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Der große Bert Brecht schrieb dieses nette Gedicht: Mach mal einen Plan, sei ein großes Licht, und dann mach einen neuen Plan, geh’n tun sie beide nicht.

Mein Plan war, dieses Jahr schon mehrere Ultras (Rodgau 50 km, 6-Std. Ottobrunn, Rennsteig Supermarathon und Thüringen Ultra) gelaufen zu sein und 2 Marathons zusätzlich.
Alles aus Liebes- und Arbeitsgründen gecancelt.
Mein Verhältnis zu diesem Lauf ist also, sagen wir mal, neugierig-zwiespältig. Angemeldet habe ich mich erst 5 Tage vorher, nachdem die 40 km am Wochenende davor mir keine Probleme bereiteten. So richtig optimal vorbereitet bin ich trotzdem nicht, die Community hier kennt das wohl inzwischen. Doch wie lautet das Bonmot in Ultraläuferkreisen: wir trainieren nicht mehr, wir laufen nur noch Wettkämpfe.
Und ich baue mich damit auf, dass ich ja auch schon 14 Stunden unterwegs war um einen 3400er zu besteigen.

Berlin Weißensee ist nicht weit, man könnte, wie Co-Bornie Schalk schrieb, auch hinlaufen, aber ich reise irgendwie trotzdem weit an.
Freitag Arbeit bei Aschaffenburg, dann bleibe ich über Nacht bei meiner Liebsten in Hessen, lerne Buddy deep-blue-sea aus der Schweiz kennen und sitze am Samstagmittag im Zug nach Berlin. Auf der Fahrt befallen mich düstere Gedanken, es regnet und stürmt aus grauem Himmel fast die ganze Zeit. 12 Stunden im Regen vor mich hin zu trotten, ist keine erheiternde Vorstellung. Kurz vor Berlin-Spandau ist der Läufergott gnädig und lässt die Sonne raus. Um 19:00 bin ich zuhause, um 21:30 möchte ich auf den Weg sein. Ich suche Zelt, Liegematte, Schlafsack zusammen, um mir meine Rückzugsmöglichkeit für Pausen einzurichten, denn insgeheim liebäugle ich schon mit einem kleinen Schläfchen am frühen Morgen, bevor der Hahn kräht.

Die ewige Frage: Was zieh ich an?
Na klar, BORNie-Shirt ist gesetzt. Aber sonst?
Der Wetterbericht sagt 12 –13° nachts, Mittags 24°, trocken.
Ich entscheide mich für ein T-Shirt und BORN@Jogmap-Tank drüber, Kurztights.
3/4-Tights, ein zweites, dickeres T-Shirt mit einem kleinen Kragenbündchen, ein zweites Paar Schuhe packe ich ein.
Großflächig verteile ich Hirschtalg auf die vom Wundlaufen gefährdeten Stellen, packe Voltaren-Gel und Vaseline ein, werfe mir meinen Rucksack auf die Schultern, den ich schon bis zum Polarkreis getragen habe und fahre los.

Die Gegend, in dem die Sportanlage liegt, ist geprägt von Gewerbeansiedlungen und Shopping-Zentren. Ich stelle mein Auto ab und betrete das Gelände.
Gespenstisch, ein erhöhtes Stadionoval, Flutlichtlampen verteilen ihr fahles Licht, davor laufen, gehen, watscheln, humpeln einzelne Gestalten vorbei, die 24-Std-Läufer sind schon um 12:00 gestartet. Zelte am Rand, viele mit Teelichtern und Kerzen erleuchtet, Menschen sitzen davor. Aus einer offenen Kofferraumklappe ragen ein Paar Beine, der dazu gehörige Rumpf lagert im Inneren und daneben liegen ein Paar Krücken. Damit sehe ich viele Stunden später den Besitzer sich fortbewegen.

Ich frage nach der Anmeldung, man weist mir den Weg zu einer Halle, ich gehe an Toilettenbaracken, Läufergestalten, Verpflegungs- und Massagezelten vorbei. Links nach dem Hallenmaul sitzen in langer Reihe die Rundenzähler/-innen, rechts steht die Anzeigetafel mit der Zeit und davor werden die derzeitigen Tabellenstände dargestellt. Als ich um 22:30 zum ersten Mal einen Blick drauf werfe, hat die erste bei den Frauen schon weit über 100 km.
Ich bekomme die Startnummer 55 und darf 55 € löhnen. Das mag viel erscheinen, doch der organisatorische Aufwand ist gewaltig. Es gibt bestimmt mehr Helfer/-innen als Läufer. Alleine die Rundenzähler wechseln in meinen 12 Stunden dreimal. Die Verpflegung ist topp und am Sonntagmittag gibt es noch Mittagessen inklusive Freigetränke.

