Bei dem schönen Wetter und meiner neugewonnenen freien Zeit (Abiprüfungen sind endlich vorbei!) bin ich heute Morgen früh aufgestanden und laufen gegangen.
Um mein Tempo mal ein bisschen zu steigern, habe ich heute Intervalle gemacht. 6x1 Minute mit unterschiedlich langen langsamen Phasen dazwischen.
Am Ende war ich langsamer als sonst, aber ich hoffe, dass ändert sich noch. Wahrscheinlich war ich in den Intervallen einfach wieder zu schnell und bin dann zu langsam gelaufen.

Nach dem letzten Intervall kam mir ein älterer Mann entgegen und der sagte dann zu mir, er habe zwei Hunde, die im frei hinterherlaufen, aber die tun nichts. Nach diversen Geschichten von anderen jogmappern bin ich dann also vorsichtig weitergelaufen.
Der erste Hund bog dann grad um eine Kurve und schaute mich kurz an. Scheinbar stufte er mich als unappetitlich ein, denn er ging einfach seinem Herrchen hinterher. Vom zweiten Hund sah ich erst mal nur das Hinterteil, er hatte nämlich seinen Kopf in ein Gebüsch gesteckt. Auch dieser interessierte sich nur kurz für mich und steckte dann seine Schnauze wieder in die Sträucher. Scheinbar war er aber nicht sonderlich gut erzogen, denn als sein Herrchen rief, zuckte er nichtmal mit den Ohren.

Aber immerhin joggerfreundliche Hunde^^

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der zweite Hund...

...war bestimmt meiner ;-)

Er hat zwar einen Namen, er erinnert sich aber scheinbar nicht daran, wenn er gerufen wird.
Vielleicht hatte der zweite Hund aber auch im Gebüsch noch einen Rest vom Joggerknochen gefunden...

Hofpoet

vielleicht mal reinsehen: Siebengebirgsrun.de meine Laufseite

Gegenmittel und Motivation

ich habe im letzten Jahr eine Menge Hunde kennengelernt und einige gehen mir vermutlich aus dem Weg aus Angst ihr Fell zu verlieren :-)
Ich kann an kaum einem Hund vorbeilaufen ohne ihm ein Loch ins Fell zu flauschen. Scheinbar scheinen die meisten Hunde (und sogar ihre Besitzer) dies zu merken.
Anerkennde Worte für das Herrchen und liebe Augen für das Felltier macht vieles leichter.
Ein älterer Herr scheint mittlerweile seine "Gassi-Route" meinen Laufterminen anzupassen. Ich kenne mittlerweile seine halbe Lebensgeschichte und er und sein vierbeiniger Begleiter scheinen sich sehr zu freuen mich zu sehen.

Ausserdem ist dies immer eine gute Ausrede die Gehpausen zwischen den Intervallen hin und wieder ein kleines bißchen auszudehnen und Hund und vorallem Herrchen merken:
Es gibt auch Hundeliebhaber unter den Läufern.

Viele Grüße
Eure
chouchoute

wie meinst du das mit den

wie meinst du das mit den Intervallen? wenn ich Intervalle laufe gibt es drei Varianten: so schnell wie geht aber mit sauberer technik, schnell in WK Tempo, lang schnell + 30 sek. auf WK-Tempo...Plus diverser Abarten die man noch so machen kann(Pyramiden, eins zwo ein Varianten, Treppen usw...)

bei ersten beiden sind doch Trabpausen drin, die langsam sind, können auch manchmal in Gehen ausarten. Wenn alle Intervalle bei dir nicht geklappt haben: gibt es wieder paar Möglichkeiten: zu kurze Trabpause, Intervallstecke zu lang, folglich Trablänge zu kurz, zu viele Intervalle?

Wenn man öfter mal Intervalle macht, kommt man damit besser klar. Am Anfang des Jahres lief ich an meiner absoluten Kotzgrenze 5x1000m @4:00 min jetzt gehen auch 10x3:35 min durch...so verändert sich das, man muss dazu aber immer am Ball bleiben, da es sonst wenig Sinn macht. Es ist dann nur für das gute Gewissen mal gemacht, bringen tut es nur sehr wenig.

In diesem Sinne schön laufen.

Ich habe im Übrigen keine Probleme mit Hunden, kann die 4 beinigen Freunde gut lesen, ich weiss aus Erfahrung welcher mir gefährlich werden könnte, welcher nicht. Meist sind die ideotischen Besitzer schuld, weil sie das Tier nicht lenken können oder damit überfordert sind...

Gruß
Sven

http://www.facebook.com/RunningSven

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