Schritt ist dann m.E. nicht mehr weit. Das dazu.

Mit Hunden habe ich einiges durch, und das als ehemalige Hundebesitzerin und Hundefan! - aber ich muß sagen, hier hat sich einiges getan.

Mir ist es seit Jahren eben nicht mehr passiert, daß mir ein Rottweiler mit Fletschezähnen am Hintern hängt (da fällt mir ein, da bin ich super-sanft und leise gelaufen, muhaha !!) und seine einfach strukturierte Halterin geht einfach weiter...irgendwann wurde ich dann erlöst, weil Roddi dann dieser Person doch endlich nachlief.

Ihr Kommentar auf meine Beschwerde (als ich das Tier los war, traute ich mich erst...): "Wenn Du Schiss hast, dann bleib doch zuhause."

Mittlerweile sind die Hunde - wenn nicht sogar gut erzogen - zumindest vom Grunde her NORMAL, d.h. man kann sie gut ignorieren, auch mal mit-erziehen (durch Nicht-Ausweichen bei Junghunden lernen die, daß Menschen NICHT Platz machen, sondern sie das tun müssen). Und die Halter sind schon sehr bemüht.

Das war mal anders, und es gibt noch Gegenden (die uaf langen Läufen oder bei beruflich unterwegs mal dabei sind), in denen das noch immer so ist. Dort führe ich ein Spray mit mir (das ich zum Glück noch nie brauchte).

Das Witzige: ohne Spray lassen es die weniger erleuchteten Hundebesitzer ja gern mal drauf ankommen (Hund einholen, der nicht hört, ist ja anstrengend, vor allem mit der Kippe im Mundwinkel -->> hallo Pete, hab sehr gelacht!!)...aber worauf lassen sie es ankommen? Auf MEINE Gesundheit.

MIT Spray lasen sie es lieber NICHT drauf ankommen - auf die Gesundheit ihres Hundes...
aber ohne ist mir lieber, denn nur so kann man das Laufen genießen, und Konflikte jedweder Art will ich gar nicht austragen, ich will doch nur, was Hundi eigentlich auch will: spielen!

Wau!
jeajea

**Ich glaub, ich muß mal zum Psychopathen.**

ich stinke heute nur

...der war gut!

sag ich auch immer, wenn ich ins Büro jogge und nach der Arbeit wieder zurück :-))

Nur nochmal zum Klarstellen: ich würde das Spray wohl nicht benutzen (die sind echt fies und ich habe selbst auch Angst davor), die Hemmschwelle ist SEHR hoch und bestimmt bekommt man auch was ab, wäre also nur für absolute Todesangst (da fällt mir ein, daß es so alt ist, daß ich es vielleicht mal entsorgen sollte...kauf mir dann ne Atrappe)

Aber so ein Schokohase für Halter, auf dem steht "Vielleicht süß, aber zu doof zum Hundehalten" - also wenn es sowas für den Laufgürtel gäbe (den ich nicht habe)...die IDEE ist nett, und es ist ja der Gedanke, der zählt!

PS: so ganz stimmt das übrigens doch nicht, daß ich Jahre nichts Doofes erlebt habe, liegt aber veilleicht an mir: ich oute mich mal als vorsorglich-feige, denn es gibt einen Typen mit "Kampfhund" ohne Leine, den ich nur treffe, wenn ich zu früh aus dem Bett falle...da laufe ich dann "spontan" links an dem Park vorbei, in den er dann immer gerade einbiegt...

