Benutzerbild von Marcello 1968

Bericht vom Prag Marathon
Hallo Ihr Marathon + 1 Runners,
Kopiere Euch einfach mal meinen Report für unsere Vereinszeitung / HP in den Chat,
dann habt Ihr das ganze Programm zum Lesen, hoffe es funktioniert!
Es lohnt sich wirklich dort an den Start zu gehen! Der Marcello heisst in Wirklichkeit Carsten, aber das werdet Ihr dann lesen! Hoffe der Datenschutz ist gewährleistet?
Liebe Grüsse aus aktuell HCMC / Vietnam in die Heimat, wie Ihr wisst, treibe ich mich ja häufig in Asien herum! Bin heute zum ersten Mal hier draussen gelaufen spannend!!

Marathon Team on Tour 2012

Wie schon in der Vergangenheit, ist das MarathonTeam der LAC - Quelle nicht nur für seine langen Laufstrecken bekannt, sondern auch für seine längeren Wege zu diversen Wettkämpfen in dieser Welt. Nach dem Ausflug an das Kap der guten Hoffnung in Südafrika zum Two Oceans Marathon im vergangenen Jahr, ist man dieses Jahr in Europa geblieben.

Das Ziel war dieses Mal, die goldene Stadt an der Moldau, PRAG. Den Marathon, den man unbedingt einmal gelaufen haben sollte und in der Sammlung aller noch fehlte, da waren wir uns in der Planung der Reise alle einig.

Das Team der LAC´ler um Werner´s Trainingsgruppe,hatte sich rasch formiert, alte Bekannte, die Planung ging ins Detail, die Pläne wurden konkret, am Muttertag dem 13 Mai sollte es soweit sein!
Mit unserem allseits bekannten und erfahrenem Reiseplanungsexperten Jochen Ehm, wurde ein Hotel gefunden, wie es sicher seines gleichen sucht. Aus der Hotellobby direkt in den Startblock, wo gibt es schon sowas , das Barcello Old Town Hotel in der Celetna, am legendären Pulverturm gelegen, wird uns allen in toller Erinnerung bleiben und ist ein echter Tip!

Die Anreise am Samstag vor dem Rennen hatte schon ihre eigene Geschichte. In 2 Gruppen ging es früh am Morgen in Fürth los, insgesamt waren wir 11. Die Startunterlagen abholen auf der Marathon-Messe, Carsten und Christel haben das übernommen aber wo ist die Expo? Prag, eine Stadt wo jedes Navigationssystem an seine Grenzen stösst, Straßenschilder ihre eigene Dynamik haben, Polizisten die gerne mal 50€ für "angeblich" falsches abbiegen nehmen, ohoh? Wo sind wir hier gelandet?
Schlussendlich konnte man nur sagen, alles wurde gut, die Messe gefunden Startnummern waren im Gratisrucksack verstaut und ein Polizist , der am Ende ganz freundlich auf deutsch, auch ohne das Geld bekommen zu haben,viel Erfolg für dem Lauf wünschte, Fränkisch - Hessische Sportlerdiplomatie. Auf ging es zum Hotel, treffen mit den anderen, aber das war die nächste Herausforderung im Gassengewirr der tschechischen Hauptstadt! Der Weg war das Ziel.
Werner folgte nach einigen Fehlversuchen einfach einem Taxi, auch das Hotel hatte sich gut versteckt, lag es doch mitten in der Altstadt!
Einchecken, den Startbereich und ein wenig Strecke anschauen, sonst ein grösseres Programm, hier flott erledigt.

Leckeren Kaffee und Kuchen am Wenzelsplatz genossen, zur Karlsbrücke spaziert und eine Schifffahrt auf der Moldau gemacht, was ein Blick auf die Burg, Prag, eine tolle Stadt.

Am Abend gab es die traditionelle Nudelparty beim tschechischen Italiener um die Ecke und einen Sieg im DFB - Pokalfinale für unseren BVB Fan im Team zu bejubeln, dann ging es ins Bett, Ruhe tanken, Marathon ist ja kein Kinderfasching!
Der Renntag beginnt sehr ruhig, keine Hektik, Start ist um 9:00, wir sind dicht dran, also Frühstück genossen, der eine muss immer noch telefonieren gehen vor dem Start, dann ging es endlich los. Das obligatorische Teamfoto muss noch sein.

