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Und ein Engel des Herrn erschien strider im Januar dieses Jahres und der Engel sprach: "Fürchte dich nicht! Aber bevor du Depp noch mal bei der Langdistanz nach der Hälfte im Cut Off stecken bleibst, versuch es doch mal lieber gleich mit der Halbdistanz?" Und strider bewegte die Worte des Herrn in ihrem Herzen und befand, dass es gut war, was der Herr da sagte. Und so zog am Samstag morgen strider mit ihrem Coach nach Köln, denn ihr Herz gehört neben dem Coach auch dieser Stadt, und deshalb ist sie dort nicht nur ihren ersten Marathon sondern auch ihre PB gelaufen und dort sollte nun auch die erste Halbdistanz gefinished werden. Und strider und Coach fanden Platz in einer Herberge, sogar zuviel Platz, denn strider hatte vergessen die ursprünglich gebuchte zweite Nacht zu stornieren. Und die Herbergsleute waren "süß" aber stur und so musste strider doppelt zahlen. Und so sank striders Laune noch tiefer als ohnehin schon, denn strider war gestresst und angespannt. Nach den zahlreichen Pleiten und Pechserien in diesem Jahr und dem nicht gerade rühmlichen Test am vergangenen Wochenende zog strider ernsthaft in Erwähnung sich gleich im Fühlinger See zu ertränken. Die Nacht war kurz und anstrengend, denn strider fuhr schon mal Probe Rad und zwar barfuß, aber diesmal ganz ohne Schuhe direkt auf den Pedalen...
Und es kam der Tag, an dem strider starten sollte. Um die Mittagszeit, denn strider war aufgrund ihrer (geschätzten) Zielzeit in der allerletzten Startgruppe gelandet. Also brachten strider und Coach erstmal das Auto nach Deutz auf einen fast legalen Parkplatz, gaben ihre Laufbeutel in der W2 ab und besichtigten bei der Gelegenheit das Terrain, bevor es im vollgestopften Shuttlebus zum Start an den Fühlinger See in Kölns Norden ging. Die Räder hatten strider und Coach schon tags zuvor eingecheckt - ein wenig verwundert und besorgt, dass die Räder nach Lust und Laune eingestellt wurden und nicht nach Nummern sortiert. Und die Räder waren noch da und wurden präpariert: Radschuhe eingeklickt und mit Gummis aufgehängt, Gels befestigt, Trinkflaschen gefüllt. Strider füllte ihre Aerobottle mit Trockenpulver, kippte Wasser hinterher und dachte dann laut darüber nach, wie aus den Zutaten nun eine Mixtur werden könnte. Coach setzte an: "Puste einfach rein..." und vollendete den Satz mit "...wenn der Stopfen drauf ist"; aber strider war schneller und blies kräftig in den Strohhalm und schon ergoss sich eine Fontäne Iso über Fahrrad, Startnummer, Schuhe, Boden... Damit war dann auch die Spannung gelöst. Coach bewahrte Haltung und enthielt sich (fast) jeden Kommentars.
Beutel abgegeben, in den Neo gezwängt und ab zum Start. Sonnig, warm, um die 1500 Starter in drei Startgruppen. Die Elite startet um 12:20, Coach in Gruppe 2 um 12:30, Strider bei den Bleienten in Gruppe 3 um 12:40. Ab ins Wasser, zum Start geschwommen und 5min Wasser treten. Ich bin schon müde, bevor es los geht. Wir erhalten auch noch ein Startfeuerwerk, dann geht es los. Hauen und Treten, gekämpft wird um jeden Zentimeter. Nach einer gefühlten Ewigkeit und etwa 300m lichtet sich das Feld, ich bin hinten. Endlich registriere ich auch die Bojen und eine gelbe Linie, die unter Wasser die Richtung vorgibt. Genial für Orientierungsblindfische wie mich. Auf geht's. Das hektische Anfangskraulen wird ruhiger. Dreieratmung. Ich hänge hinter einem muskulösen Brustschwimmer. Jedes Mal wenn ich vorbei will zieht er