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Der MUM ist ein 7 Tageslauf in der Tschechen Republik, gelaufen wird auf 7 verschiedenen Strecken jeden Tag eine Distanz von 43 km mit ca. 900 Höhenmetern, zusammen also 301 Kilometer mit ca. 6.300 Höhenmeter.

Nachdem ich im letzten Jahr mit dem BalticRun (325 km Berlin – Usedom) meinen ersten Multiday absolviert hatte, fiel für mich sehr früh die Endscheidung im Juli 2012 nicht nur wieder den BalticRun zu laufen, sondern zwei Wochen vorher auch noch den MUM. Für 2013 habe ich meine erste Länderquerung vorgesehen und da wäre dies ja eine gute Möglichkeit sich an diese Dauerbelastungen ranzutasten.

Also ging es am Samstag (30.06.2012) los, da meine Fahrstrecke direkt an Prag vorbeiführt, hatte ich für die Anreise etwas mehr Zeit eingeplant und besuchte Mittags noch die goldene Stadt.

So gehen 16 Uhr traf ich dann in Lomnice ein, Lominice liegt ca. 30 km nördlich von Brünn, also in der Böhmisch-Mährischen Höhe.
Hier in Lomnice sollte die örtliche Schule für die nächsten acht Tage unserer Quartier und unser tägliches Ziel sein.
Da der Veranstalter noch mit verschiedenen organisatorischen Sachen beschäftigt war und das Thermometer eine Temperatur von 34 Grad anzeigte, gingen die anderen drei deutschen Teilnehmer und ich erst einmal in das örtliche Restaurant um etwas zu trinken.
Die anderen zwei deutschen Teilnehmer wollten um 19 Uhr mit dem Zug eintreffen und so beschlossen wir bis dahin im Restaurant zu warten und dann zusammen unsere Zimmer, in der Schule zu beziehen.
Nach einer kurzen Besichtigung der Schule (drei der deutschen Teilnehmer waren schon mal hier), gab es Essensmarken und die Zimmer konnten bezogen werden.


Die Abendverpflegung ab es an jeden der folgenden Abende in dem Restaurant, wo wir schon den Nachmittag verbracht hatten. Also gingen wir zusammen zum Essen wieder in das Restaurant.

Die erste Nacht war nicht gerade besonders gut, mir machten Margen-Darm Probleme zu schaffen und ich musste die Nacht sehr oft raus.
Am nächsten Morgen beim Frühstück, welches es immer zwischen 7 Uhr 30 und 8 Uhr 30 in der Schule gab, ging es mir aber schon wieder etwas besser und ich war guter Dinge was den Lauf betraf.
Der Vormittag war dann noch einmal zum ausspannen gedacht, einige Teilnehmer reisten auch erst heute an.
Wir an jeden der folgenden Tagen gab es dann zwischen 11 Uhr und 11 Uhr 45 in der Schule das Mittagessen und danach war noch etwas Zeit sich auf den Lauf vorzubereiten.
Bei dieser ersten Etappe, erfolgte der Start für alle Läufer um 14 Uhr vor dem Rathaus in Lomnice, nach einer 43 km Runde war dann die Schule das Ziel.


Vor dem Start gab es aber noch ein paar Grußworte des Bürgermeisters (mitte), und von dem Gründer des Laufes (seit einigen Jahren organisiert den Lauf Daniel (rechts im Bild)).