Der Start erzeugte Emotionen, als die von weltbekannten Komponisten Smetana komponierte Moldau gespielt wurde, Gänsehaut Feeling. Luftballons stiegen in den blauen Himmel, es war recht kühl zu Beginn, 9 Grad, aber das war gut so, Marathonwetter. Pünktlich der Start, die typische Handbewegung, die Uhr gestartet. Auf groben Pflastersteinen ging es hinaus auf die Strecke,insgesamt 9000 Läufer aus 92 Nationen machten sich auf den Weg durch die Metropole. Eine Runde über die Moldau, über die Karlsbrücke zurück , es wird nicht die letzte Brücke gewesen sei für den Tag! Der ein oder andere Kenianer hatte sicherlich schon die Halbmarathonmarke passiert, als wir bei KM 13 direkt am Hotel, und damit unserem Fanclub vorbeigelaufen sind, alles gut, Laune perfekt, winken, ein Foto, so kann es weitergehen. Es war eine Stadtbesichtigung der besonderen Art, man musste jedoch auch aufmerksam laufen, Strassenbahnschienen und Höhenunterschiede galt es zu beachten, die Verpflegung und Organisation war vorbildlich, auch die Stimmung war ok. Das man trotzdem schnell unterwegs sein konnte, zeigte die spätere Siegerzeit von 2:06:12 h. An der Strecke haben dann auch unsere Begleiter wieder Höchstleistungen abgerufen, schliesslich haben diese uns bei KM 13 und 32 unterstützt, auch dafür ein Fotofinishgroßes Lob! Man startet im Team, aber jeder bezwingt die 42,2 Kilometer für sich, so ist das eben. Das Finish war sensationell, die letzten 200 m läuft man auf blauem Teppich, Adrenalin pur, man wird gefeiert, Arme in die Luft, FINISH ! Alle kommen am Ende früher oder später, glücklich und mehr oder weniger erschöpft ins Ziel. Die Medallie um den Hals, da haben wir es mal wieder geschafft.
Carsten bezwingt die Strecke in 3:32:47 h und sieht nachher aus, als hätte er nen 10er gelaufen, dem Dortmundsieg sei Dank! Hartmut finisht in sehr guten 3:48:25 und die anderen 4 laufen ein " Fotofinish " in 3:57:41h.
Unabhängig von unserer Gruppe war auch noch Christian U. von der LAC Quelle am Start, er lieferte eine Topzeit in 3:13:27h, Glückwunsch an alle.

Wer aber laufen kann, der kann auch feiern, dafür sind wir ebenfalls bekannt!
Durch unseren Scout Hans , der 2 Wochen zuvor das Terrain erkundete, wurde eine super Kneipe ausfindig gemacht, der Mann kennt sich aus und weiss was wir brauchen! Die SPIRKU, liegt im alten Kern der Stadt, versteckt in der 2 Reihe. Ein Geheimtip mit Livemusik, gutem Essen und leckerem Bier, was wir uns alle verdient hatten. Hier durfte uns dann Jürgen nun endlich auf ein paar Biere " mehr" einladen, schliesslich bekam er dort sein Geburtagsständchen von der Band. Es gab dazu sogar "grünes"
Fürther Aufstiegsbier Bier!

Der letzte Tag stand, ähnlich wie man es aus unserem Nachbarort in Franken kennt, im Zeichen der Burg. Auch hier hat uns die Navigation wieder auf eine harte Probe gestellt, aber auch das Ziel wurde schliesslich erreicht. Mit einem wunderschönen Blick über die Stadt haben wir uns dann verabschiedet und die einen sich wieder auf den Weg nach Franken gemacht, die anderen nach Dresden, um dort das Terrain des eventuellen Herbstmarathons zu sondieren, denn nach dem Marathon ist vor dem Nächsten, in diesem Sinne, guten Lauf!
Bericht: C. L . LAC

Bericht vom Prag Marathon
Hallo Ihr Marathon + 1 Runners,
Kopiere Euch einfach mal meinen Report für unsere Vereinszeitung / HP in den Chat,
dann habt Ihr das ganze Programm zum Lesen, hoffe es funktioniert!
Es lohnt sich wirklich dort an den Start zu gehen! Der Marcello heisst in Wirklichkeit Carsten, aber das werdet Ihr dann lesen! Hoffe der Datenschutz ist gewährleistet?
Liebe Grüsse aus aktuell HCMC / Vietnam in die Heimat, wie Ihr wisst, treibe ich mich ja häufig in Asien herum! Bin heute zum ersten Mal hier draussen gelaufen spannend!!

