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Wir waren 12 Tage in der Türkei, und bin jeden Morgen so um halb 7 Uhr gelaufen. Am drittletzten Tag bin ich im Ort unterwegs gewesen, und plötzlich kam ein Hund in der Größe eines Schäferhundes auf mich zu bellte mich an und fletschet die Zähne. Weit und breit war kein Mensch da, der mir helfen konnte. Ich bin so schnell wie möglich weg gelaufen, habe ein bisschen nach dem Köter getreten, und irgendwann hat er dann kehrt gemacht. Ich habe normal keine Angst vor Hunden, aber da ging mir schon die Pumpe! Vorgesten ist mir dann wieder ein Hund begegnet, und ich muß zugeben, dass ich leicht panisch wurde.Habe mir gestern erst mal ein Pfefferspray bestellt um mich im Notfall schützen zu können.

Lg Ijog

Böse Hunde

Na ich drücke Dir die Daumen das dir derartige Begegnungen in Zukunft erspart bleiben!
Solltest du dennoch mal in die Lage geraten und dein Pfefferspray benutzen müßen- dann achte bitte auf die Windrichtung !!!!! Denn gegen den Wind gesprüht ist gar nicht gut ;-)
Bleib demnächst lieber stehen verharre einen Moment und gehe dann " langsam" weg nicht rennen, denn sonst kann es passieren das dich der Hund von hinten packt .
Gruß der Kicker

das kenn ich zu gut. bin mal

das kenn ich zu gut.
bin mal bei uns an einem bauernhof vorbeigelaufen, da kam auch so ein schäferhund auf mich zugestürmt. auf dem hof war keiner, habe die besitzer 500m vorher vorbeifahren gesehen, aber da hund lief da frei rum.
nächstes haus war mind. 2-3 km entfernt. hatte mich schon drauf vorbereitet, dass der hund mich ja anspringt und beisst, aber aus reflex, hab ich dann so laut gebrüllt ich konnte und meine arme hoch gerissen, da ist er 2 meter vor mir stehen geblieben und hat mich angeschaut ^^ hab mich dann langsam weiter bewegt. aufjedenfall hatte ich danach keine schweren beine mehr :D

seitdem nur noch mit pfefferspray, aber selbst damit fühl ich mich nicht immer sicher. schlimm finde ich es, wenn zb. einem leute begegnen, die einen hund an der leine haben der genau so schwer ist wie die selber und zieht wie ein bekloppter.
schon unverantwortlich manche hundehalter.

Pfefferspray

Es gibt auch Spray, mit dem man quasi schießen kann. So erreicht man den Hund auch aus weiterer Entfernung und man trifft sicht nicht selbst.
Allerdings werden einige Tiere durch den Schmerz erst so RICHTIG aggressiv!

Ich mus dir recht geben

Ich mus dir recht geben Jessi, bei uns in der nachbarschaft ist so ne scheiß Tölle die ist bei Wind und Wetter auf dem balkon. Der sobald man in der höhe des Balkons ist anfäng zubellen. Mitlerweile weiss ich es udn erschrecke nicht mehr so wie zuanfang. Aber schlimm ist es wirklich wenn die Assi Tussi mit dem Hund draußen ist (Immer ne Kippe im Maul, Schlabberhose und denn Hund an der langen leine die immer auf 5 Meter ist und vorallem wiegt die nur 50 kg). Wenn das der Fall ist wechsel ich die Straßenseite und wess gleich hüpft der wieder rum.
beim ersten mal da habe ich nur gebrüllt: Pass doch auf die scheiß Tölle auf du dumme Kuh, Daruaf hat di mich angezeigt wegen beileidigung und ich habe mich bei der Polzie wegen dem Tier beschwert und was dann passiert ist weiss ich nicht. Nur eins weiß ich das der jetzt einen Maulkorb die ganze Zeit tragen muss selbst auf dem Balkon.

