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Die Löwen verfolgten uns das gesamte verlängerte Wochenende. Zum einen der blaue, gekrönte Löwe, das Logo der Ville de Luxembourg und der orangefarbene Löwe des Hauptsponsors des ING Europe-Marathon Luxembourg.
Die Anreise am Donnerstag war stressfrei, 220 km mit dem Pkw nach Westnordwesten, dann waren wir am Ort des Geschehens, das Hotel, auf halbem Weg zwischen Bahnhof und Innenstadt gelegen, hatten wir auch schnell gefunden. So blieb genügend Zeit, die Stadt zu erkunden, natürlich alles zu Fuß. Es wäre interessant zu wissen, wie viele Kilometer wir auf unseren touristischen Touren zurückgelegt haben. Dabei kamen wir zwar nicht in die Außenbezirke, aber ein Abgleich der vorgefundenen Topografie mit dem Streckenplan wirkte etwas beruhigend. Der Marathon sollte uns nicht in die Stadtteile in der Schlucht der Alzette führen und auch die Schlucht der Petrusse wurde nicht durchquert, sondern nur auf den großen Brücken überquert. So bleiben uns Läufern doch einige Höhenmeter erspart.

Für meinen letzten leichten Lauf vor dem Marathon habe ich mir am Freitagmorgen den Park in der Schlucht der Petrusse ausgesucht, lief Oberhalb der Alzette auf das Plateau, auf dem die Altstadt liegt und folgte im Norden und Westen dem Grüngürtel um die City. Eine schöne Strecke mit ein paar Straßenüberquerungen.

Am Freitagnachmittag fuhren wir zum Nationalen Sport- und Kulturzentrum „Coque“ auf den Kirchberg, um die Startnummer abzuholen und über die Marathonmesse zu schlendern. Die Messe war gelinde gesagt recht übersichtlich. Neben ein paar Infoständen gab es einen Bücher- und einen Sporternährungsstand. Dazu einen mit Kompressionssportkleidung und einen mit regulärer Laufbekleidung. Richtige Schnäppchen fand ich keine. Positiv betrachtet: Die Marathonmesse kostete nicht viel Zeit außerdem bin ich in Sachen Laufbekleidung ohnehin überversorgt.. Dann noch die Portion Nudeln verdrückt und wir nahmen wieder den Bus zur City. Abends spielten in der Innenstadt an verschiedenen Plätzen die Samba-Combos, die beim Marathon am Folgetag unseren Weg säumen sollten. Ständig hörte man von irgendwoher Getrommel und konnte die Musik genießen, ohne von der laufenden Pulsuhr weiter getrieben zu werden.

