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Je näher der Zugspitz Ultratrail rückte, umso größer wurde der Respekt. 100 Kilometer bin ich noch nie gelaufen, noch nicht mal in flachem Terrain. 5420 Höhenmeter bin ich auch noch nicht am Stück gelaufen. Eine unglaubliche Hausnummer. Wie konnte ich auf das schmale Brett kommen, mich hierzu anzumelden. Das bisherige Maximum war der K78 mit rund 2500 Höhenmetern respektive der Allgäu Panorama Ultratrail mit „nur“ 69 km und 3000 Höhenmetern. Die Zugspitze hatte ich bis dahin nur von der Fernpassroute, also aus gewisser Distanz, gesehen. Es würde ein Lauf mit vielen unbekannten Faktoren werden.

Mit den Laufumfängen in der Vorbereitung konnte ich zufrieden sein. Allerdings hatte ich weit weniger Höhenmeter in den Beinen, als im Vorjahr in der TAR-Vorbereitung.
Der Plan war, den Lauf sehr verhalten anzugehen, versuchen, sich gesund aus der Affäre zu ziehen aber möglichst durchzukommen.

Wir, d.h. Familie Cherry waren schon ein paar Tage in Grainau, als donnerstags die anderen Jogmapper einfielen. Sogleich traf man sich bei der Registrierung. Herzlich fiel das Wiedersehen bzw. Kennenlernen aus und es folgten Treffen zum Kuchenvernichten, Essen, Klönen, Schlachtenbummlerpläne ausarbeiten …
Klasse fand ich, dass Marathon-Jan es ähnlich angehen lassen wollte und wir zusammen in das Abenteuer starten wollten.
Ernüchternd fiel eine Spielerei mit den Stirnlampen aus. Im Vergleich zu den anderen hatte ich eine ziemliche Funzel. Beim Briefing durch den Streckenchef kam ich auf die glorreiche Idee, auf der Expo noch beim Petzl-Stand vorbeizuschauen. Dort war allerdings kein Verkauf. Ein Sportartikelhändler sollte am Lauftag rechtzeitig sein Zelt öffnen. Also genügend Geld und Rabattgutschein mitgenommen, um meinen Panikkauf zu realisieren.

Kurz darauf brandete ein Lauffeuer durch Grainau: „Maecks soll da sein.“ „Hast Du Maecks schon gesehen?“ „Schau mal, wer da ist!“ … Eine tolle Überraschung von ihm, uns auf die Reise um das Wettersteinmassiv zu schicken und die schnellen Raketen von uns nach VP2 und uns an VP 3 zu supporten. Klasse, dass er unserem ohnehin schon starken Supporterteam das Sahnehäubchen aufsetzte.
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Am Samstag um 7:15 Uhr begann der Spaß und wir wurden auf die Strecke geschickt. Es lief recht gut. Nach Hammersbach war es auch noch relativ flach. Aber auch in die Höllentalschlucht lief es recht fluffig. Ich überlegte schon, ob ich vielleicht zu schnell sei, um hinten raus nicht abzuk***en. Ein kurzes Gespräch mit zwei Kollegen. Sie hatten 24 Stunden für den Lauf veranschlagt. Jan und ich hatten optimistisch geschätzt, gegen Mitternacht zurück in Grainau zu sein. Ein Stück des Weges aus dem Tal heraus hatte ich am Montag zuvor schon bei einem Läufchen erkundet. Vom Eibsee hoch zur österreichischen Grenze zückten wir die Stöcke. Der Wald und die Wiesen mussten unbedingt vertikutiert werden.
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An der Ehrwalder Zugspitzbahn war das erste große „Hallo“ mit unserer Supportertruppe. Heftige Steigungen ließen uns immer wieder in ein strammes Gehen wechseln. Die Untergründe wechselten von breiten Schotterwegen durch die Weiden und schmalen Wurzelpfaden.
Beim VP 3 war schon von weitem Maecks in seinem orangenen Shirt zu erkennen. Ein willkommener Anblick. Bei der Mannschaft des VP war auch Till dabei, der bis vor Kurzem bei Plan B (Organisator) gearbeitet hat und bei diesem Event aushalf. Mit ihm zusammen hatte ich mich im März durch den Braveheart Battle gekämpft.
Bis hierhin, zu km 28, mussten Jan und ich kommen, bis die Erkenntnis, zu der wir beide gekommen waren, auch ausgesprochen wurde. Wir waren zu schnell und wollten Tempo rausnehmen. Beim Anblick des nächsten Streckenabschnitts würde sich das ohnehin von selbst ergeben. Bei der Verabschiedung von Maecks gab er zu, uns nicht zu beneiden. Das konnte ich gut verstehen, war ich mir doch selbst nicht ganz sicher, dass ich mir nicht zu viel vorgenommen hatte.
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Nun hatten wir den ersten meiner gedanklichen drei Gipfel zu besteigen.
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Eigentlich waren es keine Gipfel sondern „nur“ die Maximalausschläge im Höhenprofil. Der erste Maximalausschlag hatte dabei selbst drei Spitzen mit etwas Geplänkel dazwischen. Darin war auch unsere maximale Höhe von etwa 2200 Metern enthalten. Schade, dass dort oben die Sicht etwas eingeschränkt war.
Die Strecke gefiel mir sehr gut. Schöne Pfade, oft etwas exponiert, hin und wieder über Schneefelder. Schade war, dass zeitweise die Sicht zu sehr eingeschränkt war.
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Waren die meisten Schneefelder nur zu queren, hatten wir einem downhill zu folgen.
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Es war steiler als es auf dem Foto aussieht. Der „Skilauf“ in Trailschuhen war abenteuerlich aber g**l. Irgendwann hat es mir dann doch die Beine unter dem Hintern weggezogen und ich bin zig Meter weiter auf dem Hosenboden den Hang runtergerutscht, bis ich es geschafft hatte die Sohlen so weit in den Schnee zu drücken, um genügend Bremswirkung zu erzielen. Bis zum Ende des Schneefeldes hätte ich noch genügend Spielraum gehabt, bevor ich dort unsanfter abgebremst worden wäre. Vielen anderen erging es ähnlich.