fiep!
jeajea

**Ich glaub, ich muß mal zum Psychopathen.**

Narbe

Ich laufe mir immer noch regelmäßig meine schicke Narbe in der Leiste wund, wo mich vor vier Jahren - damals spazieren GEHEND mit Kind auf dem Fahrrad daneben - ein Hund (Typ Muskelpaket; nicht riesig aber wuchtig) aus vollem Lauf ohne Warnung ansprang: Vorderpfoten hatte ich auf der Schulter, Hinterläufe eben in der Leistengegend. Pech nur, dass da eine frische OP-Narbe saß. Von der Wucht umgerissen fiel ich rückwärts um, haute mir den Hinterkopf auf und hörte nur noch meine Tochter schreien, dann Rufe "Lucy! Du sollst doch nicht die Leute anspringen!" Lucy machte kehrtmarsch, rannte freudig bellend zu den beiden Damen älteren Datums zurück und alle drei verschwanden. Ich sah erstmal Sterne, bevor ich hochkrabbeln konnte. Die OP Narbe (gut verbunden!) war trotz Hose drüber aufgerissen, musste neu genäht werden, entzündete sich und ich hatte eine Weile etwas davon. Die Damen habe ich nie wieder gesehen, nachgefragt haben sie nicht. Meine Tochter hat heute noch Angst vor Hunden, egal wie friedlich und lieb.

Hundeführerschein? Ein Muss! Kapiere nicht, warum ich als Autofahrer einen brauche, Hundehalter aber nicht. Dem nächsten Vieh trete ich dahin, wo es weh tut, ist mir egal, ob der spielen will oder nicht und wie alt er ist! Und dem Halter/der Halterin gleich mit. Sorry, ist so.

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Pfadschleicher68

Hunde zu mögen, oder nicht zu mögen, ist die eine Sache. Das bleibt jedem selbst überlassen. Und natürlich sind "Angriffe" von fremden Hunde nicht besonders prickelnd. Aber so eine Seite hier zu verlinken ist schon sehr grenzwertig.
KEIN Lebewesen hat irgendwelche Quälereien verdient, ob Hund oder sonst welche Tiere die nicht gemocht oder akzeptiert werden.

Tierquälerei ist in Deutschland übrigens strafbar:
Als Tierquälerei wird dabei die in § 17 Tierschutzgesetz (TierSchG) beschriebene Straftat bezeichnet. Danach wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder einem Wirbeltier entweder aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt.
(siehe Wikipedia)

Ich habe diesen Link nach ca 1 Sekunde sofort wieder geschlossen. Du solltest dich schämen.

Ich bin übrigens Hundebesitzer.

Ich versuche mal ruhig und vernünftig zu bleiben

Jaimy, Danke für deinen Link! Ich finde den Rütter klasse und der hat tolle Ideen zur Hundeerziehung.

Wer den Menschen und seine Methoden ein wenig verfolgt hat, wird feststellen das es IMMER der Mensch ist der in die richtige Spur gebracht werden muss - IMMER!

So, jetzt wird es weniger schön...

Ihr lieben Laufkollegen, warum schafft ihr euch Pfefferspray gehen Hunde an? Warum wollt ihr Stinkspray gegen Hunde haben? Warum wollt ihr Hunde treten?

Sicher sind das alles "Erste Hilfe" Maßnahmen um sich der Gefahr zu entziehen,ABER.....

Warum hat von euch KEINER den Arsch in der Hose die Maßnahmen GEGEN die Hundeführer einzusetzen?

Ich habe hier noch nicht EINEN EINZIGEN Kommentar in all den Berichten gelesen das ihr aus den Angriffen sowie "fast" und "beinahe" Angriffen, das ihr aus den Belästigungen und den teilw. unflätigen Kommentaren der Dosenöffner vorgegangen seid.
Nicht einer schreibt hier das er einen Hundeführer angezeigt hat....
WARUM NICHT?

Seid ihr so unfähig oder einfach nur FEIGE?

Wer von euch lässt die Messer und Pistolen einschmelzen oder Steuern darauf erheben wenn ein Mensch einen anderen verletzt hat?
Warum dürfen Autos euch abdrängen, euch anfahren oder einfach auf euren Laufwegen parken oder fahren ohne das ihr Beulen in die Türen tretet?

Ja, ich wünsche mir auch den Hundeführerschein und entsprechende konsequente Verfolgung der "Sünder" damit diese blöden Kommentare endlich aufhören. - Aber nur bei gleichzeitiger Einführung eines generellen Tierhalter - Führerscheins, Katzen, Pferde, Fische usw. sollten auch Art.- und Sachgerecht gehalten und gepflegt werden!

Der Link vom Pfadschleicher68 ist das Schlechteste was ich hier jemals gelesen oder gesehen habe!

