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*vorsicht lang, persönlich und wenig erfreulich*

Das Jahr ging ja gut los bei mir. Spaß bei betreutem und verpflegtem Laufen, aus Versehen Bestzeit beim Halbmarathon gelaufen, und das relativ locker, mal wieder ein 10er gerannt, mit Qual und neuer, schicker Bestzeit, Göga ist seinen ersten 10er gerannt, in einer klasse Zeit für ihn. Dann Trainingslager auf Mallorca, überschattet von Gögas Sturz mit Schlüsselbeinbruch. Im Trainingslager habe ich dann etwas weniger trainiert als geplant, am Ruhetag wirklich geruht und das Buch eines Bekannten gelesen - Alex ist ein super Athlet und netter Mensch und ich kenne ihn persönlich.
Als wir wieder zurück waren aus Mallorca stand dann ja gleich am ersten Wochenende im Mai der erste Triathlon an. Freitags nach dem Duschen fiel mir dann ein "Knubbel" unten an der Brust auf. Ich also sofort meine Schwester angerufen, die Frauenärztin ist, und hingefahren, damit sie Ultraschall macht. Da man ihn gut durch die Haut sehen konnte und auch leicht grün/gelblich schimmerte, das Ultraschallbild einen klar abgegrenzten, wohl flüssigkeitsgefüllten Bereich zeigte, war sie sicher, dass es ein Fall für den Hautarzt war. Der Rest der Brust (die komplette Vorsorgeuntersuchung bekam ich dann nämlich auch) war - wie immer total unauffällig.
Am Sonntag dann der erste Triathlon der Saison, leider ohne Gögas Teilnahme, der ja noch seine gebrochenes, frisch verschraubtes Schlüsselbein schonen musste. So war er wieder nur als Supporter dabei. Es war saukalt, nass und hat riesen Spaß gemacht. Ich bin deutlich besser geschwommen als im Jahr zuvor, Rad gefahren wie Sau "Hammer the Bike" war mein Motto und hat mich zur zweitbesten Radzeit der Frauen gebracht, und das Laufen lief dann auch noch erstaunlich gut.
Mittwochs hatte ich dann einen Termin beim Hautarzt, der das Ding, von dem wir annahmen, dass es ein Grützbeutel sei, dann rausschneiden sollte. Als er am Scheiden war, sagte er schon, dass es kein Grützbeutel ist, was wüsste er nicht, er würde es einschicken. Da fing ich an, zu grübeln, schob aber allzu konkrete Gedanken an einen Tumor noch beiseite.
Freitags rief der Hautarzt dann an, und sagte, dass es nichts gutartiges sei und nun in der Pathologie weiter untersucht wird. Die Nachricht nahm ich irgendwie auf, als würde es nicht mich betreffen, sondern jemand anderen. Meine Schwester bereitete mich aber schon darauf vor, dass das bedeuten kann, dass in der Klinik unter Vollnarkose operiert werden muss und sie hat gleich den Arzt eines Krankenhauses hier mit eingebunden und informiert. Dieser bekam dann auch die Ergebnisse der Biopsie zugeschickt und er rief mich am Mittwoch vor Himmerfahrt an, dass ich am nächsten Tag vorbei kommen solle, die Ergebnisse seien da. Uff. Das klang nicht gut. Himmelfahrt beginnt ja traditionell unser Chorwochenende und ich also erst mal Bescheid gegeben, dass wir später kommen. Donnerstag mittag dann zum Arzt, der mir