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Ist in Mainz Johannisnacht, so bin ich um den Schlaf gebracht...

Bald liegt die diesjährige Mainzer Johannisnacht in den letzten Zügen. Noch dröhnt die Musik von den Fahrgeschäften herüber. Gegen 2 Uhr werden dann die letzten grölenden Besoffenen an meinem Fenster vorbeigezogen sein. Dann ist es (endlich?!?) vorbei.

Mehr als 2km meiner Laufstrecke(n) waren von allem möglichen Ständen und Hunderttausenden Menschen verstopft. Seit Freitag waren mehr als 3-4 Stunden Schlaf pro Tag beim besten Willen nicht drin. Dem ist mein Samstagslauf schon zum Opfer gefallen. Sonntag hab ich mich aber todmüde auf die Strecke geschleppt. War ein wirklich merkwürdiger Lauf. Irgendwie hab ich den unterwegs gar nicht richtig wahrgenommen.

Wahrscheinlich wäre es vernünftiger gewesen, die relative Ruhe am Tag für ein paar Stunden Schlaf zu nutzen. Aber das hätt´ ich wohl auch nicht gemacht, wenn ich nicht gelaufen wäre. Dann hätte ich eher noch länger auf dem Künstlermarkt am Stand von real-life- und jogmap-Buddine "screensaver" rumgehangen.

So hab ich dann immerhin noch die für mich psychologisch wichtige Marke von 60 Wochenkilometern geknackt und dabei zwar keine tolle Pace, aber immerhin ´ne neue Schlafwandel-PB hingelegt.

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Hier ist immer Ruhe :-)

Wohnen am Ärmel der Welt hat auch Vorteile.
Nagut, manchmal möchte ich die nächtlichen Flugeuge am liebsten abschießen... Aber das ist leider verboten ;-)

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