Ich baue dann mein Zelt auf, richte mich ein, zieh mich an und lege mich noch eine halbe Stunde hin. Schlafen kann ich nicht. Draußen, oben rumpeln aus tiefschwarzen Wolkengebirgen heftige Donnersalven

Ein sehr überschaubares Trüppchen (nach der Ergebnisliste 12 Männer, 9 Frauen) findet sich am Start ein und dann geht’s los. Verhalten laufend (bilde ich mir ein) beginne ich. Einige brettern davon wie beim HM.
Einen davon spreche ich am nächsten Tag drauf an. Das sei sein normales Tempo, meint er und eigentlich wollte er 105 km laufen, aber nach drei Stunden kam seine Bronchitis wieder und machte seine Atemwege zu, so dass er wandern musste.
Andere gehen von Anfang an und bis zum Schluss. Ein Nordic-Walker ist auch dabei, der ist allerdings ziemlich flott unterwegs.

Eine Runde hat 1024 m, asphaltiert oder Betonplatten. Manchmal sind sie schrundig und verworfen wie alte Elefantenhaut. In der Nacht, wenn alle Läufer grau sind, wenn das Dunkle die Kontraste verschlungen hat, wird jede kleine Erhebung im Schatten zum Hindernis, das die Sohlen hässlich schrapst und schmirgelt. Und wenn die Minuten, Stunden verrinnen in einem unendlichen Strom, in dem alle Dinge gleichgültig und die Füße immer schwerer werden, wächst sich jeder kleine Buckel zu einem Gipfel aus, der einem im Wege steht. So wie die breiten Fugen zwischen den Betonplatten zu Abgründen mutieren, in die der Läuferfuß versinken könnte. So wie die kleine Rampe, bevor man rechts in die Verpflegungs- und Rundenzählergasse einbiegt, sich im Laufe der Nacht zu einem hässlichen Hindernis auswächst, des es vorsichtig und mit gebremstem Schwung zu nehmen gilt.

Manchmal bin ich schon nachts gelaufen, aber später als 1:00 war ich noch nie dran.
Ich möchte wissen, wie es ist, in die Nacht zu laufen. Ich mag die Nacht. Dieses meditative Versinken in der Stille, wenn der Trubel der Städte fast zum Stillstand kommt, gefällt mir. Der Parcours scheint mir immer leerer, vielleicht machen die meisten 24er Läufer gerade Pause; aber auch von den 12-Std-Läufern sehe ich viele nicht mehr. Am meisten Trubel ist in der Rundenzählergasse. Meine Rundenzählerin, ein hübsches junges Mädel, feuert mich immer mit Namen an. Es ist so banal und es tut gut.
Zwischendurch wird mir klar, dass meine Bär-Schuhe eine schlechte Wahl waren. Sie sind für den Belag zu hart, meine Knie und die Muskeln und Sehnen drumherum fangen an zu schmerzen. Ich biege in der Boxengasse ab zu meinem Zelt und wechsle die Schuhe, ich hab noch ein Paar Saucony mit Einlagen mit. Das fühlt sich erst an, als würde ich auf Fremdkörpern laufen, ist aber deutlich besser als die Bärs. Mit meiner Kleidung hadere ich auch ein bisschen. Viele tragen lang, ich fröstele ein wenig, aber so richtig frieren ist es nicht und ich bin zu faul zu weiteren Abstechern ins Zelt; es reicht schon, dass ich immer wieder die Toilette aufsuchen muss. Eine dänische Ultra zeigt bemerkenswert ungeniert emanzipiertes Toi-Verhalten, zieht sich an den hellsten Stellen einfach die Hosen runter und hockt sich hin. Bestimmt spart das jedes Mal 2 Minuten.