Die ersten Hälfte des Laufes verlief ganz gut, ich konnte mein Tempo laufen und bin auch mit den Temperaturen ganz gut zurecht gekommen.
Als ich nach dem 3 Verpflegungspunkt einen Berg hoch bin, meldete sich mein Margen wieder, die gerade zu mir genommenen Getränke landeten in den Büschen, ansonsten ging es mir noch ganz gut und ich konnte weiterlaufen. Am nächsten Verpflegungspunkt, trank ich nur sehr wenige, um wenigstens etwas Flüssigkeit in mir zu behalten. Wir war zwar klar, dass ich bei Temperaturen von 36 eigentlich mehr trinken müsste, aber was würde das nützen, wenn ich die Flüssigkeit nicht bei mir behalten könnte.
Bis zum nächsten Verpflegungspunkt waren es zwar nur vier Kilometer, trotzdem hatte ich dort das Gefühl vollkommen ausgetrocknet zu sein. Ich entschloss mich trotzdem nicht zuviel zu trinken und stattdessen lieber etwas das Tempo raus zunehmen. Damit kam ich dann auch ganz gut ins Ziel und belegte an diesem ersten Tag den Platz 9 von 47.
Für Sigrid war dies ihr 1.700 Marathon/Ultra, dies wurde am Abend natürlich beim Essen etwas gefeiert.

In der Nacht zum 02.07.2012 gab es ein starkes Gewitter, leider hat das die Temperatur nicht richtig gesenkt, nur war es nicht mehr ganz so drückend wir am Sonntag. Um 12 Uhr fuhren wir nach Boskovice, auch hier gab es wieder einen kurzen Empfang beim Bürgermeister. Der Start für diese zweite Etappe sollte heute in zwei Gruppen erfolgen, Gruppe 1 startet um 14 Uhr und Gruppe 2 um 15 Uhr. In welcher Gruppe man startet war jeden selber überlassen.
Der Start in der zweiten Gruppe hätte sicherlich den Vorteil gebracht, das es zum ende des Laufes schon etwas kühler werden würde. Wenn meine Margenprobleme aber weiter anhalten sollten und ich einbrechen würde, wäre ich erst sehr spät im Ziel. Ein Start um 14 Uhr bedeutet zwar früher im Ziel zu sein, außerdem braucht man nicht noch eine Stunde in Boskovice zu warten. Wenn man aber gut durchkommt, kann es vorne ein sehr einsamer Lauf werden. Nachdem ich dann gesehen haben, das zwei weiterer „schnelle“ Läufer sich für den 14 Uhr Start eingetragen haben, entschloss ich mich auch um 14 Uhr zustarten.


Nach dem Start hatten wir für die ersten 2,5 km ein Führungsfahrzeug und danach ging es dann in die Wälder und die erste richtige Steigung lag vor uns. Die beiden „schnelleren“ Tschechen haben am ersten Berg gleich so ein Tempo vorgelegt, das wollte ich nicht mitgehen, an der ersten Verpflegungsstelle waren die beiden schon komplett außer Sichtweite, würde also doch ein sehr einsamer Lauf werden.
Bis Kilometer 24 lief es ganz gut, auf langen Geraden konnte ich einen der vor mir laufenden Tschechen schon sehen und hatte auch das Gefühl, als wenn ich langsam aufholen würde. Zwischen KM 24 und 28, ging die Strecke dann aber nur durch die Pralle Sonne, auch heute hatten wir wieder Temperaturen von fast 30 Grad. Die viele Sonne kombiniert mit einem öden Streckenabschnitt und einer leichten Steigung hat mich hier richtig getroffen, normalerweise blende ich so etwas aus, aber an diesem Tag hatte ich richtig die Lust am laufen verloren. Vom Gefühl her hätte ich gesagt, das mein Tempo richtig in den Keller gegangen ist, um so überraschter war ich, als ich beim nächsten Verpflegungspunkt einen der beiden Tschechen eingeholt habe. Bis zum Ziel lief es dann ganz gut und am ende konnte ich in der Tageswertung den achten Platz belegen, was mich in der Gesamtwertung auch auf den achten Platz nach vorne brachte.

Nachdem Lauf habe ich dann mit festgestellt, das einer meiner Zehen am rechten Fuß starten mitgenommen aussah, selbst beim Bergablaufen, hatte es bisher noch keine Probleme gemacht, nun fing er aber doch an sich langsam zu melden.