So jetzt habe ich meinen ganzen Frust los geschrieben

Lg Fabian

Mit dieser Pistole hast Du 2

Mit dieser Pistole hast Du 2 Schuss und wenn die nicht sitzen hast Du ein Problem. Mit Hund UND Herrchen. Nimm ein Flüssigstrahl Pfefferspray bei Wind oder eines mit Sprühnebel bei mehreren Angreifern bzw. wenn man nicht so gut im zielen ist.

skepsis

also mir wurde auch schon mehrmals angeraten mir ein pfefferspray zur selbstverteidigung zu besorgen, weil derjenige immer besorgt ist wenn ich allein rumrenne. Allerdings bin ich noch sehr dagegen und äußerst skeptisch, nach meiner erinnerung gab es mal ein statistik, dass die meisten die sich versuchen mit pfefferspray zu verteidigen sich selbst verletzen, weil sie in der panik nicht mal drauf achten in welche richtung der sprühkopf steht!

aber wenn man sich damit sicherer fühlt ist es ja eine gute sache!

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nächte sind wie tage.nur dunkler.

Pfefferspray

Wenn ich das hier alles so lese kann ich nur meinen Kopf schütteln.
In meiner ganzen "Laufkarriere"ca 12 Jahre mit bis zu 5000 Km pro Jahr habe ich nicht einmal Probleme mit Hunden gehabt.Auch unsere Mitglieder vom Lauftreff "LT Gruiten-Neadertal" nicht. Wenn ich Laufe und sehe einen Hund, egal ob klein oder groß, dann gehe ich, bin freundlich und bedanke mich wenn die Halter die Hunde zu sich rufen oder kurz nehmen. Und hier in Berlin gibt es viele Hunde,auch solche die seinem Halter als Selbstbewustsein dienen. Für mich passieren soviele Fehler im Umgang mit Hunden.Man(Frau) läuft nicht über einen Bauernhof oder Privatgrundstück, und wenn, dann geht man(Frau). Das ist dem Hunde sein Revier.Ohne wenn und aber.Ich würde kein Pfefferspray benutzen, dabei zieht ihr mit Sicherheit den Kürzeren. Ihr reizt den Hund und erst recht sein Besitzer.
Viel Glück für die Ignoranten. Mit Toleranz geht es mit Sicherheit besser. Erwartet es nicht von Anderen, seid Vorbild.Viel Glück!!

Rechtschreibfehler dienen der allgemeinen Belustigung. Wer welche findet darf sie behalten.

Hund und laufen

auch ich habe noch nie ein Problem mit Hunde gehabt, dabei läuft meine Laufstrecke direkt an einem Hundetreffpunkt vorbei. Dort ist alles vertreten was 4-Beine hat,teilweise auch recht gross. Ich ignoriere die Hunde, meistenst tun es die Hunde dann auch. Wenn nicht, sprech' ich ihn kurz an - aber mit ruhiger Stimmme. Vielleicht merken die Hunde aber auch, dass ich keine Angst habe und eigentlich alle Tiere mag.
Wenn sie besonders niedlich sind, kann es aber auch passieren das ich meine Stopuhr anhalte und mal kurz den Hund ein wenig "wuschel".
Ich glaube, dass ist der beste Weg
Fröhlich läuferischer Gruss an alle.

Pfefferspray

Wenn wir im Urlaub in Griechenland sind, bin ich auch morgens früh unterwegs. Dort laufen viele Hunde frei rum, Besitzer Fehlanzeige. Wenn dann drei oder so mal zusammen sind, ist das schon ein komisches Gefühl. Manchmal bellen sie auch heftig und stürmen auf einen zu, habe mir aber angewöhnt, einfach laut zurückzu "bellen", zu gestikulieren und normal weiterzulaufen. Dann habe ich bisher noch nie ein Problem gehabt. Schonmal hat mich auch der eine oder andere begleitet, war ganz nett. Letztendlich sind die "Jungs" ganz froh, wenn sie in Ruhe gelassen werden. Für hier habe ich mir auch Pfefferspray besorgt, hoffe aber, dass ich es nie gegen Tier und irgendwelche Spinner einsetzen muß. Die Tiere sind von ihrer Natur aus meist nicht verkorkst......! Kommt drauf an, in welche Hände sie geraten. In diesem Sinne, auch Hunde wollen gegrüßt werden, sind ja auch empfänglich für nette Worte!