an. Wenn ich hinter ihm schwimme hänge ich in seinen Füßen. Er brüllt mich genervt an, ich falle zurück. Bin aber bald wieder da. Nervend. Ständig schlucke ich Wasser. Die Strecke zieht sich endlos. Endlich ist die Wendeboje erreicht, wir kreuzen die DLRG Bahn und dann geht es zurück. Und jetzt geht es ab. Ich überhole den Brustschwimmer, lasse ihn zurück. Dreierzug, ich fühle mich wie ein U-Boot im Wasser. Schön gleiten. Ruhige Atmung. Schon wieder Füße vor mir. Hallo? Ich überhole. ICH ÜBERHOLE!!! Wie geil ist das denn. Dann die nächsten Füße, auch die lasse ich zurück, aber ich schaue mal nach vorne. Da ist schon das Ziel zu sehen - so in der Ferne. Genial. Kopf wieder ins Wasser und auf geht's. Tempo. Es geht und macht Spaß - bis mich ein Paddel stoppt. Wütend schaue ich hoch und will mich beschweren - eine freundliche DLRG Tante macht mich drauf aufmerksam, dass ich komplett vom Kurs abgekommen bin und gerade in einen Seitenarm abhauen will. Ich muss zurück. Ich Idiot bin tatsächlich die letzten 150m im 90Grad Winkel von der Strecke weg! Ich schwimme zurück und lande wieder hinter meinem Freund, dem Brustschwimmer. Mist verdammter. Noch mal überholen? Ein neues Problem: Blase drückt. Der Fühlinger See hat vermutlich einen Tiefstand erreicht, ich bin dafür bestens hydriert. Ich bleibe hinter dem Brustmenschen und schwimme hinter ihm zum Ausstieg. Helfer packen zu, stellen uns auf die Beine und ab geht es auf die Rampe. Uhr abdrücken.
Ich mache den immer gleichen Fehler, reiße Badekappe und Brille vom Kopf und versuche dann mit beidem in der Hand die Arme aus dem Neo zu bekommen. Kurzer Blick auf die Uhr: 53min, boah, wie geil ist das??? Unter einer Stunde war die Idee! Schaffe es, renne in die Wechselzone. Dixies! Und eins ist frei. Rein und endlich Erleichterung. Nur - Neo nach wie vor mit den Beinen angezogen. Im Dixie ausziehen? Klappt nicht. Beim Versuch falle ich mitsamt der Tür aus dem Dixie, den Neo um die Beine gewickelt und erschlage fast einen armen Mitstreiter. Zerre und ziehe und endlich bin ich das Teil los. Nun Hose wieder hochziehen... Schamgefühl wird überbewertet. Ab zum Rad. Sehr übersichtlich, es ist eins von vieren, die da noch stehen. Brille, Badekappe in den Beutel, der Neo muss dazu, also reingestopft. Startnummer um, Radbrille auf, Helm auf und barfuß durch die Wechselzone zum Balken. Fuß auf den Schuh, Aufschwung, rein in den Schuh, nach zwei Umdrehungen auch der zweite Fuß. Klappt doch! Ich sitze in den Schuhen und kann lostreten.
Es geht in Richtung City. Gleich zu Beginn radle ich auf eine Frau auf, überhole sie. Sie ist sauer, strampelt was das Zeug hält, geht vorbei. Ich kriege sie wieder. Sie brüllt: "Hey, das sind noch 90km!" Und strider denkt sich nur: du bist vielleicht schneller, aber ich kann länger ;-)) Und los geht es. Im Kölner Norden windet es mächtig, aber die Straße ist gesperrt und die Räder surren. Luxus pur. Gel reingedrückt, was getrunken. Auflieger fahre ich nicht, Coach wird mich schlagen... Ich hole so langsam in meiner Startgruppe auf. Einige Frauen, aber auch Männer lasse ich hinter mir. Cool. Tacho sagt so um 28km/h. Das halte ich nie durch! Nie, aber so lange wie möglich ;-)) Wir fahren an den Läufern vorbei, dann geht es durch Tunnel, die Nord-Süd-Fahrt, Heumarkt auf die Deutzer Brücke. Immer wieder abbremsen und vorsichtig kurven. Deutzer Brücke wieder runter zum Kreisel am LVR Gebäude. Und retour. Es geht nun wieder in den Kölner Norden. Km 25. Es ist