Hallo zusammen,
ich habe momentan einen richtigen durchhänger, der Rennsteiglauf über die Marathonstrecke lief recht gut, dann kamen 3 Wochen Regeneration, in dieser Zeit ist mein Vater verstorben, jetzt müßte ich eigentlich richtig loslegen mit dem Triathlon-Training aber meine Motivation ist irgendwie nicht vorhanden, dabei sind es nicht mal mehr 2 Wochen bis zum Triathlon in Erding. Am Wochenende bin ich die Radstrecke über 48,5 km gefahren mit einem schlechten Pace von 27,4 km/h das anschließende Koppeltraining Laufen über 9 km ging dann eigentlich, hinterher war ich völlig platt und habe mich erstmal 2 Std. aufs Ohr gelegt. Ja, was soll ich sagen, morgen früh gehe ich auf jedenfall zum Schwimmtraining, ich denke schneller als ca. 34 Min. über die 1500 m werde ich im Rennen wohl nicht schwimmen können. Vielleicht sollte ich es gelassen angehen, es ist mein erster Triathlon.

Gruß
Berghase

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Hallo Berghase!

Mein herzliches Beileid. Nach einem Todesfall im engsten Verwandtenkreis ist es sicher nicht leicht, einfach wieder zur Tagesordnung über zu gehen und so relativ bedeutungslosen Dingen wie Training nach zu gehen.

Ich glaube auch, dass gelassen angehen eine gute Option für deinen ersten Triathlon ist! Ich wünsche dir jedenfalls ein tolles Debüt und ein baldiges SwimBikeRunners High!

Gruß maecks


Wir sind BORN - Laufen wie bekloppt!

Gibt wichtigeres...

Es gibt wichtigeres als Sport. Trauerarbeit ist nicht leicht...
Und abgesehen davon - im Training fahre ich meist deutlich langsamer, und schwimmen kann ich mal noch gar nicht ordentlich. Aber dennoch habe ich vor, bei meinem ersten Volkstria Spaß zu haben! Schau weniger auf die Zeiten und mehr auf das Erlebnis, das entspannt! :-)

Gruppenduell BORN vs. Ruhr
Wir sind BORN - Verstand ist zwecklos!

Oh man...

...das mit Deinem Vater tut mir leid. Mein aufrichtiges Mitgefühl.

Vielleicht solltest Du in Anbetracht der Umstände wirklich alles gelassener angehen und den ersten Tria als "reinschnupper-Tria" nehmen...

...gar nicht verrückt, ist auch nicht normal...

das Gruppenduell: RUHR vs. BORN

34 Minuten !

Mein Beileid zu deinem Verlust - wahrscheinlich kommt auch noch reichlich Arbeit oder Unterstützung deiner Ma dazu ... Nimm das Training als das, was du zur Zeit am Nötigsten brauchst - Zeit zum Abschalten.
Und wenn ich auf 1.500 nur 34 Minuten bräuchte wäre ich happy !! Den Schnitt auf dem Rad überbietest du im Wettkampf erfahrungsgemäß um ca. 5 km/h - schließlich hast du ja die Konkurrenz vor / hinter / neben dir ;-) Und die Psyche spielt im Training und im Wettkampf auch eine nicht unerhebliche Rolle - was nicht geht, geht eben nicht Momentan jedenfalls !
Kopf hoch - halt die Ohren steif und fordere nicht zuviel von dir selbst, es kommen auch wieder bessere Tage. Garantiert !!

leider gibt es nichts zu

leider gibt es nichts zu sagen, was dich trösten könnte - es tut mir sehr sehr leid für dich und deine familie. mein aufrichtiges mitgefühl !
ich musste letztes jahr auch meinen schwiegerpapa betrauern, er war mehr als das - ein freund. es ist sehr schwierig, aber mir hat es geholfen zu laufen - mich auszutoben, nachdem ich zwei wochen völlig abgehongen habe. tu nur das, was im moment gut für dich ist, und nicht, was du dir vorgenommen hast - triathlon und so weiter kannst du immer noch machen - das läuft alles nicht weg. kümmer dich um deine seele und die deiner lieben und wenn es dir dabei gut geht, geh an den start und zieh dein ding durch, aber nimm das ergebnis nicht so ernst. noch mehr runter ziehn muss man sich ja nicht auch noch. vielleicht läufts ja auch gut. also was auch immer du tust - alles gute
mini-hopser

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