Marathon Team on Tour 2012

Wie schon in der Vergangenheit, ist das MarathonTeam der LAC - Quelle nicht nur für seine langen Laufstrecken bekannt, sondern auch für seine längeren Wege zu diversen Wettkämpfen in dieser Welt. Nach dem Ausflug an das Kap der guten Hoffnung in Südafrika zum Two Oceans Marathon im vergangenen Jahr, ist man dieses Jahr in Europa geblieben.

Das Ziel war dieses Mal, die goldene Stadt an der Moldau, PRAG. Den Marathon, den man unbedingt einmal gelaufen haben sollte und in der Sammlung aller noch fehlte, da waren wir uns in der Planung der Reise alle einig.

Das Team der LAC´ler um Werner´s Trainingsgruppe,hatte sich rasch formiert, alte Bekannte, die Planung ging ins Detail, die Pläne wurden konkret, am Muttertag dem 13 Mai sollte es soweit sein!
Mit unserem allseits bekannten und erfahrenem Reiseplanungsexperten Jochen Ehm, wurde ein Hotel gefunden, wie es sicher seines gleichen sucht. Aus der Hotellobby direkt in den Startblock, wo gibt es schon sowas , das Barcello Old Town Hotel in der Celetna, am legendären Pulverturm gelegen, wird uns allen in toller Erinnerung bleiben und ist ein echter Tip!

Die Anreise am Samstag vor dem Rennen hatte schon ihre eigene Geschichte. In 2 Gruppen ging es früh am Morgen in Fürth los, insgesamt waren wir 11. Die Startunterlagen abholen auf der Marathon-Messe, Carsten und Christel haben das übernommen aber wo ist die Expo? Prag, eine Stadt wo jedes Navigationssystem an seine Grenzen stösst, Straßenschilder ihre eigene Dynamik haben, Polizisten die gerne mal 50€ für "angeblich" falsches abbiegen nehmen, ohoh? Wo sind wir hier gelandet?
Schlussendlich konnte man nur sagen, alles wurde gut, die Messe gefunden Startnummern waren im Gratisrucksack verstaut und ein Polizist , der am Ende ganz freundlich auf deutsch, auch ohne das Geld bekommen zu haben,viel Erfolg für dem Lauf wünschte, Fränkisch - Hessische Sportlerdiplomatie. Auf ging es zum Hotel, treffen mit den anderen, aber das war die nächste Herausforderung im Gassengewirr der tschechischen Hauptstadt! Der Weg war das Ziel.
Werner folgte nach einigen Fehlversuchen einfach einem Taxi, auch das Hotel hatte sich gut versteckt, lag es doch mitten in der Altstadt!
Einchecken, den Startbereich und ein wenig Strecke anschauen, sonst ein grösseres Programm, hier flott erledigt.

Leckeren Kaffee und Kuchen am Wenzelsplatz genossen, zur Karlsbrücke spaziert und eine Schifffahrt auf der Moldau gemacht, was ein Blick auf die Burg, Prag, eine tolle Stadt.

Am Abend gab es die traditionelle Nudelparty beim tschechischen Italiener um die Ecke und einen Sieg im DFB - Pokalfinale für unseren BVB Fan im Team zu bejubeln, dann ging es ins Bett, Ruhe tanken, Marathon ist ja kein Kinderfasching!
Der Renntag beginnt sehr ruhig, keine Hektik, Start ist um 9:00, wir sind dicht dran, also Frühstück genossen, der eine muss immer noch telefonieren gehen vor dem Start, dann ging es endlich los. Das obligatorische Teamfoto muss noch sein.