"Ein Leben ohne Hunde ist denkbar, jedoch sinnlos"

Schleswig-Holstein im Herzen,
BORN im Kopf

@scooby: Die alte Leier ...

scooby schrieb am 4 September, 2012 - 13:54:

— Eine Menge Totschlagargumente,
— delegierte das Problem mal wieder an die "Opfer"
— und ist wahrscheinlich unfähig Satire als solche zu erkennen, selbst wenn sie ihm ins Gesicht spring.

"Ein Leben ohne Hunde ist denkbar, und warum sollte es nicht sinnvoll sein?"

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

Hund, na und?

Es ist schon erstaunlich, wie viele hier auf den Zug aufspringen.
Ich bin selber Hundebesitzer.
Ich laufe mit Hund und auch ohne. Auch ich hatte schon viele Begegnungen mit Hunden und ihren Haltern, aber noch nie schlimme.
Ich kann eure Reaktionen verstehen, nicht aber die Äußerungen einiger.
Hier werden wieder alle über einen Kamm geschoren. Es gibt doch solche und solche.
Ich hab jedenfalls in meinem Leben schon mehr dumme Läufer getroffen als dumme Hunde und ihre Besitzer.

@ pfadschleicher 68. Damit bist dann wohl auch du gemeint.
Ich fordere dann hiermit den Link-Führerschein und eine Überprüfung durch den Admin.
Das ist ja schlimmer als jeder Spammüll.

Also bitte in Zukunft erst denken und dann schreiben.
Pax

Beim Training sollte man besonders darauf achten, dass es stattfindet !

"War der Lauf nicht dein Freund, war er dein Lehrer."

@ Scooby

konnte niemand anzeigen, weil keiner mehr da war; Anzeige gegen unbekannt habe ich übrigens erstattet. Ich sage ja: ich würde zutreten um mich zu wehren; lieber noch den Hundebesitzer, nur nutzt mir das nichts, wenn der Hund mir in der Leiste hängt ;-))

Eine artgerechte Pflege wirst du - ebenso wie eine artgerechte Kinderhaltung - wohl nie erzwingen können; aber Fische im Aquarium oder Kaninchen im Käfig stellen nun mal eine geringere Bedrohung für die Menschheit dar ;-))

Scooby, wir kennen uns. Du hast Recht. Nur ist es natürlich wie schon erwähnt so, wer das hier liest, erzieht seinen Hund vernünftig und braucht keinen Führerschein.

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

@jeajea

@jeajea

Wie wärs damit (mal schnell zusammengeschustert):

Und bleibt bitte friedlich ... einige Läufer hier sind ja bissiger als jeder Hund

Erstmal Kaffee ...

Pete
---------
Ausdauer wird früher oder später belohnt - meistens aber später. - Wilhelm Busch

Zum "A... in der Hose"

Meistens kommt es wohl vor allem deshalb nicht zur Anzeige, weil man den Namen des betreffenden Hundehalters nicht weiß. Bis man sich von seinem Schrecken erholt und vom Boden aufgerappelt hat, ist das Tier und das Untier (hier: der Hundehalter) schon längst über alle Berge verschwunden!

Hinzu kommt, dass man oft nicht mal die Hunderasse kennt. Bleibt dann also die Anzeige gegen Unbekannt. Ob das was bringt, wage ich zu bezweifeln.

@Pfadschleicher hat recht

zumindest meiner Meinung nach.
Mir gehts darum daß ich ohne belästigt zu werden mein liebstes Hobby ausführen kann wie ich will.
Es kann nicht sein daß immer nur die "Anderen" (Radfahrer, Läufer etc.) Toleranz an den Tag legen.
Wenn sich jeder hundehalter vernünftig mit seinem Tier beschäftigt, dazu gehört auch daß dies an die Leine zu nehmen ist, so es die Kommune so vorgibt, dann gibts defintiv nirgendwo ein Problem.
Aktuell gestern war ich sehr sauer da ich wegen zwei Hundehaltern die zu doof sind sich um ihre Hunde zu kümmern bei 35 km/h mit dem Rad fast übern Lenker runter bin.
Radweg ist für Radfahrer da, Hundefreilaufzone für Hunde und deren Halter, ganz einfach.
@pax, bei mir war das Verhältniss eindeutig anders rum, woran es leigt, ich weiß es nicht.......