öde, ich bin allein unterwegs. Der Wind pfeift. Doof. Fühlinger See, dann weiter in den Norden. Merkenich, Worringen. Ganz vereinzelt stehen Leute, aber selbst die Streckenposten haben sich zurückgezogen. Ich sauge mich an eine Radfahrerin ran, überhole sie. Dann die nächste. Dann wieder allein. Gottseidank, die Wende. Km 45, ich fühle mich saugut. Esse einen Riegel, Coach hat mir gesagt, ich solle auf der Radstrecke Energie reinpfeifen. Bin ja gehorsam, bis auf die Auflieger. Meine Flaschen sind mit Iso und verdünnter Cola gefüllt, passt bestens. Eine Trinkflasche greife ich mir, die will ich als Andenken behalten. Es geht wieder Richtung City und langsam wird die Strecke wieder voll. Ich werde schneller. Radle auf den Wendepunkt der kleinen Runde zu - und sehe in einer Gruppe den Coach! Gebe Gas, wir sind zusammen an der Spitzkehre, aber er ist zu sehr mit Umrunden beschäftigt. Ich trete in die Pedal, will mithalten, aber der Versuch ist aussichtslos. Mit 35km/h fahre ich weiter, aber er entschwindet in weiter Ferne. Ein Radfahrer hat mich rufen hören, will ihm Bescheid sagen, aber auch er scheitert. Na dann eben später. In Rekordtempo erreiche ich die City. Am Rande höre ich "An Tagen wie diesen". Ich hasse dieses Lied, aber ich kriege Gänsehaut. Im absoluten High, Triathlon ist geil. Und mein Laufen kommt ja erst noch. Ich werde die 90km schaffen, und wenn ich richtig sehe, in absolut genialer Zeit. Also für mich genial ;-)) Heumarkt, Deutzer Brücke, der Kreisel. Die Radfahrer um mich herum werden ins Ziel geleitet; ich soll auch. Nee, ich darf noch 25km ;-)) Das ist meine Mittagsrunde, die schaffe ich. Und auf geht's. Es wird wieder einsam. Ich versuche mich auf die Läufer zu konzentrieren und meinen Coach zu finden. Vergebens. Die Brücke und der Wind zerren an den Nerven. Das Tempo geht wieder runter. Ich habe keine Lust mich zu quälen. Hole noch zwei Frauen ein. Dann kommt die Spitzkehre. Noch 12km. Das letzte Gel wird runtergespült, die beiden Flaschen leer gemacht. Zum letzten Mal der Heumarkt. Ich grinse. Die Brücke rauf, cool. Und wieder runter. Fahre auf den Kreisel zu, einmal rum, dann zur Wechselzone. Füße aus den Schuhe, es wird eng, aber ich schaffe es. Vor der Linie gehalten, abgesprungen, barfuß geht es in die Wechselzone. Uhr gedrückt.
Aua, Der Boden ist gemein: Baumwurzeln, Steine. Ich eiere zu meinem Stellplatz. Rad einhängen, Brille und Helm runter, Socken an, Schuhe an. Alles im Stehen. Es läuft. Ipod gegriffen und los zum Ausgang. Am Ausgang werde ich festgehalten: "Keine Musik auf der Strecke! Bringen Sie den Ipod zurück!" Hmpf, na gut. Wieder zurück. Ipod in Beutel gestopft, und nochmal los. Die Helferin entschuldigt sich, es wären die Regeln. Es ist ja ok. Ich laufe auf den Ausgang zu. Dixies. Ich erwäge weiterzulaufen und zu kneifen. Blödsinn, will entspannt laufen. Zuviel hydriert, es muss raus. Also zweite Dixiepause für diesen Tag.
Dann geht es endlich weiter. Das war die Pflicht, jetzt kommt die Kür. Laufen. Einmal ums Gebäude gesaust, dann geht es auf die Laufstrecke. Test: Saucony Typ 4, noch nie mehr als 10km damit gelaufen. Laufen fühlt sich seltsam an. Die ersten Kilometer in 5:54. Cool. Um mich herum gehen viele. Hallo??? Hoch auf die Hohenzollernbrücke, dann am Museum Ludwig in Serpentinen runter. Durch die Unterführung und ab auf die Uferstrecke. Die erste Verpflegung. Greife Iso und Wasser. Trinke laufend. Jetzt nur nicht mehr stehen bleiben. Gucke nach Coach. Viele Läufer