Am 3. Tag war der Start in Vranov, die Abreise dafür war um 12 Uhr 30, auf der Fahrt dahin zeigte das Außenthermometer eine Temperatur von 33 Grad. Da es ab diesem Tag wirklich die versetzten Startzeiten gab, war der Start für mich um 15 Uhr vorgesehen. Nachdem das Hauptfeld um 14 Uhr gestartet war, blieb mir noch eine Stunde Zeit um auszuspannen und genug Flüssigkeit zu tanken. Irgendwie war dies der erste Tag an den ich mich richtig gut fühlte, meine Margen-Darm Probleme waren verschwunden, ich war ausreichend Hydriert und auch sonst war alles in Ordnung. Meinen kaputten Zeh am rechten Fuß hatte ich getappt, wenn das halten würde, könnte das heute ein richtig schöner Lauf werden.

Pünktlich um 15 Uhr erfolgte der Start, hier zeigte sich das gewohnte Bild, welches ich schon vom BalticRun aus dem letzten Jahr kannte. Fast alle Teilnehmer zogen nur so davon und ich war am ende des Feldes, genauer gesagt, ich war vorletzter. Die ersten Kilometer gingen wieder durch offenes Feld und somit voll durch die Sonne. Heute schien mir das aber nicht soviel auszumachen, ich spulte gleichmäßig meine Kilometer runter. Zwischen Kilometer 10 und 12 überholte ich die ersten beiden Läufer aus meiner Startgruppe und ab Kilometer 14 überholte ich die ersten Läufer aus der 14 Uhr Gruppe. Zu dieser Zeit zogen auch Wolken auf, so das der Rest des Laufes ohne die große Hitze absolviert werden konnte. Die Strecke bestand aus überwiegend schönen Trails und auch die Berge ließen sich heute für mich sehr gut laufen. So lief ich für mich so dahin und überholte einen Läufer nach dem anderen, wer aus welcher Startgruppe war, konnte ich nicht immer ganz genau sagen, war mir aber auch egal. Bei Kilometer 21 überholte ich Rainer, Rainer ist einer der verblieben 4 deutschen Teilnehmern, von 7 gemeldeten, ist einer nicht gekommen und zwei sind nach dem ersten Tag schon wieder abgereist. Rainer sagte mir dann, dass ich schon auf dem vierten Platz vorgelaufen war und noch sehr frisch aussehe. OK, das mit dem frisch aussehen höre ich öfter, auch wenn ich schon richtig Platt bin, heute fühlte ich mich aber auch noch richtig gut. Bei Kilometer 30 lief ich dann auf den bis dahin dritt platzierten auf, der wirke nicht mehr sehr frisch und so konnte ich ohne große Anstrengung vorbeigehen und mich absetzen.
Das ich die ersten beiden nicht mehr einholen würde, war mir vollkommen klar, die beiden sind einfach um Klassen besser, die beiden haben diese Veranstaltung auch in den vergangenen Jahren schon gewonnen. Das ich aber meinen dritten Platz bis zum Ziel halten konnte, wertete ich schon als großen Erfolg. Mit diesem dritten Platz konnte ich mich sogar auf den gesamt fünften Platz verbessern.
Beim Duschen müsste ich dann feststellen, das es nun auch noch einen Zeh an meinen linken Fuß erwischt hat, also für Tag vier noch mehr tappen. Ansonsten fühlte ich mich aber gut und freute mich auf die verbleibenden vier Tage.