Irgendwann fangen die Vögel wieder an zu zwitschern, unmerklich rötet sich der Himmel, im Osten wird es dann ganz plötzlich heller. Diese Momente habe ich mir gewünscht. Aber jetzt, wo ich den Tag begrüßt habe, bekomme ich unbändiges Verlangen nach einer Pause. Um kurz vor halb5 steuere ich mein Zelt an, zieh die Schuhe aus, streife mir das BORN-Shirt mit der Startnummer ab, schmiere noch meine Knie mit Voltaren ein und krieche in den Schlafsack.
Mein Handy soll mich ¾ Std später wecken. Es dauert ewig, bis ich eine halbwegs bequeme Schlafposition gefunden habe; als das Gitarrensolo mich weckt, hab ich nicht die geringste Lust aufzustehen, drücke ein ums andere Mal die Schlummertaste, schlafe weiter und werde zufällig kurz nach 7:00 wieder wach. In Trance zieh ich mich an, torkele zurück auf die Strecke, melde mich beim Rundenzähler wieder, leider ist die hübsche junge Lady von einem Mann abgelöst worden. Und dann wird es knüppelhart. Meine Beine wollen nicht mehr, besonders um die Knieregion herum schwächelt mein Organismus gewaltig. Ich bin nicht in der Lage durchzulaufen. Wenn ich das versuche, wird der Schmerz so stark, dass ich aufhören muss. Und dann, als ich zum zweiten Mal bei meinem neuen Rundenzähler vorbeikomme, sagt der 37 km. Ich bin geschockt. Das kann nicht sein! Die bescheißen mich. In viereinhalb Stunden! Das gibt’s doch nicht. Und mein Knie schmerzt. Ich spüre unbändige Wut. Ich bin so sauer auf alles, auf mich, den idiotischen Einfall, hier zu laufen, so lang zu pennen.
Um Gehpausen komme ich nicht herum. Es tröstet mich, dass ich in diesem Stadium der Quälerei praktisch niemand sehe, die nicht auch mal gehen, Pause machen, 5 Minuten vor ihrem Betreuerzelt auf dem Stuhl hocken.
Langsam komme ich wieder besser in Tritt, ich gewöhne mir eine Routine an, wo ich gehe und wo ich laufe, immer wenn ich mich gut fühle, laufe ich durch, aber diese Runden sind deutlich in der Minderzahl. Doch das Tief nach der Schlafpause ist überwunden. Ich mache mir die Km gleichgültig, ich will dabeibleiben und finishen, wie ist egal. Mit fortschreitender Dauer werden meine Wehwechen sogar besser.

Es wird immer wärmer, zu trinken wird sehr wichtig, Hunger hab ich auch immer wieder. Und blitzartig wird mir klar, was ich vergessen habe: Sonnencreme. Die Quittung ist dann auch Sonnenbrand im Nacken, das merke ich aber erst viel später zuhause.

Wenn ich meine Mitläuferinnen und –läufer so betrachte, dann ist völlig klar, dass diese Ultras ein Haufen absolut Bekloppter sind.
Da ist der krückenschwingende Schwede, ein anderer Läufer, der so fertig ist, dass er mit um 15° seitlich abgewinkeltem Oberkörper läuft. Eine Frau hat weite Dreiviertelhosen und eine Pluderbluse an und geht mit einer Art Birkenstock-Latschen aus grünem Plastik ohne Fersenteil. Ein Däne rennt immer fauchend wie eine Dampflok los und an mir vorbei, um dann wieder ins Gehen zu fallen. Immer wieder seh ich ihn vor seinem Betreuerzelt eine rauchen. Ein Läufer läuft die letzten Runden in Sandalen. Und dazwischen die schnellen Hirsche, aber ganz ohne Gehpausen kommt jetzt keiner mehr durch.
Ich komme mir so entsetzlich normal vor. Nur die 3 Stunden Schlafen war verheerend bekloppt.

Eine gute Stunde vor Schluss ist Harald (runandbike1) da und begleitet mich auf dem Rest – eine unschätzbare Unterstützung.
Viele werden von Angehörigen, Kindern, Kumpels so gecoacht. Die Zeit verfliegt geradezu und als ich in die Schlussrunde gehe, in der alle eine riesige blau-weiße Fahne mitschleppen als Markierung, wenn die Zeit um ist, laufe ich, während viele gehen, fast hätte ich noch die ganze Runde geschafft.

Und dann ist Schluss, ich stelle meine Fahne in ein Markierungshütchen, Harald macht ein Foto, ich bin nur noch Durst.

Ich habs geschafft, zufrieden fühlt sich anders an. Aber ich laufe leidlich normal, viele humpeln, bewegen sich später bei der Siegerehrung im Schleichschritt wie Hochbetagte.
Es gibt noch Essen, wer will kann sich massieren lassen und dann ist die Siegerehrung. Alle bekommen eine Medaille, ein kleines Läufer-Fresspaket und die Platzierten einen Pokal. Ich gehöre auch dazu, denn ich meiner AK war ich mal wieder der einzige. Mit meinen 65,48 Km auf dem Podest ist ja ein Witz; nun gut, ich wäre auch in der AK davor noch 2. geworden.