gehen, dazwischen immer noch Langdistanzler. Etliche Figuren, die wohl schnell im Wasser und auf dem Rad waren, aber nun haben sie alles Pulver verschossen. Mir geht es gut. Ok, die Beine sind müde, aber es läuft sich Klasse. Pace bleibt bei 5:50, das passt. Coach hatte gesagt, ich solle 6:00 laufen. Ich habe ihn nur entsetzt angeschaut. Aber es geht. Km 5. Drei Runden und immer noch kein Wendepunkt? Ein Wanderer klärt mich auf: es sind nur zwei Runden. Upps. Ich erreiche den Wendepunkt, es geht zurück. Und dann kommt mir ein strahlender Coach entgegen. Müde, aber strahlt. Abklatschen. Ich rechne: wenn ich so weiterlaufe, kommen wir gemeinsam ins Ziel bzw. ich auf meine 2. Runde. Das beflügelt. Ich überhole. Nehme jetzt jeden Versorgungspunkt mit. Es ist immer noch sehr sonnig und warm. Ich habe nur noch Durst. Kippe mir Wasser über. Es geht an den Rhein. Steinpflaster, aua. Und dann kommt die Wendeltreppe hoch zur Deutzer Brücke. Ich gehe die Treppenstufen zügig hoch. Oben muss ich innehalten, schwindlig. Dann geht es wieder und ich laufe über die Brücke. Die ist gar nicht so hoch! Auf der anderen Seite wieder runter. Überhole. Cool. Einer brüllt mir hinterher: "Sieht locker aus, ab ins Ziel, Mädchen!" Nö, schön wär's. Über Staubpiste geht es am Ziel - vorbei. Viele biegen ab, meine Motivation sackt in den Keller. Die doofe Schleife, ich mag nicht mehr. Sehe meinen Coach nicht, will nicht am Ziel vorbei laufen. Trete mich in den Hintern: Sehe auf die Uhr und falle aus allen Wolken. Unter 7h war mein Traum. Und jetzt? Die 6:30 winkt! Das kann doch gar nicht sein! Schaue, rechne, schaue. Es ist möglich. Trabe die Hohenzollernbrücke hoch, schaue runter aus Ziel, vor mir der Dom im Sonnenschein. Das Leben kann so schön sein! Es geht wieder auf die Uferstrecke. Ich merke, dass meine Nase läuft. Wische vorbei - Blut. Dicke Blutstropfen. Sch.... Ein Helfer bemerkt meine Not, greift drei Schwämme und gibt sie mir: "Stopf dir zwei in die Nase, einen in den Nacken!" Eiskalt das Wasser, es hilft. Tausend Dank! Ich nähere mich dem Wendepunkt. Die Pace geht jetzt nicht mehr unter 6, aber das ist mir egal. So langsam werde ich müde. Will heim. Aber es läuft. Die Damen am Wendepunkt lachen als sie mich sehen. "Genieß es! Die erste Halbdistanz?" Ich bejahe und bin so stolz. Alle gehen nun. Ich versuche noch ein paar zu motivieren. Es sind nur noch 4km! Nur noch 4? Geil. Und unmerklich gewinne ich an Tempo. Km 19 in 5:54! Die Altstadt hat mich wieder. Am letzten Verpflegungspunkt noch mal Cola und Wasser. Soviel Zeit muss sein. Die Treppe stiefel ich im Stechschritt hoch, oben wird wieder gelaufen. Das Leben ist so geil! Ich kriege mein dämliches Grinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht! Laufe einfach vor mich hin, kein Druck, kein Kampf, kein Schmerz. Einfach nur laufen. Gefühlt fege ich über die Brücke. Es geht runter. Passanten klatschen, die Helfer feuern an. Ich grinse nur noch, sause um die Ecke. "Bravo" höre ich hinter mir. Dann verpasse ich fast das Ziel, muss abbremsen und um die Kurve. Das Ziel! Ich sehe keine Uhr, gar nichts. Höre nur "Hier kommt Ulrike aus Saarbrücken. Die Siegerin auf der Langdistanz kommt auch aus Saarbrücken. Und Ulrike kommt aus Saarbrücken." Ach nee, wir sind sogar vom selben Verein ;-)) Gänsehaut, ich bin drin. Und mein Coach steht da. Irgendjemand fragt mich nach meiner Shirtgröße, Gott ist mir das egal! Ich kriege das Shirt, dann sind da endlich die Arme. Passt. Einfach gut.

