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Aloa,

der Urlaub ist vorüber und ich bin seit Samstagabend wieder daheim.
Nachdem ich ja hier schon die 1. Läufe eingetragen hatte - gewissermaßen der Anlauf zum großen Vorhaben.
Schon vor Monaten hatte ich sich mir ja eine zu laufende Strecke ins Hirn geschlichen, die ich im Urlaub gerne Laufen wollen würde, aber nach gesundheitlichen Problem im 2. Quartal (Erkältungen, A(rschl..)-Sehne) hatte ich das eigentlich schon abgeschrieben.
Das war mein erträumter Laufhöhepunkt (im wahrsten Sinne des Wortes) für dieses Jahr,
die Lasörling-Hütte (2350m) oberhalb des Virgentales in Osttirol:
Lasörlinghütte, 2350m

Aber nach den 1. Läufen im Urlaub und vor allem nach dem Lauf auf die Berger Alm schöpfte ich doch Hoffnung.
Aber erstmal war noch ein wenig Akklimatisierung angesagt.

Flachtraining
Der 21.7. war in Virgen ein Regentag aber von sowas muss man sich ja nicht abhalten lassen.
Meine Holde wollte auch gerne mal wieder laufen, nachdem sie in den letzten Monaten kaum was gemacht hatte und unseren kleinen Mann (4¾Jahre) mussten wir auch beschäftigt halten. Also wurde nämlicher in Regenklamotten eingepackt und auf sein Rädchen, das wir mitgenommen hatten, gesetzt. Muttern & Vattern gewandeten sich auch entsprechend und dann ging's zur Isel:
Isel
Zunächst mit den beiden eine Runde um die flache Strecke am Fluss entlang und der junge Mann stürmte mit seinem Rädchen dahin. Vattern blieb immer bei ihm (im Langsamen wie im Schnellen) und Muttern konnte ihr Tempo laufen.
Zwischen drin wurden dem armen Kleenen die Hände doch arg klamm aber es gelang mir, sie mit meinem "Drunter-Laufhemd" trocken und wieder ein bisschen warm zu rubbeln und dann war er tapfer und das Ganze konnte glücklich zu Ende gebracht werden.
Die beiden bogen dann nach der 1. Runde (ca. 5km inkl. Anlauf) Richtung heimwärts ab und ich machte mich auf zur 2. Runde durch den Regen, Pfützen, Matsch - gute Laufbedingungen also ;-)
Als ich zurück kam, fand ich Frau & Sohn happy und wieder trocken gelegt vor - hatte allen Beteiligten Spaß gemacht.
Daten:
1. Runde: 5,02km, 39:06min => 7:47min/km
2. Runde: 5,01km, 23:40min => 4:43min/km
Richtig umwerfend fand ich's ja nicht, aber doch immerhin OK.

Zur Burg
Am nächsten Tag war das Wetter besser und wir konnten zusammen mit Freunden, die zu der Zeit auch in Virgen urlaubten, eine kleine Wanderung zur Burg Rabenstein machen. Ich wie immer mit Rucksack für drei, inklusive allem Gepüngel, wie Getränke, Futter, Klamotten auf dem Puckel und da hatte ich in steilen Bergauf-Passagen schon Gas zu geben um mit dem kleinen Mann mitzuhalten - je steiler es bergan geht, desto besser gefällt's ihm anscheinend.
Während der Wanderung hatte ich mir dann schon überlegt, dass das dann wohl auch meine heutige Laufstrecke (mit etwas Zugabe) sein würde.
Und so ging ich das dann nachmittags an.
Schon bei der 1. Steigung merkte ich allerdings, dass das dann doch wohl nicht so mein Tag wäre - na gut, dann halt mit Anstand durchkämpfen.
Da sollte es hingehen:
Rabenstein
Und es zog sich so richtig schön hin: von der Isel, an der ich zunächst entlang gelaufen war, ging es ca. 350 Höhenmeter innerhalb knapp 3km mehr oder minder am Stück nach Obersonnberg (1445m)bergan.
Dann wieder 150Hm runter und 100Hm wieder rauf. Wobei das nicht soviel hätten sein müssen aber beim Runterlaufen hatte ich den Abzweig zur Burgruine verpasst und war immer weiter runter gerannt, bis mir endlich mein Fehler klar wurde als ich an einen Wegweiser kam der zur Ruine Rabenstein wies - und zwar in die entgegengesetzte Richtung! Uargs! Wo ich doch eh schon schlapp in den Beinen war.
Endeffekt:
Knapp 11km in 1:25h => 7:44min/km (toll!)
Nach dem Lauf war ich mir dann nicht mehr so sicher, wie das mit gut 1400 Höhenmetern fast am Stück auf meinem "Traum-Weg wohl werden sollte.

