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Das Training für die Zugspitze. Ab jetzt ist Ruhe angesagt. Pünktlich zum Trainingsabschluß kletterte der km-Zähler dann auch endlich mal über die 2000 rüber. Das sollte doch ne ganz gute Basis sein.
Nach dem Rennsteig wurden noch mal kurz die km erhöht und jetzt ist erst mal wieder Ruhe bis in zwei Wochen.
In zwei Wochen?
Da ist er schon wieder Geschichte, der Zugspitz-Ultra 2012.
Erholt euch gut.
Wir sehen uns bald.
;-)

Hm, die 2000 hab ich heute nicht geschafft....

aber ich bin nahe dran.:o)

Donnerstag 30 km Bergtraining mit Rucksack mit ca. 1500 gesammelten Höhenmetern auf dem Hermannsweg mit vielen Trails abseits der Strecke so zum üben quasi.

Freitag 11 km flott (keine Zeit für mehr)

Samstag 25 km mit den Newtons (erstmals so lange damit und Null Probleme oder Nachwirkungen in den Waden) :o))

Heute 35 km unter der Sonne hergeschneckt mit vollem Rucksack.

Ich hoffe, diese Hausaufgaben, der Waxl und seine Semmeln bringen mich über die Distanz und die Berge. Die Mail, die ich wohl nicht als einzige gestern bekommen habe, macht mich schon ganz hibbelig....Mensch, das wird ne Nummer...:o)

Lieben Gruß Carla

Das klingt doch ...

... sehr gut. In zwei Wochen ist er schon wieder vorbei.
;-)

Ganz abgeschlossen habe ich noch nicht,

aber viel wird nicht mehr passieren und die 2000er-Jahresmarke werde ich vor dem ZUT nicht mehr erreichen.

Heute habe ich einen bisher weißen Fleck auf meiner Pfalzkarte mit Farbe gefüllt. Den Rahmen steckte nicht die Distanz, sondern weitgehend die Zeit.
Ich hatte das Gebiet um den Orensberg auf der Wanderkarte studiert, eine grobe Route angedacht, wollte aber frei Schnauze dort laufen, wo ich schöne Pfade fand. Die Fand ich zuhauf und ohne das gesamte Gebiet abzuklappern. Es war wunderbar.
Auf der Stecke passierte ich die Burg Neuscharfeneck, die kürzlich im Tatort gezeigt wurde (jener in dem Ulrike Folkerts entführt wurde). Sie anzuschauen ließ ich mir nicht nehmen.

Insgesamt lief ich drei Mal über den Gipfel des Orensbergs, an der "Opferschale" vorbei. Die Legende besagt, dass dort oben eine Kultstätte war.
Damit lief ich natürlich auch drei Mal den heftigsten Pfad. Auf 160 Meter war ein Höhenunterschied von 85 Metern. (@Klada: Wenn Du den QF ausrechnest, fliegt Dir das Blech weg!)
Zuerst hatte ich dort bergab zu laufen, dachte mir, hier solltest Du gleich wieder hoch. Nach dem Stück fand ich wieder einen schönen Trail, der zu Tal führte. Also weitere 250 Höhenmeter auf relativ normalen Gefällstrecken und dann komplett hoch mit dem Mörderanstieg zum Finale. Später folgte ich dem Hang nochmals bergab.

Bei dem Lauf kamen dann nur etwas mehr als 24 km rum. Mit den 1300 Metern im Aufstieg hat der QF 53. Öhm, da fällt mir gerade etwas auf: Ist das nicht ungefähr der QF des Ultratrails???

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

Klingt wie ne richtig gute ...

... Abschlußrunde. So was hätte ich hier auch gern nochmal gehabt.
Aber was bitte hat der Ultratrail jetzt eigentlich mit Quälen zu tun?
Verstehe ich nicht.
;-)
PS: Hab mir Gestern noch mal die Strecke reingezogen und meinen Blog, um so ein bissel den Lauf in die Erinnerung zurückzuholen. Ich glaub in der Euphorie nach dem Lauf vergaß ich völlig zu erwähnen, dass es schon Überwindung kostete nach einem Anstieg, den man hochwanderte, wieder loszulaufen. Manchmal kostete es auch ganz schön Überwindung auf gerader Strecke nicht einfach aus dem Laufen ins Gehen zu wechseln. Aber eine gute Zeit hab ich ja schon.
Vielleicht wird diesmal mehr genossen.
Andererseits ist im Dunkeln vom Osterfelder Kopf runter rammeln auch doof.
Mal schaun.

Na Leberkas is drin.

Und wehe nich.
;-)

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