Das alles schreit natürlich nach Wiederholung. Und die 24 Std reizen mich natürlich auch.
Wenn, dann aber: andere Schuhe, jemanden zur Betreuung, der mich mit sanfter Gewalt aus dem Zelt auf die Piste schubst, wenn ich in den Tiefschlaf zu sinken drohe. Vielleicht im Vorfeld mehr schlafen und ein wenig mehr laufen.

Die Veranstaltung selbst kann ich nur empfehlen, gut organisiert, familiäre, freundliche Atmosphäre, große Solidarität unter den Läufern/-innen. Es ist klein, fein und verrückt.
Dagegen sind die großen City-Marathons seelenlose Massenauftriebe.

5
Gesamtwertung: 5 (7 Wertungen)

Wow!

Ich freue mich, als Erster zu Deinem Bericht gratulieren zu dürfen...

Es ist sicherlich keine Schande für Dich, einen Podestplatz ergattert zu haben, schließlich hast Du - "trotz" 65 Kilometern - unzählige Läufer Deiner Altersklasse ausgestochen: die haben sich nämlich nicht an den Start gewagt... ;-)

Mir gefiel sehr Deine Darstellung des Laufes, und bei allen eigentlich abschreckenden Schilderungen jeglicher Unbill in geradezu tolkienschen Ausmaß (Frodos Reise zum Schicksalsberg), bekomme ich Lust, meinen 6er nächstes Jahr zu verdoppeln. Aber dafür kann ich ja in Wolfenbüttel trainieren.

Großes Kino von Dir, mach weiter so, und halt die Augen offen ;-))

gut gemacht

und tapfer durchgehalten! Ich persönlich finde, du hast dir den Pokal mehr als verdient! Nicht zuletzt durch deine sehr ehrliche Schilderung ;-)

Pfleg dich! Ich gratuliere voll Bewunderung

Wir sind BORN - Verstand ist zwecklos!

Ich weiß gar nicht so recht,..

..was ich dazu sagen soll.
Die Leistung selbst beeindruckt mich bereits außerordentlich. Dazu noch das Zurechtkommen mit dem Schlafmangel, immer wieder dieselbe Runde laufen (stell ich mir öde vor) und dabei noch das Geschehen am Rande wahrnehmen - und dafür noch Worte zu finden, die es mir als Leser ermöglichen, mir ein Bild im Kopf entstehen zu lassen... Grandios!
Ich wünsche Dir gute Erholung!
Viele Grüße, WWConny

Na du Ultra-Verrückter!!

Ich sehe schon, du musst auch noch nach Biel!!! Ein Lauf durch die Nacht ist etwas ganz Besonderes! Du hast es durchgezogen - trotz suboptimaler Vorbereitung!!! - , dafür meine allerherzlichsten Glückwünsche und allergrößten Respekt!

Das mit dem "entsetzlich normal vorkommen" kenne ich nur zu gut, wenn ich mit unserem Ultralauftreff unterwegs bin! :-))) Da gibt's ja u.a. zwei 24-Stunden-Läufer, die sogar für's deutsche Nationalteam laufen, bzw. einen Trans-Europa-Läufer, nicht zu vergessen noch die ganzen Bergziegen!!!

Ich hatte ja auch die "Bär-Schuhe" in Erwägung gezogen, bin aber dann doch davon abgekommen, zumal auch unsere Ultras mit normalen Laufschuhen klarkommen, bzw. unsere beiden Promis schneiden bei ihren Tretern den Zehenbereich heraus, so dass sie um die blauen Zehennägel herumkommen!

Lass' dich feiern und frohes Regenerieren!

Bis bald in Füssen!

MC :-)

laufend fit und gut drauf!

Das Gruppenduell Ruhr vs. Born
Wir sind BORN. Verstand ist zwecklos!