Vom Südwandsteig wurden wir dann auf 1417 Höhenmeter hinuntergeschickt zur Hämmermoosalm, wo wieder ein VP war. Von dort waren noch immer fast 60 km zu laufen. Meine Hochrechnung ergab schon dort, dass ein Zieleinlauf um Mitternacht nicht zu halten sei.
Vor dem VP war eine Kontrollmatte. Der Betreuer drückte aufgeregt auf den Knöpfen des Steuergeräts herum und telefonierte. Am Buffet bat er einen Läufer, zur Matte zurückzugehen, zur Kontrolle. Da ich direkt neben ihm stand, folgte ich seinem Ansinnen. Sie machte allerdings keinen Mucks. Was für mich keine weitere Bedeutung hatte, ließ einige Leute vor den Computern, die den Rennverlauf verfolgten, nervös werden. Denn von Jan und mir blieben für lange Zeit die Daten aus.

Nun ging es über den „Wurzligen Steig“ und das Scharnitztal wieder auf den Südwandsteig. Dort hatte ich meinen absoluten Tiefpunkt und rechnete mit meinem Waterloo. Motorisch und herz-/kreislaufmäßig hatte ich überhaupt keine Probleme. Ich hatte aber das Gefühl, dass die aufgenommene Energie nicht dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Zu meinem Maltodextrin-Getränk warf ich noch ein Gel ein und zog reichlich von meinem leicht gesalzenen Wasser aus der Trinkblase. Dennoch musste ich mich den Berg hochschleppen. Jan hatte zu diesem Zeitpunkt etwas Vorsprung. Einer Läuferin schien es ähnlich zu gehen. Sie blieb öfter stehen und wehrte sich fast, als ich ihr auf dem Trail den Vortritt ließ. An der Landschaft konnte ich mich dennoch erfreuen. Also konnte es nicht ganz schlimm sein.
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Ich überlegte mir trotzdem, ob es nicht besser sei, auszusteigen, da die erste Hälfte der Strecke noch nicht „im Kasten“ war.

