Benutzerbild von saarthunder

Es war einmal...

...ein Königreich mit lauter übergewichtigen Menschen, die wollten endlich etwas gegen ihre überflüssigen Pfunde tun, also wählten sie sich einen neuen König. Der neue König, sein Name war "Puls 60% max. HF". Dieser erließ den Beschluss das jeder Untertan nur im "Fettverbrennungsbereich" trainieren dürfe, denn dann werden die Kilo´s nur so purzeln. Weil alle Untertan getreue Diener ihres Herrn waren tat sie dies auch. Einer jedoch wollte das nicht so recht glauben und trainierte heimlich mit bis zu 80% max. HF und siehe da er nahm deutlich schneller ab als alle anderen. Das blieb natürlich den anderen nicht verborgen und sie fragten ihren König wie dies denn möglich sei, dieser wusste zunächst keinen Rat und bestellte deshalb den Rebellen zum Rapport in sein Schloss.
Der Rebell erklärte seinem König das es zwar richtig sei das es einen Fettverbrennungspuls gebe bei dem man prozentual mehr Fett als Kohlenhydrate verbrennt, aber wenn man die Leistung erhöht erhöht sich auch der Kal. Verbrauch je Stunde zwar sinke dann der Anteil des verbrauchten Fett´s prozentual um 20 % aber da sich der Kalorienverbrauch verdoppelt verbraucht man im selben Zeitraum etwa 1/4 mehr Fett als in der "Fettverbrennungszone". Wichtig sei, so der Rebell, der Verbrauch von Kalorien zum erzeugen einer negativen Energiebilanz, je höher der Verbrauch um größer die Differenz von zugeführten und verbrauchten Kalorien, umso größer ist die Gewichtsreduktion. Der König ließ sich überzeugen und erlaubte seinem Volk von nun an so zu trainieren wie ein jeder es für richtig hielt wer fit genug sei um mit 80% max.HF zu trainieren der könne dies ohne Reue tun und so sein Wunschgewicht schneller erreichen.

Und wenn sie nicht gestorben sind dann laufen sie noch heute.

http://www.dr-moosburger.at/pub/pub031.pdf

http://www.faz.net/s/Rub9F27A221597D4C39A82856B0FE79F051/Doc~E14DEE8080D2340E4B8259C0864BE2780~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Hrhrhrhr

Sehr schön...

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Ohne Schweiß kein Preis....Ohne richtiges Training keine Gewichtsreduktion.

Lol

und dennoch..

..bin ich mir sicher, dass sich noch die Enkel unserer Enkel dieses Märchen erzählen werden!

bin mir auch sicher

allerdings wird es sicher nicht leicht damit die Leistung kontinuierlich zu steigern.
Zumindest beim Laufen.
Ich komm ursprünglich aus dem Radsport, da ist diese Märchen nie kursiert, trotz deutlicher längerer Wettkampfdauer wie der durchschnittliche Marathon.
Wobei die Vorbereitung auf diesen wieder ein anderes Thema ist. Da wird dann spätestens beim ersten Langen klar warum es doch keine Mähr ist.

Der Tag geht zu Ende: Überdenke noch einmal, was er dir an Sorgen gebracht hat. Ein paar davon behalte, die anderen wirf weg! Calvin O. John

Es geht hier im Moment nicht

Es geht hier im Moment nicht um Leistungssteigerung sondern darum das es nonsens ist das man bei niedrigem Puls mehr Fett verbrennt als bei einem hohem, das ist Quatsch genau das Gegenteil ist der Fall. Und Leistung kann man mit niedrigem Puls sowieso nicht steigern wie soll den das gehen? Leistung ist Arbeit durch Zeit das lernt man doch in der Physik also muss ich ja eine gleich lange Strecke schneller Bewältigen um eine höher Leistung zu bekommen und wenn ich schneller Laufe steigt auch logischerweise mein Puls. Natürlich kann man nicht von Anfang an einen hohen Puls laufen das hier eine langsame Steigerung nötig ist versteht sich ja von selbst.