Am Tag des Marathons stellte sich die Frage, was man vor einem Marathon, der erst um 18 Uhr beginnt, zu sich nimmt. Die Wahl fiel auf ein normales Frühstück, was bei mir mit Früchtemüsli, Wurstbrot und Marmeladenbrötchen üblicherweise recht üppig ausfällt. Wir gingen dann noch mal in die Stadt, obwohl wir schon fast alles gesehen hatten. Damit ich bis abends nicht ins Hungerloch falle, musste mittags noch etwas in den Magen. Ich entschied mich für etwas leichtes, einen Salat. Dies sei ausdrücklich NICHT zur Nachahmung empfohlen, doch dazu später mehr. Am frühen Nachmittag legte ich im Hotel noch ein Stündchen die Füße hoch, dann war es an der Zeit, zum Shuttlebus aufzubrechen.
Beim „Coque“ das übliche Procedere mit Kleiderbeutelabgabe, Pulsgut und Startnummer anlegen, dann war schon bald Zeit, den Startblock aufzusuchen. Der Dauersonnenschein hatte sich hinter eine dicke Wolke verzogen, mit geschätzten 21 Grad war es recht angenehm. Bei knapp 1.200 Marathon-Finishern dürften sich mit Team-Läufern und den Halbmarathonis etwa 6.000 Leute in den Startblocks getummelt haben. Ich war in der Startgruppe B für die Läufer mit einer Zielzeit von 3:00 bis 3:30 Stunden. Dort reihte ich mich weit hinten ein. Meine offiziell anepeilte Zielzeit lag bei 3:30, ich liebäugelte aber insgeheim mit der 3:20 oder gar 3:15, wenn es ganz gut laufen sollte.
Vom Start weg, lief es gut, es gab eine Rückstaus. Zuerst umliefen wir das Coque auf drei Seiten, Dann führte eine Schleife durch das Gewerbegebiet Kirchberg, wo hauptsächlich Bürogebäude von Banken und die Zentrale von RTL angesiedelt sind. Die ersten, moderaten Höhenmeter waren auch schon zu erklimmen. Ich bemerke, dass ich zu schnell unterwegs war. Das bewusste verlangsamen hielt nicht lange an. Also lief ich einfach so weiter, zumal der Pulsmesser moderate Werte anzeigte. Auf dem Rückweg war nach dem Passieren des Coque ein Wendepunkt, nur um auf der anderen Seite des Sportzentrums wieder daran vorbei zu laufen. So hatte der mitgereiste Anhang die Gelegenheit, die Läufer noch ein paar Mal anzufeuern. Dann ging es vorbei an den luxemburgischen EU-Einrichtungen in Richtung City. Dort hatten wir schon über 10 km hinter uns. Ein geniales Bild bot die abschüssige Strecke zur Charlottenbrücke, man hatte einen tollen Blick über das Läuferfeld, dahinter waren aufblasbare Tore und die Strecke war dicht mit jubelnden Zuschauern gesäumt. Gänsehaut pur. Wird es so auf der gesamten Strecke? Bei der Schleife durch den nördlichen Stadtteil Limpertsberg, ein Wohngebiet mit ein paar Kneipen und Geschäften, wurde es bald ruhiger, dann waren nur noch einzelne Zuschauer. Kinder freuten sich wenn sie abgeklatscht wurden, die Erwachsenen honorierten solche Aktionen mit Applaus. Die Strecke verlief, wie an zwei weiteren Punkten auch bis an den Stadtrand. Hier war das Plateau zu Ende, an anderen Stellen hatten wir die letzte Kurve zu nehmen, bevor der Weg auf das freie Feld geführt hätte. Bei km 14, wurde mir bewusst, dass schon ein Drittel vorbei war und ich war mit 1:04 Stunden viel zu schnell! Also wieder Tempo rausnehmen. Aus Limpertsberg heraus, kamen wir noch mal an der Stelle mit der super Stimmung vorbei. Dann eine Runde durch den Grüngürtel, den ich von unsern Spaziergängen und meinem gemütlichen Lauf vom Vortag schon kannte. Dann ging es erstmals durch die Altstadt. Kurze Strecken waren in der Altstadt auf Kopfsteinpflaster zu laufen, in einer Straße wechselte sich Beton- und Kopfsteinpflaster ab, ließ sich trotzdem gut laufen. Die Straßen waren dicht gesäumt, das Publikum ging gut mit. Man wurde fast durch die Stadt getragen. Auf dem Place Guillaume II wurden die Halbmarathonis ausgeleitet, nun war man fast unter sich, das Feld stark ausgedünnt. Zwei Kurven weiter, über den immer belebten Paradeplatz. Der ganze Jubel reichte aber nicht bis in die entlegenen Winkel von Bel Air. Hier war es wieder ruhig, es ging teilweise an freien Bauplätzen und Baustellen vorbei, auch reine Wohnstraßen. Hier wurde die Halbmarathonmarke überquert. Was mich bedenklich stimmte, war, dass mein Verdauungstrakt zu grollen begann. Ich vermute, dass der Salat vom Mittag rumorte oder vertrug sich der Mix aus Salat und Kohlenhydrat-Gel nicht. Ich befürchtete, unterwegs ein Dixi aufsuchen zu müssen, die bei den Verpflegungsstellen aufgestellt waren. Aber immer wieder sagte ich mir, es geht noch. Die Unruhe im Gedärm sollte mich bis zum Schluss begleiten. So wurde ich zwar endlich langsamer, doch damit wollte ich meine Gedanken und Energie eigentlich nicht verschwenden. Auf dem Rückweg aus Bel Air ging es nur bis zum Rand der Altstadt und wir begannen unsere Schleife durch Hollerich. Hier kamen mir die Höhenunterschiede schon deutlicher vor, wenn auch die Steigungen bei weitem nicht extrem waren, kräftezehrend waren sie allemal. Für das zweite Drittel bis km 28 benötigte ich ungefähr 1:07 Stunden. Schon vernünftiger, diese Zwischenzeit. Der äußerste Winkel des sich anschließenden Bahnhofsviertels glich sich langsam dem Niveau der dort nicht mehr so tief eingeschnittenen Petrusse-Schlucht an, doch man musste auch wieder hoch, erst zum Bahnhof, dann an unserem Hotel vorbei und in ein paar Winkelzügen zur Altstadt. Ich kam mir inzwischen wirklich langsam vor. Auf dem Viadukt zur Altstadt verkrampfte ein Oberschenkel, den ich erst mal dehnte. Bei den Verpflegungsstationen ging ich fortan ein paar Schritte. In der Innenstadt war zum Glück noch immer viel los, was mächtig motivierte. Ich passierte die Kathedrale und den Palast des Großherzogs. Kurz darauf lag ein Läufer auf dem Rücken, der wohl von einem Krampf gefällt worden war. Ein Zuschauer überdehnte ihm den Fuß, um den Krampf zu lösen. Die Schmerzen konnte ich dem Läufer aus dem Gesicht ablesen, tauschen wollte ich mit ihm sicher nicht. Nach der Altstadt ging es in Richtung Kirchberg zur Charlottenbrücke und entlang der Avenue John F Kennedy, wo mir schon einige (Halbmarathon-)Läufer in wärmende Planen gehüllt entgegen kamen. Der Anstieg nach der Brücke kostete nochmals eine Menge Kraft. Bald sah ich die flachen Kuppeln des Coque, hatte aber erst km 38 passiert. Wir hatten noch mal am Haupteingang vorbei zu laufen, wo wieder jubelnde Zuschauer den Weg säumten, nach zwei Kurven wieder zurück auf die Avenue John F Kennedy, jedoch noch weiter vom Coque weg. Dann kam der letzte Wendepunkt. Erst auf meinen letzten paar Hundert Metern auf der Strecke hatte sich die Straßenbeleuchtung eingeschaltet, es war aber eigentlich noch hell. Also war ich doch zu schnell, um den „The night run“ als solchen zu erleben. Die finalen 500 Meter waren beidseitig mit hunderten Kerzen gesäumt. Das sah geil aus, obwohl es gerade erst begann, zu Dämmern. Vom Kerzenspalier wurde ich in die Arena des Coque geleitet, wo der Zieleinlauf mit Lichteffekten und aufpeitschender Musik begleitet wurde. Auf dem Podium war gerade die Siegerehrung der Damen im Gange. Für sie regnete Glitter von der Saaldecke, ein wenig davon bekam ich auch ab.

