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Benutzerbild von Jaren

Ich hatte eine Mission: Lauf den Rennsteig, und lauf ihn für dich allein! Das wird schwer, denn eigentlich bin ich bei Wettkämpfen immer mehr zum Gesellschaftsläufer mutiert – und mag das auch. Und jetzt soll ich das möglichst alleine machen? Nicht ganz, nur sollte ich mal versuchen endlich Lauferfahrung und nicht Erfahrungen mit Läufern zu sammeln. Ok, dann mal los. Nur alle fragen mich, mit wem ich heute laufe, auf meine Antwort „allein“ ernte ich nur skeptische Blicke. Nun ja, mal kucken wie weit das heute hier mit mir läuft.

Eisenach – Marktplatz: Da stehen wir und … trotz 2h Schlaf bin ich wach… und fühl mich wie vor ner drohenden Wurzelbehandlung. Muss ich da jetzt durch? Will ich da jetzt durch? Kann nicht schon 72,7km um sein? Dank meiner planfreien Vorbereitung seh ich es direkt in diesem Moment noch nicht, dass ich nach 70+km irgendwo im ach so schönstem Ziel der Welt sein werden. All die anderen - ich muss es ja zugeben – irgendwie schon coolen, einigermaßen netten und äußerst lieb gewonnenen Lauffreunde sehen alle viel zuversichtlicher und entspannter aus. Wieso kam nur ich auf diese vermessene hirnverbrannte Idee, da mithalten zu wollen und SOWAS hier laufen zu wollen? Das ist doch mindestens zwei Nummern zu groß für mich! Und nach dieser Erkenntnis geht’s los.

Eisennach – Weg raus: Da hier alle so schön langsam laufen, kann ich den ersten km auch mit Jan und diesen Küstenwüstlingen laufen… und quatschen. Zum Glück gab mir der Herrgott eine unverwechselbare Stimme … und diese wurde im Läuferpulk von gefühlten 5000 Endorphinjunkies von einem einzigen und richtigen gehört: Zwei Blicke treffen sich und da ist er, Heiko, der Leipziger, der seit der GMH0 mit zu meinem gern gemochten Läuferumfeld gehört … und irgendwie immer mein Supervisor war, wenn ich mich über meine etwas kreativ-eigenwillige Rennsteigvorbereitung unterhalten wollte. Er debütiert hier auch auf der Ultradistanz… und hat sich im Gegensatz zu mir wahnsinnig gut vorbereitet. Ich fasse es nicht: Am Brunnen vorm Start hab ich ihn nicht getroffen aber trotzdem kann ich jetzt hier die ersten Kilometer mit ihm mitlaufen. Das ist schön, total schön… und wir quatschen los.

Nicht mehr Eisenach – aber auch noch nicht Rennsteig: Ich verabschiede mich von Heiko und bin jetzt allein. Jan ist mit seinem Küstennebel schon längst weg und wie auch immer, sehen werden wir uns im Ziel alle wieder, hoffentlich. Es geht hoch, stetig und laufbar. Ich bin überrascht. Das strengt gar nicht an. Zum Glück steck ich im Pulk und komm gar nicht auf die Versuchung schneller zu laufen. Ich weiß, die ersten 25km sollen wohl die härtesten sein. Mal schauen wie es mir danach gehen wird. Noch fühl ich mich gut aber was sagt dietzrun immer? Genau, geht vorbei. Ich hoffe, dass das Vorbeigehen bei mir heute erst recht spät vorbeikommt und vielleicht treff ich vorher dietzrun, dass wäre schön.

Rennsteig: Ich laufe und genieße. Mir tut nichts weh. Ich bin wach. Ich fühl mich fit und freu mich einfach des Lebens. Vielleicht geht das ja wirklich so weiter, würd mich nicht stören, könnt ich gern 72,7km aushalten. Wobei, da denk ich immer noch, dass es heute 74,xx km lang ist, dass sagte irgend jemand mal so. Na gut, dann eben 72+km. Meine Renntaktik - ja genau, richtig gelesen, ich habe eine Renntaktik - ist auch auf 74+km ausgelegt … und gemäß meiner geringen Arbeitsspeicherkapazität sehr simpel: Ich unterteil den Weg in 15km Abschnitte und geb mir eine individuelle Cut-Off Zeit. Nicht das ich danach aussteigen würde aber es ist ein netter Gradmesser für mich. Und in kleinen Distanzen denkt es sich für kleine Läufer, wie ich einer bin, gerade besser als in großen.

