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Mission Fully Completed!!

Sonntag, NullVierZweiNull – Universums- nein heute TTdR-Zeit!

Der Wecker reißt Capain Züper aus dem unruhigen Schlaf, erste Anzeichen des herannahenden Tages kündigen sich schon an. Die vorbereiteten Laufutensilien, Verpflegung und der akribisch ausgearbeitete Raum-/Zeit-/Etappenplan erneut studiert und griffbereit verstaut.

Sonntag, NullFünfEinsNull TTdR-Zeit!
Der Falke steht vor der Tür – fünf Minuten früher als geplant, es herrschte eine entspannte, aber hoch konzentrierte Atmosphäre. Der Navigator und Shuttlebetreiber programmierte die Zielkoordinaten ein und wie von Geisterhand mit Warp 4 flogen wir Richtung Kemnader See, unserem Startpunkt.

Capains Timetable sah folgenden Ablauf vor:
Ankunft des CaptainShuttles an der Homebase um NullFünfFünfNull
Ankunft Steffen bei km 86 um exakt NullSechsEinsEins
Radshuttleübernahme von Züper von Anita
Kurze Verpflegungspause und dann weiter …

Vor Ort wartete bereits der Sportprinz, der die ersten 20 km laufend begleiten wollte. Seine punktgenauen Ortskenntnisse führen uns auch ohne Umweg zum VP (Versorgungs- / Verpflegungspunkt), der dort mit übermüdet aussehenden Helfern, einigen abgebrannten Fackeln und einem eher „kleinen“ Ultraverpflegungsangebot ausgestattet war.

Von Steffen natürlich noch keine Spur – der Zeitplan sah noch einige Minuten der Orientierungsphase vor.

Wie aus dem Nichts, aus fernen Welten ankommend, nahezu fröhlich pfeifend tauchten zwei Läufer und zwei Radshuttlebegleiter auf: Anita und Steffen mit Birger und Begleitung. Zu allem Überfluss 15 TTdR-Laufminuten früher, als es der ausgeklügelte ZüperPlan vorsah.

Die Radfahrer bis zur Unkenntlichkeit vermummt, mit fast eingefrorenen Speichen und Rahmen. Der Abtaumechanismus scheint nicht zu funktionieren – womit in diesen Sphären des Laufuniversums eigentlich nicht zu rechnen war.

Beide Läufer machten trotz der zurückgelegten Distanz einen fitten, aufgeweckten, aber hungrigen Eindruck. Gut, dass es gute, von Züperhand geschmierte Knifften (Stullen) gab.
Nach kurzer Einweisung ging es dann aber auch pünktlich weiter. Der Falke mit Anita im Auto Richtung VP in Dahlhausen und der Prinz nebst Captain Züper und Radbegleitung zum Stiepeler Hof (km 92).

Das Tempo war überraschend hoch, mit knapp über 7km pro Stunde entlang des Sees. Bislang waren keine Ermüdungserscheinungen zu erkennen. Der Geist war wach, die Beine gut, die Gesellschaft lenkte ab.

Ankunft am Stiepeler Hof: Dr. McTinTin und Mr. Efjot komplettierten die Crew und das war der eigentliche Beginn eines Universum Laufwunders.

Die ausgefeilte Technik an Mr. Efjots Radshuttle zeigte aber im Bremsverhalten, speziell bei steil abfallenden Hängen, gewisse Schwächen und die durchdringenden Geräusche hörten sich eher nach einem brutalen Klingonenangriff an, denn einer friedlichen Begleitungsmission.

VP Dahlhausen (km 105):
Dringend benötigte Ultranahrung stand bereit: Ein Holzkohlegrill, Würstchen, Salziges und Süßes, Erdinger und vieles mehr. Erst mal Pause und orientieren. Wie viele Kilometer galt es noch zurück zu legen, wer läuft wann mit wem wie schnell und vor allem wohin?

Lt. Anita, Kommunikationsoffizier und 1. Laufschluffbetreuerin übernahm wieder das Rad und übernahm gemeinsam mit Dr. McTinTin und Mr. Efjot die Eskorte.

