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Mein Plan stand früh fest: Der Hollenlauf sollte ein Trainingsprojekt mit Blick auf den Trans Alpine Run werden, ohne eigene Ambitionen. Das konkrete Programm: 67 km mit 1.500 Höhenmetern jeweils im Auf und Abstieg. Der Quälixfaktor: 22,3. Also im Profil eine Spur bergiger als der Rennsteig-SM (QF 20,5).

Meine 7:19 Stunden von 2008 würde ich ohnehin nicht unterbieten können. So lange es ging, wollte ich meine Vereinskollegin Anke begleiten, nicht als Hase sondern als Schnecke. Meine mir selbst auferlegte Aufgabe sollte sein, sie so lange wie möglich einzubremsen, um sie dann von der Leine zu lassen. Sie neigt zum zu schnellen Loslaufen, und wie schon beim Rennsteig wollte ich meine Streckenkenntnis in den Dienst der guten Sache stellen, damit sie bei der gleichzeitig stattfindenen Deutschen Meisterschaft im Ultratrail auf der zweiten Streckenhälfte angreifen konnte.

Ich hatte erst gar nicht für die DM gemeldet. Als Schnecke gehörte ich da nicht hin. Und in meinem Zustand schon gar nicht. Ich war die Schmerzen im linken Fuß und rechten Knie so leid, dass ich im Vorfeld nicht mal mehr darüber jammern mochte. Wie schon beim Hermannslauf sollte es für mich nur darum gehen, zu schauen, wie ich malades Laufen am besten hinbekomme. Alles ist bei mir schon auf den TAR ausgerichtet. Ich hoffe, es wird sich dort auszahlen, dass ich weiß, wie ich auch mit Problemen über schwierige und lange Strecken kommen kann. Aber okay, noch bin ich nicht mal losgelaufen, hier und jetzt beim Hollenlauf im Hochsauerland.

Ich reise am Freitag an, hole meine Startnummer ab und freue mich schon jetzt auf die definitiv fröhlichste und liebevollste Betreuung, die ich unterwegs auf meinen bisherigen Läufen erleben durfte. 2008, bei meinen ersten Ultralauf eben genau hier, ahnte ich schon, dass es kaum besser gehen würde. Nach vier Jahren Lauferei muss ich sagen: Auch woanders gibt es großartige Betreuung, aber so zugewandt und familiär ist es nach meinem Erleben nirgends. Das Einzig wirklich Verbesserunswürdige ist die vorabendliche Nudelparty. Da gehen der Küche zu schnell die Nudeln aus.

Anke ist mit ihrem Mann schon ein paar Tage vorher angereist und hat den Feiertag für ein verlängertes Wochenende und eine Streckenbegehung genutzt. Nachdem wir um 19 Uhr noch die 101-km-Extremwanderer auf ihre Tour durch die Nacht geschickt hatten, treffen wir uns im kleinen Verpflegungszelt und sitzen mit ein paar anderen Ultras zusammen, dabei auch einer der besten deutschen Ultraläufer, Rene Strosny, der sich für den Folgetag einiges vorgenommen hat. Er hatte ein paar Wochen zuvor den 200-km-Hexenstieglauf im Harz gewonnen und am Donnerstag noch zum Spaß einen lockeren Querfeldeinlauf in seiner Heimat bestritten. Obwohl er eher ein Mann für die großen Etappenläufe ist – mit einer Rennsteigbestzeit von 5:37 würde er auch hier ein Wörtchen bei der Titelvergabe mitreden können.

Ich habe für 5 Euro einen Schlafplatz in der Turnhalle inklusive Frühstück (super Angebot, mit Rührei und allem Drum und Dran) gebucht und haue mich schon um 21 Uhr aufs Ohr. Im Gegensatz zum Rennsteig sind hier vielleicht 200 Läufer über die beiden Langstrecken (67 und 101 km) unterwegs. Entsprechend ruhig ist's im Quartier, und ich kann schnell einschlafen.

Um 4:30 Uhr klingelt der Wecker. Noch zwei Stunden bis zum Start, der direkt vor der Turnhalle erfolgen soll. Sehr praktisch. Beim üppigen Frühstück lerne ich ein paar Ultraläufer kennen, die – extra für die DM – eine recht lange Anreise in Kauf genommen hatten. Also Essen und Reden, und die Zeit bis zum Start vergeht im Flug. Dann 30 Minuten Verdauungsliegen auf der Isomatte und los geht's. Ich lege den bereits am Vorabend gepackten Rucksack mit dem angeklipsten Zeitmess-Chip an (merkwürdiges Teil, ähnlich wie ein Namensschild für Konferenzen) und gehe vor die Tür. Brauchen, tät ich den Rucksack nun wirklich nicht, Verpflegungspunkte gibt es nämlich reichlich, aber ich will es mir, mit Blick auf den TAR, einfach zur Gewohnheit machen, mit Rucksack zu laufen.

