I survived!
Das ist wohl das Zutreffendste, was ich über meinen ersten Wettkampf (11,8 km, www.lauf-dat-koelsche-haetz.de) sagen kann. (Zweite meiner Altersgruppe, Gesamt: Achte). Hört sich eigentlich nicht schlecht an, aber die Euphorie bleibt aus.
Die Botenstoffe etc. haben sich vor allem im Vorfeld (sprich Nervosität!!!!) gezeigt, leider keine Endorphine zur Leistungssteigerung. Pulsfrequenz kurz vor Startschuss: 190!! Schilddrüse lässt grüßen! Da merke ich's eben doch noch. Gelaufen dann viel zu hoch zwischen 150 und 170. Habe ich einfach nicht runter gekriegt. Hab mir wohl zu viel zugemutet. Immerhin habe ich noch einen Endspurt mit Dreier-Atem-Rhythmus hingekriegt, aber die Dicke vor mir war doch noch routinierter, hab sie nicht mehr eingekriegt.

Heute in Rekonvaleszenz, habe ich auf einen Tipp einer Mitstreiterin hin meine Trainingsstrecken auf www.jogmap.de gemessen, und -- oh Wunder: Ich war für diese Distanz gar nicht genug vorbereitet. Na ja, dann kann ich mich auch nicht beschweren ... Aber die Alternative von 5,8 kam mir doch zu kurz vor. Außerdem war's ja für einen guten Zweck ... Dabeisein ist alles! Dank jogmap weiß ich in Zukunft besser, was ich schon drauf habe.

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Glückwunsch!

Hört sich für mich überwiegend positiv an. Aufregung ist total normal.
Ich glaube, dass das nicht Dein letzter Wettkampf war.

Weiterhin viel Freude beim Laufen

marcus

Laufen in Leipzig (z.B. beim 10. Cross "Rund um den Bismarckturm" am 26. Juli

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