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Die Hitzeschlacht – oder die hitzige Schlacht

Ich war mal wieder unterwegs… das kommt öfter vor. Viel öfter als man denkt…

So kam es auch, dass ich mein Glück mal wieder bei einem kleinen aber feinen Erfahrungs-Ultra suchte. Im Nachbarort begab es sich zur Morgenstund, dass sich ein Heer von Menschen auf den Weg machte.

Bereits um 5:30 Uhr starteten die Wanderer…

Um 6:30 Uhr die Walker

Um 7:00 Uhr die Nordic Walker (hab den Unterschied noch nie begriffen… Walker sind Walker – ob nordic, südic, westic, oder ostic…

Und zu guter Letzt, das beste kommt zum Schluß… die Läufer dann um 8:30 Uhr

Au fein, wir rollen das Feld von hinten auf! Strecke? Kilometer? Werden überbewertet, genauso wie Höhenmeter und Pacevorgaben. Pace ist ein gutes Stichwort… wenn man in einer Privaten Einladungsgruppe unterwegs ist, und man sich vorher auf ein in etwa zu laufendes Durchschnittstempo einigt, dann ist das lediglich das Wunschtempo…
die Realität sieht häufig anders aus… zumindest nach den ersten 10 Kilometern. Ich frage mich tatsächlich manchmal ob der eine oder andere überhaupt schon mal gelaufen ist?! Da werden Touren angegangen als Gruppe von knapp 60 Kilometern und das weiteste was der eine oder andere je gelaufen ist waren zwei Halbmarathons gut unter 2 Stunden und ein 30er… IM FLACHEN! Und hier? 56 KM und 1700 HM… Ich begreife das einfach nicht! Was denken sich die Leute? Das ist wie mit dem Hund Gassi gehen?

Gewünschte Gruppenpace im Schnitt ca 6:30 – 6:45 … Betonung liegt auf gewünscht …

Die Realitätät sah irgendwann so aus, dass der eine oder andere mit seiner Hfmax derart auf Hochtouren lief, das die Pace sich im Bereich von 8:30 Min/km einzupendeln drohte… Bergab wohlgemerkt! Ich hab den Typen dann bei Km 30, als er in seinen Nike Free vor Knieschmerzen kaum noch gehen konnte, gefragt was er von mir halten würde, wenn ich zur Matterhorn-Wanderung in Flip-Flops käme…

Sagt der Vollspakken doch glatt: Das wär doch Irrsinn, sowas macht man doch nicht! Keine weiteren Fragen Euer Ehren…

wir haben ihn dann zurück gelassen, damit der auf die Walker warten konnte, die zu diesem Zeitpunkt etwa 15 Minuten hinter uns her wa(n/l)kten.Ich hoffe inständig, das der Typ einen derartigen Muskelkater hat, der sich in einen Ganzkörperschmerz verwandelt, von dem er mindestens eine Woche was hat!

Wir liefen also weiter … Ballastbefreit… insgesamt haben wir 4 dieser Ausdauerspezialisten den Walkern zu Fraß hinterlassen. Ausgesetzt im Wald sozusagen. Als sie so dasaßen, einsam, traurig, erschöpft, enttäuscht, am Ende ihrer Kräfte, mit hängenden Ohren… mit einem Zettel in der Hand… mit Trainingstips für einen Marathon in SUB 5:30 h. Hab ich im Geiste schon die Hämorrhoiden gesehen, die sie vom nassen,kalten Waldboden bekommen sollten. Darüber konnten sogar die Walker lachen…

Für uns ging es jetzt erst richtig los. Neben den Regen-Intervallen von oben, liefen wir unten Bergintervalle… die sind ganz einfach: schnell rauf – und noch schneller runter… das Ganze auf einem Historischen Wanderweg, der entsprechend ausgezeichnet war. Jede Rune war ein Zeichen, ob wir noch auf dem richtigen Weg seien. Einige kannten sich mit dem Weg aus, andere mit Ihrer Uhr… in der Mischung kam sogar der ungefähr richtige Weg raus…

In Summe war es wieder ein Erlebnis der Extraklasse… in allen Bereichen wohlgemerkt… Ich habe mich neben dem Ärger über manche Läufer trotzdem bestens amüsiert und sehe einer weiteren Vorbereitung für mein Novemberabenteuer entspannt entgegen…

