Seit ein paar Wochen leide ich unter einer Plantarfaziitis am linken Fuß. Trotz eifigen Übens wird es einfach nicht besser, im Gegenteil seit neuestem habe ich während des Laufens so starke Schmerzen, dass ich abbrechen muß.Auch nach einer Laufpause keine Besserung.Ich habe mir schon überlegt auf Nordic walking umzusteigen. Macht das Sinn? Kann mir jemand weiterhelfen, der mit gleichen Problemen zu kämpfen hat? Oder soll ich ganz aufhören? Wer weiss Rat?

Danke tiramisu

eine Frage der Geduld

Hallo Tiramisu,

vor drei Jahren hatte ich auch eine Plantarfasciitis. Der Orthopäde hat mir daraufhin das Laufen für mindestens vier Wochen untersagt. Daraus sind dann 4 1/2 Monate Pause geworden, was sehr frustrierend war.

Ich habe in der Zeit zweimal die Woche Aqua-Jogging gemacht. Das hat sogar meine Kondition verbessert und ich hatte das Gefühl schneller zu sein, als ich wieder mit dem Lauf begonnen habe.

Leider musste ich das Laufen mit einem Einstiegsprogramm neu beginnen, um den Fuß wieder an die Belastung zu gewöhnen ( 5 min Gehen, 1 min Laufen, Gehen sukzessive verringern, Laufintervall verlängern). Die Vorsicht hat sich aber gelohnt, da ich seitdem mit der Plantarfascia keine Beschwerden mehr habe.

Gute und schnelle Besserung,
turbosnail

Danke, auch wenn ich

Danke, auch wenn ich eigentlich nicht so lange pausieren wollte........bin jetzt dann eh drei Wochen im Urlaub und werde da mal meine Laufschuhe zu hause lassen.. mal sehen, ob es dann besser wird.
Eine andere Frage noch. Kennt jemand das Laufprogramm nach Cantienica??
Danke tiramisu

kenn ich nicht,

das Laufprogramm, mein ich.

Aber wenn ich Dir einen bescheidenen Tip geben darf: lass das Laufen sein, Spazierengehen ebenfalls, Nordic Walking erst recht. Mindestens fuer mehrere Wochen. Bei jedem ist die Plantar fasciitis anders, und nachdem was ich gehoert habe ist das Ganze eine Angelegenheit von trial and error. Sprich: hoer Dir an was andere zu sagen haben, probier alles aus und mach dann am Ende das was Dir am besten hilft. Ich habe mich zwei Monate mit der Entzuendung herumgeplagt. Jetzt wird es deutlich besser.

Bei mir war es folgendermassen: Ich habe mir die Pest beim stundenlangen Gehen in ausgelatschten Schuhen zugezogen. Die Schmerzen waren am Anfang schwach und haben mich nicht vom Laufen abgehalten. Dann wurden sie schlimmer und ich konnte kaum noch gehen. Also Laufpause. Der Schmerz war quasi immer da. Ich habe festgestellt dass es (bei mir) zwei verschiedne Phasen gab. Die allgemeine Entzuendungsphase betrachte ich jetzt als abgeschlossen. Sie hat ueber zwei Monate gedauert, ich nehme an weil ich zu Beginn NICHT pausiert habe. Waehrend dieser Zeit war das so oft empfohlene Dehnen der Fuss und Waden voellig kontraproduktiv, ebenso alle Versuche die Muskulatur zu staerken, eg excentrisches Training. Ich habe ueberwiegend gekuehlt, gekuehlt, gekuehlt (mit nem nassen Lappen, NICHT mit Eis, das machte alles schlimmer) und massiert, massiert, massiert, aber immer nur ganz sanft, so dass ich den Schmerz nicht hervorgerufen habe. Sortiere Deine Schuhe, insbesondere Alltagsschuhe in "gut" und "schlecht".
Nach zwei Monaten wurde es langsam besser, oder besser: "anders" ich habe gefuehlt dass Dehnen mir inzwischen gut tut und dass die Massage auch ruhig ein bisschen fester sein darf. Die Besserung traf zeitlich mit der Einnahme von Wobenzym zusammen. 3 x taeglich 5 Tabletten. Kann aber auch Zufall gewesen sein. Erst ab dieser Zeit habe ich mein Training langsam (LANGSAM!!) wieder aufgenommen. Seitdem ich wieder regelmaessig laufe ist der Fuss deutlich besser geworden. Aber ich massiere weiterhin, kuehle nach jedem Lauf, dehne und laufe auch so oft wie moeglich barfuss ueber Rasen, Kieswege (kurze STrecken!!!) und im Sand.
Guck auch mal hier nach, da sind einige gute Tips mit dabei
http://forum.runnersworld.de/forum/foren-archiv/25477-mich-hat-s-auch-erwischt-zusammenfassung-threads-plantarsehne-fersensporn.html