Es ist perfektes Wetter, etwa 11° Grad und sonnig, leichter Wind. Im Startbereich treffe ich nun endlich auch ein paar gute Lauffreundinnen und -freunde, die des Nachts oder am frühen Morgen direkt angereist waren, wie Rolli vom Trail-Laufshop "Wat läuft?" und auch Ulla und Rolf, die ich beim Transgrancanaria 2011 kennengelernt hatte. Während Ulla mit uns auf die Rennstrecke geht, will Rolf als Einsamer Wolf die 70 Kilometer Heimweg zurück nach Attendorn autonom im Laufschritt bewältigen - als letzter Test vor der 230-km-Tortour de Ruhr am Pfingstwochenende. Cool.

6:31:56. Der Startschuss fällt. Ich laufe gemeinsam mit Anke los, die noch ein wenig ihren ruppigen Trainingsmarathon vom Wochenende zuvor in den Beinen hat. Ein Landschaftslauf mit über 900 Höhenmetern, den sie – als Gesamtsiegerin der Frauen – in 3:46 gelaufen war. Sie ist noch besser drauf als im Vorjahr, wow!

Ausgangsniveau in Bödefeld sind 484 Höhenmeter, und von dort geht es – nach kurzer, 700 Meter Einlaufphase – hoch auf 720 Meter üNN bei km 3,8. Ich habe mir vorgenommen, streng nach Puls zu laufen, hochzu im Rhythmus zu bleiben und mich runterwärts nicht abzuschießen wie beim p-Weg-Ultra im vergangenen September. Auch Anke läuft streng nach Puls, und es passt perfekt. Unsere Individuelle Anaerobe Schwelle, die wir hochzu auf der ersten Streckenhälfte nicht überschreiten wollen, liegt punktgenau gleich. Zumindest in dieser Phase des Rennens. Von oben geht es in einer großen Schleife, vorbei an Paul's Fischteichen, zurück zum Ort. Und nun, nach 13 km, beginnt der Abschnitt, der als Pendelstrecke gelaufen wird. 27 km bis zum Denkmal "Stein, Zeit, Mensch" bei km 40 und wieder zurück. Die Uhr zeigt nach 13 km eine Zeit von 1:19:54, und einige Höhenmeter sind schon abgehakt. Es läuft. Das Knie schmerzt leicht, aber es läuft.

Nun laufen wir die Hunau hinauf, neben dem Kahlen Asten (der kurze Zeit später noch auf uns warten würde) eine der höchsten Erhebungen im "Land der 1.000 Berge" wie die Touristenverbände das Hochsauerland werbewirksam betiteln. Über den Verpflegungspunkt "Nasse Wiese", einem 8.000 Jahre alten Hochmoor, geht's weiter zum Hundegrab auf 813 m üNN. Uff! Die letzten 6,5 Kilometer hatten 340 Höhenmeter zu bieten. Und jetzt Abstieg. Dabei immer schön locker bleiben. Auf dem Abstieg, ein Stück weiter, ist der Halbmarathon erreicht. Und schon sind 750 Höhenmeter Aufstieg im Sack, die halbe Miete, obwohl nicht mal ein Drittel der Strecke hinter uns liegt. Was sagt die Uhr? 2:14:34. Geht doch.

Nun der Abstieg den Klappersberg runter zum Großen Bildchen und von da nochmal 140 Höhenmeter Anstieg zum Kahlen Asten, dem Dach der Strecke, das wir bei km 28 erreichen. Was für eine Wand ist das denn? Scheiße, genau so hatte ich es Erinnerung, aber ich dachte, damals, mit null Berglauferfahrung hätte ich diese Rampe steiler gemacht als sie tatsächlich war. "Fuck den Asten" sagt Anke in Anspielung auf den "Fuck-den-Kaiser-Marathon". Wir gehen das Stück und erreichen das Plateau und seine riesigen Felder mit Waldbeersträuchern. Von nun an würden wir schneller vorankommen können, denn die Strecke wurde sehr viel laufbarer, auch wenn einige Matschpassagen dazwischen waren, die es galt, halbwegs unfallfrei zu durchtapsen oder zu umlaufen. Ein heftiger kurzer Anstieg zum Knäppchen fordert uns noch mal. Hier kommt uns Rene entgegen. 20 Meter dahinter der Zweitplatzierte. Wahnsinn, was die für ein Tempo draufhaben. Nach dem Anstieg können auch wir mal eine Pace von ca. 5:20 aufnehmen, zumindest über 3 Kilometer, denn da beginnt meine rechte Wade am lädierten Knie zu stänkern. Ich hatte befürchtet, dass das schon viel eher passieren könnte. Also nutze ich eine kurze Pinkelpause, um in Anschluss ein wenig zu dehnen. Und weiter geht's.

