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Benutzerbild von Christin_e

OK, gestern war es dann soweit. Ich habe die Ghost 5 geschnürt, meine Gürteltasche umgeschnallt und bin losgetrippelt - gemeinsam mit Sebastian, der wie eine Gazelle durch das frisch gemähte und vom Sommerregen durchnässte Gras stakste. Mein erstes Tief kam nach knapp hundert Metern. Als Couchpotato war ich so viel Bewegung nicht gewohnt. Das Gras glitschte unter den Füßen und matschte meine schönen Schuhe ein. Hinzu kam ein Schmerz, den ich so noch nicht kannte, in meinem Brustkorb, nicht da, wo ich mein Herz vermute, sondern auf der Gegenseite. Trotzdem machte er mich hellhörig, während ich abwechselnd schlurfte und hastete. Otto hätte es nicht aufreizender hingekriegt.

Zuhause angekommen belohnte ich mich mit einer Runde Boccia auf dem Kies neben dem Sandkasten im Herrmann-Seidel-Park. Trotz Regen war der Park fast schon überfüllt, so dass wir bereits nach nur einer Runde schon wieder das Feld räumten.

Facit: Der Schuh ist gut, stabiler als der von Asics, das Shirt schweiß- und regennass, wie es war, inzwischen frischgewaschen auf der Leine und die These, vier Stunden vor dem Lauf nach Möglichkeit nicht zu schlemmen lohnt, bestätigt.

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