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Nachdem der Dithmarschen-Cup für mich persönlich sehr erfolreich begann, stand vorletzten Freitag (08.05.) der Lauf Rund um Burg (Dithmarschen) an. Ich war etwas nervös, weil es der erste 10er für mich in diesem Jahr war. Das Wetter machte nachmittags einen noch recht stabilen Eindruck und deshalb beschloss ich, mein Regenfetischisten-Shirt, zu Hause zu lassen. Ich hatte mir vorgenommen die 45 Minuten zu knacken und dachte ich könnte auf etwaige hinderliche Umwelteinflüsse ausnahmsweise mal verzichten. Denkste! Pünktlich zum Start ging es los. Kurz vorher begann es zu regnen, so dass wir schon naß losliefen. Dann zog ein Gewitter auf mit heftigen Böhen. So musste ich auf dem etwas welligen Profil nicht nur gegen Höhenunterschiede angehen, sondern auch noch gegen den Wind. Innerlich habe ich also mit meinem Ziel abgeschlossen, zumal auch noch mein Forerunner es nicht geschaft hat, vor dem Start noch einen Satelliten zu finden und ich deshalb auf mein Gefühl angewiesen war. Obwohl ich unterwegs vielen Kindern und Jugendlichen ausweichen musste, die 10 Minuten vorher zum 5-km-Lauf gestartet sind, schaffte ich ein flottes Tempo zu halten. Im Ziel war ich also sehr überrascht, als ich mit einer Zeit von 44:35 Minuten einlief. Persönliche Bestzeit trotz des Unwetters. Super.

2 Tage später, am Sonntag dem 10.5., stand der Stadlauf in Schleswig auf meinem Plan. Ich hatte mich mit einer guten Bekannten schon vor ein paar Wochen angemeldet, um mit ihr zu Laufen und sie ggf. etwaz zu ziehen. Die Nachwirkungen vom Lauf in Burg waren noch spürbar, so kam es mir ganz gelegen, dass meine Bekannte unter 55 Minuten laufen wollte. Für mich also Trainingstempo. Es war etwas windig aber schön. Die Strecke war ein flacher 5km-Rundkurs an der Schlei entlang, den es zweimal zu umrunden galt. Das Starterfeld war, für mich überraschend, sehr überschaubar. Ich blieb konsequent bei meiner Kollegin und schob sie mit 51:19 Minuten durchs Ziel und auf den dritten Platz ihrer Altersklasse. Das wird mir in meiner Läuferkarriere woh erst in der Alterklasse M80 gelingen.

Gestern gings dann zum Halbmarathon nach Itzehoe. Dort gab es die Jubiläums-Ausgabe des Störlaufs. Die Anmeldung hatte ich zum Anmeldebeginn nachts um 12 Uhr in den Computer gehackt, um einen der raren Startplätze zu bekommen.
So stand ich also wieder an einer Startlinie. Meine Zielzeit orientierte sich an der meines HM-Debüt in Kiel. Allerdings stellte ich nach dem Start fest, das das Profil deutlich welliger als jenes in Kiel war. Trotzdem lief ich erst mal flott los. Die 10 km hatte ich in 47:54. Wie in Kiel! Ich war aber deutlich erschöpfter als damals. Trotzdem versuchte ich das Tempo zu halten, was mir aber nicht mehr gelingen wollte. Trotz der guten Stimmung, die die Zuschauer am Streckenrand verbreiteten, war für mich nicht mehr viel zu holen. Ich trudelte also mit 01:43:06 ins Ziel, war aber doch froh über meine Leistung.

Gruß Haderlomp
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Mit 01:43:06...

..möchte ich auch mal ins Ziel trudeln - Respekt nach dem Programm!! Und Gratulation!
Viel Spaß weiterhin beim Startlinien-Touren und Warten auf AK M80.

Gruß supergrobi

Ich fand den Störlauf auch

echt anstrengend,

die Strecke war allerdings schon recht was schöner als die lanweiligen Hins- und Hers in Kiel.

Ich konnte meine PB um glorreiche 16 Sekunden verbessern (aus der Sorte: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.....).

Ich wünsch dir eine gute Regenaration!

Evchen10a

enn das Äußere stimmt, wächst das Innere nach....!

Moin Haderlomp Herzlichen

Moin Haderlomp

Herzlichen Glückwunsch zu den erfolgreichen Läufen und dem sub 45 bei widrigsten Bedingungen!!! Das spricht für eine gute Vorbereitung und konsequentes Training.

Aber dein Motto scheint irgendwie nicht mehr zu passen zu dem, was wir hier lesen: Einfach nur ankommen? Tiefstapler :)

Ach ja: deine sportlichen Erfolge brauchen ein update :)

lieben Gruß ins schöne SH

Volki

Glückwunsch...

...auch von mir, Störlauf und Dithmarschen waren mir zu weit weg aber schade, dass ich das WE in nicht in Schleswig war. Da wäre ich gerne mitgelaufen und da hätte ich dich gerne getroffen.

Naja, auch Schleswig lief ja auch gut für dich und deine Bekannte und Dritter Platz, sehr schön für Sie.

Also wir treffen uns bestimmt noch mal.

Bis denne

Kramt =:o)

I'm not big boned, I'm fat ;)

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