Der Navigator und Captain Züper steuerten also den nächsten VP an, den am Essener Baldeneysee in Kupferdreh (km 119).

Von dort und das war voraus zu sehen, wird es hart werden. Der letzte Marathon stand an, die letzten 42000 Meter zur Rheinorange und jetzt galt es, Größe zu beweisen. Nicht nur mit Worten, nein nur die Tat zählte an diesem Tag, an diesem Ort, zu dieser Zeit!

Captain Züper schnürte die Schuhe, Dr. McTinTin war ohnehin kaum auf zu halten, Mr. Efjot hibbelte auf dem quietschenden Radshuttle, Falkes Spacecar röhrte und Lt. Anita hielt den Trubel von ihrem Laufschluffhelden weg.

Auf geht’s zur für mich emotionalsten Laufetappe! Ja, es stimmt, ich zog selbst die Schuhe an. Noch nie in meinem Läuferdasein erlebte ich solch bewegende Momente!

Zeit und Raum, Distanz und Gefühl verschwammen – es ging allein um’s Ankommen. Socken und Schienbeinprobleme mussten bewältigt werden, Falkes Shuttle pendelte wirr am Strom entlang, genau so, wie es von Nöten war. Dr. McTinTin wich nicht eine Sekunde von Steffens Seite, Mr. Efjot, Lt. Anita und Captain Züper übernehmen Wasserträger- und Motivations- bzw., Animationsdienste.

Wir waren ein Team, ein unschlagbares Team und es gab keinen Zweifel daran, Steffen erfolgreich zur Orange zu bringen, egal wie!

Passanten am Wegesrand applaudierten, denn der TTdR-Zug rollte unwiderstehlich Richtung Rhein. Teilweise brandete Applaus auf, kopfschüttelnde Bewunderung wurde uns zuteil.

Und im Laufe dieses Teilstückes wurde mir klar, warum ich in dieser Gemeinschaft laufen will – nie war es schöner, nie war es größer, als „nur“ der Begleiter eines großartigen Läufers zu sein. Danke Steffen für diesen Tag!
Klar, es war kein Zuckerschlecken, klar wurden die Wanderphasen häufiger und länger, aber es gab niemals einen Gedanken daran, wirklich stehen zu beleiben.

Ankunft am nächsten VP direkt vor Capain Züpers Haustüre, also in Mülheim bei km 138. Die mit weitem Abstand beste Versorgungsstation des Universums und die interstellare Ruhrikonföderation sah schon viele.

Die Stunde der Wahrheit brach jetzt an. Ab jetzt und das war klar, würde es hart werden. Mr. Efjot war unbeirrt und zog durch, Dr. McTinTin wich ohnehin nicht von Steffens Seite, den Falken musste man zwar fast zum Laufen prügeln, aber er stand zu seiner Verantwortung.

Weiter ging’s – Richtung Schloss Styrum knappe 9000 Meter nur, aber jetzt brannte die Sonne erbarmungslos auf die Gruppe nieder.

Captain Züper stieg übergangsweise in den Franzosenshuttle und bugsierte den Proviant Richtung Ziel.

Die Sonne brannte jetzt erbarmungslos und der Wasserverbrauch stieg. Vorbei am Schloss Broich, wo Züpers Gattin am Wegesrand wartete, um die nötige Unterstützung für die restlichen Kilometer zu geben.

Am Rande der Müga, über die Ruhr hin zum Aquarius – die letzten 15 km waren angebrochen. Was sind denn eigentlich 15000 Meter zum der vorhergegangenen Wegstrecke? Verdammt viel!! Zu wenig, um an eine Aufgabe zu denken, viel zu viel um tiefenentspannt zu laufen.

Der Falke übergab den „Staffelstab“ wieder an Züper, der zunächst einen Sprint einlegen musste, um den Ultrazug Steffen, Anita und TinTin einzuholen. Keine Zeit über die eigene Müdigkeit nachzudenken, denn was ist dein eigenes Wohlbefinden gegen das „Leiden“ und die Willenskraft Steffens nach knapp 150 Laufkilometern?