Last´s rocken

Gruß Saarthunder

kuzer einwurf

wie lange läufst du denn schon?
Längerfrisitg geht sehr wohl um Leistungssteigerung, zumindest bei den allermeisten.

Lange langsame Läufe
haben zum Ziel, den Fettstoffwechsel zu trainieren. Deshalb werden diese Läufe in sehr langsamen Tempo absolviert, damit der Körper genügend Sauerstoff für die Fettverbrennung aufnehmen kann.

Durch sehr intensive Belastungen steigt der Laktatgehalt im Blut, weil der Körper weniger davon abbauen kann, als die Muskeln produzieren. Trainings an der anaeroben Schwelle trainieren deinen Körper, Laktat besser abpuffern zu können: Schwellentraining.

Die Energiebereitstellung erfolgt nicht grundsätzlich auf eine einzige Art. Je nach Belastungsintensität und -dauer kommt es zu Mischformen. Der gesamte Energieaufwand für einen 10-km-Lauf wird z.B. zu 90 % aerob abgedeckt.

Bei mehrstündigen Belastungen kann der energiebedarf bis zu 90 %aus dem Fettabbau gedeckt werden, bei einem Marathon sind es fast 70%.
Dazu passt der Slogan: Fette verbrennen auf der Feuer der Kohlehydrate.
Wir greifen also auf verschiedene Systeme der Energieträger zurück.
Vielleicht ist dir ja schon mal aufgefallen das übergewichtige Radfahrer gibt die aber über eine realitiv lange Zeit ein hohes Niveau halten können wie dies in der Form beim Laufen nie möglich wäre.
nicht immer alles als Quatsch abtun was man aus eigener Erfahrung nicht kennt.

Der Tag geht zu Ende: Überdenke noch einmal, was er dir an Sorgen gebracht hat. Ein paar davon behalte, die anderen wirf weg! Calvin O. John

Ich glaube wir reden an

Ich glaube wir reden an einander vorbei. Der Körper bedient sich immer von Anfang an aus mehreren Quellen der Energieversorgung, das ist mir bekannt. Bin ja nicht von gestern und es ging mir nur darum mit dem Märchen aufzuräumen das man mit niedrigem Puls mehr Fett verbrennt und das ist und bleibt Quatsch weil es einfach nicht stimmt, einzig die verbrauchte Kalorienmenge ist dafür Ausschlag gebend und die ist nun mal bei höherem Puls je Stunde größer.
Als weiß ich beim besten willen nicht was das jetzt mit deiner Leistungssteigerung zu tun hat.

Last´s rocken

Gruß Saarthunder

wir reden nicht aneinander

vorbei, ich glaube wir verfolgen unterschiedliche Ziele was das Laufen angeht.

Der Tag geht zu Ende: Überdenke noch einmal, was er dir an Sorgen gebracht hat. Ein paar davon behalte, die anderen wirf weg! Calvin O. John

Das kann natürlich auch

Das kann natürlich auch sein. Mein Ziel ist im Moment abzunehmen was ich auch schon geschafft habe. Ich trainiere zur Zeit 5 mal die Woche Mo - Fr und lege dabei 3 x 8 km und 2 x 15 km zurück mit einer Pace von etwa 5:40 km mein Puls liegt dabei immer bei etwa 80 %. Einmal bin ich einen Trainingshalbmarathon gelaufen in 2:03:33.

Und deshalb ging es mir in meinem Bericht nur um´s Abnehmen und (noch) nicht um eine Leistungssteigerung bis hin zum Marathon oder so was du wahrscheinlich im Auge hattest.

Und was sind deine Ziele?

Last´s rocken

Gruß Saarthunder

ich

lauf in diesem Jahr wochenumfänge zwischen 60 und 90 km.
Die werden je nach Trainingsart zwischen 4:50 und 6:30 gelaufen. Laufe zu 90% ohne Pulskontrolle.
Kurzfristiges Ziel ist 10 km unter 43 min, hm mit 1:35 würde eine Verbesserung von 2 bzw. 10 min bedeuten.
Berlin Man finishen
Langfristig Davos K78

Der Tag geht zu Ende: Überdenke noch einmal, was er dir an Sorgen gebracht hat. Ein paar davon behalte, die anderen wirf weg! Calvin O. John

Dann wünsche ich dir das es

Dann wünsche ich dir das es so klappt wie du dir das vorstellst. Aber so weit bin ich noch lange nicht aber wer weiß.