erklärte, dass es Brustkrebs ist, und man den Tumor (bzw. was noch drin ist - ein Teil wurde ja vom Hautarzt schon entfernt) mit entsprechendem Sicherheitsabstand herausschneiden müsse. Ebenso den Wächterlymphknoten, um zu schauen, ob dieser befallen ist, falls ja, dann noch weitere Lymphknoten. Zudem stehen weitere Untersuchungen an: Mammographie, CT von Leber und Lunge - um zu sehen, ob ggf. schon Metastasen da sind - und ein Knochenszintigramm. Denn Brustkrebs streut meist erst in Leber, Lunge und Knochen. Den OP Termin hat er für den darauffolgenden Mittwoch angesetzt. Das war alles ziemlich viel auf einmal und sehr plötzlich, aber ich wollte "das Ding" auch so schnell wie möglich aus dem Körper raus haben und mehr Klarheit haben, wie weit mein Körper sonst noch betroffen ist. Der Arzt sagte mir auch, dass es möglich ist, brusterhaltend zu operieren, auch wenn ich nicht viel "Volumen" habe.
Danach sind wir noch zum Chorwochenende gefahren - ich brauchte auch Ablenkung. Aber abends sind wir wieder nach Hause, denn Freitag standen Mammographie und CT an. Die Mammographie zeigte zumindest keine Mikroverkalkungen, aber sonst nicht viel - bei "so kompaktem Gewebe" ist halt nicht viel zu sehen. CT von Lunge und Leber war auch ohne Befund, so dass wir nachmittags etwas erleichtert wieder zum Chorwochenende fuhren. Da war ich dann bis Sonntags abgelenkt.
Montag habe ich dann noch ein bisschen eingekauft - Schlappen fürs Krankenhaus (ich hatte ein paar Badelatschen auf Mallorca geschrottet) und noch zwei Schlumpelhosen, mit denen man halt auch im Bett rumlungern kann. Inzwischen waren auch weitere Untersuchungen des Tumors da und es sah danach aus, dass er hormonrezeptor-positiv ist und ich vermutlich mit OP, Bestrahlung und Anti-Hormontherapie davonkommen könnte.
Dienstag früh ging es dann los mit Termin zur Markierung des Wächterlymphknotens, dann ins Krankenhaus, "einchecken", dann zum Bild machen des Lymphknotens (die radioaktive Substanz muss ein paar Stunden wirken, bevor man das Bild machen kann) und dann wieder ins Krankenhaus. Gespräch mit der Stationsärztin, dem Anästhesisten, Blut abnehmen, ... Mittags sind wir noch mal kurz nach Hause geflüchtet, haben Quark mit Erdbeeren gegessen und dann aber wieder zurück ins Krankenhaus, denn für Mittwoch früh stand die OP an. Abends kam noch meine Schwester vorbei, und wir saßen draußen auf einer Bank hinterm Krankenhaus, ich hab' mir einen Abendsnack gegönnt (denn Abendessen um 17 Uhr heißt, dass ich um 20 Uhr wieder hungrig bin...) und ein bleifreies Bier. Das muss merkwürdig ausgesehen haben...