Rennsteig - Die ersten 15: Irgendwo hier finde ich dann Manfred. Manfred ist eine kleine Laufmaschine aus OWL und hat wider Erwarten sogar ein Fünkchen Resthumor in sich. Ich kenn ihn, natürlich über den Unit-MK1 und über diverse regionale Laufveranstaltungen. Er läuft wie ne Uhr und das in nem Tempo, dass ich zumindest zum Teil mitgehen kann. Und das mach ich auch hier. Nicht bewusst aber der läuft einfach nicht weg, also bleib ich dran … und außerdem hat er so ne schöne Hose an, die so nett von hinten ausschaut. Dabei bleibt nicht aus, dass … wir quatschen. Das ist nett mit ihm und er bringt mich instinktiv dazu, die ersten km defensiv anzugehen (als ob ich je anders laufen würde). Doch irgendwann lass ich ihn dann auch ziehen … und leg eine happy Gedenkpause ein. Ja auch hier debütiere ich, und wirklich, ich denk an die Begründerin dieser Pausen in diesem Moment.

Rennsteig – nach den ersten 15: Ich bin immer noch fit und ohne Maläsen. Meine geheime Durchgangszeit hab ich sogar unterschritten, freut mich und das bei dieser Langsamkeit. Ab jetzt bin ich wirklich allein… allein unter Läufern und es geht mir wahnsinnig gut dabei. Bis, ja bis ich Hunger bekomme. So richtigen Hunger. Mitten im Wald und ohne was Essbarem weit und breit. Was soll’n dass jetzt? Nun ja, ich bild‘ mir ein, dass bald ein VP kommt und versuch mich damit über Wasser zu halten.

Rennsteig – Glasbachwiese: ESSEN! Und ich lang zu! Tee, Schmalzbrot, Schnittlauchbrot und Schleim. Vom Orangenschleim las ich die Finger, sicherheitshalber, denn Orangensaft ist nicht immer gut für meinen doch so robusten Magen. So jetzt geht’s mir gut, ich bin auf meiner alternativen Renntaktikmarschtabelle auch genau im Soll und zieh frohgemutes weiter. Aber nicht lange und dann kommt die nächste Premiere: ich hab Sodbrennen. Shit! Das fehlte jetzt noch, hoffentlich bleibt es drin und das Brennen verschwindet.
Auf dem Weg zum Inselsberg: Hinter der Glasbachwiese steigt man in einem wirklich schönen Wurzelweg ein. Obwohl der hoch geht, find ich den toll. Ich weiß direkt in diesem Moment, was klada meinte, als er davon sprach, dass dies einer der schönsten Trails ist, den er je gelaufen ist. Ich kann ihm das hier leider gar nicht absprechen, da hat er Recht, obwohl dieser Weg eben hoch zu geht. Ich kann nicht anders, ich geh den nicht, den Weg, ich laufen ihn… über die nassen Wurzeln, im Slalom um die anderen rum und vorbei. Oben geht der Weg zum Glück auch noch ein Stück geradeaus weiter. Ich denk grad an nichts: Alles gut, die Welt ist schön, es gibt kein Ziel, der Lauf auf diesem Weg genügt mir hier und jetzt völlig. So sollte Laufen sein, oder? Und war da je was mit meinem Magen? Unvorstellbar.

Immer noch auf dem Weg zum Inselsberg: In meiner Hose vibriert es. Bis ich das Ding raus habe, ist Jan schon nicht mehr dran. Ich mach mir Sorgen, nicht dass es doch nicht so gut war für ihn hier zu laufen. Dann erreiche ich ihn doch noch: Er wollt sich nur nach mir erkundigen, er hat Spaß mit den Muschelschubsern und muntert mich auf … dabei brauch ich das jetzt hier gar nicht so sehr, wie die Gewissheit, dass es ihm gut geht.

Inselsberg – wo denn jetzt hier?: Es wird steiler und… ich hatte noch gar kein Wort über‘s Wetter verloren, oder? Das Wetter hier würde man nicht gerade zu den Hochwetterlagen zählen. Es ist feucht, obwohl‘s nicht regnet und es wird immer kühler, obwohl‘s nicht windet. Perfekt zum laufen aber beim Langsamlaufen könnte man da irgendwann etwas das Frösteln beginnen. Aber dieses Wetter ist auch perfekt um die Farben des Waldes richtig wahrzunehmen: Das Grün der Bäume, das Grün des Moses, das Grün des Bodens: Es sieht einfach nur fantastisch grün aus mit ein bisschen Braun drin und ich frag mich, ob ich jemals fähig zu einem Tannenkoller wäre. Hier und jetzt ist das in vollkommener Ferne gerückt.

Inselsberg – gibt es den überhaupt?: Ich fange an zu frieren, jetzt, und denk mir es ist noch ein gutes Stück hin, bis ich wieder runter darf. Ich lenk mich ab und schaue rum… und sehe einen Betonklotz… und da noch einen und da eine Rakete als schnöder Antennenmast getarnt. Ich muss den Kopf in den Nacken legen, um ihre Nebel piksende Spitze auch nur erahnen zu können. Ist es wirklich schon so weit? Ich grinse fett und folge dem Strom runter zu. Das war der Inselsberg!
Hinterm Inselsberg: Auch hier haben die Veteranen recht, dieser Abstieg ist laufgefährlich. Ich kenn jetzt die Steigerung von steil… und zwar steil runter. Das ist der Hammer! Selbst ich zieh hier die Bremse, bloß meine greift nicht so wie die der anderen Läufer. Ich freu mich aber trotzdem, denn mit jedem Schritt wird es wärmer. Irgendwie sieht hier das Ganze auch so nach einer Wetterscheide aus: hinterm Inselsberg wird’s freundlicher.