Aber vor allem: laufe nicht solange der Fuss noch stark druckempfindlich ist.
Ich wuensch Dir gute Besserung. Ich moechte nicht in Deiner Haut stecken, bin heilfroh dass es bei mir wieder laeuft.

und noch was

zu Beginn bin ich auch noch viel geschwommen um meinen fitnesslevel zu behalten. Aber immer nachdem ich aus dem Becken stieg, konnte ich, genau wie in dem link beschrieben, kaum noch humpeln. Wenn ich mit nem Pullboy geschwommen bin wars besser. Ihc glaube man sollte alles vermeiden was eine Bein_ und Fuss-streckung verlangt. Macht ja auch Sinn. Also auch das Fahrradfahren wenn Du die Pedale direkt unter dem Ballen hast. Ich, ich konnte am besten mit Birkenstocks, die eine relativ stabile Sohle haben, fahren..... Und gehen in Birkis viel mir auch am leichtesten......

Danke für die Tipps und den

Danke für die Tipps und den link, irgendwie scheint es ja keine einheitliche Therapie zu geben.Ehrlich gesagt weiß ich garnicht, wie ich zu dieser Entzündung komme, denn ich habe meinen Laufumfang nicht erhöht, bin nicht übergewichtig, habe keine alten Laufschuhe etc.Also weiß ich nicht, wo ich etwas verändern soll.. Die Aussicht auf alles zu verzichten also Laufen, Schwimmen und Fahrradfahren macht mich depressiv, aber ich habe wohl keine andere Wahl.

oh Nein!!!!

Ich wollte Dir nicht alle Hoffnung nehmen. Nur darauf vorbereiten dass es ne Weile dauern kann bis die Entzuendung komplett weg ist. und die Entzuendung muss nichts mit dem Laufen zu tun haben, hat sie ja bei mir auch nicht (war ein "Einkaufsbummel" durch die Stadt mit ollen Tretern)Und eines kann ich versprechen: wenn die Schmerzen dann eines Tages nachlassen, Du wirst sehen, dann wirst Du den ganzen Tag huepfen und singen wollen, sooooo schoen wird das!!!! Gib nicht auf! Du musst das nur durchstehen!!!! Lass nicht alles weg was Spass macht, nur das was Dir weh tut, dann findest Du schon den richtigen Weg.

ich habe mir jetzt Traumeel

ich habe mir jetzt Traumeel gekauft und starte einen Versuch damit, vielleicht hilft es ja. Gott sei Dank ist der Schmerz noch nicht so groß, dass ich garnicht laufen könnte. Das Joggen, Walken lasse ich jetz notgedrungen sein, denn danach habe ich deutlich mehr Beschwerden..Ab und zu nehme ich auch ein Voltaren resinat, dann bin ich komplett schmerzfrei.

Das Laufprogramm nach Cantienica hört sich sehr interessant an, es führt zu einer Stärkung der Tiefenmuskulatur, nur die Umsetzung erscheint mir schwierig, vielleicht kennt das ja irgendwer hier?