Jan hatte auf dem zugigen Scharnitzjoch gewartet.
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Nach einer kurzen Trink- und Fotopause liefen wir weiter und Jan gewann bald wieder Vorsprung. Bei einer vom Steckenchef angekündigten schlammigen Passage hätte es mich fast seitlich in den Dreck geworfen, wenn ich es nicht geschafft hätte, den Stock rechtzeitig und richtig in den Boden zu rammen. Das hätte mir dort gerade noch gefehlt. Beim Schild „50 km to go“ war es mir willkommen, dass ein Läufer fotografiert sein wollte, so konnte er sich sofort revanchieren.
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Als wir von der Almwiese wieder in den Wald kamen, folgte ein steiler festgetrampelter Serpentinenweg, der durch kleine lose Steinchen tückisch wurde. Meinen Vordermann hat zwei Mal auf den Hosenboden gehauen, dann hat er mich vorgelassen. Ich hatte meinen Laufspaß wieder gefunden und überholte noch ein paar Läufer.

Kurz darauf war am VP der Medical Check. Ich wurde vom Arzt sofort durchgewunken, kann also nicht so schlimm ausgesehen haben. Ie dort hinterlegte Wechselbekleidung oder –schuhe benötigte ich nicht. Ich warf mir reichlich Verpflegung ein. Jan, der dort gewartet hatte, wollte ich vorschicken, da ich der Meinung war, ich würde ihn zu sehr bremsen. Er wollte jedoch nicht. In diesem Moment war ich mir nicht sicher, ob dies für mich gut sein würde oder nicht. Bald war ich froh, dass er an meiner Seite blieb.
Beim Antraben nach dem VP hatte ich ein leichtes Völlegefühl in der Magengegend. Wir einigten uns auf einen Verdauungsspaziergang, obwohl die Strecke, ein breiter, unspektakulärer Waldweg, quasi flach war. Kilometerweit marschierten wir dahin, unterbrochen nur von ein paar Laufpassagen, wo es merklich leicht bergab ging. Dies hatte den praktischen Nutzen, dass mein Organismus die eingeworfene Energie umsetzen und dorthin liefern konnte, wo sie gebraucht wurde. Getoppt wurde die Waldautobahn dann noch von einem Stück Straße. Dort begegneten wir Carlas GöGa, der ete69 aufgesammelt hatte, der uns am letzten VP supportet hatte. Die Mitteilung, dass es nicht mehr weit sei, bis zu der Stelle sei, wo Jaren auf uns warten würde, schien Jan zu beflügeln. Wir wurden wieder etwas schneller und ein Erlebnispfad machte die Strecke wieder interessanter. Am Ausgang der Geisterklamm vorbei
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kamen wir nach Mittenwald, wo unsere Supporter warteten. Immerhin waren wir noch zum Scherzen aufgelegt. Die Ankunftszeit hatten wir auf etwa 2 Uhr in der Nacht revidiert.

Nach Mittenwald hatten wir ein paar schöne Wege. Wir versuchten, Strecke zu gewinnen, um den Nachtlaufanteil zu minimieren. Bei der Verpflegungsstelle am Ferchensee erfuhren wir nebenbei, dass bei der Erstauflage des ZUT 30% der Teilnehmer aufgegeben hätten und die Tendenz auf eine ähnliche Quote hinweise. Ermutigend.

Auf einem langen Stück mit Waldautobahnen war wieder etwas Wandertag angesagt, zunächst zum Verdauen der Verpflegung, dann weil es einfach gut tat.
Auf dem Kälbersteig, der uns zur Partnachklamm führte, wurde es langsam dunkel. Die Stirnlampen wollten wir erst am VP an der Klamm rausholen. Bei der Beschaffenheit des Trails war dies schon etwas bedenklich. Auf den letzten Metern aus dem Wald kam uns ein Mann von der Bergwacht mit einem Hund entgegen. Da sie von der Lichtung kamen, erkannte ich sie frühzeitig. Der Mann schien uns erst bemerkt zu haben, als wir ihm fast in die Arme liefen. Er wollte nach einer beschädigten Brücke schauen, die am VP gemeldet worden war.