v.l.h. Carsten, Werner, Hartmut " Ole " , Martina , Gitti und Jürgen

Der Start erzeugte Emotionen, als die von weltbekannten Komponisten Smetana komponierte Moldau gespielt wurde, Gänsehaut Feeling. Luftballons stiegen in den blauen Himmel, es war recht kühl zu Beginn, 9 Grad, aber das war gut so, Marathonwetter. Pünktlich der Start, die typische Handbewegung, die Uhr gestartet. Auf groben Pflastersteinen ging es hinaus auf die Strecke,insgesamt 9000 Läufer aus 92 Nationen machten sich auf den Weg durch die Metropole. Eine Runde über die Moldau, über die Karlsbrücke zurück , es wird nicht die letzte Brücke gewesen sei für den Tag! Der ein oder andere Kenianer hatte sicherlich schon die Halbmarathonmarke passiert, als wir bei KM 13 direkt am Hotel, und damit unserem Fanclub vorbeigelaufen sind, alles gut, Laune perfekt, winken, ein Foto, so kann es weitergehen. Es war eine Stadtbesichtigung der besonderen Art, man musste jedoch auch aufmerksam laufen, Strassenbahnschienen und Höhenunterschiede galt es zu beachten, die Verpflegung und Organisation war vorbildlich, auch die Stimmung war ok. Das man trotzdem schnell unterwegs sein konnte, zeigte die spätere Siegerzeit von 2:06:12 h. An der Strecke haben dann auch unsere Begleiter wieder Höchstleistungen abgerufen, schliesslich haben diese uns bei KM 13 und 32 unterstützt, auch dafür ein Fotofinishgroßes Lob! Man startet im Team, aber jeder bezwingt die 42,2 Kilometer für sich, so ist das eben. Das Finish war sensationell, die letzten 200 m läuft man auf blauem Teppich, Adrenalin pur, man wird gefeiert, Arme in die Luft, FINISH ! Alle kommen am Ende früher oder später, glücklich und mehr oder weniger erschöpft ins Ziel. Die Medallie um den Hals, da haben wir es mal wieder geschafft.
Carsten bezwingt die Strecke in 3:32:47 h und sieht nachher aus, als hätte er nen 10er gelaufen, dem Dortmundsieg sei Dank! Hartmut finisht in sehr guten 3:48:25 und die anderen 4 laufen ein " Fotofinish " in 3:57:41h.
Unabhängig von unserer Gruppe war auch noch Christian U. von der LAC Quelle am Start, er lieferte eine Topzeit in 3:13:27h, Glückwunsch an alle.

Wer aber laufen kann, der kann auch feiern, dafür sind wir ebenfalls bekannt!
Durch unseren Scout Hans , der 2 Wochen zuvor das Terrain erkundete, wurde eine super Kneipe ausfindig gemacht, der Mann kennt sich aus und weiss was wir brauchen! Die SPIRKU, liegt im alten Kern der Stadt, versteckt in der 2 Reihe. Ein Geheimtip mit Livemusik, gutem Essen und leckerem Bier, was wir uns alle verdient hatten. Hier durfte uns dann Jürgen nun endlich auf ein paar Biere " mehr" einladen, schliesslich bekam er dort sein Geburtagsständchen von der Band. Es gab dazu sogar "grünes"
Fürther Aufstiegsbier Bier!

Der letzte Tag stand, ähnlich wie man es aus unserem Nachbarort in Franken kennt, im Zeichen der Burg. Auch hier hat uns die Navigation wieder auf eine harte Probe gestellt, aber auch das Ziel wurde schliesslich erreicht. Mit einem wunderschönen Blick über die Stadt haben wir uns dann verabschiedet und die einen sich wieder auf den Weg nach Franken gemacht, die anderen nach Dresden, um dort das Terrain des eventuellen Herbstmarathons zu sondieren, denn nach dem Marathon ist vor dem Nächsten, in diesem Sinne, guten Lauf!
Bericht: C. L . LAC

Bericht vom Prag Marathon
Hallo Ihr Marathon + 1 Runners,
Kopiere Euch einfach mal meinen Report für unsere Vereinszeitung / HP in den Chat,
dann habt Ihr das ganze Programm zum Lesen, hoffe es funktioniert!
Es lohnt sich wirklich dort an den Start zu gehen! Der Marcello heisst in Wirklichkeit Carsten, aber das werdet Ihr dann lesen! Hoffe der Datenschutz ist gewährleistet?
Liebe Grüsse aus aktuell HCMC / Vietnam in die Heimat, wie Ihr wisst, treibe ich mich ja häufig in Asien herum! Bin heute zum ersten Mal hier draussen gelaufen spannend!!

Marathon Team on Tour 2012

Wie schon in der Vergangenheit, ist das MarathonTeam der LAC - Quelle nicht nur für seine langen Laufstrecken bekannt, sondern auch für seine längeren Wege zu diversen Wettkämpfen in dieser Welt. Nach dem Ausflug an das Kap der guten Hoffnung in Südafrika zum Two Oceans Marathon im vergangenen Jahr, ist man dieses Jahr in Europa geblieben.