Dr. McTinTin war der Turm in der Schlacht, animierte immer wieder zum Antraben, mal mit schonend gewählten Worten, aber auch deutlich werdend, also zur rechten Zeit am rechten Platz. Captain Züper versuchte für Ablenkung zu sorgen und Lt. Anita kümmerte sich den Zusammenhalt der Truppe, die Verpflegung und ignorante Radfahrer und Spaziergänger.

Je näher man aber dem orangefarbenen Ziel kam, desto häufiger wurde am Wegesrand bewundern applaudiert. Man geht in sich, vergisst vieles, fokussiert und kanalisiert und eine Gänsehaut jagt die nächste. Innerlich weinte man fast vor Freude und Glück. Freude und Glück darüber, dass man solche Tage erleben darf, gemeinsam mit Lauffreunden, die unglaubliche Leistungen vollbringen.

Duisburg – Kreisverkehr am Kaßlerfeld – nur noch über die Straße – keine zwei Kilometer mehr. Das Ziel unter 23 Stunden zu laufen war nicht mehr zu erreichen, aber es würde eine verdammt tiefe 23+ werden.

Endlich war die Rheiunorange zu sehen, optisch keine 500 Meter mehr, aber es zog sich und zog sich. Klada tauchte auf, Supporter und Läufer applaudierten am Rand und dann: Ein Schild, fast nebenbei in den Boden gerammt mit der Aufschrift:

ACHTUNG: Heulkrampf erst in einem Kilometer!!

Noch 1000 Meter und jetzt brachen alle Dämme. Man wusste, dass man es geschafft hat, nein, dass Anita und Steffen es geschafft haben. 100 Meilen gelaufen, die Orange in Sichtweite, die Anspannung, die Freude, auch die Demut war deutlich spürbar. Es galt nur noch an der Säule anzuschlagen. Trinkgürtel flogen, Fahrräder wurden achtlos zur Seite gestellt, Steffen beschleunigte auf eine Pace unter 5 Minuten und Anita an seiner Seite!

Hand in Hand flogen die Zwei dem Ziel entgegen!

Dr. McTinTin, der Falke und ich waren tief ergriffen und ein Tränchen verdrückend mit gebührendem Abstand dahinter.

Dann der Moment der Erlösung – das Anschlagen, die überschwängliche Freude, es geschafft zu haben.

Für das Ruhri-Team ein Moment, wie ich ihn nur erlebte, als wir den Quellstein der Ruhr vor zwei Jahren selbst erreichten!

Die Gesamtzeit war schnuppe, der fünfte Platz sprang heraus, es hätte aber auch der erste oder Zehnte sein können, es war einfach geschafft. Gemeinsam, zusammen und doch allein – nicht wirklich, denn wie sagte Steffen mehr als ein Mal: Wer solche Freunde hat, braucht sich vor seinen Feinden nicht zu fürchten!

Nachwort und einige Randnotizen:

Steffen:
100 Meilen in knapp über 23 Stunden zu laufen – Wahnsinn! Hut ab und tiefste Verbeugung!! Apropos, ich lag mit meiner Vorausberechnung nur 17 Minuten daneben!
Anita:
Deine Begleitung, Deine Fürsorge, Dein Einsatz über 160 km auf dem Rad, im Dunkeln, bei Kälte und brennender Sonne ist einfach beispiellos!
Efjot:
Gruppencheffe, Du kannst stolz sein, auf Deinen persönlichen Radkilometerrekord, aber auch auf die Truppe, der Du vor stehst.
TinTin:
Aus der „kalten Hose“ mal eben einen persönlichen Kilometerrekord aufgestellt, die bisherige Bestleistung pulverisiert und dazu noch mentales Bollwerk über 70 Kilometer lang. Der Hammer und der „Bambinilauf in zwei Jahren ist gebucht, oder?
Sportprinz:
Morgens um 6.00 Uhr schon ausgeschlafen und selbstlos einen HM zu absolvieren, den amateurhaft ausgestatteten Radbegleiter vor dem Kältetod zu bewahren und zudem noch die nötige Ruhe und Gelassenheit zu vermitteln. Danke für Deinen Einsatz!
Wanderfalke:
Du bist der Knaller! Einen besseren Navigator und Shuttleexperten kann man sich nicht vorstellen. Danke, dass Du dabei warst!