Der große Tag ;-)
3 Tage später war eine grauer, mit Wolken verhangener Tag mit recht großer Schauerwahrscheinlichkeit - nicht unbedingt was zum Wandern aber zum Laufen relativ prima.
Meine 2 Kleenen wollten Zu Hause bleiben und ich erkor den Tag dann irgendwann zum jenigenwelchen, nachdem ich zunächst nach dem Aufstehen noch eher gedacht hatte: "Ne, das ist nix um auf über 2500 ü.N.N. hoch zu laufen".
Ich hatte mir kurz vor dem Urlaub dann doch noch einen CamelPak-Trinkrucksack bestellt - kurz vorher, weil ich bis wenige Tage vor Abreise die Nummer mit meinem Hochlauf schon abgehakt hatte und ansonsten brauch ich so'n Ding eigentlich nicht. Aufgrund der Lieferzeiten konnte ich aber dann doch nicht den (etwas größeren) nehmen, den ich eigentlich wollte, sondern musste mit einem Winzling vorlieb nehmen.
Also hatte ich Platz für 1½l-Tinkblase, Handy, 10€-Schein, Karte, langärmliges Funktions-T-Shirt - Punkt. Und wohin mit der doofen Regenjacke?
Nach ca. Halbstündigen Rumprobieren, das Ding zufriedenstellend irgendwie an dem Rucksack festzuzurren, wurde ich langsam zornig, dass es jetzt daran scheitern sollte. Ohne wollte ich auf keinen Fall los. Was wäre, wenn ich mich verletzte, auf Hilfe warte müsste? Im Regen, Wind, bei 13°C in 2500m Höhe. Brr!
Irgendwann schien es dann zu passen und es ging raus vor die Tür.
Die Holde noch ein "Abschieds-Foto" geschossen und los ging's - für ca. 30m, da musste ich feststellen, dass das Ganze so einen Dreck taugte, die Jacke hupfte rauf und runter und nervte enorm.
Also habe ich sie mir dann doch ganz simpel um die Hüfte gebunden in der Erwartung, dass das voll ätzend sein aber vielleicht doch immerhin gehen würde.
Und siehe: das war vollkommen OK und hat quasi beinahe fast kaum behindert.
Und das war auch gut so, denn da blieb die Jacke auch für die nächsten 4 Stunden - also während des ganzen Laufes …
Los geht's (hier noch mit Jacke am Rucksack):
Zur Lasörling-Hütte

Der Berg ruft
Nach reichlich Zurückgewinke ging es zunächst wieder runter zur Isel (1100m) aber nach Überquerung der Selben direkt bergan über einen Fahrweg Richtung Lasörling-Höhenweg, bzw. zunächst zur Merschenhütte auf 2250m.
So ein Fahrweg durch den Wald ist erstmal eine relativ langweilige Sache und der Regen wurde auch immer mehr. Meine Steigrate konnte ich an den Wegweisern überprüfen (da sind Höhenangaben drauf) und ich war eher mäßig zufrieden, vielmehr als 100hm/10min schien das nicht zu sein, also um auf Maximal-Höhe (2525m, Merschenhöhe) zu kommen würden wohl 140 Minuten vergehen - also 2:20h Bergan-Plackerei - so langsam kamen mir doch Zweifel an meinem Vorhaben.
Nach 40 Minuten wurde es dann noch etwas steiler und ich entschloss mich, mal ein paar Minuten (schnell) zu gehen & schau an: das erholte mich etwas und die Steigrate blieb in etwa gleich.
Dann wurde es wieder etwas flacher und ich ging wieder ins Laufen über aber als dann eine Stunde rum war, wurde ich dann doch mehr oder weniger endgültig (für den Anstieg) zum Walker.
Nach etwa 1½h war ich auf 1850m, der Regen wurde stärker, es wurde so kühl, das ich mir dann doch noch das langärmlinge Hemd unter das mittlerweile nassgeregnete/geschwitzte T-Shirt zog. Aber jetzt war ich doch kurz vor der Aufgabe - über diese Brücke oder zurück?
Zur Lasörling-Hütte
Rüber!