Grenzwiese: Schleim – Jippie! Ich werd ab jetzt versuchen, die Finger vom ach so verführerischem Schmalzbrot zu lassen und mich nur noch über Schleim ernähren. Mal kucken, ob dann dieses Sodbrennen auch wirklich ein Dämon der Zeit vor dem Inselsberg bleibt. Ich freu mich, einfach so … und seh Läufer74. Plötzlich steht er vor mir, hier unter all diesen Thüringern, diesen freundlichen aber fremden Menschen steht einer, den ich kenn und der vielleicht auch gerade jetzt nur für mich hier steht. Ach ist das schön, ich freu mich noch mehr. Knuddeln, kurz schnacken und weiter geht die Reise. Ich lauf grinsend weiter.

Rennsteig – die 30er: Km 27/ 28 läuft gut, kein Hänger, blöder Mann mit Werkzeug oder ähnlichem. Km 30, meine Durchgangszeit ist noch im Limit und ok… Jetzt ist es nur noch ein Marathon: Geiles Gefühl, dass zu sich selbst sagen zu können und das Gefühl zu haben, alles läuft grad extrem rund. Km 35 ich bekomm‘ das fette Grinsen nicht mehr aus meinem Gesicht und sing „Glory Days“. Mir doch egal, wer das alles hier in meinem Umfeld ertragen muss. Ich laufe und bin glücklich, mehr als glücklich oder einfach nur sehr zufrieden mit mir und der Welt. Ich merke langsam, dass ich mir hier gerade einen Traum erfülle: Ich in echt, jetzt gerade auf’m Rennsteig! Nicht als Zuschauer, nicht auf den Unterdistanzen, sondern genau hier auf den 30ern des SM. Ich scheine das echt zu können, ich glaub‘s grad gar nicht … aber genießen tue ich es in vollsten Zügen. Und meine Beine sagen nichts! Die wollen nicht mucken. Denen scheint das anscheinend sogar ein bisschen, zumindest ein klein wenig, zu gefallen. Ich laufe grinsend und irgendwie nass um die Augen über die Zeitmatte der Ebertswiese. Ich hab grad die geilste Zeit mit mir allein.

Rennsteig – die 40er: km 42,2 Marathon fertig… und ich bin‘s gar nicht. Mir geht’s immer noch sau gut. Außer vielleicht, dass ich jetzt innerlich anfange mit mir und meinem Körper zu reden. Ja, dass ist schon etwas schräg aber mir egal. Schräg geht. Ich erlaube hoch offiziell meinen Gräten, dass sie ab jetzt ganz amtlich anfangen dürfen zu klagen. Schließlich ist der Marathon um, und schließlich bekommen sie danach immer Ruhe, um die sie schließlich meist schon im Vorfeld bettelten. Doch heute? Nichts! Die sagen einfach nichts. Ich glaub, die bocken so richtig… oder schlimmer noch, denen gefällt‘s mindestens genauso gut wie mir. Mein individuelles 45er Limit hab ich um ein paar Minuten überschritten, ich find’s ok. Auf den Weg zu den hohen 40er wird’s dann doch ein wenig unleichter. Die ersten Lebenszeichen in Form von Ermüdung und ganz kleinen Muskelwehwehchen, schleichen sich in die Oberschenkel. Wenn’s sonst nichts ist, soll’s mir Recht sein.

Rennsteig – die 50er: Das ich kein Tempo mehr zulegen kann, weiß ich. Konnte ich sowieso noch nie: Tempo. Ich geh jetzt schon öfter aber außer müden Beinen und nur gleich bleibendem leichten Muskelmeckern, hab ich nichts. Es geht runter und da ist der Grenzadler. Echt, jetzt, hier, schon? Das fühlt sich alles noch verdammt gut an, in mir und um mich drum herum. Meine akuteste Angst ist gerade, dass ich falsch laufe und rauslaufe… über die Matte zur Nimmerwiederkehr. Zum Glück finde ich aber den richtigen Weg (der ist ja auch nicht so schwer zu finden). Ich weiß, dass es interne Absprachen und Bitten gab, hier auszusteigen, wenn’s nicht geht. Aber es läuft doch! Und es läuft gut. Ich bin so überrascht über mich und meinem Körper, dass mir gerade nichts als abwägiger erscheint, als hier raus zu gehen. Das macht mich irgendwie glücklich … und innerlich hab ich grade Spaß. Also Schleim nehmen, Tee nehmen und weiter.