Der vierte Tag begann wie immer, schon nach dem Frühstück war die Luft unangenehm, die Sonne schien und die Luftfeuchtigkeit war sehr hoch.
Um 13 Uhr ging es dann mit den Fahrzeugen nach Tisnov, die Temperatur betrug zu diesem Zeitpunkt nur milde 28 Grad und einige Wolken sorgten Teilweise für Schatten.
In Tisnov, war unsere Ziel das Rathaus, hier wurden wir von dem Bürgermeister begrüßt, und durften uns bis zum Start im Sitzungssaal ausruhen und Flüssigkeit tanken. Mein Start erfolgte wieder um 15 Uhr, an diesem Tag würde das Feld von einem Radfahrer aus der Stadt begleitet, um hier den Anschluss nicht zu verlieren, habe ich die ersten 2 Kilometer mitgezogen. Als wir dann aber Tisnov verlassen hatten, ließ ich die schnelleren Läufer ziehen. An diesem Tag waren viele Tagesläufer anwesend und die laufen meistens ihr eigenes Rennen.
Bis zum ersten VP ging es zum Teil über freies Feld und eigentlich die ganze Zeit nur Bergauf. Kurz nach dem zweiten VP begann ich die ersten Läufer der 14 Uhr Gruppe zu überholen, außerdem überholte ich in diesem Bereich auch den gesamt vierten. Beim dritten VP, gab es ein Pendelstück, somit konnte man sich etwas im Feld orientieren. Der gesamt dritte hatte schon ein ganzes Stück Vorsprung und als ich die VP verlies und zurück lieft, sah ich das ich auf den gesamt vierten schon ein paar Minuten raus gelaufen hatte. Auf der zweiten Hälfte der Strecke ab es dann noch einmal ein paar Wunderschöne Trailstücke, bis es zum Ende auf einen Radweg ging, dieser führte uns zurück nach Lomnice.
An den Platzierungen änderte sich nichts mehr, ich lief als vierter Teilnehmer des MUM’s ins Ziel und belegte danach den vierten Platz in der Gesamtwertung.

Am fünften Tag war unser Start in Olesnice, da dies wieder eine längere Anfahrt bedeutet, mussten wir schon um 12 Uhr 30 in Lomnice starten
Auch an diesem Tag zeigte das Thermometer wieder eine Temperatur von 32 Grad an, aber anders als die letzten Tage ging heute etwas Wind.
Auf der Hinfahrt nach Olesnice sahen wir schon viele der Streckenmarkierungen, natürlich nur die, wo auch Straße gelaufen werden sollte. Leider waren diese Streckenabschnitte alle ohne Schatten, so das wir uns schon auf einen harten Lauf einstellen konnten.

Schon kurz nach dem Start hatte sich das Feld unserer Gruppe schnell sortiert, wir liefen in der Reihenfolge, wie wir auch im der Gesamtwertung platziert waren. Kurz vor der dritten Verpflegungsstelle überholte mich plötzlich der führende, auf meine Frage was den los sein, sagte er mir das er sich verlaufen habe und ca. 1,5 km Umweg gelaufen sei. Später reichte es für ihn aber trotzdem noch zum Tagessieg, wodurch er seinen Vorsprung weiter ausbauen konnte. Ich lief wieder als vierter ein, und festigte meinen vierten Platz in der Gesamtwertung.

Später am Abend erzählte mir Günter, dass ihn diese Etappe sehr an den Trans Gaule erinnert hat, dort liefe man wohl ähnliche Straßen und dann die ganzen kleinen Ortschaften, die so wirken als ob die Zeit dort stehen geblieben wäre.
ANMERKUNG: Trans Gaule ist der Frankreichlauf (1.190 km in 19 Tagen)