Am Ende des Weges
Und weiter ging's und der Fahrweg endete irgendwann und von nun an lief es oder vielmehr ging über Wiesen, Steine, Bäche, Matsch immer weiter aufwärts bis endlich zur Merschenhütte:

Zur Lasörling-HütteZur Lasörling-HütteZur Lasörling-Hütte

Per Aspera ad Astra
Da war ich dann nach gut 2 Stunden, 1150 Höhenmeter und etwa 10.5km lagen hinter mir - und noch knappe 300Hm vor mir.
Das Ding heißt zwar Hütte, ist aber eigentlich eine Alm(-Hütte) also nicht bewirtschaftet in dem Sinne, dass es da was zu essen/trinken gäbe aber 2 Kinder & eine ältere Frau waren da. Mit denen habe ich mich dann ein wenig unterhalten und dann ging es erst bis auf 2525m über eher unwegsames Gelände (nur rot-weiße Markierungen, kaum erkennbarer Pfad) weiter:
Zur Lasörling-Hütte

Es hatte mittlerweile aufgehört zu regnen, bzw. ich war offenbar mittlerweile "über den Wolken" :-)

Es ging um einen Berg drumrum - rauf und runter und wieder rauf.
Und dann kam sie in Sicht - endlich! Die Lasörling-Hütte:
Zur Lasörling-Hütte

Das recht herbe Umfeld der Hütte:
Zur Lasörling-Hütte

2:40h waren nun vergangen, von nun an würde es fast nur noch bergab gehen - hoffentlich nicht mit mir, ich fühlte mich eigentlich noch ganz fit.
Kurze Rast, die "lieben daheim gebliebenen" anrufen um Bescheid zu geben, dass alles OK ist (hatte ich auch schon während des Aufstiegs mal getan).
Und nun erstmal noch durch Gelände ca. 300hm absteigen, bis dann wieder ein Fahrweg begann um so innerhalb von 7km 1200 Höhenmeter wieder abzubauen.

And down
Blick ins Tal beim Abstieg - immer noch grau bewölkt.
Zur Lasörling-Hütte

Aber es blieb immerhin weiter trocken - im Gegensatz zu mir, der ich inzwischen doch komplett durchgeweicht war. Und ich hatte mir anscheinend eine etwas ungeeignete Unterhose angezogen und merkte, dass das wohl im Wolf enden würde - noch war's zu ertragen und das blieb GottSeiDank auch bis zum Ende des Laufs so.

Der Abstieg über den teils rechts steilen Fahrweg war zunächst ganz angenehm aber je länger er dauerte, desto mehr ermüdeten meine Oberschenkel, gegessen hatte ich auch seit dem Frühstück (als seit ca. 6 Stunden) nix und das machte sich dann doch bemerkbar. Leider hatte ich nichts mit, was wohl ein Fehler war - hätte man sich vorher denken können …
Jedenfalls gelang es mir immer weniger die Stöße abzufangen, was sich in meinem ganzen Oberkörper bemerkbar machte bis in den Kopf rein.