Fersenschmerz

Hi, Tiramisu,

was ist eigentlich aus deinen Beschwerden geworden? Musst Du immer noch mit Laufen pausieren? Das Ganze interessiert mich, weil ich mich selber gerade damit herumplage. Ein Fersensporn ist nur minimal ausgebildet, aber die Symptome waren heftig. Ich hab jetzt Geleinlagen bekommen und darf ein bis zwei Wochen nicht laufen. :-(
Hat dir Traumeel geholfen?
Viele Grüße
Annie

Hallo Anni, trotz Laufpause

Hallo Anni,

trotz Laufpause keine Besserung, Traumeel war ganz ohne Wirkung, das einzige was hilft ist Voltaren... Ich war heute im Orthopädiefachgeschäft und lasse mir jetzt Einlagen in meine Laufschuhe anpassen, genauso in meine Arbeitsschuhe (arbeite im OP und habe dort beim Stehen in den Birkis die meisten Beschwerden, was vielleicht auch die Ursache ist). Ich war jetzt auch diese Woche nach fast zweimonatiger Pause ganz vorsichtig beim Laufen und es war auch nicht schlimmer als sonst.. also im Grunde bin ich noch auf der Suche nach der richtigen Behandlung und hoffe, dass die Einlagen helfen..
Dir auch gute Besserung!
viele Grüße

tiramisu

bin leider auch betroffen....

Hallo tiramisu,

hab' seit ein paar Wochen auch das Problem der entzündeten Plantarsehne (auch links). Der Orthopäde hat geröntgt und einen Fersensporn ausgeschlossen und Einlagen verschrieben.
Um die Entzündung wegzubekommen außerdem eine Packung Diclofenac-Tabletten.
Für das Lauf-Training hat er mir eine Laufbandanalyse beim Orthopädieschuhmacher empfohlen, damit dieser dann eine Empfehlung für weitere Einlagen ausschreiben kann.
Bin nach etwas Internet-Recherche dann in Köln zu einem Schuhmacher gefahren (praktisch, da ich dort arbeite). Laufbandanalyse hat mich als Laien sehr überzeugt, der Mitarbeiter (Sportwissenschaftler) hat sich Füße und Beine im Stand und in Bewegung mit und ohne Schuhe genau angesehen / gefilmt und mir anschließend sehr ausführlich erklärt warum sich bei meinen Füßen früher oder später die Sehne entzünden musste (leichter Hohlfuss, verbunden mit starker Pronation, Zehengrundgelenk leicht abgesenkt). Ich werde jetzt eine Sporteinlage bekommen, bei der die entzündete Stelle an der Ferse weicher gebettet ist und mein Vorfuss gestützt wird, außerdem entsprechende Pronationsstütze.
Gleichzeitig hat er mir auch schon Übungen zur Kräftigung und Dehnung empfohlen, die evtl. künftig die Einlage überflüssig machen bzw. dann eine Einlage die nicht mehr so viel Stützarbeit verrichtet.
Auch Barfusslaufen und laufen im Nike-Free (habe den 5.0) soll was bringen. Dann aber wohl eher kurz und schnell zur Kräftigung als den ganzen Tag beim "spazieren gehen".
Wenn ich die Einlagen abhole bekomme ich das alles auch noch als schriftlichen Bericht mit Trainingsempfehlung etc.

Da ich keine Vergleichsmöglichkeit habe ist die Einschätzung natürlich sehr subjektiv, aber für die EUR 89,00, die eine solche Analyse kostet habe ich mich sehr gut beraten gefühlt. In Kürze werde ich dann feststellen ob das ganze was gebracht hat..

Bei Interesse kann ich gerne weiter berichten.

Ein Nachteil haben die Einlagen jedoch: ich "muss" leider neue Laufschuhe haben, da die Einlagen optimal nur in einem Neutralschuh funktionieren.
Meine vier Paar gestützen Trainingsschuhe kann ich dann wohl erst mal einmotten.

