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Benutzerbild von Solskinn

Am frühen Morgen musste ich mir noch ein Sweat-Shirt anziehen, es war recht kühl. Als dann am 02. September 2012 um Punkt 11.00 Uhr der 29. Airport-Race in Hamburg gestartet wurde, hatte die Sonne soviel Kraft, dass man ganz leicht vom Wetter, aber auch vom Laufen ins Schwitzen kam.

Egal, die 16,1 Kilometer (10 Meilen) mussten bewältigt werden. Von vornherein hatte ich mich bei einer erwarteten Zielankunftszeit von neunzig Minuten eingruppiert. Tatsächlich benötigte ich 01:29:56, folglich habe ich mein derzeitiges Leistungsvermögen gut und richtig eingeschätzt. Allerdings benötigte ich zwei Jahre zuvor (2011 konnte ich dort nicht starten) elf Minuten weniger. Das bringt mich doch ein wenig zum Nachdenken. Ist mein Training falsch, habe ich zu wenig oder gar zu viel trainiert?

Die Antworten werden sicherlich die nächsten Läufe ergeben. So findet am kommenden Sonntag, 09. September 2012, der 10 Kilometer-Lauf um die Außenalster statt. Die Durchgangszeit während des Airport-Rennens lag bei knapp 53 Minuten. Eigentlich viel zu langsam. Eine Zeit zwischen fünfundvierzig und neunundvierzig versuche ich zu erlaufen.

Zwei Wochen später dann der Volkslauf im Alstertal über die Halbmarathonstrecke, ehe es eine Woche später zum Marathon in Berlin geht.

Abgeschlossen werden die fünf Läufe innerhalb von fünf Wochen mit dem Köhlbrandbrückenlauf am Tag der deutschen Einheit über 12 Kilometer.

Zurück zum Lauf um den Hamburger Flughafen. Im Gegensatz von vor zwei Jahren habe ich tatsächlich mal bewusst Flugverkehr wahrgenommen. Bei schönem Wetter haben einige Menschen an der Strecke gestanden, die fleißig mit Applaus die Leistung der Läufer und Läuferinnen belohnten. Drei Wasserstellen gab es auf dem Weg, es hätten am Sonntag auch gerne mehr sein können, fix und fertig war ich zwischendurch, so dass ich mich nach kühlem Nass regelrecht sehnte.

Im Ziel gab es dann die verdiente Medaille und ausreichend zu trinken, wobei die Getränkestände ob des warmen Wetters regelrecht belagert wurden. Aber es gab genug für alle Finischer. Insgesamt (männlich u. weiblich) gab es 2.471. Meine Platzierung lag genau auf der Hälfte: 1.236.

Dank sagen möchte ich an den Veranstalter, dem Lufthansa Sportverein, den zahlreichen Helfern auf dem Sportplatzgelände und auf der Strecke sowie an meine Mitläufer, die sich fair verhalten haben, gleichwohl mir bei der ersten Wasserstelle ein Läufer fast das kühle Nasse durch eine Unachtsamkeit zu Boden kippen ließ. Er entschuldigte sich jedoch sofort ..., es war - wie gesagt - genug für alle da.

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