Der Tag geht zu Ende: Überdenke noch einmal, was er dir an Sorgen gebracht hat. Ein paar davon behalte, die anderen wirf weg! Calvin O. John

pfadschleicher...

dass du die Sache ohne rosa Brille betrachtest, ist nicht zu überlesen. Aber: Deine Definition von "objektiv" scheint mir überdenkenswert. Du bist in Sachen Hund ungefähr so objektiv wie Uli Hoeness, wenn er über Bayern München spricht. Ist ja okay, wenn du Hunde nicht magst, aber hülle dich bitte nicht in das gern genommene Deckmäntelchen der Objektivität. Das macht weder deine fragwürdigen Thesen noch deinen albernen Link irgendwie sinnvoller oder gar seriöser. Deine Meinung ist absolut subjektiv, so wie jede Meinung subjektiv ist.

Ich bin übrigens auch nicht objektiv, ich mag Hunde, ich hab selbst einen und mich ärgert die Sippenhaft in diesem Thread. Wenn man euch so liest, könnte man meinen, mindestens 90 Prozent aller Hunde seien bissige, unerzogene Monster, die für jeden Läufer eine potenzielle Gefahr sind. Dabei, so jedenfalls meine Erfahrung, achten mindestens 90 Prozent aller Halter darauf, dass ihre Hunde niemanden belästigen. Die übrigen zehn Prozent sind ein Ärgernis - für die aber der Rest nicht verantwortlich ist. Mir ist schon klar, dass die schlechten Erfahrungen hängen bleiben. Und mich kotzt es auch an, wenn irgendwelche Hundehalter glauben, das Universum drehe sich nur ums eigene Tier und Rücksicht sei nicht notwendig.

Genauso übrigens, wie ich mich über Radfahrer aufrege, die meinen (angeleinten!!!) Hund und mich von hinten ohne Warnung fast über den Haufen fahren, und sich dann wundern, wenn Tier und Mensch vor Schreck zur Seite springen und aggressiv werden. (Wobei: Aggressiv werde nur ich, wenn ich es recht bedenke :-)) Deswegen sind aber noch lange nicht alle Radfahrer rücksichtslose Drecksäcke.

Kleine Geschichte: Eine Freundin von mir war mit ihrem Hund spazieren. Ein Wirtschaftsweg, auf dem Spaziergänger mit Kindern unterwegs sind, Spaiergänger mit Hunden, Läufer mit oder ohne Hund, aber auch Radfahrer. Es ist kein ausgewiesener Radweg, sondern Mischstrecke für alle. Ihr Hund war die meiste Zeit an der Leine, sie hat ihn nur kurz freigelassen (was an der Stelle ausdrücklich erlaubt ist!), damit er mit einem anderen Hund spielen kann. Leider kam genau in dieser Zeit ein Rennradfahrer ungebremst angerauscht - von hinten, ohne Warnung. Die Freundin erschrak, der Hund noch mehr. So sehr, dass er dem Radfahrer nachgerannt ist und versucht hat, ihn zu beißen. Zum Glück hat das nicht geklappt. Damit wir uns richtig verstehen: Das darf nicht passieren, ein Hund greift niemanden an, Punkt. Aber: Hat der Radfahrer eine Mitverantwortung? Ich sage: ja! So wie ein Autofahrer eine Mitverantwortung hat, dem die Vorfahrt genommen wurde, und der zu schnell war. Mag sein, dass die meisten Fälle klar zu bewerten sind (so wie z.B. in striders Geschichte). Aber eben nicht immer. Wobei Grenzfälle zugegebenermaßen fast nur im Zusammenhang mit Radfahrern vorkommen, nicht mit Joggern. Da dürfte es meistens eindeutig sein.