Bitte die Ärgerpassage nicht falsch verstehen, ich habe nichts dagegen, wenn man etwas ausprobiert, für sich seine persönlichen Grenzen sucht und evtl. auch findet. Ich sehe nur nicht ein, dass verantwortungsvolle Sportler diese völlige Gleichgültigkeit bei manchen, mittragen und absichern müssen. Es geht um völlige Selbstüberschätzung, ich möchte fast sagen Realitätsverlust, wenn Leute eine derartige Veranstaltung als Sonntagsspaziergang betrachten… Viele bereiten sich ernsthaft und intensiv auf solche Sachen vor, arbeiten darauf hin und tasten sich Schritt für Schritt ran. Kein Problem, wenn jemand schon ein paar Maras gelaufen ist und ihm spontan in den Kopf kommt, nächste Woche will ich da oder da laufen… Er kann das Risiko einschätzen auch schlecht vorbereitet zu starten, auch damit leben wenn‘s doch nicht so klappt… aber sich 56 km durch die Hügel und Wälder anzutun und nichts weiter als ein lausiger 30er in den Feldern zur Vorbereitung?? Ganz ehrlich? Hier hört der Spaß auf! Die sollten besser mit Schweinehündin Lisa auf der Couch sitzen beleiben!

Ich hatte derweil ein sehr interessantes Gespräch mit einem Teilnehmer dieser herrlichen Runde, der aktiv vom Abbruch des Swiss Iron Trail T201 betroffen war… Er hat sich 6 Monate darauf vorbereitet und lief kurz hinter den Führenden. War auf alles vorbereitet, Wind, Wetter, Strecke, Höhe etc… musste letztendlich dafür büßen, dass Leute zu dieser Veranstaltung sind, die als „härteste“ Vorbereitung den Rennsteig in 9 Stunden gefinisht hatten…

Ohne Worte…

5
Gesamtwertung: 5 (6 Wertungen)

DAS IST DER BESTE BERICHT DES JAHRES!!!! Mit *****

Alter was habe ich gelacht und grinse immer noch - nur geil das Gesamtkonzept!
Wo laufen die ganzen Halbgaren rum? Alles Ruhries?

Also mit den Vorbildern werde ich die nächste TdF mit nem Klapprad machen.... und wenn das nichts wird, ist Lutz schuld!

So, jetzt der Bildungspart:
Himmelsrichungswalker (nordic, südic,ostic oder westic) sind ALLE bewaffnet; besser bekannt als Stockenten oder Regenwurm-Akupunkteure.

Walker sind modere Wanderer in leichten Schuhen quasi die SUV´s der Geländegänger.

Ich wünsche Dir noch viele solcher Läufe und uns noch viele solcher Berichte!

"Ein Leben ohne Übermut ist denkbar, jedoch sinnlos"

Schleswig-Holstein im Herzen,
BORN im Kopf

Jau, das ist ein Witz! ;o)))

Und der arme Kerl sitzt jetzt Zuhause mit Hämorrhoiden und Ganzkörperschmerz.
Naja, das ist dann wohl Strafe und Lehre genug für Ihn.

Stimmt, so einen Abstecher macht man nicht mal eben so in unbekanntes Terrain, ob nass, lang, bergig, orange oder blau!;o)

Gut, dass Ihr trotzdem, soweit es ging, Rücksicht genommen habt, solche Läufe soll man ja auch nicht zu schnell starten, gell?!;o)

Die Walker werden sie hoffentlich eingesammelt haben und ein paar Streckenposten gabs da ja sicherlich auch noch, die helfen konnten.

Guter Ultrawiedereinstieg für Dich! Gratuliere!:o)
Noch ein bisschen September und Oktober und dann bist Du perfekt gerüstet für den Novembertrip!:o)

Lieben Gruß Carla

Ach Scooby du bist bekloppt!

Härrlisch bekloppt ... Danke für diesen Kommi

01./02.09. Rüningen (24h)
09.09. Münster M
30.09. Berlin M
06.10. 1. Pfalz-Trail (70 km)
13.10. Frank Suppport TTdR0
28.10. Röntgenlauf (63 km)

Also ich hab schon Leute in Fivefingers

auf M gesehen und auch in den Bergen - warum bitte sollten da Nike Free nicht gehen? Jeden wie er/sie es gewohnt ist. Aber wenn ihm alles weh tat, dann war er's nicht gewohnt.

30km find ich als Vorbereitung völlig ok, wenn's nicht nur einer ist. Und die Wochenleistung sollte schon im Bereich der Gesamtleistung liegen. Ansonsten macht es halt? Genau: keinen Spaß!