Rennsteig - die 60er: werden mit den sehr welligen hohen 50er eingeläutet, hier sind die Anstiege zum Gehen da. Der Rest wird gelaufen. Einige Läufer um mich drum herum, meinen Spaß ginge anders. Aber ich habe gerade Spaß: die Sonne scheint, der Weg ist schön und das was man sieht, ist auch einfach nur wunderschön. Tannenkoller bekomm ich heut nicht mehr. Ich denk daran, das Schalk meinte, bis km 64 ist es ätzend. Und das wird es jetzt doch auch noch für mich. Ich merke, dass dieser Lauf hier für mich so ungefähr 10km zu lang ist. Meine Beine sind weich, wie Pudding… und mein Kopf macht da mit. Das ist echt gerade ein Phänomen, ich habe keine Schmerzen, ich hab schlicht keine Kraft. Das ist total neu für mich. Mit solchen Beinen zu laufen fühlt sich echt so an, als ob sie gleich wegbrechen oder besser gesagt dahin schmelzen. Der Spaß schmilzt irgendwie noch nicht aber meine Laune wird nicht unbedingt besser. Ich greif zum Telefon und ruf Jan an. Sag ihm, dass ich mich wohl verspäte und wie’s mir geht. Er baut mich auf und meint, dass wäre nur mein Kopf. Gut so! Irgendwann ist dieser bescheidenste Aufstieg ever zum blöden Großen Beerberg geschafft. Höchster Punkt der Strecke! Und was ist da? Nichts! Man läuft ne Forststraße kurz unterhalb des Gipfels lang und hat nur bei 2 Aussichtspunkten einen schmalen Blick auf das weite Umland. Und der hier zieht einem so die Zähne?! Jetzt geht’s wieder runter und ich kann wieder laufen. Langsam aber immerhin, laufen, schließlich bin ich dafür hier: fürs laufen und laufen wollen und nicht fürs spazieren gehen.

Intermezzo – Mani: Ab und an muss ich doch gehen und sehne mir das Ziel herbei. Dem Körper geht es soweit immer noch erschreckender Weise gut … nur irgendwie geht die Lust langsam flöten. Ja die 10km zu viel treffen’s. Und da kommt er an, von hinten, wie angekündigt, der Mani, mit dem ich und die Ruhriemädels im Dezember bei der GMH0 gelaufen sind. Das gibt es ja nicht! Er hatte mich schon heute morgen, vor einer Ewigkeit auf dem Marktplatz angesprochen… er hatte mich erkannt und musste mir ein wenig auf die Sprünge helfen. Er verabredete sich mit mir auf der Strecke und hier nun löst er sein Date ein. Wir sind glücklich uns zu sehen, er sorgt sich kurz um mich (und um mein Knie – was damals, beim ersten Treffen, enorme Sorgen bereitete, heute aber irgendwie total abwesend ist) und ich freu mich, einfach nur, ihn hier zu haben. Ich komm wieder ins Laufen… und Mani quatscht. Nicht nur mit mir, ich darf mich luxuriös zurücklehnen und seiner Unterhaltung mit einer anderen Läuferin lauschen. Total schön so abgelenkt zu werden und noch viel schöner zu erleben, was für ein ausgebuffter alter Hund das ist: Solche Landschaftsläufe sind gemeinsam zu erleben und zur Kontaktaufnahme und –pflege da. Ich find es in diesem Moment einfach nur schön, dass mich der Mani-Express mitnimmt. Bei der 68er Steigung lass ich sie dann ziehen. Das ist vollkommen in Ordnung, ich hab die Hoffnung die beiden vielleicht im Ziel noch zu sehen. Ich bin wieder oben auf und weiß von andere umhergehenden Läufer hier (und von Jan), dass dies der letzte Anstieg ist.

Rennsteig – die letzten km: Oben angekommen ruf ich nochmal Jan an und sag ihm, wann ich ungefähr da bin. Ich plapper ihn zu, so dass er mich ausbremsen muss. Jetzt lauf ich und lauf und freu mich, dass es gleich vorbei ist. Hinter der Kurve, vor dem letzten Tränenhügelchen hör ich AC/DC. Klingelt jetzt bei der hinter mir die Hose? Die Musik hört nicht auf, wird lauter und dann seh ich das blaue Tor. Ich weiß, dass das nicht das Ziel sein kann, aber die Musik, die kommt wohl vom Ziel … und da spielen sie gerade AC/DC. Wie geil. Ich hab wieder einen Grinseflash, der sich mit einer Heulgrimasse abwechselt. ich lauf ganz komfortabel alleine, vor mir ein paar und hinter mir ein paar Läufer… aber jeder für sich alleine. Und jeder für sich bekommt von jedem der da an der Strecke steht Applaus. Die applaudieren echt mir. Ich glaub das erst, als einer meinen Namen so unverkennbar in Ostdeutsch sagt und mich kurz aufbaut. Echt für mich. Ich bin das hier echt gelaufen. In echt.