Und bevor jetzt die Radfahrer protestieren: Ich fahre selbst Rennrad, ich jogge mal mit, mal ohne Hund, ich gehe mit Hund spazieren... ich kenne also alle möglichen Perspektiven - und auch ich schnauze andere an, wenn sie rücksichtlos sind. Egal, ob Hundehalter oder Radfahrer. Objektiv bin ich trotzdem nicht :-)

@ DonCarracho
Wenn dir der ADAC Tipps gibt, wie du dich am besten verhältst, falls dir ein Geisterfahrer entgegenkommt, delegiert er dann auch die Verantwortung? Fährst du dann aus Trotz weiterhin schön links, weil du im Recht bist? Oder ist das jetzt ein Totschlagargument? Meine Güte, Rütter will weder die Verantwortung auf die Opfer schieben noch die Angegriffenen in Haftung nehmen. Er gibt Tipps - und er verurteilt garantiert jeden Halter, der es nicht schafft, seinen Hund von Attacken auf Menschen abzuhalten. Aber wenn man will, kann man sich über alles aufregen.

Ach egal, eigentlich wollte ich gar nix sagen und jetzt hat es mich doch wieder überkommen. Mist. Ich wünsche jedenfalls allen sicheres und attackenfreies Laufen.

Gruß, okta

@okta72: Tipps

Ansich hab ich gegen solche Tipps nichts - sie können einen schließlich (die Gesundheit) retten.
Was mir auf den Zünder geht, ist die Tatsache, das auf berechtigte Kritik an Hundehaltern einem bloß reflexartig entgegenschallt, man solle sich halt die Verhaltensweise von 'Hunden zu Gemüte führen. Dass es eigentlich in der Verantwortung des Halters läge, diese Notwendigkeit von vornherein abzuwenden, wird dabei dann gern unter den Tisch gekehrt.

Und tut mir leid, aber wenn, gemäß Deiner Schätzung, immerhin 10% aller Hunde/Halter-Duos eine potenzielle Gefahr darstellt, dann find ich das arg viel!
Und da hilft es auch nix, darüber zu jammern, dass mit Gemotze über diese 10% die anderen 90% unberechtigter Weise mitkritisiert werden.
Weist Du, das blöde ist nämlich - und das macht diese "alle/mache/ganz wenige"-Diskussion total uninteressant - man kann, wenn man auf Hund nebst Halter zu läuft zunächst mal nicht wissen, ob sie den 10 oder den 90% angehören. Deshalb meine - nicht ganz ernstgemeinte Idee mit dem Schild auf dem steht: "Der tut nix!"
Es ist nämlich schon blöd genug ständig diese "Gummisekunden" erleben zu müssen, bis dann klar wird, dass alles klar gehen wird.
Aber das ist anscheindend ein Grad an hineinversetzen in andere, den die allermeisten Hundebesitzer (auch die 90%) nicht erreichen.

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

@ DonCarracho

ich weiß, was du meinst. Aber es hilft im Zweifelsfall halt, sich die Verhaltensweisen zu Gemüte zu führen. Ist immer noch besser, als gebissen zu werden. Wobei ich jetzt nicht finde, Jogger sollten mal in die Hundeschule gehen, ich beziehe das ausschließlich auf die Rütter-Tipps. Sich darüber zu ärgern, ist in meinen Augen überzogen. Grundsätzlich wirst du von mir nie hören - weder reflexartig noch nach längerem Nachdenken -, dass Passanten ohne Hund sich selbst darum kümmern müssen, nicht gebissen zu werden. Darum haben sich, da hast du völlig recht, die Halter zu kümmern. Ich kenne übrigens in meinem Umfeld keinen Hundehalter, der das anders sieht.

Ja, zehn Prozent sind viel. Wobei ich dort auch jene einbeziehe, deren harmlose Hunde auf andere zulaufen. Ich weiß, dass mein Hund kein Interesse an Menschen hat und niemals beißen würde. Du oder jemand anders weiß das nicht. Also darf er nicht hin. Und sollte er doch mal an jemandem schnuppern, weil ich nicht aufgepasst habe (ist mir leider schon passiert), entschuldige ich mich, weil es einfach nicht gut ist.