Am Verpflegungspunkt von km 35 merke ich, dass ich jetzt dauerhaft in den Modus Problemmanagement gerate und Anke reichlich Druck auf dem Pedal entwickelt. Ich nötige sie, alleine weiterzulaufen. Mir scheint, es ist für sie genau der richtige Punkt, um jetzt Tempo zu machen. Ich hole die Kopfhörer raus, werfe das Radio an und richtete mich auf entspanntes Weiterlaufen ein. Gehen wir also zum gemütlichen Teil des Tages über. Wobei die erste Hälfte mit Anke auch wunderbar unterhaltsam, aber eben ein Stück weit konzentrierter abging.

Zum Wendepunkt ist es nicht mehr weit und nun kommt mir auch Anke wieder entgegen. Wir klatschen ab, ich wünsche ihr ein gutes Rennen, und sie ruft mir noch ein "In zwei Minuten bis du am Wendepunkt" hinterher. Kilometer 40 ist erreicht, die Uhr zeigt 4:08 Stunden. Gar nicht mal so schlecht denke ich, esse am Verpflegungspunkt eine Schmalzstulle, trinke ein Iso und ein Malzbier, dehne ein wenig und mache mich auf den Rückweg. Noch 27 km, die kriegst du irgendwie auch noch geschafft. Denke ich.

Aber ich muss nun viel mehr auf meine Wade achten, die zu lange Schritte und zu viel Druck mit schmerzhaftem Ziehen beantwortet. Auch links zieht's leicht rein. Klada, nur nicht verrückt machen lassen, denke ich. Hast du schon oft gehabt und irgendwie zuletzt immer geregelt gekriegt. Ich trotte dahin, höre Musik und Nachrichten und treffe unterwegs immer noch mal ein paar Leute, die tatsächlich langsamer sind als ich. Okay, auch die Läuferinnen und Läufer der 101-Strecke müssen hier her, aber an den Startnummern sehe ich, dass auch noch ein paar 67er hinter mir sind.

Jetzt drohen allerdings einige fiese Abstiege meine Probleme zu verschärfen. Runterwärts mögen die Waden gar nicht. Zunächst das Knäppchen. Gehen oder laufen? ich entscheide mich für Tippelschritt laufen, denn gehen ist genauso schlimm. Unten angekommen, dehne ich einmal kurz und laufe den von dieser Seite aus kurzen Anstieg zum Asten hoch. Hochzu geht's gut, aber nun kommt die Wand parallel zum Sessellift. Ich tippel abwärts über die Wiese in der Liftspur. Nee, nee, den gemütlichen Teil des Tages hatte ich mir vorhin noch anders vorgestellt.

Zwischendrin komme ich aber immer mal wieder in den Laufmodus. Nicht mit Tempo, aber immerhin, ich laufe. Dann wieder ein VP. Noch 11 km bis zum Ziel. Essen, trinken, kurzes Ausruhen und ein Blick zur Uhr. Ich traue meinen Augen nicht: Km 56 in 5:59 Stunden. Noch 11 Kilometer, überwiegend sanft abwärts, Energie ist auch noch genug da. Da liegt ja realistisch noch eine 7:15 drin. Was sagen die Waden? Fühlen sich die nicht auch schon wieder ein bisschen besser an?

Also los. Scheiß drauf. Wenn's mich zerlegt, dann zerlegt's mich eben. Ein schöner Waldkilometer liegt vor mir, sanftes Auf und Ab und endlich Schatten, denn auf den Freiflächen hatte mir die Sonne schon zu sehr zugesetzt. Ich kann keine Hitze, und die fängt bei mir schon bei 20° Celsius an.