Zielkanal: Ich kann nicht mehr. Emotional kann ich nicht mehr. Da wechselt sich grad alles aus dem positiven Gefühlspool ab, was es bei mir so im Angebot gibt. Ich seh Läufer74 … und er sieht mich. Ich seh Jan, wie er fast über die Absperrung steigt und mir den Läufergroupie macht. Und ich sehe einen Riesengroßen Pulk von Freunden um ihn drum herum. Und die feiern … und ich bin drin. Schade, jetzt ist es vorbei!

Ich hab das echt gemacht, ich bin den Rennsteig gelaufen. Ich glaub das nicht… ich kann‘s noch nicht glauben… und ich kann nicht glauben, dass es schon vorbei ist.

Ich kann nicht glauben, was für eine geile Zeit ich danach mit Euch hatte. Wie unglaublich toll diese Party war. Wir haben das alle gemacht, wir sind alle den Rennsteig gelaufen, egal ob SM, M, HM oder im Geiste und Herzen. Es war so unglaublich geil mit Euch … und ich könnt heulen, dass es schon vorbei ist. Danke, dass ihr da wart und wir das teilen konnten.

Erkenntnis des 1.Rennsteigwochenendes: Mein Mann hat Recht, ja er hat Recht wenn er sagt - „Es sind nur 70km, dann ist es nur noch ein Marathon, nur noch 30, nur noch 10 und dann ist es auch schon wieder vorbei, also genieß es in vollen Zügen“! Hab ich gemacht, einfach nur Danke!

„Irgendwie-mag-ich-Ultra“-Grüße,
Flying-Jaren

4.9375
Gesamtwertung: 4.9 (16 Wertungen)

Ja, jetzt

bist Du ne Grosse! Von der nicht-laufenden, supportenden Rampensau bis zur Ultramarathonläuferin in den paar Jahren! Irre! Und ich durfte alles miterleben, den ersten Halben, den ersten Marathon dürfte ich sogar mit Dir laufen und jetzt der Rennsteig. Und das Beste daran ist, daß Du mir in der Zeit als tolle und wichtige Freundin richtig ans Herz gewachsen bist.
Glückwunsch, das zu diesem Lauf, das hast Du echt toll hingekriegt!

wunderbar

geschrieben. Ich danke Dir für großartige Morgenlektüre.
Und danke für diesen Satz:
"Ich hab grad die geilste Zeit mit mir allein".
Ich glaube, das ist es!!!
Und jetzt heule ich noch ein bisschen und wecke die anderen.
Aber erst in ein paar Minunten.
Ich drücke Dich aus der Ferne, KS

P.S. danke für den Link. Wir sehen uns!

Danke

fürs beschreiben, fürs mitnehmen.

Du bist Deinen Rennsteig gelaufen und hast ihn in vollen Zügen genossen! Ich gratuliere Dir und freue mich für Dich! Das Du es kannst, daran habe ich nicht gezweifelt.

Ich wünsch Dir noch viele weitere tolle Läufe, egal ob allein oder als Supporterin. Denn Du kannst beides!

Gruß Nicole

Der

absolute Hammer! Mehr fällt mir nicht ein. Danke für diesen tollen Bericht

Waxl

WEnn das kein Bericht ist.....

Jaren, wie geil ist das denn!

Dein Bericht, die Beschreibung der Umgebung, der Strecke, der Läufer, deiner Gefühle, einfach alles.

Ganz großes Kino.

Ich freu mich für dich, dass alles so gut geklappt hat.

Lass dich drücken und eine fette Gratulation.

Wir sind BORN - Verstand ist zwecklos
Bin nicht gestört und auch nicht schnell - nur verhaltensoriginell

Was für ein super WE

Liebe Jaren!

Was du für einen super Lauf hingelegt hast! Einfach unglaublich. Von deinem Bericht mal ganz zu schweigen. Seit unserem Debüt beim Marathon in Wien, kann ich manchmal gar nicht glauben, wie schnell man sich an die größeren Strecken heran getastet hat. Hättest du dir vor einem Jahr vorstellen können, jemals so einen lange und bergige (ja Schalk ich weiß, da sind gar keine Berge...)Strecke zu laufen. Also ich nie und nimmer! Hast du so etwas von super gemacht. Tja und die Party danach mit euch war einfach legendär! Nur den Tanz der Debütanten bin ich dir schuldig geblieben, SORRY. Das holen wir nach!

LG vom Riggoo

Also ich bin BORN & HUMPA

*ver...

...beug*

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Es empfiehlt sich, immer einen Pinguin im Haus zu haben, dem man die Schuld geben kann.

RESPEKT!!!

Anerkennung!
Frau Flying-Ultra-Jaren!!
Ich bin sprachlos und muss das nachher in Ruhe noch mal lesen!
Du Rennsteigmeisterin!!!
Der harte Weg dahin hat sich gelohnt!
Du hast geerntet!
Umarme und gratuliere Dir von ganzem Herzen!!!:o)

Lieben Gruß Carla

GÄNSEHAUT !!!