Wir sind uns also weitgehend einig. Wir unterscheiden uns allerdings in einem wesentlichen Punkt: Das Beklagen der Sippenhaft sehe ich nicht als Jammerei, sondern diese Sippenhaft ist mir ein Gräuel. Ich hab keinen Bock, für andere mitverantwortlich gemacht zu werden. Wo endet das?
Alle Ausländer sind kriminell? Alle Muslime Terroristen? Alle Deutsche Nazis? Manchmal hilft es, immer schön den Einzelnen im Auge zu behalten. Sonst entsteht ganz schnell eine hübsche kleine Hysterie, und plötzlich sind alle Hunde beißwütige Bestien. Mag sein, dass diese Vergleiche auch ein Totschlagargument sind. Immerhin sind sie ein Argument.

Ja, zehn Prozent sind viel (wohlgemerkt: dazu zähle ich auch die harmlosen, aber unterzogenen Hunde). Zu viel. Aber 90 Prozent sind noch viel mehr. Ich jedenfalls laufe ständig an Hunden vorbei, die entweder angeleint sind oder sich kein bisschen für mich interessieren. Andere werden zu den Haltern gerufen oder zur Seite gezogen. Dann bedanke ich mich und weiter geht es. Dass mal einer auf mich zuläuft, ist die absolute Ausnahme. Angegriffen wurde ich zum Glück noch nicht, vielleicht würde ich dann anders denken. So aber rege ich mich nur über diese Ausnahmen auf. Hier regen sich viele aber über alle auf. Und damit auch über den Normalfall. Tut mir leid, aber das verstehe ich nicht und das finde ich ärgerlich. Darfst du gerne Jammern nennen.

Weiterhin viel Spaß und sicheres Laufen,
okta

Männer öfter als Frauen...soso.

Vielleicht gibts ja einfach mehr männliche Läufer als weibliche?
Bei Wettbewerben auf jeden Fall!
Ich erinnere mich noch gut an die Berichte von ASKO hier, vor nem reichlichen Jahr.

die dummen Läufer...

...beißen aber eher selten.
Natürlich gibts solche und solche - wie überall!

@Don Carracho

Ich diskutiere gerne, habe kein Stress damit anzuecken und einzustecken oder auch mal - nach guten Argumenten - meine Meinung zu ändern... aber du langweilst mich!

Ja, DU bist der Beste, DU bist der tollste und DU hast die besten Argumente!

Danke das du ein Teil meines Lebens geworden bist - aber das reicht jetzt.

Björn

Ihr Anderen...

.... es geht mir darum das die "schwarzen" Hundehalter angeprangert werden, das diese verantwortungslosen Menschen zur Rechenschaft gezogen werden damit die guten Hunde mit Haltern in Frieden mit Läufern, Wanderern und Rad fahren leben können.

Viele schlecht erzogene Hunde sind bestimmt auch latente Gefahren für Alte Menschen und Kinder - immer und überall.

Es geht auch hier wieder um soziale Verantwortung jedes Einzelnen.

Ein Hund der euch "nur" erschreckt hat mit einem Besitzer den das nicht anficht, kann eine halbe Stunde später auch einen körperlich instabileren Menschen angehen...

Ein anderes Bsp. von mir: Bei einem Lauf habe ich eine Hund (Halter in der Nähe) gesehen wie er auf den Rasen vor einer Grundschule geschissen hat. Der Halter ist einfach weiter gegangen weshalb ich ihn direkt darauf angesprochen habe. Mit Alkoholfahne hat er mir dann mitgeteilt das ihm das egal wäre. Den Kameraden habe ich nach Hause begleitet damit ich seine Adresse hatte, am nächsten Tag hat das Ordnungsamt die Information bekommen.

Jetzt können wir uns über "Anscheissermentalität" oder "soziales Verhalten" streiten, nur mir geht so ein Verhalten gegen den Strich, deshalb unternehme ich etwas dagegen.