Tschja und was ist mit mir?
Es gibt ein Gefühl, welches ich lange vermisste, besonders in Hannover! Dieses Gefühl hatte ich gestern über mehrere Stunden, unabhängig davon wie schnell oder wie weit ich lief. Ich kann nur sagen, dass ich keine Ambitionen habe, solche Laufleistungen zu erbringen, aber ich weiß jetzt wieder, wie viel Lust das Laufen machen kann!!

Danke für diesen ausgefüllten Pfingstsonntag, es war verwunschen, magisch, wunderbar und unbezahlbar mit Euch!

5
Gesamtwertung: 5 (5 Wertungen)

Dem ist nichts mehr

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen Herr Züper !!!
Es war grandios mit Euch.

VG,
Sportprinz Jens

www.sportprinz.info

Herzlichen Glückwunsch

Boah, super Oli, Gänsehaut beim Lesen. Klasse, was ihr da vor allem in der kurzen Zeit noch auf die Beine gestellt habt. Großartigst!!
Und vor allem meinen allergrößten Respekt an Steffen. Genial! Dann kann ja in 2 Jahren die gesamte Distanz folgen...

Herzlichen Glückwunsch an das ganze Team für die wirklich tolle Leistung!!

Heulkrampf

erst in einem Kilometer, was für ein Satz!
Ein anrührender Blog, wisch die Tränen weg, eine Superleistung von Steffen und ein tolles Begleitteam.

Chapeau,
Karen

....Nur wer sich auf den Weg macht, wird etwas Neues entdecken.....

Boah, irre ....

... das Gefühl will ich auch mal wieder ....

ich danke Dir

und leihe mir die Gefühle gerne aus. Irgendwie ist mir eine Fliege ins Auge geflogen.

Lange Laufen ist etwas was man nicht beschreiben kann, wobei Du sehr nah dran bist, man muss es erleben.

Es war mir eine große Freude Euch alle im Hostel noch zu sehen, vielen vielen Dank dafür, dass Ihr Steffen so supported habt und Dir vielen Dank für den Bericht.

Wenn ich was zu meinem Laufen schreibe dann als
Bambiniläufer

Wie meine Augen glitzern....

Lieber Oli,

DANKE, ich bin grade diese letzten 200 Meter nochmals hinter euch her gerannt, die Kamera im Anschlag, Serienbildfunktion eingeschaltet und den Auslöser gedrückt. Ich habs vor meinem inneren Auge.

Steffen, Anita und Jens Vieler Hand und Hand auf den letzten Metern, der laute Klatsch ans Rheinorange, ein lauter Aufschrei "JAAAAAAA".

Um 17:05 Uhr am Sonntag hat Steffen das Rheinorange fast in die Ruhr gekloppt.

Die Emotionen sowie unsere Tränen waren echt, es hat super Spass gemacht mit defekter Klimaanlage euch zu supporten.

Dein Blog, wie immer sehr sehr gut und selbst Sina, die sich das grade durchgelesen hat, merkte an das an diesem Tage etwas mit uns passiert ist: Die Lust am km abreissen ist wieder da, und wem haben wir das zu verdanken unseren "UltraLaufschluffen" Steffen mit seiner nie an Motivation endenden wollender Gattin Anita.

Der Sonntag brachte uns soviel Spass.

Steffen ich DANKE Dir, das ich Teil deiner Crew sein durfte und Du glaubst nicht wie sehr ich mich nun auf Münster freue im September.

Denn da habe ich den weltbesten Hasen schon für mich gewinnen können um mal an die sub 5h zu schnuppern.

Auch ein Riesenglückwunsch an Claus, den Bambiniläufer (Irrsin einen 100km Lauf so zu nennen) Du sahst abends im Hostel so frisch aus das ich fast Angst bekam Dir zu gratulieren.