Rodeo
Dann kam ich zu einer Vieh-Sperre, vor der sich einige Kühe herum trieben und eine war wohl etwas verwirrt oder erschreckt und was macht die dumme Kuh(?) - läuft genau vor's Tor wo ich durch muss und schaut mich widerborstig an.
Irgendwie entdeckte ich an dem Vieh kein Euter und mir schwante ungutes.
Rechts von mir verlief ein Elekto-Zaun bis zum Gatter - also drüber - und ja, da war Strom drin! Erst ans eine Bein, dann ans andere - Doppel-Aua! Dann war ich drüber aber die Nassen Ärmel meiner Regenjacke (die Enden des Knotens) hingen noch drüber - nochmal Au!
Dann also am Zaun entlang bis zum Tor - ab da ging es mit Stacheldraht weiter - verdammt!
Die Kuh(?) war inzwischen davon getrottet, die fand das wohl langweilig, was ich da veranstaltete - ich nicht! Also diesmal erst den Rucksack unter dem Elektro-Zaun durch geschoben, dann drunterher gekrochen - diesmal kein Au. Nun noch durchs Tor, dessen Entriegelungs-Mechanismus erschloss sich mir aber nicht auf die Schnelle - also drüber klettern - uff! Geschafft!
Gut, dass das keiner gesehen hat, das wäre bestimmt bei Pleiten, Pech und Pannen gelandet ;-) Jedenfalls war mir die Nummer etwas peinlich.

Heimwärts
Es ging ganz zwar einigermaßen flott bergab aber schön war das nicht mehr; also nutzte ich eine ausgeschilderte Abkürzung, die zwar noch deutlich steiler war aber sich so zum Gehen anbot - das ging besser und meine Sinkrate war auch nicht schlechter (und der Weg kürzer).
Nach einer Stunde Abstieg war ich dann endlich wieder an der Isel auf ca. 1100m - von der Hütte waren 2½h Gehzeit ausgepreist gewesen, na, immerhin schneller gewesen als gehen.

Nun waren es nur noch ungefähr 1,5km nach Hause aber das wurden die schwersten.
Es ging nochmal ganz leicht bergauf aber meine Kräfte waren doch schon fast aufgebraucht - es fühlte sich an wie beim Marathon, nachdem der Mann mit dem Hammer zu Besuch gekommen ist.
Aber es war ja nicht mehr weit und so schleppte ich mich dann noch bis vor's Haus.

Müde aber glücklich und auch ein bisschen stolz es hinter mich gebracht zu haben.

Gesehen habe ich die ganzen 4 Stunden nur sehr wenige - den meisten war wohl das Wetter zu mies für eine Bergtour, denn sonst dürfte da oben eigentlich einiges los sein.

Die wunden Stellen zwischen Beinen und "Dingsda" habe ich noch 2 Tage gemerkt aber Dank guter Baby-Salbe ging das ziemlich schnell besser.
Aber in den Schlaf fand ich dann abends kaum - ich war zwar körperlich reichlich müde und erst um 0:30 im Bett aber irgendwie aufgedreht.
Echten Muskelkater habe ich erstaunlicherweise gar nicht bekommen aber die Beine waren die nächsten 2 Tage doch etwas schläpplich.

Data:
23,3km durch teils unwegsames Gelände, H.diff-max: 1425m, ±1532Hm
P.S.: Quälix-Faktor nach der Definition von klada (±Höhenmeter/Länge in km):
QF=65,8, was ja wohl schon ganz schön schon ist ;-)
Reine Laufzeit: 3:54:59 => 10:03min/km (wow ;-)
Gesamtzeit inkl. Foto, Telefonier-Pausen: 4:20h
Strecke hier.
Oder hier (Start/Ziel ganz rechts oben):
Höhenlinien

Die ursprünglich geplante Strecke - habe ich etwas abgeändert, nachdem wir einen Teil davon 2 Tage vorher gewandert waren und mir das nicht so geeignet erschien (zuviel Matsch und Bäche für mit Laufschuhen):
3D Google Earth
In der Google Earth 3D-Ansicht, die es ja leider nicht mehr gibt :-( Oder?

P.S.:
Allen, die es bis hier unten geschafft haben (reife Leistung ;-), wünsche ich einen schönen Urlaub (gehabt zu haben) :-)

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

System Administrator Appreciation Day

5
Gesamtwertung: 5 (7 Wertungen)

Boah,

was hast Du Tolles erlebt! Einfach nur super schön! Da kannst Du wahrlich stolz drauf sein! Und ich bin ein bisschen neidisch;-)

Tame,
gibt`s jetzt auch in Neongelb:-)
BORN - denn sie wissen nicht was sie tun!