Das Ziel war dieses Mal, die goldene Stadt an der Moldau, PRAG. Den Marathon, den man unbedingt einmal gelaufen haben sollte und in der Sammlung aller noch fehlte, da waren wir uns in der Planung der Reise alle einig.

Das Team der LAC´ler um Werner´s Trainingsgruppe,hatte sich rasch formiert, alte Bekannte, die Planung ging ins Detail, die Pläne wurden konkret, am Muttertag dem 13 Mai sollte es soweit sein!
Mit unserem allseits bekannten und erfahrenem Reiseplanungsexperten Jochen Ehm, wurde ein Hotel gefunden, wie es sicher seines gleichen sucht. Aus der Hotellobby direkt in den Startblock, wo gibt es schon sowas , das Barcello Old Town Hotel in der Celetna, am legendären Pulverturm gelegen, wird uns allen in toller Erinnerung bleiben und ist ein echter Tip!

Die Anreise am Samstag vor dem Rennen hatte schon ihre eigene Geschichte. In 2 Gruppen ging es früh am Morgen in Fürth los, insgesamt waren wir 11. Die Startunterlagen abholen auf der Marathon-Messe, Carsten und Christel haben das übernommen aber wo ist die Expo? Prag, eine Stadt wo jedes Navigationssystem an seine Grenzen stösst, Straßenschilder ihre eigene Dynamik haben, Polizisten die gerne mal 50€ für "angeblich" falsches abbiegen nehmen, ohoh? Wo sind wir hier gelandet?
Schlussendlich konnte man nur sagen, alles wurde gut, die Messe gefunden Startnummern waren im Gratisrucksack verstaut und ein Polizist , der am Ende ganz freundlich auf deutsch, auch ohne das Geld bekommen zu haben,viel Erfolg für dem Lauf wünschte, Fränkisch - Hessische Sportlerdiplomatie. Auf ging es zum Hotel, treffen mit den anderen, aber das war die nächste Herausforderung im Gassengewirr der tschechischen Hauptstadt! Der Weg war das Ziel.
Werner folgte nach einigen Fehlversuchen einfach einem Taxi, auch das Hotel hatte sich gut versteckt, lag es doch mitten in der Altstadt!
Einchecken, den Startbereich und ein wenig Strecke anschauen, sonst ein grösseres Programm, hier flott erledigt.

Leckeren Kaffee und Kuchen am Wenzelsplatz genossen, zur Karlsbrücke spaziert und eine Schifffahrt auf der Moldau gemacht, was ein Blick auf die Burg, Prag, eine tolle Stadt.

Am Abend gab es die traditionelle Nudelparty beim tschechischen Italiener um die Ecke und einen Sieg im DFB - Pokalfinale für unseren BVB Fan im Team zu bejubeln, dann ging es ins Bett, Ruhe tanken, Marathon ist ja kein Kinderfasching!
Der Renntag beginnt sehr ruhig, keine Hektik, Start ist um 9:00, wir sind dicht dran, also Frühstück genossen, der eine muss immer noch telefonieren gehen vor dem Start, dann ging es endlich los. Das obligatorische Teamfoto muss noch sein.

