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Benutzerbild von KannNix83

Schon ist sie rum, die erste Woche der Marathonvorbereitung. Wie in meinen letzten Blogs beschrieben, starte ich ja bekanntlich am 14. Oktober in Köln.

Die erste 'verrückte Trainingseinheit' absolvierte ich bereits am Dienstag, gestern folgte dann mein erster Lauf über die magische Grenze von 30 Kilometern. Am Ende wurden es satte 33,5. Absolviert in knapp unter drei Stunden.
Meinem Körper ging es danach blendend, lediglich mein Kopf fühlte sich noch den ganzen Abend etwas matschig an und dort spürte ich einen Anflug von Müdigkeit. Vorsorglich gibt's dann heute einen Ruhetag, um morgen die auf dem Plan stehende - und auch ein wenig verrückte - "Sägezahn-Intervalleinheit" (1km - 2,3km - 4,6km - 6,9km - 1km - 2,3km / Marathonrenntempo) regeneriert in Angriff nehmen zu können. Ich bin erneut äußerst gespannt, wie intensiv der Spaß wird!

Lieber Gruß
Kai

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Auch wenn ich mich

Auch wenn ich mich zeittechnisch doch 1-2 Stufen hinter dir einordnen muss, finde ich es sehr interessant, wie du den Schritt vom HM zum M angehst. Ich bin dieses Frühjahr im ersten Versuch verletzungsbedingt gescheitert, aber hab den M weiterhin vor Augen, auch wenn's dieses Jahr nix mehr werden wird. Die meisten Leute sind die ihrem ersten M ja in einem wesentlich niedrigerem Tempo unterwegs und ich denke, der Ansatz ist ein wenig anders, wenn man die entsprechenden Zeitziele beim ersten M vor Augen hat. Welches MRT hast du denn geplant?

Servus Biketime! Was hattest

Servus Biketime!

Was hattest du denn für eine Verletzung? Laborierst du immer noch daran?

Mein 'Plan' läuft auf eine '2:40' hinaus. Ich weiss, dass da beim ersten Marathon viele Unsicherheiten bei sind und ich diese Zeit womöglich nicht packe. Dennoch richte ich meine Einheiten darauf aus, damit für die 'Sub 3' noch genügend Puffer da ist.

plan^^

...so von kannnix zu kannnochweniger :-D
was für nen "Plan" hast du für deinen Marathon.....einen selber zusammengestrickten?? oder mit Leistungsdiagnostik und persöhnlich abgestimmten Einheiten??

hab selber nämlich bisher jeden Marathon in mehr oder weniger schlechter Erinnerung....bin schon froh wenn ich nicht im Sannizelt gelandet bin :-D
...obwohl ich reichlich Laufjahre und Wettkämpfe in meinen Beinen habe...habe ich es selbst mit einem "semiprofessionelen" Trainingsplan nicht anständig ins Ziel geschafft .

Eigentlich hab ich mit allem was über hm liegt mit finsterer Miene abgeschlossen und trainiere nur noch auf "Dembo".
Hab aber noch ne Rechnung mit dem MA offen :-D

also falls du ....mit ner ordentlichen ins Ziel donnerst, ohne Transfusionen und Magenentleerung :-DD...dann wär ich extrem an deinem Plan interessiert.

=> vielleicht reichts ja schon deinen Blog zu verfolgen :-D...., falls es bei dir klappt, dann versuch ichs 2013 vielleicht auch noch mal...also auf meinem "ALtherren-Niveau"...bin ja dann schon M50 :-(

see you on the Blog :-P

Hi Kai

Und wenn Du mal ganz "intensiven Spaß" beim Longjogg brauchst, dann kleb mal Tante Garmin zu und lauf nach Gefühl. So habe ich jetzt schon so manchen langen Kanten in trockene Tücher gepackt, ohne während des Laufs zu wissen, WIE lang und WIE weit ich denn nun schon unterwegs bin. Klar ist die Pace dann nicht ganz so schick, weil ich mir unterwegs an der Tanke mal ne Cola gegönnt habe, aber die Überraschung als ich meine Uhr vom Pflaster befreite und die vielen Kilometer sah war sowas von schick und der ganze Lauf total kurzweilig! Ja und dem Hammermann begegnest bei solchen Läufen garantiert nicht;-)

Tame,
gibt`s jetzt auch in Neongelb:-)
BORN - denn sie wissen nicht was sie tun!

Juter Vorschlach!

Hi Tame,

das steht tatsächlich noch auf meiner To-Do-Liste. Im letzten Jahr bin ich ziemlich häufig ohne Uhr gelaufen, ich muss mir das wohl mal wieder angewöhnen.
Danke für den Denkanstoß!

Der Trainer macht's (meistens)!

Ich kenne 'nur' mein Leistungsvermögen über die verschiedenen Unterdistanzen und habe mir dementsprechend einen passenden Plan zusammengebaut. Die Kerneinheiten (Intervalle, Tempolauf, langer Lauf) stimmen mein Kumpel (der für Berlin trainiert) und ich dann nach Bedarf mit unserem Vereinstrainer ab.

Ich vermute daher, dass wir auf einem guten Weg sind. Zudem gibt es ja 'nur' das Pflichtziel 'unter drei Stunden'. Alles andere ist Kür und pure Belohnung für die kommenden harten Wochen. Ein wenig Druck, aber keinesfalls zuviel. So bin ich in den letzten Jahren immer ganz gut gefahren. Was am Ende dabei rauskommt, bleibt aber bis zum 'Tag X' sowieso nur ein Mysterium.

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