Unter 7 war mein Traum. 6:13:22 ist es geworden. Köln ist geil. Danke, mein Coach.

Und strider verbreitete die Frohe Botschaft im ganzen Land. Auf dass noch mehr Leute Triathlon machen. Weil es einfach gut tut ;-))

Und hier die Fakten:

Schwimmen (1,9km): 53:06
W1: 3:53
Rad (90 km): 3:06;27 (28,8km/h!)
W2: 3:19
Laufen (21,1km): 2:06:36

Platz 99 gesamt und 15. in der AK ;-)) Ja, es gab schnellere, aber ich glaube kaum, dass irgendjemand dort glücklicher und stolzer war als ich...

4.6
Gesamtwertung: 4.6 (10 Wertungen)

Revanche

So, jetzt steht's aber 1:1, was das gegenseitige Vorschwärmen angeht! ;-))
Du hast recht, für alle von Verletzungspech Gebeutelten ist Triathlon 'ne echte Alternative! So manche Laufpause lässt sich da leichter überstehen, wenn man auf Rad und Schwimmen ausweichen kann!

Meinen Allerherzlichsten zu deinem klasse Ergebnis!

:-)

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Von meinem Läbbdobb gesendet!

boahhh,

bin absolut sprachlos! mein güte, was ein rennen... gratulation!
chris

vielleicht mal reinsehen: Siebengebirgsrun.de meine Laufseite

Großartiger Bericht...

... großartiges Ergebnis. Die Triathlonberichte von dir und Coach haben durchaus ihren Anteil daran, dass ich es auch mal versucht habe. Aber egal, es geht hier schließlich nicht um mich, sondern um deine erste Halbdistanz. Dazu ein dicker Glückwunsch. Vor allem dazu, dass du so viel Spaß hattest und so glücklich warst (und vermutlich immer noch bist). Mehr kann man echt nicht erwarten.

Schöne Tagträume wünscht:
okta

"...und siehe da,

es war sehr gut." (1. Mose 1, 31) Und strider "ruhte am siebenten Tage von allen seinen (ähm, natürlich ihren) Werken". (1. Mose 2, 2).

Was ein toller Bericht! Einfach nur ein superschönes Er

lebnis, bei dem ich Dir noch ganz lange ein fettes Grinsen im Gesicht wünsche. Du hast es Dir hart erarbeitet - und ganz super gemacht. Das Laufen, die Kür. Das Rad ebenfalls super. Und das Schwimmen einfach nur stridersch!

Bin total traurig, dass ich dieses Jahr meine MD wegen Terminkollisionen und Verschiebungen streichen musste. Wobei: beim Schwimmen wäre ich vermutlich ertrunken. Hey, überholen beim Schwimmen muss geil sein! Ich will auch.

Genieß es und erhol Dich gut.

boa, du bist soo toll!

Das hast du gut gemacht und vielen Dank für den adrenalingeschwängerten Bericht. Statt Sternen hast du Delphine verdient, mindestens 5.

...pain only hurts...

und wir

Jog-mapper sahen dass es gut war!!!
TOLLE Leistung!!!!!
will auch. Nächstes Jahr.

Jeder der diesen Blog liest, weiß ganz sicher,

dass niemand glücklicher ins Ziel kam, als Du;-) Aber nicht nur glücklich, sondern absolut erfolgreich. Ganz fetten Glückwunsch zu Deiner Leistung!!! Du kannst ja sowas von stolz drauf sein, Hammer!!!

Tame:-)

erst wenn ich...

...wie jesus über´s wasser latschen kann, werde ich auch mal triathlon versuchen! ;-)

Beim Versuch falle ich mitsamt der Tür aus dem Dixie, den Neo um die Beine gewickelt und erschlage fast einen armen Mitstreiter. Zerre und ziehe und endlich bin ich das Teil los. Nun Hose wieder hochziehen... *brüll* kopfkino, sorry!

und pass auf, dass du seitlich durch die türen gehst, damit du mit den mundwinkeln nicht anstößt ;-)
____________________
laufend gratuliert strider ganz herzlich zu der super-leistung: happy™

Nur das Ergebnis ...