Da fiel mir Karlsruhe

Da fiel mir Karlsruhe leuchter. Bei den Runden wäre ich gar nicht klar gekommen- so quasi ohne richtiges Ziel zu laufen, ist für mich mental ne Riesenanstrengung. Von a nach b über c, vielleicht ist noch d dabei, bekomme ich leichter hin. Und dieses öde, immer gleiche, wie Du die Runden schilderst, auch wenns nacht ist, ist bei anderen Strecken Abwechslung dabei.
Deshalb, Hut ab, vor Deiner Leistung. Du hast es durchgezogen, und bist selbst nach der Pause wieder in Gang gekommen. Super. Und dann noch ein Treppchenplatz, ist doch in Ordnung.
Astrid

Kreisel der Schmerzen

Das war es doch, was ich mir mit unbändigem Egoismus von Deinen Unternehmen versprochen hatte…

Gratulation, dass Du angetreten bist.
Gratulation, dass Du 7 Uhr noch mal aufgestanden bist.
Gratulation zum Podest. Deine Leistung wird durch die bloße km-angabe nicht gerecht abgebildet.

Ich verstehe, dass Du Dir mehr erhofft hattest. Ich hätte dann eher aus Gnatz abgebrochen und Ausreden gesucht.

Bei einem 24h-Lauf mit Dir wäre ich gerne dabei. Ob als Unterstützung oder als Handicap kann ich noch nicht sagen.

Wünsche Dir alles Gute

mk

Laufen in Leipzig (z.B. beim 10. Cross "Rund um den Bismarckturm" am 26. Juli

ich

durfte dir ja als erster und persönlich gratulieren.
Der Bericht macht gänsehaut, erst recht nach den selbst erlebten letzten 1,5 std.
Es steht vor allem aber im letzten Absatz was den Reiz solcher Veranstaltungen ausmacht.
ich freu mich auf 2011!

Der Tag geht zu Ende: Überdenke noch einmal, was er dir an Sorgen gebracht hat. Ein paar davon behalte, die anderen wirf weg! Calvin O. John

Wow.

Super Bericht, super Leistung! Ich bin tief beeindruckt!!!

cc

Gruppenduell BORN vs. Ruhr
Wir sind BORN - Verstand ist zwecklos!

Lange habe ich auf deinen Bericht...

...gewartet und es hat sich mehr als gelohnt! Auch von mir uneingeschränkte Hochachtung und Respekt vor deiner Leistung.

Wir haben hier im Ländle, in unmittelbarer Nähe von meinem Heimatort, auch ein 12-Stundenlauf-Event, auch auf einem ähnlich kurzen Rundkurs. Der Reiz war da, aber ich war viel zu feige, dort anzutreten, weil ich vor den Schmerzen und Problemen Angst hatte, die dort auf mich zu kommen könnten.

Aber dein Bericht macht mir Mut - irgendwann möchte ich als Einzelläufer dort am Start stehen.

Gruß maecks


Wir sind BORN - Laufen wie bekloppt!

Klasse!

Ein toller Bericht, der ansteckt. Das Wechselbad der Gefühle konnte ich beim Lesen gut nachvollziehen. Die Erfahrungen und die Erinnerungen an diesen Lauf kann Dir keiner nehmen. So ein Lauf fehlt mir noch.

Hi Rainer, ich gratuliere

Hi Rainer,
ich gratuliere dir zu dieser genialen Laufleistung. Auch wenn du nicht ganz zufrieden bist mit dem erreichten, wirst du später sicher stolz auf deine Leistung zurückblicken. Das muss man zuerst mal schaffen sich da 12 Stunden zu motivieren. Also ich finde es ist eine unglaublich coole Leistung und gratuliere dir dazu ganz herzlich. Gruss dein Buddy Beat

Auch hier noch mal

Gratulation! Da müssen wir greenhorns uns noch einiges an Erfahrung aneignen, um besser über diese Zeiten zu kommen. Schlaf hat da was... ;-) Ein schöner Anfang. Ein sehr schöner Bericht.
Gruß Schalk

Ich bin beeindruckt, wie Du

Ich bin beeindruckt, wie Du Dich bei dieser kleinen, feinen und verrückten Veranstaltung aus manchem Tief gezogen hast. Aus meiner Sicht hast Du gar keinen Grund, mit Deiner Leistung zu hadern. Meinen allergrößten Respekt hast Du.

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

Hallo Rainer,

es gibt wohl kaum etwas, was nicht schon gesagt wurde.
Ich danke Dir einfach für den klasse Bericht, der sich auch so angenehm aufgrund Deiner Schilderung von vielen "seelenlosen" Laufberichten unterscheidet. Ein schönes SchreibTalent hast Du da. :-)

Allein dafür freue ich mich auf Deinen nächsten Lauf. Die km sind mir dabei völlig egal. Mir reicht allein der Text danach.

:-)

Alles Gute.

Gruppenduell Bornies vs. Ruhries

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