Nochmals Glückwunsch, hast Du ganz toll geschrieben !
Freu mich sehr das Du diesen Lauf so toll gemeistert hast.
Dann erhol dich mal gut!

Viele Grüße,
Sportprinz Jens

www.sportprinz.info

Emotionen pur!

Meinen allergrößten Respekt, Jaren! Du bist ultra!!! Ich wünsch dir noch ganz viele Grinseflashs - immer dann, wenn du an diese geile Zeit mit dir zurückdenkst.

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

upps...

...ich hätte vielleicht nich sooooo intensiv an dich denken sollen *kicher*
jaren, das war ganz, ganz großer sport! du warst meine favoritin der favoriten an dem tag. ich habe etliche stunden deine fortschritte am compi verfolgt. wenn sich das männchen mal ne weile nicht fortbewegt hat, hab ich mir sorgen gemacht. wenn es zügig vorwärts lief, hab ich mich gefreut! ich war quasi dabei ;) und jetzt beim lesen nochmal.
was soll ich noch sagen? ich sach da ma nix mehr zu und umarm dich einfach, du bornierte, liebenswerte renngemse...
____________________
laufend hat ne fliege im auge *grml*: happy

krasses pony das du..

...da ins Ziel geritten hast!

...was kommt als nächstes?

Tempomacherin auf der Zugspitze? :-)

Guten Regenirieren und bis bald....

"Ein Leben ohne Hunde ist denkbar, jedoch sinnlos"

Schleswig-Holstein im Herzen,
BORN im Kopf

Boa ey! :-)

Wattn schöner Text!
Wattn schöner Lauf!
Watt ne schöne Leistung von Dir!!!

:-)

Herzlichen Glückwunsch

zu diesem erfolgreichen Lauf...

Toll beschrieben, da kriegt man gleich Lust mitzumachen...
Bin gerade meinen 1. Marathon (in Hamburg) gelaufen und habe ähnliche Gefühle verspürt wie Du und danach schon tatsächlich nach Rennsteig geschielt, aber das hat vielleicht noch 1 oder 2 Jahre Zeit.
Vielen Dank für den schönen Bericht und gute Erholung!!!

Runaroundsue

Vielen Dank an Dich

Vielen Dank an Dich Maren!
Denn Du schaffst es, Emotionen und Gefühle so zu beschreiben, dass man sie fast auch selber spüren kann. Erinnert mich an den ebenso großartigen Bericht vom Rü an der Müritz vor gefühlten 100 Jahren.

Und auch schön, dass Du die stätigen Stiege stäts abwägig abgewegt hast, bis äs wider abwärts ging...

Liebe Grüße
vom Esel

"Wie assich is dat denn: über drei Stunden für nen Marathon!?"

Diese Mission...

...hast Du übererfüllt, und da es soooo schön war: "Es warten noch so viele schöne Landschaftsläufe auf Dich."

Dank deines Berichtes

bin ich auch gerade "im Geiste und Herzen" diese geile Strecke mitgelaufen.
Deine Emotionen sind gerade übergesprungen und lösen hier gerage Tränen aus...
Maren, du bist der Oberhammer und ich freue mich einfach unglaublich mit dir und für dich dass du so einen tollen, schönen, grandiosen, wohlgefühlten...Rennsteiglauf hattest.
Beeindruckte Grüße Gaby

:-)

Liest sich einfach nur ganz, ganz großartig!! Meinen Glückwunsch und Respekt vor deiner Leistung - genieße das Gefühl und die Erinnerung :-)

Liebe Grüße,
Koru

Die Kleeene..

..und vom Rennsteig zu unserer großen Erleichterung garnicht kaputt gespielt worden. Und auch nie in der Gefahr gewesen. Da würdest Du wahrscheinlich eher den Rennsteig kaputt spielen. Großartig! Und das Wochenende mit Dir und den beiden anderen Lauftalenten mindestens genauso!
Gruß, Marco
You'll never vollezüge alone

Wir sind BORN - Verstand ist zwecklos

Liebe Jaren

Meinenherzlichesten Glückwunsch zu Deinem UltraRennsteig!!! Boah, hab ich Gänsehaut vom Lesen und Mitfiebern! Du hast das soooo toll gemacht!!! Ja, alleine laufen ist schon etwas besonderes (hab ich in Köln gemacht) Das ist einfach nur genial - alleine unter tausenden...
Hoffe, Du behälst noch recht lange dieses Grinsen
Gruß Petra

Am besten gefällt mir ...

... wie oft du schreibst, dass es dir unterwegs gut ging. Na, wenn das keine lupenreine 1a-Rennsteigpremiere ist ... . Ich freu' mich jedenfalls wie Bolle für dich mit. Und auch schon auf unser nächstes Wiedersehen, irgendwo in den Ultrawelten des Lauf-Universums.