Dir erst mal gute Besserung, auch an alle Mitleidenden.

Gruß aus Duisburg

otacon

Evtl. Besserung in Sicht !?!?!?!?...

...ich weiß es noch nicht genau. Bei mir hat die Seuche ca. 1,5 Wochen nach meinem ersten Halbmarathon zugeschlagen. Von heute auf morgen hat es morgens nach dem Aufstehen geschmerzt. Da es im Laufe des Tages immer besser wurde hat mich nichts vom Lauftraining abgehalten. Selbst Fahrtenspiele mit sehr schnellen Passagen konnte ich "ohne Probleme" in mein Training mit einbauen. Doch am nächsten Morgen immer diese miesen Schmerzen.

Das ist jetzt bald 8 Monate her. Die ersten 3 Monate habe ich es einfach ertragen und nicht wirklich ernst genommen. Ein Arztbesuch bestätigte mir, dass ich das Training etwas reduzieren soll, aber nicht ganz aufgeben soll. Halt etwas weniger als sonst. Also bin ich tapfer den ganzen Winter lang durchgelaufen und habe sogar Wettkämpfe bestritten mit für mich ganz guten Ergebnissen.
In meinem Training habe ich verschiedenste Strecken eingebaut. Schnelle Kurze, lange langsame usw. u. sofort.

Doch dann kam der Tag an dem ich mir die Quittung geholt habe. Ein Wettkampf in dem ich mir eine Bestzeit erlaufen wollte. Irgendwie vorher mit den Kollegen verquatscht und viel zu wenig warm gelaufen (Null gedehnt). Bestzeit erreicht! Doch am nächsten Tag konnte ich kaum noch auftreten. Wieder Arztbesuch! Dieser erbrachte mir eine Schmerzmittelkur über fast eine Woche, um die Entzündung zu bekämpfen. Weiter bekam ich 6 Sitzungen beim Physio verschrieben. Der PT hatte auch keine wirkliche Idee das Problem zu behandeln. Ich glaube da gibt es auch kein Patentrezept für. Also hat er verschiedene Triggerpunkte gedrückt, das Fussgelenk usw. mobilisiert, gedreht und ausprobiert. Alles nur mit kurzfristigen Erfolg. Zumindest ging ich die ersten 200m schmerzfrei aus der Praxis.

Zeitgleich habe ich begonnen Phlogenzym einzunehmen. 3*2 am Tag. Ob es wirkt, lass ich mal dahin gestellt. Weiter habe ich mir einiges über das barfuß laufen durchgelesen und begonnen ein paar Kilometer pro Woche barfuß zu gehen. Um dies in den Alltag einzubauen habe ich in Nike Free investiert und kann nach einer Eingewöhnungszeit nur gutes berichten. Trage diese Schuhe fast nur noch. Ich bemerke nach ca. einem Monat ein stabileres Fußgelenk.
Das wirkliche barfuß gehen (spazieren gehen) betreibe ich nun seit ca. 3 Wochen. Hauptsächlich auf Rasen und leicht kiesigen Wegen. Der Effekt für die Plantarfasciitis ist ein sehr sehr angenehmes Laufen und während dessen schmerzfrei zu sein. Ich glaube das kommt durch die erhöhte Durchblutung im Fuss zustande.
Zusätzlich kann ich von verschiedenen Versuchen des Dehnens berichten. Ab dem 4. Monat habe ich begonnen mit der Übung an der Treppenstufe. Doch musste ich feststellen, dass dies zu unerträglichen Schmerzen führte und der morgendliche Anlaufschmerz nur in die Länge gezogen wurde. Dann bin ich dazu übergegangen die Übung mit dem Ausfallschritt und Hände an die Wand zu bevorzugen. Dabei habe ich gemerkt, dass meine Wade stark verhärtet ist und die Bänder im Kniebereich unheimlich ziehen. Mittlerweile dehne ich seit 3 Wochen täglich mehrmals in allen möglichen Varianten alle Beinbereiche durch. Zusätzlich lockere ich Waden, Oberschenkel, Fußgelenk durch Massage, Durchrütteln, Drehung der Füße in alle Richtungen und und und.
Und endlich habe ich das ganz leichte Gefühl, dass es besser wird. Ich bin echt noch nicht sicher. Es gibt noch üble Momente. Aber nach Ruhephasen und Morgens ist der Anlaufschmerz nicht mehr ganz so schlimm und auch kürzer. Meinen Gehstil und Laustil habe ich hoffentlich unmerklich für Andere auf einen wie ich meine Mittelfußlauf umgestellt. Wenigstens bin ich der Meinung, dass es in die Richtung Mittelfußläufer geht. Ich glaube, dass auch diese Umstellung etwas dazu beiträgt.