Mittwoch früh gab's natürlich kein Frühstück, dafür mein "outfit" aus Overknees (Thrombosestrümpfen), Netzunterhose (weia...), Bandage und Kittelchen. Dazu noch die "Scheißegalpille", die ich eine Stunde vor OP nehmen sollte. Leider verschob sich der OP-termin nochmal von 9:30 auf 11 Uhr, aber um 10:45 wurde ich dann endlich in den OP gefahren. Umlagerung auf die OP-Liege und dann wurde mir der Zugang gelegt und ich bekam eine Maske "mit Sauerstoff" aufgesetzt und schon war ich im Reich der Träume. Das nächste, woran ich mich erinnere, ist der Aufwachraum, wo ich 13:15 auf der Uhr las. Aber mir fielen immer wieder die Augen zu. Der Arzt erzählte mir was, das habe ich nur halb wahrgenommen, aber es war, dass die OP gut wie geplant gelaufen ist, der Wächterlymphknoten im Schnellschnitt ok war. Göga und meine Schwester warteten auf mich im Zimmer, mir fielen aber immer wieder die Augen zu. Und ich hatte Durst!!! Durfte aber wegen der Verschluck-Gefahr noch nichts trinken. Irgendwann konnte ich aber die Augen am Stück offen halten und dann endlich auch ein paar Schlucke trinken. Abendessen gab es ja auch schon um 17 Uhr (an dem Tag fand ich die Uhrzeit super!). Zwar bestand die Krankenschwester darauf, dass sie mich im Auge behalten wollte, als ich auf Toilette wollte - was ich etwas befremdlich fand - aber der Kreislauf ist halt oftmals nicht so stabil nach einer OP. Als ich das aber unter Aufsicht gemeistert hatte, war's ok. ;o) Nachts kam dann andauernd jemand, um mir Blutdruck, Fieber oder Puls zu messen und nach der Wunde zu schauen. Am Stück schlafen ist da unmöglich.
Donnerstag früh hatte ich dann einen gesegneten Appetit, und ich konnte auch schon mit Göga ein paar Mal um das Krankenhaus draußen rumspazieren. Den Drainagebeutel hatte ich in ein Papiertragetäschchen gesteckt, das fand ich schicker. Ansonsten passierte Donnerstag nicht viel, außer Wundkontrolle, Essen, draußen rumspazieren, Essen. Dann ab ins Bett.
Freitag früh wurde ich dann endlich von der Drainage befreit - da fühlte ich mich schon deutlich besser. Auch hatte ich in Aussicht, Samstag früh entlassen zu werden. Was noch fehlte, war der Befund von der OP. Nachmittags saß ich dann mit Göga und meiner Schwester draußen, als ihr Handy klingelte und der Chefarzt dran war. Mein Befund sei da. Ich sah meiner Schwester schon an, dass der Ton von ihm nichts Gutes verhieß. So war es dann auch. Der Wächterlymphknoten war doch befallen. Es gibt einen geringen Anteil von Fällen, wo das im Schnellschnitt nicht zu sehen ist. Tja, und ich gehöre dazu. Und der Tumor ist so geartet, dass der Sicherheitsabstand, mit dem operiert worden ist, nicht ausreicht. Das heißt Nach-OP, und zwar radikal. Und weitere Lymphknoten raus. Und es heißt Chemotherapie. Nach der Breitseite hatte ich keine Lust mehr, im Krankenhaus zu bleiben, was der Arzt gut verstehen konnte, und mir das ok gab, direkt nach Hause zu fahren.
Die Nach-OP ist für nächste Woche Freitag geplant.
Das heißt, meine Prioritäten in der nächsten Zeit liegen erst mal darin, gut durch die Therapie zu kommen - wie genau die aussieht wird erst noch festgelegt, dafür braucht es noch die Ergebnisse der nächsten OP und dann wird das in einer interdisziplinären "Tumorkonferenz" beraten und mit mir besprochen. Da aber die Chemo ziemlich sicher ist, wird mir dann in der OP gleich noch ein Port gelegt.