v.l.h. Carsten, Werner, Hartmut " Ole " , Martina , Gitti und Jürgen

Der Start erzeugte Emotionen, als die von weltbekannten Komponisten Smetana komponierte Moldau gespielt wurde, Gänsehaut Feeling. Luftballons stiegen in den blauen Himmel, es war recht kühl zu Beginn, 9 Grad, aber das war gut so, Marathonwetter. Pünktlich der Start, die typische Handbewegung, die Uhr gestartet. Auf groben Pflastersteinen ging es hinaus auf die Strecke,insgesamt 9000 Läufer aus 92 Nationen machten sich auf den Weg durch die Metropole. Eine Runde über die Moldau, über die Karlsbrücke zurück , es wird nicht die letzte Brücke gewesen sei für den Tag! Der ein oder andere Kenianer hatte sicherlich schon die Halbmarathonmarke passiert, als wir bei KM 13 direkt am Hotel, und damit unserem Fanclub vorbeigelaufen sind, alles gut, Laune perfekt, winken, ein Foto, so kann es weitergehen. Es war eine Stadtbesichtigung der besonderen Art, man musste jedoch auch aufmerksam laufen, Strassenbahnschienen und Höhenunterschiede galt es zu beachten, die Verpflegung und Organisation war vorbildlich, auch die Stimmung war ok. Das man trotzdem schnell unterwegs sein konnte, zeigte die spätere Siegerzeit von 2:06:12 h. An der Strecke haben dann auch unsere Begleiter wieder Höchstleistungen abgerufen, schliesslich haben diese uns bei KM 13 und 32 unterstützt, auch dafür ein Fotofinishgroßes Lob! Man startet im Team, aber jeder bezwingt die 42,2 Kilometer für sich, so ist das eben. Das Finish war sensationell, die letzten 200 m läuft man auf blauem Teppich, Adrenalin pur, man wird gefeiert, Arme in die Luft, FINISH ! Alle kommen am Ende früher oder später, glücklich und mehr oder weniger erschöpft ins Ziel. Die Medallie um den Hals, da haben wir es mal wieder geschafft.
Carsten bezwingt die Strecke in 3:32:47 h und sieht nachher aus, als hätte er nen 10er gelaufen, dem Dortmundsieg sei Dank! Hartmut finisht in sehr guten 3:48:25 und die anderen 4 laufen ein " Fotofinish " in 3:57:41h.
Unabhängig von unserer Gruppe war auch noch Christian U. von der LAC Quelle am Start, er lieferte eine Topzeit in 3:13:27h, Glückwunsch an alle.

Wer aber laufen kann, der kann auch feiern, dafür sind wir ebenfalls bekannt!
Durch unseren Scout Hans , der 2 Wochen zuvor das Terrain erkundete, wurde eine super Kneipe ausfindig gemacht, der Mann kennt sich aus und weiss was wir brauchen! Die SPIRKU, liegt im alten Kern der Stadt, versteckt in der 2 Reihe. Ein Geheimtip mit Livemusik, gutem Essen und leckerem Bier, was wir uns alle verdient hatten. Hier durfte uns dann Jürgen nun endlich auf ein paar Biere " mehr" einladen, schliesslich bekam er dort sein Geburtagsständchen von der Band. Es gab dazu sogar "grünes"
Fürther Aufstiegsbier Bier!

Der letzte Tag stand, ähnlich wie man es aus unserem Nachbarort in Franken kennt, im Zeichen der Burg. Auch hier hat uns die Navigation wieder auf eine harte Probe gestellt, aber auch das Ziel wurde schliesslich erreicht. Mit einem wunderschönen Blick über die Stadt haben wir uns dann verabschiedet und die einen sich wieder auf den Weg nach Franken gemacht, die anderen nach Dresden, um dort das Terrain des eventuellen Herbstmarathons zu sondieren, denn nach dem Marathon ist vor dem Nächsten, in diesem Sinne, guten Lauf!
Bericht: C. L . LAC

Sorry

Hallo Ihr,
Bitte verzeiht, er ist 3x hintereinander! Braucht nur 1 x lesen! Anscheinend ist nicht immer alles so einfach mit dm IPAD !
:))) ciao Marcello

OK

Besser dreimal als gar nicht :-)

Aber sag mal was soll den das bedeuten:
Carsten bezwingt die Strecke in 3:32:47 h und sieht nachher aus, als hätte er nen 10er gelaufen.

Ich sehe nach einen 10er meistens sehr geschafft aus, da ist mir ein Marathon oder Ultra doch lieber.

Aber Spaß bei Seite, Glückwunsch zu der guten Zeit und den schönen Lauf.

Gruß, Michael


... Nochmal doppelt? Doofn Kombuda!

Gruss Carsten

Antwort

.. Heisst, ich war echt relaxt! Guten Tag erwischt! Marschtabelle reell auf 3:38 gemacht, viele Geschäftsreisen gehabt vorher, Training, naja!
Sorry, aber habe kein Foto wo ich sch.... Aussehe, auch nach nem 10er in 40 min lache ich meist noch oder dem 56 er in Kapsatdt? Lucky me!

Dann bis KM25 mit dem 3:48 Kollegen gelaufen, er hat Magentechnisch geschwächelt, ab da bin ich dann schneller weg, ging halt gut!
Hatte die Tüte Körner wohl gut berechnet!

Gruss
Der Carsten

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