... fand ich ja schon den Hammer, aber das Wie ist fast unbeschreiblich gut. Fast! Du hast es klasse beschrieben.
Herzlichen Glückwunsch!
,-)

Wie cool, da bin ich jetzt aber eben völlig fiebrig

mitgeschwommen, -geradelt und -gelaufen! Ganz großes Kino, toll und souverän gemacht, herzliche Glückwünsche. Und (wie immer) mitreißend geschrieben. Ich glaube, ich will auch ne MD. Ab morgen habe ich Kraulkurs, aus meinen 100m bisher muß noch was rauszuholen sein ;o)

Und: Köln klingt super, mit Köln habe ich auch noch eine Rechnung offen...

LG Britta

boah, das ist echt

boah, das ist echt geil!!
Dein Bericht liest sich wie ein Krimi,echt, ich bin total begeistert. Sowas von cool! Ich freue mich für dich :) :)

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

amen !

strider pur - herrlich !!!!
aber führe uns nicht in versuchung
denn sonst muss sich jm umnennen
;)
lg,c

Ich danke dir

für diesen mitreißenden grandiosen Bericht, liebe strider, und gratuliere dir aufs allerallerallerherzlichste!
Da war was fürs Lachen dabei (die explodierende Isoflasche, die 90°-Schwimmeinlage und die Dixiklonummer), was zum Mitfiebern und was zum Träumen. Herrlich! Bestimmt grinst du immer noch...

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Und das ganz zu Recht :-)

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Es begab sich aber zu der Zeit, ...

... das Gott die Wasser teilte. Und den Wassern entstieg Strider und der Herr sah, das es gut war. Und er verlieh Strider Flügel auf dass sie fliege wie die Engel und Strider tat wir ihr geheißen und flog auf dem Rade wie auf den Beinen und der Herr sah, dass es allerbestens war und gab allen 7 Tage frei.

Amen!

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

mein Puls

ging vom lesen hoch.
Echt jetzt.
Glückwunsch!!
LG, KS

Gratulation

Gratulation zu deiner ersten MD und danke für den Gänsehautbericht. Da ich am Son. auch meine erste MD erleben durfte, konnte ich fast jeden Meter nachfühlen.


Uli

Gratuliere ganz herzlich

der Chaotin ;-)
Die Traumzeit dermaßen zu unterbieten ist ja abgefahren....

Die Regeneration im August...

hat ja VOLL DURCHGESCHLAGEN! Herrlich mitreißend berichtet.

Herzlichen Glückwunsch zum grandiosen Triathlon und ganz besonders zum Erfolgserlebnis, beim Schwimmen zu überholen!!!

Viele Grüße,
Anja
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Ich will - ich kann - ich werde es schaffen... solange es Spaß macht!!!

Sehr schöner Blog. Du hast

Sehr schöner Blog.
Du hast alles richtig gemacht ist bist förmlich über die Piste geflogen.
Selbst im Ziel sah es so locker aus als wärst du nur mal kurz Brötchen holen gewesen. Die Freude die du an dieser Veranstaltung hattest sah ich schon weit vor dem Zieleinlauf, es war dein Tag gewesen. Auf dieses Erlebnis kannst du noch lange stolz sein.

LG

.....Der Schmerz geht, Aufgeben bleibt für immer!.....

An Tagen wie Diesen ...

... , oder besser gesagt: Es gibt (WK-)Tage, da passt einfach Alles !!!

Genau so einen Tag hattest DU - DIR hätte gar nichts passieren können, denn dieser
Engel, der Anfang der Jahres zu dir sprach, hat wohl an diesem WK-Tag über dir geschwebt.

Die FREUDE / dein breites Grinsen und den Spass den du an diesen WK-Tag hattest,
spiegelt sich zu 100% in diesem Blog wieder. Wirklich ganz toll be- und geschrieben!

An Tagen wie Diesen ... wirst du dich noch oft, mit sehr viel Stolz, erinnern !

Liebe Gruss Markus - een neongelbe Löper ut´n Norden
der sich für dich und deinem HIGH-Gefühl sehr mitfreut ...

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