Tag Nummer 6, so langsam geht es dem Ende entgegen, die sechse Etappe ist die letzte, wo am Nachmittag in zwei Gruppen gestartet wird. Der Start für diese sechste Etappe erfolgte in Bystrice, die Temperatur lag mal wieder bei 32 Grad, aber so langsam hat sich der Körper daran gewöhnt und es kommt einen schon normal vor.
Drei Kilometer nach dem Start war ich schon bis auf den achten Platz durchgereicht wurden und das bei einer Pace von 5:10. Das Tempo wollte ich nicht mitgehen, bzw. wusste ich, dass ich so ein Tempo bei dem Gelände und den Temperaturen am sechsten Tag nicht mehr über eine Distanz von 43 Kilometer laufen kann. Schnell zeigte sich das es gut war, das ich etwas Tempo raus genommen habe bis zur Halbzeit des Laufes hatte ich mich schon auf Platz 6 vorgearbeitet. Im Ziel war ich dann der vierte Läufer, wobei einer der Läufer, der vor mir eingelaufen ist, ein Tagesläufer war, der lief also nicht den ganzen MUM.
Nach den vielen Kilometern auf Trail’s in den letzten sechs Tagen, hat es mich heute mal wieder richtig gefreut, wenn ich einen Berg auf Asphalt laufen darf. Nun gut, wenn ich beim BalticRun bin, laufe ich genug Asphalt und werde wahrscheinlich wieder genau anders herum denken. :-)

Am siebten und letzten Tag, erfolgt der Start schon morgens und das dann auch noch Zeitversetzt. Die langsamsten Läufer müssen um 7 Uhr 30 starten und die schnelleren dem entsprechend später. Mein Start erfolgte um 9 Uhr 30 an der Schule in Lomnice. Gelaufen wurde ein Zwei-Rundenkurs rundum Lomnice. Durch den versetzen Start, wirke der Lauf in der ersten Runde fast wie ein Trainingslauf mit Verpflegungspunkten, die Läufer vor mir waren zu weit entfernt und von hinten habe ich auch keinen Läufer gesehen. In der zweiten Runde tauchte dann doch irgendwelche Tagesstarter und Läufer aus dem hinteren Feld vor mir auf, so das es dann doch noch ein paar kurze Gespräche mit Mitläufern gab.
An den Gesamtplatzierungen hat sich bei der letzten Etappe nichts mehr geändert, so das ich den MUM 2012 als gesamt vierter beenden konnte.

Ab 16 Uhr gab es dann in der Schule noch eine Siegerehrung für die Teilnehmer, die es geschafft haben alle sieben Etappen zu beenden.

Insgesamt lag die Aussteigerquote bei 42%, ein Teil davon ist sicherlich auf das heiße Wetter zurückzuführen. Selbst erfahrene MUM Teilnehmer sprachen von extremen Bedingungen.

Hier noch ein Foto der vier deutschen die es geschafft haben.

Allgemeines zum MUM:

Strecke:

Die Strecken führend überwiegend durch die Wälder, neben Waldautobahnen gibt es auch viele schone Trails. Der Untergrund ist nicht immer gut zu belaufen, daher würde ich den Lauf als Anspruchsvoll einstufen. Ca. 20 % der Strecke führte über Verkehrsarme oder gesperrte Straßen, also Alphalt. Es gibt aber auch einige Feldwege und Wiesen, und ganz neu in diesem Jahr, wurde auch durch vier Felder (2 x Raps und 2 x Korn) gelaufen.

Verpflegung:

Bei jeder Etappe gab es zwischen sechs und sieben Verpflegungsstellen, die gut ausgestattet waren, außerdem hat es der Veranstalter geschafft, jede Verpflegungsstelle mit mindestens einer englisch sprechenden Person zu besetzen.
Im Ziel gab es eine umfassende Zielverpflegung, mit Getränken, Suppe, belegte Brote usw.

Streckenmarkierung:

Die Markierung der Strecke war gut bis sehr gut, außerdem gab es vor jeder Etappe für jeden Teilnehmer eine Karte der Strecke.

Medizinische Versorgung:

Morgens, Abends und ein einer der Verpflegungsstellen stand jeweils eine Ärztin zur Verfügung. Abends gab es zwischen 20 und 24 Uhr kostenlose Massagen.

Sonstiges:

Neben einer Medaille, einer Urkunde und ein Funktionsshirt gab es noch einige Kleinigkeiten für die Teilnehmer.