Der nächste Kilometer geht in 5:59 weg. Die Pace würde locker für eine Bestzeit reichen. Gibt's doch gar nicht. Nee, gibt's nicht, denn schon wenige hundert Meter später schießen mir höllische Krämpfe in beide Waden. Ich weiß, das war's jetzt. Komme ich überhaupt noch ins Ziel? Ich dehne, spüre aber überhaupt kein Dehngefühl mehr. Was nun? Aufgeben? DNF? Nee Alter, auf keinen Fall. Dann eben Wandertag. Aber selbst das geht nicht. Ich setze mich auf einen Baumstumpf. Jetzt schießen mir plötzlich Krämpfe in die Hüftbeuger. Ich beginne zu zittern, obwohl mir total warm ist.

Nach zwei, drei Minuten stehe ich auf, streife die Uschisocken nach unten, weil es sich irgendwie besser anfühlt und versuche langsam zu gehen. Bis zur nächsten Verpflegung ist es noch ein Stück, da würden wir weitersehen. Und so wandere ich vor mich hin, werde von besorgten Mitläufern überholt und verfluche meine Entscheidung, trotz der Probleme an den Start gegangen zu sein. Zum Glück besinne ich mich schnell auf die wesentlichen Dinge. Analysieren kannst du zuhause. Bleib' gefälligst im Hier und Jetzt und löse dein verdammtes Problem. Also gut. Wie war das noch mit deinen beiden Mantras? Liebe den Weg! Vertraue deinem Körper! So sei es!

Uns so schleiche ich weiter, schier endlos durch den schönen Wald, bis endlich das weiß-gelb gestreifte Verpflegungszelt vor meinen Augen auftaucht. Man applaudiert, scannt meinen Chip, ich lasse mich auf eine Bank plumpsen und schildere ungefragt kurz mein Problem. Vier fröhliche junge Frauen tun alles, um mich aufzumuntern.
"Flasche Bier?"
"Ach ja, warum eigentlich nicht", antworte ich.
"Sollen wir vielleicht die Waden massieren?"
"Oh ja, gerne!"

Ich lege mich auf die Ladefläche eines Versorgungs-LKWs, Pulle Bier in der Hand, und lasse mich massieren.
"Ich arbeite in der Geburtshilfe, massieren ist nicht so mein Ding, aber ich hoffe, es hilft."
"Ist eine schwierige Geburt mit mir, schon klar, aber es fühlt sich schon besser an."

Nach der Massage setze ich mich wieder auf die Bank und plaudere mit ein paar Wanderern die seit dem Vorabend auf der 101-km-Strecke unterwegs sind. Fünf Minuten nachdem die drei wieder aufgebrochen waren, entscheide ich mich, es noch mal zu versuchen. 6,5 Kilometer liegen jetzt noch vor mir. Mein Uhr zeigt an, dass ich für die letzten 3,5 km – inklusive Pause – 55 Minuten gebraucht hatte. So viel zum Thema Bestzeit.

Es geht leider bergab, und ich laufe wie auf rohen Eiern, aber ich laufe. Ich überhole die Wandergruppe, die mir gutes Weiterkommen wünscht, und irgendwann bin ich dann auch schon bei der letzten Verpflegungsstation angekommen. Ich verzichte auf die angebotene Massage und hoffe, dass ich die nun folgenden, seichten restlichen 3,2 km irgendwie noch abgewickelt kriege. Und so trabe ich vorbei an weiteren Nachtwanderern, die teils aussehen wie Gespenster, dem Ziel entgegen. Und dann bin ich tatsächlich drin. Die letzten 6 Kilomter sogar im 6er Schnitt, plus 2,5 Minuten an der letzten Verpflegungsstation.

Ein Mann kommt auf mich zu, scannt meinen Chip, den ich wieder zurückgebe. Gerade als ich weitergehen will, hält er mich am Arm fest und drückt mir einen Quittungszettel in die Hand. Bitte, was ist das denn? Ich schaue drauf und tatsächlich, ich habe für diesen Lauf meine ganz persönliche Quittung gekriegt. Sieben Stunden, dreiundfünzig Minuten und 12 Sekunden Gesamtzeit sind darauf quittiert, ebenso wie drei Zwischenzeiten. Ist auch billiger als eine Urkunde, denke ich. Aber die gibt's später dann auch noch, plus Medaille.