Ich weiß, dass jede 10. Frau in Deutschland von Brustkrebs irgendwann betroffen ist, aber dass es mich trifft, fühlt sich dann doch nach dem Unwahrscheinlichkeits-Drive aus "Per Anhalter durch die Galaxis" an. Auch dass der Schnellschnitt ok war und der Knoten dann doch befallen. Und, und, und... Mein Handtuch hatte ich im Krankenhaus natürlich dabei. Toll wäre es, wenn wie in der Deep Space Nine Folge Rivalen meine Pechsträhne zu Ende wäre und die Neutrinos sich wieder normal drehen...Tja, und bei dem Port für die Chemo musste ich natürlich gleich an die DS9-Folgen Der Datenkristall und Ehre unter Dieben denken. Wobei ich damit dann keine Computer-Codes knacken werden kann, aber hoffentlich die Tumorzellen... Solche Sachen gehen mir halt durch den Kopf.

Sobald ich dazu in der Lage bin, will ich auch wieder Laufen, Radeln und Schwimmen - wohl hauptsächlich um nicht verrückt zu werden und mein Immunsystem zu stärken. Leistungsgedanken kann ich erst mal getrost beiseite lassen. Aber zunächst wird mein "Sport" hauptsächlich in Spazierengehen und ggf. Beweglichkeitstraining für den Arm bestehen, da brauche ich mir nix vormachen...

Das heißt, ich weiß nicht, wann & ob ich hier wieder was reinschreibe. Meine Prioritäten liegen jetzt halt erst mal woanders...

Ach, Crema, ich kenne Dich

Ach, Crema, ich kenne Dich zwar nicht persönlich, nehme Dich aber dennoch virtuell in den Arm.
Das, was Du zu hören bekamst, sind alles Dinge, die jede/r von uns weit weg schiebt und auch gar nicht hören will, bis sie uns erreichen. Von Herzen wünsche ich Dir alles Gute, ganz viel Kraft, ein megastarkes Immunsystem und viele liebe Menschen in Deiner Nähe, die Dich aufffangen, wann immer Du es benötigst.


Jogmap-Schleswig-Holstein - de neongelen Löper ut´n Norden

:O(

So eine Scheiße! Aber ein wenig kenn` ich dich doch schon und eins weiß ich, du bist eine Kämpferin und eine Siegerin und wer dich bei deinem sub 4 Marathon im Hamburg gesehen hat, weiß, mit diesem Gesichtsausdruck schaffst du alles und mit Ulis Hilfe wirst du auch deinen wichtigsten Sieg erringen.

Alles, alles Gute und ich freue mich auf jeden deiner Schritte auf dem Weg zum Erfolg.

Es ist schwer, die richtigen Worte zu finden...

....wahrscheinlich gibt`s die auch gar nicht. Eines weiß ich aber sicher, und zwar dass Du eine ganz starke Frau bist, die ich seit Jahren hier auf Jogmap für ihre Courage bewundere! Und genau diese Courage wird Dich auch durch Deinen ganz persönlichen Wettkampf bringen. Und Du wirst siegen!!! Da bin ich mir ganz sicher!!! Deine Durchtrainiertheit und Stärke des Körpers wird Dir dabei helfen. Ich wünsche Dir von Herzen ganz viel Kraft und Ausdauer für all die Berge und Brücken, die da kommen werden. Aber Du wirst sie alle bezwingen!!! Und bald gibt es wieder einen schönen Bericht von crema, wonach sie ihren Zweikampf gewonnen hat. Zeiten spielen keine Rolle, den Sieg wollen wir...

Tame,
in Gedanken ganz fest bei crema mit einer ganz dicken Umarmung!
BORN - denn sie wissen nicht was sie tun!

Neeee!

Ganz großer Scheiß! Aber diese megablöde Erkrankung wird sich noch wundern, wen sie sich da ausgesucht hat! Ich wünsche Dir alle Kraft für die Höhen und Tiefen der Therapie, BORN ist im Geiste immer bei Dir!
Mit einer lieben Umarmung, Marco.
Gruß, Marco
You'll never dupackstdas alone

Wir sind BORN - Verstand ist zwecklos

Mir fehlen die Worte!

Den Leistungsgedanken brauchst du jetzt zwar nicht, aber dein Kampfgeist wird dir sicher zugute kommen! Ich wünsche dir viel Mut und Kraft, diesen Kampf zu gewinnen, doch du bist sehr stark, das weiß ich! Somit hast du schon mal gute Voraussetzungen! Sei virtuell feste gedrückt! Die Daumen sind sowieso gedrückt!

LG auch an Uli
MC

liebe crema,

oh, mann, ich weiß gar nicht, was ich schreiben soll ... ich drück dich einfach mal! ich steh voll hinter dem, was schon die anderen geschrieben haben: du hast körperlich und mental die besten vorraussetzungen, diese hinterhältige krankheit zu besiegen.
ich wünsch dir von herzen das allerbeste für den therapieverlauf, für deinen körper und deine seele!
ich denk an dich - christiane

Alles Gute!