@kurti

Hi Kurti,

dann hast Du offenbar eine besonders friedliche Gegend erwischt - ich hab dieses Jahr zwar erst 750km weg, aber dafür schon 2 Bisse in den Oberschenkel und einen in der Wade hinter mir. Komischerweise immer in Dorfnähe - die Hundehalter, die sich mit Ihren Tieren in den Wald trauen, haben diese scheinbar gut im Griff.
Allerdings hast Du Recht - Pfefferspray hätte in allen 3 Fällen nichts gebracht, da ich die Viecher nicht kommen sehen habe. Bei den lautstark bellenden Exemplaren passiert ja in der Regel nichts, wenn man stehenbleibt, und darauf wartet, dass Herrchen/Frauchen auch mal bei Ihrem natürlich nicht angeleinten Liebling eintrudelt.
Ist nur blöd, wenn an einem schönen Sommertag jede Menge Hunde auf der Strecke sind - Tempotraining kann man da vergessen, da man alle 500 Meter eine Zwangspause einlegen muß.

Viele Grüße
Frank

auf den hund gekommen

neulich ist mir auf meiner hausstrecke ein schäferhund (belgier) ins kreuz gesprungen. da war ich obersauer, bin aber weiter und hab mir überlegt was da falsch gelaufen ist. nach 8km war ich mir ziemlich sicher, dass der nur spielen wollte. ein paar tage später hab ich hund+herr zufällig wieder getroffen, den hund beschlagnahmt und ein vieraugengespräch geführt. er hat brav zugehört und jetzt sind wir gute kumpels. sein herrchen konnt´s nicht fassen, hat sich wegen des kreuzsprunges viele millionen mal entschuldigt. die entschuldigungen hab ich dankend angenommen, ihm aber erklärt, dass der hund dadurch nicht besser würde, mit der ausnahme von mir: ich/wir haben das ja nun geregelt. herrchen besucht jetzt hundeschule. ob er den hund mitnimmt?
fazit: mit ruhiger entschlossenheit kann man so ein problem lösen. man darf halt keine phopie haben, sondern muss im kritischen augenblick die dominante rolle spielen. und genau das gelingt den phobikern nicht, weil deren angstschweiss dem tier signalisiert, dass es leittier ist.
nur ein mal hab ich wirklich angst vor einem hund gehabt, aber das ist eine andere geschichte, wenn ihr wollt, kann ich die in einem weiteren kommentar erzählen. und: ich bin schon mehrfach von grossen hunden angefallen worden, dennoch: keine angst, aber respekt.
lg, ibjuedes (der mit dem berg tanzt)

wer mit mir die halserspitzrunde (jogmapstreckenname: P2WolfBlauHALSERKreuzP2) 22.3km, 1300hm oder die brünnsteinrunde (jogmapstreckenname: Lügsteinsee-01) 25,3km, 1500hm laufen will, soll sich bitte melden.

Pfefferspray

Also ich kann mich da nur anschließen! Wenn ich alleine unterwegs bin, nehme ich grundsätzlich immer ein Pfefferspray mit. Nicht nur weil ich eine Frau bin, auch weil ich schon mehr als ein Mal von einem Hund bedroht worden bin. Einsetzen musste ich es letzlich aber glücklicherweise nie!

@kiharu

@kiharu

Ein Pfefferspray kann so wie in diesem Fall hier vermutlich aber auch Leben retten. Wer weiß was der Räuber mit der Angestellten gemacht hätte, wenn sie sich nicht mit dem Abwehrspray verteidigt hätte.

Ähm,

aber du weißt schon, dass das ein Werbefilm für Pfeffersprays ist. Wer gegen eine gezückte Pistole nach Pfefferspray kramt, ist mehr als nur ein bißchen bescheuert.

Sorry, aber mehr fällt mir dazu wirklich nicht ein.

LG

Klaus

Außerdem sind die ganzen

Außerdem sind die ganzen Sprays in Deutschland als Tierabwehrspray deklariert und dürfen gar nicht gegen Menschen angewandt werden!

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