Seit Sonntag gehe ich wieder locker laufen. Extra ohne Pulsuhr oder andere Hilfsmittel um meine Leistung zu ermitteln. Ich erhoffe mir dadurch, ganz einfach nur auf meinen Körper und seine Mitteilungen zu achten und ich nur so weit aufdrehe, dass es ganz ohne Schmerzen von statten geht. Ich glaube das ist gerade jetzt unheimlich wichtig. Am Sonntag waren es ganz vorsichtige 4,5Km und davon 1 Kilometer barfuß über Rasen. Alles ohne Schmerzen, weder beim Laufen noch stärkere Schmerzen als sonst am nächsten Tag.
Am Montag war Laufpause. Heute am Dienstag konnte ich fast 8 km schmerzfrei laufen. Zwischendurch habe ich nochmal ordentlich durchgedehnt (was übrigens auch zum warm machen ab sofort mindestens für 15 Minuten angesagt ist).
Jetzt bin ich mal gespannt auf morgen früh. Wie auch immer, ich kann mir nicht vorstellen, dass das lockere Laufen schlecht für meinen Fuß ist, wenn es komplett ohne Schmerzen möglich ist und sogar das sonst meist vorhandene leichte Ziehen verschwunden ist.
Während der verordneten Laufpause von fast 2 Monaten habe ich nicht die geringste Besserung verspührt. Ganz im Gegenteil, kam mir mein Fuß steif und ungelenkig vor und schmerzte bei fast jedem Schritt. Erst die Dehnübungen, das barfuß laufen und das jetzt wieder angefangene "Lauftraining" konnten etwas (was auch immer) bewirken.

Übrigens habe ich einen kleinen Verdacht, dass das Problem durch einen Laufschuhwechsel aufgetreten ist. Habe mir 3 Wochen vor dem Halbmarathon stark gedämpfte Laufschuhe angeschafft, da ich zu diesem Zeitpunkt etwas Knieprobleme hatte. Heute weiß ich, dass es am fehlenden Dehnen lag. Irgendwie habe ich in den Schuhen immer das Gefühl gehabt, dass meine rechte Wade ab einer gewissen Zeit platzt. Rechte Seite ist auch die mit der Plantar Fasciitis.
Sonntag und heute bin ich in den alten Laufschuhen gelaufen. Dort ist das Problem mit der Wade nicht aufgetreten.

Jetzt habe ich sehr viel geschrieben und bestimmt steht hier nichts Neues. Doch vielleicht kann sich der Eine oder Andere Verzweifelte irgendetwas aus diesem Beitrag ziehen. Auch ich habe zig Artikel im Netz gelesen und habe ein für mich vielleicht passendes Programm zusammengebaut. Evtl. hilft es, vielleicht aber auch nicht. Dann muss ich halt wieder eine andere Variante probieren. Nur die Geduld darf man nicht verlieren.

Hört auf euren Körper. Vermeidet bei euren Therapieversuchen die Schmerzgrenze, geht es langsam an und jagt keinen falschen Ehrgeiz oder Laufzielen hinterher. Das ist ab sofort mein Motto. Wenn es erfolgreich war, lasse ich es euch wissen.

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