Dann treffe ich Anke, die just in diesem Moment auf der Bühne ausgezeichnet wurde, als ich ins Ziel lief. Deutsche Meisterin im Ultratrail der Frauen-Hauptklasse. Sie war in 6:46:05 als Gesamtvierte der Frauen reingekommen und hatte eine perfekte zweite Rennhälfte hingelegt. Hammer! Oder wie Anke es sagen würde: Alter Verwalter! Natürlich strahlt sie jetzt wie ein ganzes Bataillon Honigkuchenpferde. Und wie es ihr sympathische Art ist, bedankt sie sich bei mir auch noch herzlich dafür, dass ich sie auf der ersten Hälfte begleitet und aufs Tempo geachtet hatte. Ganz ehrlich, ihr Sieg freut mich um vieles mehr als es meine persönliche PB getan hätte. Für die ganz schicke Variante, beides mitzunehmen, war es halt nicht der richtige Tag.

Ach ja: Den Gesamtsieg der Männer holte sich Rene Strosny in sagenhaften 4:51 und nahm dem Zweitplatzierten Achim Zimmermann 7 Minuten ab. Der in seinen jungen Jahren schon supererfolgreiche Ultraläufer Rainer Koch lief in 5:01 als Dritter ein. Bei den Frauen siegte die Deutsche Meisterin im 100-km-Straßenlauf, Pamela Veith in 5:47 vor Inge Raabe in 6:22 und Edith Lechner in 6:27.

5
Gesamtwertung: 5 (4 Wertungen)

Bist Du depped?

Immer wieder sitze ich kopfschüttelnd vor Deinen "komischen" Wanderschilderungen ;-) - irre komisch Herr Klada!

Super Bericht, klasse Leistung und über den TAR würde ich mir keine Sorgen machen - ok, muss ich auch nicht ;-))!

Spitze und (fast) ohne Worte!

ZüperOli

"Der Wein wirkt stärkend auf den Geisteszustand, den er vorfindet: Er macht die Dummen dümmer, die Klugen klüger!"

Ihr Sieg freut Dich mehr, als Deine eigene PB...

...klada, klada, charmant wir immer! Habe gerade Dein Interview mit der Schiedsrichterin gelesen...;-))
Mensch was Du da wieder alles abreißt, Hammer!!! Herzlichen Glückwunsch zum tollen Rennen!!! PBs läuft man halt nur wenn alles stimmt, also auch keine Zipperlein da sind. So eine tolle Zeit trotz Päuschen und Pläuschen mit den Mädels und sichauch noch in aller Ruhe massieren lassen...jaja...klada, klada;-))

Tame:-)

Wieder mal typisch klada

Da ist er der charmante Haseur und kackt dann seiner Aussage nach mit einer super Zeit "voll ab" - ist klar. Wandertag war gestern - gerannt wird mit oder ohne Probleme!

Sieh zu, dass Du die Problemchen vor dem TAR in den Griff kriegst - hab gehört der kostet 'ne Menge Kohle und wär doch zu schade drum, gelle? Soll auch 'ne ganz tolle Kulisse da sein - landschaftlich.

Sehr schön, auch wenn ich

Sehr schön, auch wenn ich mir nie vorstellen könnte so etwas zu laufen. Einfach zu arg!

Meistermacher

Einen erfolgreichen Beitrag zur AK-DM für Anke hast Du geleistet. Der Glückwunsch gebührt Euch beiden.
Im läuferischen Problemmanagement hast Du nun ausreichend Erfahrung. Nun könnte es mal so richtig rund weiterlaufen. Das wünsche ich Dir.

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

Statt maladem Laufen

probier's doch mal lieber mit rekonvaleszentem Laufen! Nicht dass auch noch der TAR zu 'ner schweren Geburt mutiert! Bloß jetzt nicht auch noch den Quälfuck-tor hoch sterilisieren! ;-))

Rehkongwalessenz?

Mensch MC, ich weiß noch nicht mal, wie man das schreibt ;-)? Es muss jedenfalls irgendwas mit Tieren zu tun haben, ist nämlich tierisch schwer. Fast so schlimm hinzukriegen wie tapern. Letzteres wird bei mir übrigens ab sofort abgeschafft. Nach dem Tapern läuft es bei mir nämlich meistens besonders scheixe.

Während mein Fuß jetzt kaum mehr stresst, ist das rechte Knie einschließlich Wade noch voll im Terrormodus. Radfahren geht aber - und da bin ich als Begleiter am Samstag bei der Tortour auch voll gefordert.

"Das wichtigste Argument für den Breitensport ist aber, dass die Menschen davon schön müde werden. Wer des Abends müde ist, geht zu Bett und treibt keinen Unfug." (Max Goldt)

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