Am VP rüsteten wir auf. Stirnlampe aufgesetzt, Armlinge angezogen und frisch gestärkt zogen wir weiter. In den paar Minuten, in denen wir am VP waren, stiegen dort drei Läufer aus. Wir hatten über 20 km im Dunkeln zu laufen. Die hatten es nochmal in sich.
Zuerst die Forststraße ins Reintal, dann auf einem engen, teilweise in Serpentinen geführten, gefühlt endlosen Pfad zum Längenfelder auf dem Kreuzeck. Am VP setzte ich mich kurz hin und schloss die Augen. Ich befahl mir, sie sofort wieder zu öffnen, um nicht in nullkommanix einzuschlafen.
Dort oben war dann noch eine 5-km-Schleife, garniert mit 400 Höhenmetern zu laufen, die an der Bergstation der Alpspitzbahn vorbei führte. Mit 2029 Meter war dies mein dritter „Gipfel“ im Höhenprofil. Auch dort hatten wir noch ein Schneefeld zu meistern. Vielmehr schien es ein kleiner Grat zu sein. Auf einer Seite war nicht viel tiefer Gebüsch auf der anderen Seite verlor sich das Schneefeld im Dunkeln. Außerdem hatten wir ein paar Pfade zu laufen, die ich ein paar Tage zuvor aus der Seilbahn bewundert hatte. In der Dunkelheit hielt sich die Bewunderung schon etwas in Grenzen.
An vielen Stellen in den Bergen loderten Johannisfeuer. Das sah gut aus. Ebenso das Muster der Straßenlaternen von Grainau, weit unter uns.

Nach der Schleife haben wir am VP nochmal eine Nudelsuppe reingezogen. Auf dem Jägersteig runter nach Hammersbach war an nicht viel mehr als ein flottes Gehen zu denken. Für ein kurzes Stück war der Pfad und ein felsiges Bachbett eins und wir machten uns Gedanken, ob wir noch auf dem richtigen Weg seien. Eine Abzweigung hatten wir nicht bemerkt. Bald gab eine der vielen Markierungen die Sicherheit, dass wir uns nicht verfranst hatten.
Auf dem letzten Stück im Wald ging es steil runter. Der feste, etwas feuchte Untergrund war etwas tricky und die tiefen Furchen rechts und links machten es nicht einfacher laufbar.

Am Waldrand bei einer Streckenpostin erwartete uns Jaren in Läufermontur, um uns auf den letzten beiden Kilometern zu begleiten. Sie hatte dort schon über eine Stunde ausgeharrt!

Zwischen Hammersbach und Grainau hatte ich keine Lust mehr zu laufen. Ich fragte Jan, ob wir ein Stück gehen sollten. Er schien es als Angebot aufzunehmen und lehnte ab. Also liefen wir durch, bis auf eine kurze Steigung am Ortseingang. So war es zumindest schneller vorbei.
Um 3:25 Uhr hatten wir es endlich geschafft und liefen im Musikpavillon von Grainau ein. Das Empfangskomitee war inzwischen übersichtlich. Aber Jaren umsorgte uns rührend und dies an ihrem Geburtstag, der längst angebrochen war. Nochmals vielen Dank dafür.

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Nach viel zu wenig Schlaf traf sich die Jogmap Läufer- und Supportermannschaft bei der Siegerehrung wieder, wo wir den Geburtstag feierten. Bis auf die schnellen Berliner, die auch schnell wieder abreisen mussten, gingen wir direkt zum Kalorientanken über und hatten nach einer Regenerationsphase auch einen schönen gemeinsamen Abend.

Schmerzen oder Blessuren hatte ich von dem Lauf nicht. Selbst das Aufstehen am Sonntagmorgen fiel relativ leicht. Ok, nach längerem Sitzen dauerte es ein paar Schritte, bis alles wieder rund lief. Aber dies ist nach kürzeren und flacheren Läufen ähnlich.
Eine ganze Menge TAR- und Gore-Tex-Trailrun-Camp-Feeling kam durch die Plan-B-Organisation und das Treffen einiger Leute, wie den Fotografen Kelvin Trautman und den Cheforganisator von Gore auf.

cherry65

5
Gesamtwertung: 5 (11 Wertungen)

wow

bei mir breitet sich gerade ein ziemlich mulmiges Gefühl in der Magengegend aus - an das Teil werde ich mich wohl in diesem Leben nicht mehr wagen...
Danke fürs MItnehmen und meine allerherzlichsten Glückwünsche zu diesem Lauf!

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

neugierig

war ich auf eure Berichte.

Jetzt kommen sie alle und ich verschlinge sie.