Ich zähle auch eher zu der Fraktion der Flachlandläufer - und geh auch auf Höhenmeter! Nun ja, meine Maulwurfshügel zähl ich halt nicht. Also mal halblang mitte jungen Wilden!

Ich würde mal sagen: Gratulation zum gelungenen Ultra-Wiedereinstieg!

Fazer... Du hast es auf den Punkt gebracht.

1. Wenn man's gewohnt ist, geht alles
2. 30km reichen, wenns nicht nur einer ist
3. Auch Flachlandläufer auf HM, OK bei entspr. Gesamtumfang...

Wir kennen uns, glaubst du ernsthaft, ich würde das so schreiben, wenn jemand das ernst nimmt, aber nen schlechten Tag hat? Es regnet wie aus Eimern, knöcheltiefer Matsch! Zwei Halbmaras letztes Jahr und vor einer Woche mal ein 30er zum ausprobieren so grade geschafft ... Noch fragen? Dem wünscht man nen Knoten in die Laufhose ...
Der zweite war Engländer hat bis km 30 ganz gut durchgehalten... Im weissen Baumwoll-T Shirt ... Das ganze Shirt vorne Blutgetränkt von abgescheuerten Brustwarzen. Spielt sonst nur Fußball macht ein paar 10er und ist beim Militär... Noch Fragen?

01./02.09. Rüningen (24h)
09.09. Münster M
30.09. Berlin M
06.10. 1. Pfalz-Trail (70 km)
13.10. Frank Suppport TTdR0
28.10. Röntgenlauf (63 km)

Kann ich toppen!

... In Biel lernte ich einen kennen, der mit der von dir beschrieben Vorbereitung den 100er angegangen ist. O-Ton: "Wenn ich lange Läufe mache, tut mir danach immer die Hüfte weh. Also laufe ich nur noch einmal im Jahr einen Marathon - ohne lange Vorbereitung und jetzt war ich halt in der Nähe..."
Er kam an - frag nicht wie. Er konnte sich am nächsten kaum bewegen, geschweige denn gehen. Keine Ahnung was in den Köpfen vorgeht. Aber das ist
1. kein Aushängeschild für unseren Sport und
2. bei einem Gruppenlauf ein völliges "no go".
Schön, dass du so wieder on tour bist und vielen Dank für diesen dollen Bericht. Das zeigt. Es geht dir gut!
Den Rest hat Björn ja schon festgestellt. Waren alles Ruhries.
;-))

Geil

8:30er Pace.. Mensch, hättste was gesagt, da wäre ich doch mitgekommen ;-)
Ich hab auch schon das ein oder andere mal solche Gruppenlauf-Ausschreibungen gesehen, teilweise sehr reizvoll (für mich), und dann leg ich die jedesmal wieder seufzend beiseite, wenn ich 6:30-6:45 DURCHSCHNITT lese.
Aber ich hab halt keinen Bock auf Hämmorrhoiden...
Schönen Gruß, WWConny
PS: stimmt, scooby. Das ist einer der besten Blogs aller Zeiten!!!!

Recht hast du!

Erst einmal Glückwunsch zum Wiedereinstieg!
Ich kann deinen Frust absolut verstehen. Ich bin bisher selbst nur ein paar Halbmarathons gelaufen und jetzt in der Vorbereitung für den ersten Marathon eben einige 30+er. Ich würde nieeee auf die Idee kommen, mal eben so an einem 56km Lauf mit so vielen HM teilnehmen zu wollen. So etwas muss man sich doch gründlich überlegen und dementsprechend trainieren. Mit solchen Aktionen bremst man die gesamte Gruppe und schadet sich selbst. Bleibt zu hoffen, dass es deinen erfolglosen Mitstreitern eine Lehre war.

Warzlos!

Ein schöner Bericht:-)! Übrigens: "Nordic" hat nichts mit einer Himmelsrichtung zu tun, sondern ist eine Unterart des Walkens, die aus dem serbokroatischen Sprachraum kommt. Leider wird beim Schreiben immer der oder das Hatschek vergessen. Denk mal drüber nach.
Gruß, Marcič. .
You'll never wissenslücke alone

Wir sind BORN - Verstand ist zwecklos

Willkommen im Klub, Conny.

Mit gehts auch so. 6:30-6:45er Schnitt - leg ich auch jedesmal wieder seufzend beiseite.
;-(

Schalk! Sei lieb!