Mit Deiner robusten Kondition und der mentalen Stärke wirst Du es schaffen, der Krankheit die Stirn zu bieten.
Fühle Dich ganz herzlich umarmt.

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

Alles Gute

ich wuensch Dir alles erdenklich Gute.

cour-i-euse

LIebe Crema

dein Bericht hat mich sehr berührt, vielleicht auch, weil dieses Thema Krebs auch bei mir zu Hause in diesem Jahr allgegenwertiges Thema ist. Selber bin ich nicht betroffen, aber 3 zum Teil sehr nahe Verwandte. Eine Diagnose, die man immer nur "bei anderen" hört und die man selber sehr weit von sich weg schiebt. Alles gerät ins Wanken: die Gefühle, der Boden unter den Füßen , die Zukunft.

Eine schwierige Situation, die du jetzt zu meistern hast. Ein Wettkampf der anderen Art, den du aber gewinnen wirst. Du hast nicht nur körperliche, sondern auch mentale Stärke. Das hast du uns, durch deine Wettkämpfe und die Blogeinträge gezeigt. Auch wenn deine Gefühlswelt durch die Krankheit im Moment sich ganz anders anfühlt, als in den vergangenen 12 erfolgreichen Monaten, so wird doch die Kämpferin durchkommen. Nichts schadet dem Krebs so sehr, wie der feste Wille und Ausdauertraining(sobald es wieder geht).

Liebe Crema, fühl dich umarmt und mach das, was du schon immer gut konntest: kämpfe!

SWaBS

Es ist so bitter...

...aber kämpfen kannst Du ja.
Sei umarmt!

...

ich bin ohne Worte. Ich drück Dich. Alles wird gut werden. Du bist eine ganz starke Kämpferin und Deine gute Konstitution wird der Schlüssel zum neuen Leben sein!
...and miles to go before I sleep...

"und ob ich hier wieder was reinschreibe..."

... aber ganz sicher wirst Du das wieder tun!!!
Das wäre doch gelacht und da glauben wir hier alle daran -
und Du wirst an dieses auch bald wieder glauben.

Ich wünsche Dir viel Kraft und Ausdauer und eine GUTE & ZÜGIGE HEILUNG.

Ein virtueller Drücker für DICH!
¤¤¤¤¤¤¤ H u B e L i X ¤¤¤¤¤¤¤

sind wir nicht alle ein bisschen BORN???

Bitte lass uns zumindest virtuell

Deine Last ein wenig mittragen und berichte von den Fortschritten. Es tut mir sehr weh, dass es für Dich nach dem Pech Deines Mannes nun für Dich persönlich eine solche Diagnose gibt, die jeder gern von sich wegschiebt. Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und Durchhaltevermögen. Nee, Du, bei solchen Dingen gerät das ganze Gefüge in Wallung - da sind ganz klar ganz andere Prioritäten gesetzt.

Ich wünsche Dir alles Gute und viel Erfolg. Denk an den Hofpoeten! Du schaffst das!

Ach Chefin...

manchmal rülpst das Leben einem mitten ins Gesicht; und meistens auch noch mit ungeputzten Zähnen!
Das ist SCHEISSE!!

Liebe Crema, ich wünsche Dir und Deinem Umfeld alle Kraft und den notwendigen Mut, denn so eine Diagnose ist nichts für Feiglinge; und Mut und Power hast Du, zu mindest sollte es für ein paar doofe entartete Zellen reichen!
Also, fühl Dich gedrückt und bedacht mit allen guten Wünschen und gerade jetzt gilt besonders:

GO - FIGHT - WIN

Bleib dran, Gruß Fritze

"To finish, you have to start!!"

...

Da weiß man gar nicht richtig was man schreiben soll. "Uff" drückt es irgendwie passend aus...