Selber bin ich für solche Läufe nicht gemacht, aber ich freue mich, das ihr uns mitnehmt. Dein Bericht mit den Fotos ist soooo schön. Ich bin das erste Mal in meinem Leben ernsthaft am Überlegen in den Bergen Sommerurlaub zu machen.
Man könnte ein wenig "Trail" üben :-)

Es klingt jedenfalls nach einem großartigen Wochenende und für dich war es ja sogar(wenn ich es richtig verstanden habe) mit ein paar Tagen Urlaub verbunden. Laufen und Familie so unter einen Hut zu bekommen ist schon klasse.

Ich ziehe den Hut vor dieser Laufleistung und vielen Dank fürs "mitnehmen".

Wir sind BORN - Verstand ist zwecklos
Bin nicht gestört und auch nicht schnell - nur verhaltensoriginell

Den Lauf hast du aber

auch so etwas von cool runtergespult. Einen Hammer- Lauf hast du da hingelegt. Es war schön euch mal wieder getroffen zu haben, nebst Frau & Kinder.

Immer wieder gerne!

Riggoo

Bei Dunkelheit laufen

kenne ich ja auch schon ein wenig. Aber der Ho-Chi-Minh-Pfad und auch die Kraichgauhügel sind ja gegen eure Tortur ein Witz! Umso mehr Respekt vor eurer Ochsentour! Hast ja mal wieder tolle Fotos geschossen und mir mal wieder einen Floh in den Pelz gesetzt! Daaaaanke! Haste echt wieder toll hingekriegt! ;-))

ich soll doch was arbeiten :-)

und nicht ständig gebannt ZUT Berichte lesen !!!

aber

SOOOOO MEGAG..L !!!

Viele Grüße
Uwe

Wieder mal so ein

toller, bebilderter Cherry-Bericht, der Lust auf mehr macht. Nein, Floh, setz Dich woanders in den Pelz :grins:. Ich fang erst mal klein an.

Gratulation zum Finish dieses megaharten Laufs in toller Umgebung. Bei Nacht stelle ich mir das aber auch gruselig vor. Bin halt Flachlandtirolerin.

Abwarten!

;-))

Total genial!

Dicken Glückwunsch!

Und danke für den schönen Bericht!

"Ein Leben ohne Hunde ist denkbar, jedoch sinnlos"

Schleswig-Holstein im Herzen,
BORN im Kopf

Lieber Cherry :o)

Endlich...endlich hab ich die edle Kirsche mit den wunderschönen ansteckenden Fotoblogs kennengelernt. Und die kleinen Kirschen sind sooooo süüüüß! Und Deine Partnerkirsche ist eine super Liebe!!
Lasst Euch noch mal ganz fest drücken :o)
Ich hoffe, wir haben in Zukunft noch öfters das Vergnügen.
Die Truppe dort in Grainau war einfach der Oberhammer!!
Nur mit Deinen Aussagen über andere verrückte Läufe musst Du bei mir aufpassen....mit Flöhen in den Ohren hab ichs son bisschen!
Ich krieg die so schlecht da wieder raus!;o))
Es war einfach toll mit Euch und ich will sowas wieder!:o)

Ganz lieben Gruß Carla

ein unvergessliches

Erlebnis für Dich. Wenn die Kinder größer sind, werden sie mächtig stolz auf den Papa sein. Großartig!
Danke für die wunderbaren Bilder und für´s aufschreiben.
Und Glückwunsch!
LG, KS

Und nocheinmal durfte ich

dabei sein, vielen, vielen Dank! Eure ganzen Berichte machen total süchtig!!! Wow, das habt Ihr beide großartig gemeistert. Solch eine Hammerstrecke bewältigt man nicht einfach so. Man kann noch so viel darüber lesen und noch so viele schöne Fotos anschauen, aber wie es wirklich in Euch ausgesehen hat, welch große Emotionen freigelegt wurden, all das kann man nur erahnen.... Ich habe großen Respekt vor solch einer Leistung!!!

Tame:-)
BORN - denn sie wissen nicht was sie tun!

Einfach Wahnsinn

diese Leistung...
Und danke für diesen schönen Bilderbericht.