Last´s rocken

Gruß Saarthunder

Fettstoffechseltraining und

Fettstoffechseltraining und Fettabbau im Sinne von Abnehmen sind eindeutig NICHT das Selbe!

Abnehmen durch Sport? Geht das überhaupt langfristig? Der Jo-Jo-Jockelfisch-Effekt läßt grüßen...:-)

Zudem: Ich für mein Teil find´s ja schon okay, dasses dünne und dicke, kleine und große Menschen gibt. Es lebe die Diversität!

@ saarthunder und runandbike1

Seid mal ganz schnell wieder friedlich! IHR habts beide verstanden. Das "Problem" oder nennen wir's besser "Missverständnis" liegt doch bei denen, die glauben, dass sie bei einem einstündigen Lauf auf 60% HFmax mehr Kalorien verbrennen als bei einem einstündigen lauf mit 75%HFmax.

Natürlich hält man die längeren Strecken besser mit dem niedrigeren Puls durch, aber darum gings doch garnicht.

Peace on earth!

Keine Angst Conny wir habe

Keine Angst Conny wir habe keinerlei Probleme miteinander zumindest ich nicht war nur ein Missverständnis. Bei dem beide auf ihrem Standpunkt recht hatten.
Ich finde solche Diskussionen sogar prima.

Last´s rocken

Gruß Saarthunder

Das dem so ist haben

@pfadschleicher Das dem so ist haben runandbike und ich ja jetzt schon ausgiebig diskutiert. Da haben wir uns am Anfang etwas Missverstanden. Fettstoffwechseltraining ist für Langstrecken unvermeidlich, aber darum ging´s mir nicht. Warum sollte das langfristig keinen Erfolg haben? Wenn man natürlich nur Sport treibt bis man abgenommen hat und dann wieder zum Sofahelden wird hast du sicherlich recht.
Last´s rocken

Gruß Saarthunder

Stimme Saarthunder voll zu

...dieser GA1-Kram à la Steffny wird tatsächlich überbewertet. Und zwar nicht nur hinsichtlich Fettverbrennung sondern auch in puncto Sauerstoffaufnahme der Muskeln.

Alle Werte haben sich bei mir prima entwickelt und ich laufe recht selten wirklich sehr langsam (außer Ein/Auslaufen, klar).

Meine Erkenntnis, völlig subjektiv und nur für mich selber: weniger Umfänge bolzen und mehr Qualität (lies: Dynamik) ins Training bringen -- hab ich deutlich mehr von.

So, und nun nagelt mich ans Kreuz, Freunde der reinen Lehre.

Helge

60%HFmax/80%HFmax Fetttstoffwechsel/Grundlagenausdauer1/2

Also aus meiner Erfahrung heraus ist es völlig egal beim Abnehmen wie schnell oder wie langsam ich laufe.
Einzig und allein endscheidend für den Velust von Körpermmasse ist eine negative Energiebilanz! oder? :-)

Fettstoffwechsel Trainig gewöhnt den Körper/Organismus daran möglichst schnell und möglichst viel Fett für die Energiebereitstellung beim langen ausdauernden Lauf zu nutzen (So werden die Kohlehydrat-Speicher (Glykogen) geschont. Ohne die geht garnichts....
Wie beim Auto / Öl ist wichtig....aber ohne Benzin/Diesel/GAS fährt die Kiste kein Stück.

miles and more
plkkr

Wer weiss ?????

WWConny schrieb: "..bin ich mir sicher, dass sich noch die Enkel unserer Enkel dieses Märchen erzählen werden!"

Wer weiss das ? Vor wenigen Hundert Jahren waren die Leute der Überzeugung die Erde sei eine Scheibe. Und was vor 10 oder 20 Jahren noch alles ANDERS gedeutet und behauptet wurde zum Thema Sport, Ernährung, etc. ist doch auch Bücher füllend !