Mit meiner Nettozeit von gut 3:33 Stunden bin ich angesichts der Probleme im Verdauungstrakt auf der Hälfte der Strecke sehr zufrieden. Mit Platz 179 fühle ich mich im ersten Fünftel des Klassements und mit Platz 58 der AK40 gut aufgehoben. Meine PB habe ich nicht geknackt, obwohl ich lange auf Bestzeiten-Kurs war. Die PB steht weiterhin bei 3:24 von meinem Debut 2007 in Karlsruhe. Jedoch habe ich auf dem nicht ganz einfachen Parcours mit meinem Salat-Handicap meine zweitbeste Marathon-Zeit hingelegt.
Leider wollte im Nachzielbereich nicht wirklich etwas der Annehmlichkeiten zu mir. Wasser war ok, schon das eigentlich verlockende Erdinger Alkoholfrei schaffte ich nur zu Hälfte. An dieser Stelle noch ein herzliches "merci" an alle Helfer entlang der Strecke. Ich weiß nicht, ob dies unterwegs immer so nett klingt, wie es gemeint ist.

Der Europa-Marathon Luxembourg ist gut organisiert, es gab nirgendwo lange Wartezeiten. Wie beschrieben, verdient die Marathon-Messe eine Aufwertung, um ihrem Namen richtig gerecht zu werden.
Unzählige Bands, hauptsächlich Samba, afrikanische Trommeln und Blasmusik heizten entlang der Strecke ein. Am Ende der Charlottenbrücke und in der Altstadt steppt der Bär, pardon brüllt der Löwe, aber weite Strecken sind auf den fünf Schleifen durch die Stadtteile zurückzulegen. Dort ist streckenweise so viel los wie bei einem Landschaftsmarathon mitten in der Pampa. Dort sagen sich Fuchs und Hase gute Nacht, pardon, dort scheint der Löwe zu schlafen. Keine Frage, dass man den Marathon nicht komplett in die übersichtliche Altstadt verlegen kann, denn dann müsste man etliche Runden laufen, das wäre wirklich nicht erstrebenswert. Deswegen ist der Marathon wo wie er ist ganz gut, man bekommt viele Facetten der Stadt –auch außerhalb der ausgetretenen touristischen Pfade- zu Gesicht und es ist eine für die Topografie der Stadt relativ moderate Strecke zu bewältigen.

Cherry65

jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

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Gut...

...gebrüllt Löwe und herzlich Willkommen zurück aus Europas größten Zwergstaat.

Und 3:33 klingt doch auch nicht schlecht.

Also erstmal Glückwunsch zum Letzeburger Lauf.

Gruß, Vexillum

Gratulation!

Und schon wieder ein Marathon der auf meiner To-do-Liste in Sachen 42,195 km einen Platz findet. Und auf dich wartet ja schon der nächste Zwergstaaten-Marathon. Daher erhol dich gut!!!

Gruß maecks


Wir sind BORN - Verstand ist zwecklos

Wenn es danach wieder ein

Danke. Wenn es danach wieder ein Kleinstaat mit "L" sein sollte, muss ich wohl schauen, wie das Angebot in Lesotho aussieht ;-)
Ich wette, auch Deine laufmäßige To-Do-Liste wächst schneller, als Du sie abarbeiten kannst.