Super gemacht. Gratulation

Euch allen Gratulation. Habt ihr toll gemacht. Ich war geschäftlich Do-Sa morgen in Kolbermoor, bin dann rübergefahren. Es reichte noch für eine 40 km Tour mit 2256 HM. (Partnachklamm, Reintal, Bockhütte, Reintalangerhütte, Knorrhütte zurück zur Bockhütte und hoch auf den Schachen, zurück über den Kälbersteig/ Partnachklamm). Am Kälbersteig traf ich dann einige ZUT-Läufer, unter anderem Michael Frenz. Ich war max. 20 Minuten vor Euch. Schade daß wir uns verpaßt haben. Regeneriert schön. Bei mir fängt jetzt Extrem-tapern an für übernächstes Wochenende. Was war da doch bloß? - es ist mir entfallen...;-))))

Liebe Grüße an die ganze Familie und an alle Jogmapper, die noch in Garmisch sind.

Uusi

danke, liebe kirsche...

...auch im namen meines göga! du verstehst es mit deinem mitreißenden bericht und den tollen fotos meisterhaft, einem so´ne bornietät auch noch schmackhaft zu machen...
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laufend hat so´n kitzeln im ohr: happy

HHHHilfe, ich muß ganz

HHHHilfe, ich muß ganz schnell weiter klicken sonst komm ich auf dumme Gedanken. Und die sind mir mindestens zwei Nummern zu groß.

Helden gesucht!!!

Ja Cherry...

... immer wieder schön deine Berichte zu lesen und dieser ganz besonders ;0)...

Vielleicht mache ich ja irgendwann auch mal so was ;0)!?

Gruß, Kaw.

Zum X-ten Mal...

... ganz großes Kino, und dazu noch tolle Bilder. Wow! Danke!

yazi

Unsagbar fantastisch...

...liest und sieht sich dein Bericht.
Aber was ich am schönsten finde, es macht richtig Lust auf so einen Ultratrail. Ich habe das noch nie gemacht, aber genau diese Art von Berichten fördert den Gedanken in meinem Gehirn.
Erhol dich bitte gut und genieße noch ein bisschen das Erlebte!

Na ja, von Dir ist man ja einiges....

....gewöhnt ;-) - aber das ist unfair!

Super Lauf, klasse Bericht und mal wieder großartige Fotos!

Bis bald mal wieder, würde mich freuen!

ZüperOli

"Der Wein wirkt stärkend auf den Geisteszustand, den er vorfindet: Er macht die Dummen dümmer, die Klugen klüger!"

Danke fürs Mitnehmen

und einen ganz großen Glückwunsch zum Lauf!

Ihr seid alle ganz großartig!

Gruß Nicole

Danke

Ich bin sprachlos.

Danke für's Mitnehmen. Danke (wem auch immer) dafür, dass ihr wohlbehalten im Ziel angekommen seid. Für euch bestimmt unvergesslich, dieser Lauf. Schier unglaublich wohl für alle, die nicht dabei waren.

So, jetzt verrate ich aber Dein Geheimrezept: Es ist Babyjogger schubsen :-)))

Du bist großartig,
Holger


Und das wichtigste ist, ...

... das Ihr Alle gut ins Ziel gekommen seid.

Super Bericht - Klasse Leistung!!! Vielen Dank für's Mitnehmen.

bewundernde Grüße dagelassen
¤¤¤¤¤¤¤ H u B e L i X ¤¤¤¤¤¤¤

sind wir nicht alle ein bisschen BORN???

Schon die Bilder machen ...

... tiefensehnsüchtig. Allerdings nur nach der Umgebung. 101 Kilometer auf diesen extrem profilierten Wegen und Pfaden bis in die Nacht hinein zu laufen - na, da hält sich meine Sehnsucht noch in Grenzen ;-). Aber super gemacht, Glückwunsch zu deiner / eurer höchst respektablen Leistung!

"Das wichtigste Argument für den Breitensport ist aber, dass die Menschen davon schön müde werden. Wer des Abends müde ist, geht zu Bett und treibt keinen Unfug." (Max Goldt)

Schließe mich klada vollumfänglich an

Respekt und Anerkennung!

Auch für die tollen Fotos. Immerhin kann ich mich glücklich schätzen, dass ich selbst immer wieder mal kurz für einen Tagesausflug in die Berge fahren kann.

Aber 100km dort laufend zurücklegen - nein, das möchte ich mir lieber nicht vorstellen.

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