Mach dat Mädchen doch nich immer sone Angst... Du Rüpel ...

01./02.09. Rüningen (24h)
09.09. Münster M
30.09. Berlin M
06.10. 1. Pfalz-Trail (70 km)
13.10. Frank Suppport TTdR0
28.10. Röntgenlauf (63 km)

Schalk

du bist ein ..... äh Schalk:-)

@Thor schon erstaunlich, was sich manche Leute so "trauen" - unglaublich! Ich hätte viel zu viel Schiss die Bremse zu sein.

....Nur wer sich auf den Weg macht, wird etwas Neues entdecken.....

*gröhl*...*brüll*...

...*schnekelklopf*...
und ich hatte nen schlechtes gewissen, als ich - mit nur nem usseligen marathon und nem mickrigen hermann als kurze vorbereitung - beim rheinsteich angetreten bin... ;-)

pe.ess. "der suv der geländegänger"...*wechschmeiß* ein echter scooby...
____________________
laufend freut sich, dass es beim thor wieder läuft: happy™

Ich kann Conny ...

... bestimmt keine Angst machen. Die weiß, was sie kann und will und kennen kennt die mich auch...
Und außerdem war das lieb! ;-(
Und stimmen tuts auch noch. (hihi)
;-))

Die Veranstaltung hieß ja ...

... – kein Witz – "Bürgermeisterwandertag". Nix gegen Wanderer, so viel vorweg. Da hab' ich schon verdammt harte Knochen kennengelernt. Aber wenn im Rahmen einer solchen Veranstaltung ein paar Leute auch noch eine Laufrunde über eine Ultradistanz im Gelände anbieten, müssen sie natürlich damit rechnen, dass da Gestalten aufkreuzen, wie die von Thor verärgert amüsant beschriebenen Typen. Und die Ennepetaler Ultras sind daran schon gewöhnt, ach was, die legen es sogar darauf an, dass da ein paar Leute aufkreuzen, die sich komplett überschätzen, damit es nachher Unterhaltsames zu erzählen gibt ;-). Was Thor berichtet hat, passiert da fast jedes Jahr. Jedenfalls, wenn ich mich so an Markus' Erzählungen erinnere ... ;-).

Ich bin "Rund um Ennepetal" jetzt insgesamt drei Mal gelaufen, einmal davon Nachts (sehr cool). Das ist wirklich ein ordentliches Brett, und Thor wird mir vermutlich zustimmen, wenn ich sage, dass das Geläuf teilweise auch technisch ist, also kein Vergleich mit gutmütigen Strecken wie Hermannslauf oder Rennsteig. Und was die Zeit angeht: Auf unserer letzten 58,5er Runde (1.557 Höhenmeter) im Juni hatten wir am Ende eine Zeit von 7:18 Std. auf der Uhr (inkl. nur kurzer Toilettenpausen). Das ist ein Pace-Schnitt von 7:30. Klingt schlapp und nach wenig Schweiß, war aber mit voller Getränke- und Fresszuladung (Auftanken nur an einem Bachlauf möglich) durchaus okay und sogar eine gute Durchschnittszeit. Markus Bestzeit auf der Strecke (er wohnt direkt daneben und ist sie schon über 20 Mal gelaufen), liegt übrigens bei knapp unter 6 Stunden – in Renntempo gelaufen. Meistens geht's aber irgendwo zwischen 7:00 und 7:45 ab.

Die Nacht von Enneptal ist dagegen ein Akt über reichlich 9 Stunden. Allerdings ist es da auch dunkel, richtig dunkel, und es gibt zwei ausgiebige Pausen mit Verpflegungsstand. Auch das Teilnehmerfeld ist mit bis zu 20 Leuten recht groß und heterogen. Aber alle laufen trotzdem zusammen und haben maximalen Spaß. Motto: "Keiner wird zurückgelassen, keiner stirbt unbeaufsichtigt." Schalk, wenn du mal wissen willst, welche Irren hier unterwegs sind, schleuse ich dich beim nächsten Mal mit ein. Termin dürfte allerdings kurz vor deinem Abflug nach Afrika liegen. Wäre also noch mal ein schöner letzter Test. Von der Nachtrunde der Irren zur Diagonale der Verrückten, das passt doch ;-).

"Das wichtigste Argument für den Breitensport ist aber, dass die Menschen davon schön müde werden. Wer des Abends müde ist, geht zu Bett und treibt keinen Unfug." (Max Goldt)

Scööön!