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

Glückwunsch zur Schnapszahl!

Zum Bestzeitenknacken wirst du wohl wieder nach KA müssen! KA ist bekanntlich absolut bestzeitentauglich!

Übrigens: dein schöner Bericht vom Füssen-Marathon 2008 hat mich dazu inspiriert, diesen 2009 zu laufen!

MC :-)

laufend fit und gut drauf!

Das Gruppenduell Ruhr vs. Born
Wir sind BORN - Verstand ist zwecklos!

3:33!!

Halo cherry65!
Vielen Dank für Deinen detaillierten Bericht und Glückwunsch zur zweitbesten Zeit ever!
Und genau 3:33 ist mein nächstes Zeitziel, dann wäre ich nämlich genau eine Stunde schneller, als bei meinem Ersten!
Aber Grünzeug vor dem Marathon...ts, ts, war doch klar, daß das Magengrimmen gibt;-)!
Viel Spaß in Landorra, Lan Marino oder doch Latikan;-)?
Dafür steht der Liechtenstein-Marathon genauso wie Luxemburg auf meiner langen to-do-Liste.
Gruß, Marco
You´ll never kleinstaat alone

Wir sind BORN - Verstand ist zwecklos

Wieso weißt du? ;-)

Gruß maecks


Wir sind BORN - Verstand ist zwecklos

@marco

Wird gerne vergessen, aber Lalta ist auch ein Zwergstaat...
Dann natürlich noch Lonaco.

Und außerhalb Europas? Nun, Longkong, Lacau, Lauru, Lingapur, Larbados, Lantigua und Larbuda, Lahrain und und und... Genügend Betätigungsfelder :-)

Longkong...

...ist inzwischen linesisch!

---
Wir sind BORN. Verstand ist zwecklos. Sie werden bekloppt.

Der Gruppenwettstreit: RUHR vs. BORN

Toller Bericht und...

...auch auf meiner ToDo-Liste ist Luxembourg jetzt verankert - vorher hing der da nur so lose drauf.

Naja, und das mit dem Silberstreif - irgendwie war ich da um zwei Stunden verschoben, wahrscheinlich "18 Uhr" gelesen und "abends um acht" gedacht... und dann wäre es mit dem Silberstreif am Horizont wirklich knapp geworden... ;)

Glückwunsch zum schönen Lauf und viel Spaß im anderen kleinen L,

---
Wir sind BORN. Verstand ist zwecklos. Sie werden bekloppt.

Der Gruppenwettstreit: RUHR vs. BORN

Longkong und Lacau

sind zwar mittlerweile Linesisch, aber noch für ca. 50 Jahre autonom. Eigene Flagge, eigenes NOK, eigene Nationalmannschaften, eigene Nationalhymne, eigene Mafia.

Außerdem haben wir auch nationale Zwerge: Laarland, Lremen, Lamburg und Lerlin...

...Nein Opa, Lanzig gehört nicht mehr dazu! Du sollst mich doch nicht stören, wenn ich im Internet bin!

@all

Danke für die Glückwünsche und die coolen Tipps. Na da gehen mir die Kleinstaaten mit "L" doch nicht so schnell aus wie befürchtet.

@Vexillum: Danke für das Willkommen. Bei Deinen Kommentaren kommt dank Deines Kiltsschon wieder fernweh nach meinem Schottland auf. Noch ein paar Monate, dann dürfen ein paar Trainingsläufe auf den Äußeren Hebriden mein Lauftagebuch zieren.

@maecks: Geht mir genau so. Für die Liste muss ich mir eine Tapetenrolle besorgen.

@MC: Für KA habe ich nur den HM gebucht. Für den M werde ich noch etwas stöbern.

@maecks, MC, Laufastra, Nezzwerker: Es ehrt mich, wenn Ihr auf meinen Spuren wandelt. Doch wenn Ihr Füssen, Luxembourg, Liechtenstein etc immer im Jahr eins nach cherry65 ansteuert, wie soll ich dann jemals in den Genuss eines Jogmapper-Treffens kommen? *kopfkratz*

@Nezzwerker: Im anderen kleinen L werde ich es gaaanz gemütlich angehen lassen und genießen. Ein bischen gaga ist's wohl schon, in knapp zwei Wochen diesen Event in Angriff zu nehmen. Aber ich freue mich drauf.

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

Äh ja!

Mit KA liegst du doch jogmapmäßig gar nicht so schlecht! ;-))

MC :-)

laufend fit und gut drauf!

Das Gruppenduell Ruhr vs. Born
Wir sind BORN - Verstand ist zwec

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