Und an die, die sich garnichts vorstellen können was wir erlebt haben, stellt euch euren schönsten Wk vor und packt die Emotionen und Gefühle hoch zwei nochmal drauf.

Es war toll

Gruß

Andreas

- - -
.*.Schwitzen ist, wenn Muskeln weinen.*.

Oli, mir stellt sich beim

Oli, mir stellt sich beim Bild von Wanderfalke die Frage, wer wen eigentlich unterstützt hat. ;)

irgendwie...

...finde ich das...echt, das ist...nee, echtmagezz...moment, ich hab da was im auge...also...*tieflufthol*...EINFACH GROßRUHRARTIG!!!
____________________
laufend sprachlos vor ehrfurcht: happy

Züper, Du bist ein Knaller!!

Und Steffen sowieso und alle anderen Ruhries auch und ich find Euch einfach klasse!!!

*standingovationsmach* :o)))

Lieben Gruß Carla

Jogmap Ruhr ist, wenn einem,

Jogmap Ruhr ist, wenn einem, der immerzu quatscht, die Worte fehlen.

Danke.
der Esel

"Wie assich is dat denn: über drei Stunden für nen Marathon!?"

Würde mich nicht wundern, wenn das verfilmt wird

Ihr habt mordsmäßig 'was auf die Beine gestellt!!!

Zuletzt hatte ich Steffen am Hengsteysee getroffen - erst war er in der Nacht umgeknickt und dann später gestürzt. Aber er war nicht unterzukriegen. Rheinorange konnte ich da schon in seinen Augen sehen...

Ein bisschen schade, dass Steffen nicht etwas langsamer war, denn so habe ich viele von euch nicht getroffen. Aber ist da nicht ein gemeinsames Läufchen in MH am Sonntag???

Herzlichst,
Euer Holgi


Ich bekomme...

...sofort wieder 'ne Gänsehaut und feuchte Augen wenn ich das hier lese...
auch mir hat dieser Support viel an verlorener Lauflust zurück gegeben...die Leistung von Steffen und Anita ist unglaublich und wohl nur zu verstehen wenn man dabei war oder selbst Ähnliches vollbracht hat.
Und mir spucken plötzlich im Kopf so komische Gedanken von einem Bambinilauf an der Ruhr 'rum...
LG Frank

Freunde des Laufsports....

@Holgi:
Am Sonntag (3.6.!) um 18.00 Uhr am Schloss Styrum, am Samstag (9.6.!) um 13.15 h am Schloss Styrum :-)!
@VFRAlfred:
Hömma, ich bin da 30 km unterwegs und das ist seit ca. 12 Monaten die längste Distanz, die ich lief, da darf ich ja wohl so aussehen ;-) - außerdem brauchte ich all meine Kraft, um Steffen dorthin zu labern, amüsieren, treiben, beruhigen, anfeuern usw. DAS kostet Kraft!!
@Sebo:
Jepp, so ging es mir auch, als ich den "Zieleinlauf" sah!!
@Henry:
Es scheint noch ein anderes Laufuniversum zu geben und ich durfte kurz schauen und fühlen!
@TinTin:
Ich dachte es mir und wenn das einer zurchziehen kann, dann Du - solltest Du Begleitung brauchen ....

Ich sag' nur, frei nach Herbert: Komm zur Ruhr .....

Oder der Song der Hosen ging mir ständig durch den Kopf: An Tagen wie diesen ....

Endgeil war's!

ZüperOli

"Der Wein wirkt stärkend auf den Geisteszustand, den er vorfindet: Er macht die Dummen dümmer, die Klugen klüger!"

Ach Oli,

dat ist mal eine schöne Geschichte, hochemotional und mit Gänsehautfeeling! Eure Aktion war/ist der absolute Hammer, die Leistung von Steffen unbeschreiblich...

Freu' mich schon riesig drauf, Euch Verrückte ab August wieder mal live und in Farbe im Pott zu treffen.

Liebe Grüße,

Kasi

Hey...

..gibt es eigentlich bei den Born's jemand, der so weit Laufen kann!?

...nochmals "Glückwunsch", ich habe mir gerade mal den you tube clip angesehn....

;0) Kaw.

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