Wenn man genau liest, was Wissenschaftler für Widersprüche schreiben und was nach einigen Jahren wieder komplett widerlegt ist, dann weiss man DASS WIR KAUM ETWAS WISSEN - und das GANZ UNGENAU.

Ich sag da nur: Unsere Enkel werden es vermutlich wieder ganz anders (und besser) wissen als wir ! :-)

Stöckeschwingende Hausfrauen

Stöckeschwingende Hausfrauen glauben das Märchen immmer noch gerne denn natürlich ist es einfacher sich beim "Trainieren" nicht anzustrengen :-)

Da fällt es leicht einfach das zu glauben was man gerne möchte ;-)

Wenn es ums Abnehmen geht,

Wenn es ums Abnehmen geht, dann ist nur die negative Kalorienbilanz wesentlich. Und die erreicht man, wenn man möglichst viele Kalorien verbrennt und möglichst wenig zu sich nimmt. Dabei ist es unerheblich, ob man Fett oder Glykose verbrennt.
Läuft man schnell, ist der Anteil des Glykogens an der Energiebereitstellung höher. Je langsamer man läuft, desto höher ist der Anteil der Energiebereitstellung aus dem Fett.
Der absolute Kalorienverbrauch steigt aber deutlich an mit der Geschwindigkeit. Deshalb macht es Sinn um abzunehmen schnell zu laufen.
Das sogenannte Fettstoffwechseltraining, daß man in der Marathonvorbereitung macht, d. h. lange langsame Läufe über 2-3 h Dauer, hat die Ökonimisierung des Fettstoffwechsels zum Ziel. Dabei geht es nicht ums Abnehmen.
Abgesehen mal davon, ob ein übergewichtiger Anfänger überhaupt in der Lage ist, 2 h oder mehr zu laufen oder ob es ihm orthopädisch anzuraten ist, dies zu tun.
Am besten nimmt man übrigens ab mit einer Kombination aus Ausdauertraining (Laufen) und Krafttraining, da beim Krafttraining aufgrund des sogenannten Nachbrenneffekts der Kalorienverbrauch auch Stunden nach dem Training noch erhöht ist.

Noch ein Märchen....

..diesmal das vom Nachbrenneffekt...
Aber auch das wurde hier im Forum bereits ausgiebigst diskutiert.
Na dann - Fröhliches Stoffwechseln und Nachbrennen ;-)

zur

zweiten Mähr mit dem Kraftraining schreib ich jetzt nix mehr.
Fragt mal nen Triathleten wann der zu bzw. abnimmt.
Oder macht mal nen Selbsttest.

Der Tag geht zu Ende: Überdenke noch einmal, was er dir an Sorgen gebracht hat. Ein paar davon behalte, die anderen wirf weg! Calvin O. John

Also ich mache mich ja schon

Also ich mache mich ja schon länger schlau zu diesem Thema und runandbike hat recht ein Krafttraining ist sehr gut geeignet um abzunehmen. Man verbrennt zwar nicht soviel Kalos wie beim Laufen aber der Nachbrenneffekt ist in der Tat enorm und gleichzeitig baut man ja auch Muskelmasse auf die wieder rum Energie auch in Ruhe verbraucht.

Und nur nochmal zur Klarstellung mein Beitrag "Mähr von Fettverbrennunspuls" bezieht sich drauf, das wenn man Abnehemen will, es effektiver ist mit höherer Intensivität zu trainieren weil dann der Absolute Fettverbrauch höher ist als im Fettstoffwechsel. Wenn man einen Lauf über mehre Stunden absolvieren möchte ist ein Training im Fettstoffwechsel unumgänglich.

Last´s rocken

Gruß Saarthunder

Jap!

Recht hast Du! Das was wichtig ist, ist die Bilanz und sonst gar nix!!!! Und die muss negativ sein, damit man sich schnell positiv fühlt! ;-)

Ja das gute alte Märchen,

Ja das gute alte Märchen, das wird sich sicher noch eine Weile halten...