"Ein Leben ohne Hunde ist denkbar, jedoch sinnlos"

Schleswig-Holstein im Herzen,
BORN im Kopf

das

mit dem Ordungsamt mag bei dir auf dem Lande ja auch funktionieren, ich habe hier weder Zeit Lust und Nerven auf solche Aktionen. Abgesehen davon, es wäre schlichtweg sinnlos weil sich niemand dafür interessiert.
Ob sozial oder nicht, ich muß den ganzen Tag beruflich sozial sein, da hab ich nach Feierabend auf meinem Nachhauselauf einfach keinen Bock auf Stress.

Der Tag geht zu Ende: Überdenke noch einmal, was er dir an Sorgen gebracht hat. Ein paar davon behalte, die anderen wirf weg! Calvin O. John

@scooby: Was soll der Quatsch?

"Ja, DU bist der Beste, DU bist der tollste und DU hast die besten Argumente!"
Hab ich das behauptet?
Du möchtest meine Diskussion mit okta72 lesen - die ist nicht so schrecklich in die Hose gegangen, wie die mit Dir - an wem auch immer das gelegen haben mag ...

Und Teil Deines Lebens? Geht's noch?

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

huiuiui....

....hier riechts aber heute wieder nach Testosteron ;-)
Kommt mal wieder runter, Männer!
Und jetzt mal tiiiiief eiiiiinatmen, auuuusatmen, eiiiiinatmen, auuuuuusatmen...
Besser?
Ich grüße mit einem herzhaften "Wuff!"
Conny

"Wuf is schonma gut..." xD

Naja... da bestand wohl mal Redebedarf.

Ich bin übrigens Hundefreund, auch wenn mir schon welche bedrohlich kamen, bis jetzt ist bei mir zum Glück nichts passiert. Und ich hoffe das bleibt so.
Das "nicht angucken" muss ich noch etwas üben, aber das wird ab jetzt trainiert ^^

LG
Jaimy

Von mir ein "hhhhhhhhhh" ***sabber*** für den Frieden!

Aber jetzt bitte nix falsches reininterpretieren, gell/ne/wahr/hhhhhhhhhh?

;-))

------------------------------------------------------

Von meinem Läbbdobb gesendet!

@MagnumClassic

Auch wenn's in meinen badischen Ohren schmerzt: Schöner und vor allem entspannender Link...

Gruß, okta

@MagnumClassic

Isch kunnt zwar kaum jet verstonn evver Musick vun Hand jemaat is m'r immer en Freud ;-) Watt für en Sprooch es datt?

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

@pfadschleicher

Das ist widerlich! Schon mal daran gedacht, daß die Menschen dafür verantwortlich sind wie ein Tier sich benimmt? Überzüchtung etc hat sich mit Sicherheit kein Hund ausgedacht. Das ist keine Objektivität. Du solltest Deine Grundhaltung überdenken, aber ich fürchte das ist zwecklos.

Sprooch

Das ist Schwäbisch! Gegenfrage: der eine Satz... ist das hölländisch?

Die Band ist übrigens aus Aalen. Aalen ist die Noch-Kreisstadt von Schwäbisch Gmünd. Letzteres ist bekannt für den Albmarathon und die Heimat unseres Vex!

In dieser Gegend ist der schwäbische Dialekt besonders stark ausgeprägt, d.h. dort wird richtig breites Schwäbisch g'schwätzt! Doch ich glaube, ich habe da sogar noch untertrieben! Allerdings: legendär aus Lauftreffsicht ist immer noch WWConny's "ich verstehe diesen Schwaben nicht!" am Vorabend des Köln-Marathons 2011!
;-))

Die Seite trifft ...

... den "kleine Gott in Pelz, der doch nur spielen will", diesen reudigen, bösen Beißer/Reißer/Scheißer, der sein "Spiel" an und mit unbedarften Leuten treiben darf.

Nach meiner Erfahrung gesterne Abend, sollten die Halter(innen) froh sein, dass sich der Ärger hauptsächlich 'nur' gegen das bisschen schlecht erzogene Kreatur richtet, und nicht gegen den schlamperten Halter(inn) des Selbigen daselbst!!!

gegenhund ... ok!

Darstellungsoptionen

Wählen Sie hier Ihre bevorzugte Anzeigeart für Kommentare und klicken Sie auf „Einstellungen speichern“ um die Änderungen zu übernehmen.

Google Links