Ich drücke dir ganz, ganz fest die Daumen, dass alles glatt und gut läuft. Alles, alles Gute und viel Kraft für das was jetzt vor dir liegt.

So eine sch***xe

auch wir kennen uns nicht persönlich. Du bist eine echte Sportlerin! Du schaffst das. Du beißt dich durch, auch wenns hart wird. Ich wünsch dir alles erdenklich Gute für die nächste Zeit.
Lg Evchen

Aber bitte lesen!

Und ein bisschen Kraft von uns allen mitnehmen! Ich umarme dich einfach mal virtuell und alle Daumen dieser Familie (und das sind bekanntlich einige ;-) werden für dich gedrückt!!! Alles erdenklich Gute!

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Och nöööö!!!

Auch wenn es jetzt irgendwie doof ist, mehrfach Vorgesagtes zu wiederholen. Aber vielleicht war der ganze Weg im Ausdauerbereich AUCH gut dafür, Dir die Fähigkeiten und das Selbstbewusstsein anzutrainieren, die man bei solcher Diagnose gut brauchen kann.

Drücke Dir ganz fest die Daumen und... hau ihm so richtig eins auf die Mütze!!!

Schluck!

Betroffen.
Erschüttert.
Sprachlos.

Mitfühlende Grüße, maecks

*geschockt*

Du wirst das schaffen, hörst Du?!!
Du hast die Kraft, ich weiß das aus dem, was ich von Dir kenne, auch, wenn es nur die Blogs sind.
Du bist stark!!!
Ich weiß das!!!
Ich drück Dich.

Lieben Gruß Carla

Ich wünsche Dir alles Gute,

Ich wünsche Dir alles Gute, werd' bald wieder gesund!

der Esel

Es gibt ...

... ja hier bei jogmap den einen oder anderen Leidensgenossen, der ähnlich schwere Strecken bereits erfolgreich meistern konnte. Möge es dir Mut machen und deine Kampfkraft stärken. Und die gesamte jogmap-Gemeinde drückt dir ohnehin alle Daumen, dass du das Problem schnell und nachhaltig los wirst. Du schaffst das!

"Das wichtigste Argument für den Breitensport ist aber, dass die Menschen davon schön müde werden. Wer des Abends müde ist, geht zu Bett und treibt keinen Unfug." (Max Goldt)

Ich wünsch Dir

ganz viel Kraft im Kampf gegen die Heimtücke. Du schaffst das!!

Ganz liebe Grüße

Silke

.

Schluck, ...

... ???
Durchatmen.
Hast du schon.
Du schaffst das. Wenn wer, dann du!
War es in Lacanau Océan? Dein Lachen, ich hör es. Eine fröhliche Crema.
Jetzt wird es erst mal hart. Kämpfen kannst du! Mach es! Ihr seid beide stark!
Und dann ist es wieder da. Das Lachen. Die Fröhlichkeit. Das Ziel!
Ich drück Dich!
;-)

Ich kenne dich zwar NOCH nicht

Aber das wird sich ändern. Nach allem was ich hier gelesen habe bist du eine Kämpferin und deshalb wirst du, musst du wiederkommen, natürlich wieder laufen und wieder lachen.

Kämpfe!

Ich wünsche dir bei diesem Kampf viel Kraft und viel Glück!

Ganz dolles Daumendrücken!

vom Riggoo

Drück dir die Daumen

Ich drücke dich ganz fest, drücke dir die Daumen.
Kopf hoch, mit deiner positiven Lebenseinstellung wirds du auch diesen "Wettkampf" bestehen.

BORN - sind sie zu stark, bist du zu schwach!

Runnersmap

Liebe Crema

Du schaffst das!!

Fühl Dich ganz doll gedrückt.

Liebe Grüße von Sabine

........

Alles Gute!
Mehr fällt mir nicht ein. Das ist echt schockierend.