Als Anfänger ist es sicher nicht verkehrt, wenn man eher etwas langsamer anfängt, weil die meisten ja eh zu schnell anfangen und dann frustriert sind, weil sie nach 5 Minuten schon platt am Boden liegen.

Das optimale Abnehmtraining wäre wahrscheinlich, so schnell zu laufen, dass man die gegebene Strecke oder Zeit gerade so durchhält, ohne gleich umzukippen oder abbrechen zu müssen.

Andererseits sind Intervalle und auch langsame Läufe nicht verkehrt.

Im Endeffekt ist es auch völlig egal, ob man eine optimale Methode zum Abnehmen hat. Wenn man das auch ohne Anstrengung beim Sport schafft, ist es doch egal, ob es anders besser oder schneller gehen würde. Das Wichtigste ist, dass man gesund dabei bleibt und man sein Ziel erreicht.

meine Meinung

Fettverbrennung und abnehmen ist kein widerspruch. Es ist ein sicherer und angenehmer, gesundheitlichschonender weg, vorallem für anfänger. rate einem anfänger mit 80% mHF eine 3/4 stunde zu laufen, weil er mehr verbrennt, er wird die lust verlieren, weil ihm alles weh tut. darüberhinaus orthopäisch zweifelthaft. das optimale lauftempo ist das, bei dem du dich mit deinem laufpartner gut unterhalten kannst. Und du wirst auch bei diesem tempo abnehmen. Weniger ist manchmal mehr. Und woher die marke 60% der mHF ist mir ein rätsel. 70 bis 75% ist ok.

jeder körper verhält sich anders, aber für die breite masse gilt diese orientierung.

Und die hier, die über steffny schimpfen, der mann ist nach wie vorher deutschlands bester langstreckler aller zeiten. Ich denke, der hat schon ahnung.

let s run - laufen ist so einfach

Erst lesen ich schrieb

Erst lesen ich schrieb wer´s kann soll mit 80% trainieren. Das man nicht gleich von null auf 100 kann weiß ich selber.

Last´s rocken

Gruß Saarthunder

schnell, langsam, überhaupt

Ist doch eigentlich ganz einfach:
Willst Du am effektivsten abnehmen, laufe so lange wie möglich in dem für diese Zeit schnellstmöglichen Tempo.
Willst Du was für Deine Gesundheit tun, laufe einfach nur regelmäßig (3 mal die Woche 30 min, ersatzweise 2 mal 45 min)
Willst Du schneller werden, laß Dir einen Trainingsplan erstellen, von jemandem, der was davon versteht.

Abnehmen tust Du mit jeder dieser 3 Methoden. (Immer vorausgesetzt, es gibt was abzunehmen)

Fettverbrennung

Wenn eine Stunde mit 80% mehr Kalorien/Fett verbrennt als eine Stunde mit 65%, wie ist das dann, wenn ich´10km in 80% mit 10km in 65% vergleiche.
Beim langsameren Tempo war ich ja einiges länger unterwegs.
Vielleicht dankt mir das ja mein Körper mit einer schnelleren Erholung.

Korrektur

saarthunder hat hier das eine oder ander mal schon zum Thema Fettverbrennung geschrieben.

Mir ist schleierhaft in welcher Literatur steht, dass bei 60% der maxHF die fettverbrennung am besten sei. Mein Kenntnisstand ist 70-75 % max HF. Hier wäre der Fett-Anteil am Verbrennungsprozess wohl am höchsten.Mit zunehmenden Puls nimmt der Anteil an Fettverbrennung ab.

Diese Erläuterung von diesem österreichischen Arzt halte ich für eine Einzelmeinung, ob die überhaupt wissenschaftlich fundiert ist ? Österreich war mir bisher als Läufernation nicht so bekannt und den Arztnamen höre ich zum ersten Mal in diesem Zusammenhang.

Ich würde mich mehr auf Studien der Sport Uni in Köln oder in Bayreuth verlassen.

Grüsse

Laufen ist so einfach ...

Darstellungsoptionen

Wählen Sie hier Ihre bevorzugte Anzeigeart für Kommentare und klicken Sie auf „Einstellungen speichern“ um die Änderungen zu übernehmen.

Google Links