:-)

Ja ich fand's auch toll. Etwas freundlicheres Wetter wäre schön gewesen aber knalliger Sonnenschein wäre auch doof gewesen - ich habe auch so meine 1½l Wasser leer bekommen. Ich hätte zwar auf den Hütten nachtanken können aber das wäre schon hart geworden.
So war's schon prima auch wenn die Bilder so etwas dunkel sind - doofe Handy-Kamera, doofe ;-)

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

Danke, danke, danke, du

Danke, danke, danke,
du lässt mich hoffen, das dies immer noch das gute alte jogmap ist wie ich es kennen und lieben gelernt habe! Ein ganz normales Medium, auf/mit (?) dem sich Läufer untereinander austauschen können!
Und du hast einen tollen Bericht über einen tollen Lauf geschrieben!
Danke :)

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Tolle Fotos und Super gemacht!

In ähnlicher Gegend bin ich doch im letzten Jahr gestiegen und geklettert - und du läufst da? Deine Beine möchte ich haben!

@brihoha: Freut mich

Freut mich, Freude gemacht zu haben.

Derzeit scheint es hier ja eher Mode zu sein über das Disktutieren hier zu diskutieren oder über Jogmap selbst - es lebe die Rekursion, das Meta-Geschwalle - Sommerloch eben. Und ich fange ja auch gerade damit an.
Allerdings haben solche Threads dann binnen kurzem Zig Kommentare - scheint irgendwie von allgemeinerem Interesse zu sein als Laufberichte.
Vielleicht sollte Jogmap zum Debattier-Forum umfirmieren ...

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

@Ricamara: Danke fürs Kompliment

Danke fürs Kompliment aber wie geschrieben:
Ich musste ja auch einiges gehen und ein Schnitt von ca. 10min/km ist ja kein Brüller - wobei in dem Gelände wandern, wäre sicherlich noch viel langsamer.
Eine etwas längere Variante (Isel-Wetterkreuzhütte->Zupalsee-Hütte->Lasörling-Hütte->Virgen->Isel ist in unserem Wanderführer mit 10 1/2 Stunden (reine Gehzeit) angegeben und dessen Vorgaben sind schon recht streng - viel schneller schafft man's eigentlich wandernd nicht. Für meine Strecke hätte da wahrscheinlich 8-9 Stunden drin gestanden.

Und ob du meine Beine haben möchtest? Ich bin 1,90m lang und habe eher lange Beine - täte das bei Dir als Fahrgestell passen? ;-)

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

jetzt fehlt hier nur noch

jetzt fehlt hier nur noch der "gefällt mir" Button :)

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Erstmal <plonk>

Vor dem "Like-Button" wird ja zunächst mal, so durfte ich zur Kenntnis nehmen, die *plonk*-Funktion gefordert - wie im Heise-Forum an dessen Diskussions-Kultur sich Jogmap meiner Meinung als letztes annähern sollte - auch wenn manche sich das wohl so wünschen, weil's ihnen hier zu "kuschelig" ist.

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

Die Anzahl...

...der Kommentare sagt m.E. nicht unbedingt was übers "Gefallen" aus.
Mir gefallen durchaus einige Blogs, wo ich nicht zwangsläufig meinen Senf dzu geben muss - jaaa - das kann ich auch ;-) . Dann gibts paar Sterne und gut ist.
Schönen Urlaub noch! Hier ist jetzt nach "Erholung" der Teil "Arbeitsurlaub" dran.
Heute: 16 Fenster putzen :-(
Grüße aus dem WW, Conny

Was für tolle Bilder

und ein schöner Bericht. Das macht Lust auf's Laufen in der Ecke. Ich komme gerade aus dem Urlaub in einer anderen schönen Laufecke - war echt genial dort zu laufen. Von daher kann ich Deine Freude teilen und wünsche Dir noch einen schönen (Rest)Urlaub.

Jo, ich nehme das Fahrgestell!

Hauptsache: schlanke Oberschenkel!!
:))

Toll

Eine faszinierende Tour hast Du Dir erarbeitet und erlaufen. Klasse!

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

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