"Das wichtigste Argument für den Breitensport ist aber, dass die Menschen davon schön müde werden. Wer des Abends müde ist, geht zu Bett und treibt keinen Unfug." (Max Goldt)

In echt.

echt beeindruckt.
DAS ist wirklich großer Sport. Grandios.
_______________________________
swim, bike, run, eat, drink, fun!

Glückwunsch

Glückwunsch, und jetzt bist du auch richtig Ultra.

Gruß, Michael


Yes she did it..

.... und ich bin stolz, dass ich da eine kenne, die den Rennsteig gelaufen ist!

bei deinem

Bericht muss man ja glatt nochmal Startgeld überweisen.
Danke nochmal fürs Kopfkino. Deinen Film mochte ich gern leiden. Grüße die Schlickrutscher wenn du sie siehst...
...and miles to go before I sleep...

Unglaublich

Ganz großes Kino! Es ist mir unbegreiflich, wie es eine schafft, das Unternehmen 72+ km so leicht klingen zu lassen. Da sind Sätze drin, die hauen mich einfach um: wenn bei dir die Bremse nicht so gut funktioniert wie bei anderen, ist das einfach großartig! Keine Kraft mehr in den Beinen - und dann in der Lage zu sein, das zur Kopfsache zu erklären. Wahnsinn! Für mich ist Deiner der beeindruckendste Rrennsteigbericht 2012. Vielen, vielen Dank fürs Aufschreiben und lesen lassen.

Sehr ehrfürchtige Grüße von
yazi

Hallo Jaren, dein Bericht

Hallo Jaren,
dein Bericht macht mir Mut es vielleicht doch irgendwann auch einfach mal zu probieren, das Ultralaufen..."seufz", wie gerne würde ich das können.

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Ach Kleene..

.. und ich seh dich noch vor mir in Wien mit deinen Hasen: Das erste Mal ? Ein Jahr her ? Bist du irre ??
Großen Glückwunsch du Heldin ! Ob ich das je schaffe - ob ich das überhaupt will, weiß ich nicht, aber RESPEKT !!

Mensch ich freu mich für Dich!!!!

Aber nach dem für Dich mittelprächtigen Hermann MUSSTE der Rennsteig einfach gut werden für Dich!
Ich bin begeistert!
Viele Grüße, Conny

Du bist schon eine Große!

Danke für diese Gedanken, die mir auf weiten Teilen auch durch den Kopf gingen. Du hast den Rennsteig fertig gemacht - der kniet jetzt vor Dir! Nach einer misslungenen Generalprobe kommt eine fulminate Premiere.

Erhol Dich gut und ich hoffe wir treffen uns mal wieder und mögen uns so "mittel" :grins:.

Ich bin sprachlos

und das passiert mir wie du weißt nicht so oft. Großes Kino, wie die anderen hier schon sagten. Ich verneige mich tief vor deiner Leistung.
Dein Bericht ist phänomenal, macht Gänsehaut, lässt mich das Runnershigh förmlich spüren!! Bei dir bin ich einfach mit"geflogen".
Aber nun sag, bist du mit Musik gelaufen?
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LG Inumi
Wer immer alles eng sieht,
sollte mal das Weite suchen.

Herrlich,

ich les da nur von Spaß, Freude und geiler Zeit. So muss es sein.
Dein Rennsteig-Debüt bist Du toll gelaufen und hast es super beschrieben.

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

Respekt !!!


Respekt! Super gemacht und herzlichen Glückwunsch liebe Maren! Vielen Dank für Deinen schönen Bericht.
Einfach nur Wahnsinn Deine läuferische Entwicklung seit Wolfenbüttel noch als Nichtläuferin bis heute.
Viele Grüße, auch an Jan und bis hoffentlich irgendwann auch mal wieder persönlich.
Jens

Shit!