Startgeld:

Das Startgeld für den MUM (alle 7 Etappen) beträgt 70 Euro, man kann aber alternativ auch für 10 Euro einzelne Tagesetappen laufen.

Übernachtungen:

Übernachtung und Anreise bleibt natürlich jeden selber überlassen, wer möchte kann aber für 115 Euro eine Übernachtung in der Schule mitbuchen. In den 115 Euro ist dann auch für die ganze Zeit die Verpflegung mit enthalten.

5
Gesamtwertung: 5 (4 Wertungen)

Tolle Leistung!

Glückwunsch allen Teilnehmern!!!

Sieben Tage...

....in der Hitze laufen..Dafür fehlt mir jegliche Vorstellungskraft.
Größte Bewunderung für diese Leistung!
Danke für diesen beeindruckenden Bericht!

Respekt

und Danke für´s virtuelle Mitnehmen. Du bist schon ein bekloppter Hund!

Viel Spaß, Glück, Erfolg beim Baltic Run.



manchen bei youtube

Tolle Leistung!

Toller Lauf!
War zu dicht an der Zugspitze und am Jahresurlaub dran. ;-)
Aber das ist ne schicke Idee für irgendwann mal.
Danke für die sehr umfassenden Infos.
Viel Spaß auf dem Asphalt-Kurs Richtung Küste!
;-)

Bin sehr beeindruckt!!

Du bist ein großer Läufer und dort in bester Gesellschaft!!
Hammer Lauf!
Grandioser 4. Platz!
Danke für diesen tollen Bericht!
Was es alles gibt...unvorstellbar...für mich!:o)

Lieben Gruß Carla

unheimlich

!!! ...and miles to go before I sleep...

Unvorstellbare Ausdauerleistung in Serie

Ich gratuliere dir ganz ganz herzlich zu diesem grandiosen Lauf mit super Platzierung! Und kaum vorstellbar, dass du nun schon bald den Baltic Run mitmachen willst.
Eine ganz ungewöhnliche Art, seinen Urlaub zu verbringen...

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Toller Bericht

Glückwunsch zu Deinem Erfolg und Danke für die Einblicke in die Marathon-Oberklasse.

krowil

2.9.2012 Kö-Lauf Düsseldorf

Dazu braucht man MUM

Viel zu viele der von Dir geschilderten Einzelheiten würden schon alleine reichen, daß ich irgendwo in der tschechischen Walachei (liegt die eigentlich in Tschechien?) auf freiem Feld stumpf verrecken würde.
Und das 7 Tage hintereinander!
Grandiose Leistung!
Gruß, Marco
You'll never boahey alone
Edit: Walachei liegt in Rumänien. Da gibt es sowas doch sicher auch;-)...

Wir sind BORN - Verstand ist zwecklos

Herzlichen Glückwunsch!!!

Wow, was für eine grandiose Leistung, noch mal einen herzlichen Glückwunsch dafür!!!

Und datz Danke für den tollen Artikel. Wenn ich soviel laufen könnte, würde ich es direkt tun, auch wenn ich als 47. ind Ziel käme, Das macht Appetit :-)

Toll, schreib bloß weiter!

Carsten

Es gibt Läufe,

da läuft einem das Wasser beim Lesen solch grandioser Berichte im Mund zusammen. Wenn man sich dann aber mal wirklich vor Augen hält, was ihr dort alle geleistet habt, wird der Mund ganz schnell wieder trocken. DAS können nur die GANZ GROSSEN! Herzlichen Glückwunsch und riesen Respekt vor Deiner Leistung und dass Du zu den 58% gehörst!!! Eine wirklich tolle Sache und wer die Zeit, die Lust und natürlich vor allem das Können hat, sollte ganz sicher unbedingt mal dran teilnehmen!

Tame,
gibt`s jetzt auch in Neongelb:-)
BORN - denn sie wissen nicht was sie tun!

Was für eine

Hammerleistung....

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