Glaub an Dich!

Ich habe leider erst jetzt von Deinem Schicksal gelesen. Ich kann alles sehr gut nachempfinden, die Zweifel, die Ungewissheit bis zur Gewissheit, die Hoffnung, die Entteuschungen... Letztlich ist alles Jammern vergebens, Man muss sich der Situation stellen und versuchen, so gut wie nur eben machbar, dagegen anzukämpfen. DAS können Läufer nun mal besonders gut. Als Läuferin hast Du, statistisch gesehen, per se eine 30% bessere Heilungschance als Nicht-Ausdauersportler- sagte mein Krebsarzt damals zu mir. Alles,was nun auf Dich zukommt,dient letztlich Deinem Überleben. Akzeptiere es und entwickele daraus die mentale Stärke, die Du brauchen wirst. Im besten Fall hat Du so eine gute mentale Unterstützung von Freunden, der Familie und natürlich auch dieser JM-Gemeinde, wie ich sie hab erfahren dürfen.
Wenn Du über das Gröbste dann hinweg bist, baust Du Dich wieder auf, step by step! Und Du wirst staunen, was noch alles geht!!
Ich wünsche Dir gaaaanz viel Kraft und Selbstvertrauen.

Was die Chemo betrifft, hat mir die Tablettenversion (Xeloda)sehr gut geholfen, sie war gut verträglich,ich konnte sie zu hause nehmen und hatte kaum Nebenwirkungen. Ich glaube, sie ist im Rahmen einer Studie auch für Brustkrebs zugelasen. Vielleicht fragst Du mal Deinen Onkologen.

Hofpoet(der nach mehr als 1 Jahr schon wieder 15Km laufen kann und eine 5:50erpace ich auch schon wieder drin...)
vielleicht mal reinsehen: Siebengebirgsrun.de meine Laufseite

Oje so ein Mist,

glaub an Dich und deine Stärke. Ich glaube, Du bist eine starke Frau und wirst da wieder rauskommen. Es wird Dir sicherlich einiges abverlangen. Meine Kollegin hat diese Erkrankung gerade durch und steht kurz vor der Reha. Ihr geht es wieder gut.
Ich wünsche Dir und deiner Familie das alles gut ausgeht.

verdammte scheixe...

...sorry! ich hab das jetzt erst gefunden (bin kein tritopper).
liebe crema. wie du dich fühlst, weiß ich. und ich fühle mit dir.
aber ich fühle auch, das du das alles gut auf die reihe kriegen wirst!
die nächsten wochen und monate werden eine einzige achterbahn der gefühle,
aber du wirst das gut schaffen. schließlich sind wir langstreckler, uns geht nicht so schnell die puste aus...
____________________
laufend wünscht crema unendlich viel kraft und geduld: happy

Bin auch erst heute

auf diese scheußliche Nachricht gestossen. Mittlerweile hast du ja schon so einiges von all dem glücklich hinter dir und bloggst auch schon wieder. Bleib einfach dran und folge deinem persönlichen "Trainingsplan fürs Leben" Ich wünsch dir alles Gute

zausel

>

Das ernsteste...

..."Menno" der Welt.

Ich wünsch' Dir alles Gute. Kraft. Glück. Und gute Entscheidungen.

---


Es empfiehlt sich, immer einen Pinguin im Haus zu haben, dem man die Schuld geben kann.

ich drück Dich

ganz vorsichtig,
habs auch grad erst entdeckt (weil ja nicht mehr sooo oft hier surfend) und bin ziemlich schockiert weil man zwar wie Du selber schreibst diese zahlen ja "kennt", sie aber als sozusagen virtuell bzw. ganz bestimmt unzutreffend an sich vorbeischiebt ... bis man jemanden kennt der betroffen ist, oder man selber in die sch***e gegriffen hat.
toiToiTOI!

The goal of science is to build better mousetraps, the goal of nature is to build better mice!

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