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Okaaay, die letzte Woche ignorieren wir einfach mal. Nachdem Montag nicht wirklich lief, hat sich mein Magen ein wenig gegen mich verschworen und ich hatte irgendwie keine Rechte Lauflust entwicklen können...naja, und dann hab ich mich das erste Mal im Arsch gebissen...man entwickelt so lustige Gedanken wie: "du gehst sicher nie wieder laufen...", "wie konnte ich so wahnsinnig sein ein Marathon-Versprechen abzugeben" oder "es war total bescheuert das bei Jogmap offentlich zu machen".

Aber ich kenne das ja schon, also hab ich mich heute nach der Arbeit in die Laufklamotten geworfen und bin schön locker losgelaufen (und dieses Mal war die große Runde fest eingeplant...) Naja, wenn man natürlich ne ganze Woche nicht geht, dann braucht man sich nicht wundern, wenn man nach 3 Kilometern die Wadeln spürt und einem die Fußgelenke weh tun...also, Pause gemacht (und gebetet, dass es nicht die neuen Schuhe sind...) und ordentlich gestrecht...und tatsächlich: das hilft. Jetzt hoffe ich nur, dass die Schmerzen in den Fußgelenken wirklich nur eine Gewöhnungssache sind und verschwinden, wenn ich ordentlich dehne...

Und äußerst motivierend ist die Pace (auf die ich während des Laufens nicht achte...aber danach natürlich schon :-)) Heute hab ich 6:34 geschafft, für mich schon sehr erfreulich (und man überholt endlich mal jemanden :-)).

Also: keep on running :-D

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Schön, dass du es geschafft

Schön, dass du es geschafft hast, einen Lauf zu machen. Die Regelmäßigkeit ist sehr wichtig für die Vorbereitung auf deinen Marathon.

Aber bitte langsam steigern die Umfänge.

lg,
Volki

Meine Hochachtung!!

Die Strecke nächstes Jahr scheint Dir echt nicht genug Angst einzujagen. Und ich such mir immer nen Trainingsplan und wenn da Laufen drauf steht, denke ich: "Wenn Du den nicht läufst, wird's später riiiichtig hart!" Und dann lauf ich halt. Pure Angst.
Deine Ruhe möcht ich haben. ;-)
Motivierende Grüße von Schalk

Jaja. Jetzt geht das noch...

...mit dem Schleifenlassen... ;)

In Deinen dann irgendwann folgenden Halbmarathon-Trainingsplan solltest Du dann irgendwann (in ein paar Monaten) spaßes- und informationshalber mal einen 28km-Lauf einflechten.

Wenn Du den zum ersten Mal fertiggelitten hast und Dir dann vor Augen hältst, dass das gerade mal zwei Drittel waren, dann hat die Nichtlauflust ziemlich verschissen - wie Schalk schon schrieb... :)

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Der Gruppenwettstreit: RUHR vs. BORN

Jungs...ich bekomme

Jungs...ich bekomme Angst....nein, ich habe ANGST!

Ich lass es nimmer schleifen...fest versprochen! (oh nein, werde ich mich für dieses Versprechen dafür wieder in den Arsch beißen...)

Aber ich habe meinen persönlichen Trainer gefunden (ein Freund, der mal Bundesligatriathlon gemacht hat...) und der meinte Trainingsplan gibt es erst 40 Wochen vor dem Termin. Jetzt soll ich erstmal laufen (ja, ist okay...da ist eine Woche Pause nicht eingeplant...ich habe verstanden...)

Belastung - Entlastung

Doch, doch, eine Woche Pause ist schon in Ordnung. Für manche zumindest. Aber nicht ganz am Anfang, sondern nachdem man monatelang trainiert hat. Sonst heißt das auch nicht "Pause", sondern "Faulheit"... ;))

Klar, eine spezifische Vorbereitung gibt's erst relativ kurz vor dem Wettkampf (wobei 40 Wochen schon echt 'ne Menge sind) - aber bis dahin durchgehend planlos laufen?

Klar, geht. Spricht auch prinzipiell nix dagegen. Gegen einen Plan spricht allerdings auch nix.
Z. B.: 3-4x pro Woche laufen; 1. Woche gesamt 100min, 2. Woche gesamt 110min, 3. Woche gesamt 120min, 4. Woche (Regeneration) gesamt 70min. 5. Woche gesamt 110min, 6. Woche gesamt 120min, 7. Woche gesamt 135min, 8. Woche (Regeneration) gesamt 80min, 9.-12. Woche kopiert 4.-8., dann wieder Steigerung, dann wieder Kopie...
Zeiten frei erfunden, es geht mir nur so um das Prinzip - statt Zeiten kannst Du natürlich auch Kilometer verwenden...

Sowas verhindert recht zuverlässig, dass man sich versehentlich "kaputttrainiert".

Weiter im Plan: Um zwischen zwei Läufen weniger als 24 Stunden Pause zu machen, sollte man schon ein bisschen erfahrener und gewöhnter sein, finde ich. Mit 36 bis 48 ist man meist auf der sicheren Seite.
Andererseits sollte man möglichst nie mehr als 72 Stunden Pause zwischen zwei Trainingseinheiten machen, sonst verschenkt man Trainingeffekt...

So, und mit dem Hintergrund kann man jetzt mal losbasteln. Macht einen Plan, passt den gegebenenfalls den Gegebenheiten an. Vielleicht dann auch noch eine etwas schnellere und eine etwas längere Einheit pro Woche rein. Und dann versucht man, den Plan einzuhalten. Möglichst gut.

Sowas verhindert recht zuverlässig, dass sich die Laufunlust allzu fest setzt...

Oder halt doch einfach laufen... ;)

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