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Noch immer sind sie in meinem kopf präsent: die Erinnerungen an den New York Marathon 2011. Auch heute, ein gutes Dreivierteljahr danach, ist die Begeisterung in mir noch nicht verblasst. Und dann führt mich eine Dienstreise recht unerwartet und kurzfristig erneut nach New York. Es ist wohl überflüssig zu erwähnen, dass ich meine Laufschuhe mit im Gepäck hatte. Vom Hotel aus bin ich dann morgens um 6:30 Uhr (da waren es schon 27 Grad - Stöhn!) zum Central Park gelaufen und habe mich sofort auf heiligen Boden begeben. UND DORT BIN ICH SIE NOCHMAL GELAUFEN. DIE ZIELGERADE DES NEW YORK CITY MARATHONS!!! Oh, Mann! War das ein geiles Gefühl! Auf dem Asphalt waren sogar noch die mit Farbe gepinselten Streckenmarkierungen zu finden. „200 yards to go“ habe ich da gelesen und als ich die Tavern of the Green erreicht habe, an der sie sich die Ziellinie befindet, konnte ich es mir nicht verkneifen, mit gereckten Armen daran vorbei zu laufen.

Danach bin ich direkt durchgestartet zum Jacqueline-Kennedy-Onassis-Rervoir, um das die berühmte Laufstrecke führt, auf der Dustin Hoffmann in „Der Marathonmann“ seine Runden gedreht hat. Auf dem Rückweg zum Hotel habe ich mich auf den vielen Wegen des Central Parks erst mal fürchterlich verfranst, bis ich auf einmal vor dem Eingang des Zoos stand und nicht mehr weiter kam. Irgendwie habe ich aber doch noch den Weg wieder raus gefunden.

Auf jeden Fall hat dieser Lauf meinen Erinnerungen und Schwärmereien für den New York Marathon noch mal neue Nahrung gegeben. Wer mehr über meine Erlebnisse beim NYC Marathon 2011 erfahren möchte, dem darf ich an dieser Stelle meinen Erfahrungsbericht ans Herz legen: Bericht NYC Marathon 2011. Dieser Bericht ist übrigens auch in überarbeiteter Form Bestandteil meines Buches, dass ich in Kürze veröffentlichen werde und das nicht nur meine Erlebnisse beim New York Marathon selbst beschreibt, sondern auch die lange, ereignisreiche Vorbereitung dafür. Mehr Infos dazu bald hier in meinem Blog.

Der Szossi

4
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Hey

Hey, noch ein Schriftsteller hier. Sport ist wohl nicht nur gut für den Körper.
Ich bin gespannt.
Gruß
good news

Verstehen kann man das Leben nur rückwärts,
leben muss man es vorwärts.
Sören Kierkegaard

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