Bergintervalle, schnell hoch und noch schneller runter, ganz nach meinem Geschmack...,aber Ultra, gar nicht mein Geschmack ;O).

Schöner Bericht und spricht mir aus dem Herzen und ich freu mich, dass du alles in diesem herrlichen Blog untergebracht hast.

Ja in der Tat...

In Anbetracht des Wetters war es tatsächlich teilweise recht Anspruchsvoll... Netto haben wir 6:39 Stunden gebraucht... Brutto incl. Pausen 7:10 Stunden ... Und da waren ein paar echte Hochkaräter bei. Sehr Spaßig ... Und Trailig ... Hihi ... Soll ja die neue Trendsportart sein, wie man jetzt überall liest...
@Klada: von Markus soll ich dich übrigens schön Grüßen ...

01./02.09. Rüningen (24h)
09.09. Münster M
30.09. Berlin M
06.10. 1. Pfalz-Trail (70 km)
13.10. Frank Suppport TTdR0
28.10. Röntgenlauf (63 km)

Da warst du!

Nicht schlecht.
Ich traue mich noch nicht mal beim Ruhrklippenlauf mit zu machen, weil die "lahmste" Gruppe eine 7er pace läuft. Aber ich traue denen nicht und ich mag nicht hetzen:-) Dabei sind es nur 28km. Ich probiere das erst alleine.

Bis Samstag!

...Nur wer sich auf den Weg macht, wird etwas Neues entdecken.....

Schalk!

Du Schalk!!!
Angst? Neee. Ehrfurcht vor Deiner Lauferei: Auf jeden Fall!
Passt schon!

Grööööööööööööööööööööööööh;-)))

Nee,nee, echt mutig, das muss man ihm doch lassen. Vielleicht hat sich einer der Nordic-Walker geopfert und ihm wenigstens 1 Stöckchen abgegeben. Darauf konnte er sich dann bissl stützen (mein Opa brauchte auch immer nur einen, jawohl! Alles andere ist neumodisches Zeugs).
Ich will nächstes Jahr auch länger und bergig. Was mach ich mir da überhaupt fürn Kopf. Brauch ja nur einen Mara (in Flip-Flops?;-)) vorher und alles passt, tstststs....oder eben passt nicht;-)

Tame:-)
BORN - denn sie wissen nicht was sie tun!

Sorry, die Lage ist ernst...

Ich weiss, die Lage ist ernst. Aber ich trockne immer noch die Tränen vom Lachen.
Danke für diesen Wettkampfbericht. Ich kann mir das alles bildlich vorstellen.

Nur, meine Schweinehündin Lisa bekommen die Idioten nicht für ihre Couch. Die geht mit mir in die Berge. Alles im Rahmen unserer Fähigkeiten.

Dir weiterhin schöne Läufe und weniger Ballast beim nächsten Mal. Obwohl... wenn wieder so ein toller Bericht bei rauskommt... Hmm.

Keine Scherze über Flip-Flop-Läufer!

Mein langjährigster Laufkumpel war kürzlich beim 24-Stunden-Lauf in Hamburg unterwegs. Von den 203 Gesamtkilometern ist er erst 16 km in Socken und später noch mal knapp 40 km in Flip Flops gelaufen. Kein Witz! So viel zum Thema Marathon in Flip-Flops ;-) ...

"Das wichtigste Argument für den Breitensport ist aber, dass die Menschen davon schön müde werden. Wer des Abends müde ist, geht zu Bett und treibt keinen Unfug." (Max Goldt)

Mensch Thor...

...als "Anfänger" habe ich jetzt schon kein Bock mehr zum Laufen :0( ... In 6:30-6:45, laufe ich noch nicht mal einen Marathon...

Übrigens laufen alle Walker!! Ich habe es selber gesehn!!!!

Kaw.

Kaw, ...

... hast du was mit de Augen?
Und Marathon in 6:30 schafft man problemlos. Du solltest vielleicht doch mal in den Medoc fahren. Da geht so was. Frag Henry.
;-)

Das stimmt!

Das schaff sogar ICH!!!! *hicks*

Siehste, und ich sachs nochmal: ...

... Willkommen im Club, Conny.
Weiß gar nicht, was der Thor hat.
;-)

Minimalistische Vorbereitung

Ich hab mir erzählen lassen, beim SIT T201 sei einer am Start gestanden mit exakt EINEM dieser trailigen, hochgebirgigen Berlinmarathons!
Geht's noch besser?

Klasse geschildert, Thor

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

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