Ich glaub, ich hab mich verliebt! Oder bin angefixt, auch egal … und dabei hatte ich doch ganz andere Pläne für‘s nächste Jahr.
@Henry: Ne Große bin ich jetzt?! Danke! Und danke für diese, deine Freundschaft, die ist groß und schön und die bleibt!
@Kniescheibe: Ich wollt dich gar nicht zum heulen bringen, war nie meine Absicht. Wir sehen uns am Ende des Sommers. Freu mich drauf… und bis dahin: Komm wieder ins Laufen, das wird!
@Nicolsche: Dank dir und schön, dass zumindest du nicht an mir gezweifelt hast, ich hatte da schon eher ernsthafte Bedenken.
@waxl: Ja, sprachlos war ich danach auch irgendwie… nur das Grinsen ging nicht weg.
@SWaBS: ich freu mich auch… immer noch! Und schon wieder, bis bald.
@ete69: Na den Superlauf hast du hingelegt. So und wo debütieren wir nun als nächstes? Schon was ins Auge gefasst? Und an den Tanz hab ich auch gedacht… als wir uns auf den Bänken gegenüberstanden. Das nächste Mal wird der nicht geschwänzt, versprochen.
@Nezzzzwerker: *seufz–schluck*–Danke*
@Pony: Rennsteigmeisterin? Harter Weg dahin? Na ja, trifft beides nicht so ganz aber trotzdem einen ganz lieben Dank für deine schmeichelnden Worte: die gehen runter wie Öl.
@Sportprinz: Gänsehaut? Ja versteh ich, waren ja auch Eisheilige zu der Zeit! Erholt hatte ich mich bereits nach 2 Tagen… und was kommt jetzt? Vielen Dank, doppelt nochmals.
@Sonnenblume2: Dank dir, dass du mich knapp eine Woche danach wieder an meinen Grinseflash erinnerst: Da ist jetzt grad schon wieder was eingemeißelt in mein Gesicht. Und hast jetzt auch Lust auf Landschaft? Lohnt sich, glaub mir.
@happy: Ich war deine Favoritin? Upps, die anderen kannteste doch auch ganz gut, haben die dich geärgert oder wie komm ich zu dieser Ehre? Das nächste Mal versuch ich dich nicht so zu beunruhigen. Und danke, dass du sogar von mir geträumt hast, so Sa.morgens um 5:45 Uhr. DA begann die Gedenkphase. Dank dir, Große!
@scooby: Ja das Pony war klein und sehr sehr langsam. Tempomacherin an der Zugspitze meinst du also? Für wenn, für den 2.Besenwagen oder wie? War geil mit dir, auch wenn meine Duschpace echt noch ausbaufähig wäre aus deiner Sicht.
@Lachgas: Boa hey krassen Dank, Alda!
@Runaroundsue: Ja dann erstmal Glückwunsch zu deinem erfolgreichem Marathon-Debüt. Mir ging es vor einem guten Jahr wie dir nicht anders und dann war ich als Zuschauerin in Schmiedefeld… ganz schlechtes Umfeld für einen Laufzwerg wie mich. Also pass auf, mit wem du dich einlässt und von was du dich anstecken lässt… dass könnte ungeahnte Folgen haben.
@Esel: Oh was für ein Kompliment! Danke für diesen Vergleich. Und nicht nur bei meiner Wortwahl, sondern auch bei deren Schreibweise bleib ich einfach – nun ja – speziell.
@dietzrun: Na dann darf ich jetzt ja wieder mit andere zusammenlaufen … außer ich will wieder ne geile Zeit mit mir allein auf anderen Strecken. Dank dir werden die Vorschläge für viele schöne andere Landschaftsläufe mir so schnell auch nicht ausgehen.
@stachel: Dank dir für das Mitfühlen/ -erleben können, sowas hör ich mindestens so gerne wie den Zielapplaus. Aber weinen brauchst deshalb trotzdem nicht.
@Koru: Dank dir … und der Genuss ist immer noch da, immer noch.
@Laufastra: Ich konnte Euch doch nicht so in Sorge versetzen, da musste der Rennsteig einfach nett zu mir sein. Die WE’s mit dir, sind das, was diese Zeit wirklich unvergesslich und einfach unglaublich schön macht: Dank dir für diene Freundschaft!
@Petra60: Du hattest Schüttelfrost beim Lesen (=Gänsehaut und Fieber)? Ich hoffe du konntest dich von diesem Gesundheitsgefährdenden Blog schon wieder erholen? Das Grinsen ist immer noch vorhanden.
@klada: Ich seh dich grad vor meinem geistigen Auge grinsend auf und ab springen. Schön nicht?! Und ja du hast Recht, dieser Blog klebt schon fast bei all dieser Zuckersüße, nicht? Freu mich auch auf ein nächstes Treffen bei irgendeinem Lauf… wobei ich echt schnell laufen muss, um dich im Ziel dann wenigstens noch kurz zu sehen. Ansonsten gibt es ja auch noch Trainingslager, ne?! Denk an dich bei der Nicht-DM-Teilnahme, lass es krachen… aber bitte nicht deine Knochen.
@Crema: D A N K E! *knicks*
@Fairy: Yes I can! Unbelievable, is’nt it? Und ich bin sehr sehr froh, dich zu kennen. Dank dir, sweetheart.
@mainrenner: Oh, dass tut mir sooo leid, nicht mehr mit dir näher und länger reden zu können aber ich war so baff als wir uns sahen, eben noch richtig drauf… und als ich runter gekommen war, warst schon nicht mehr da. Aber das nächste Mal, da sagste dann früh bescheid und dann quatschen wir uns fest, ja? Ganz großen Glückwunsch dir auch … Grüße werden ausgerichtet an die Bergängstlichen ;-)
@brihoha: …“Nur in deinem Kopf, nur in deinem!“ (Fanta4) Wenn du’s willst, dann tue es… aber bereite dich besser vor als ich es getan habe, da gäbe es echt noch Optimierungspotential. Und dank dir, denn deine Worte hören sich schön für mich an.
@yazi: Ja wie war das?! „Ein Ultra wird im Kopf gelaufen!“ Solche Plattitüden bekommen bei km60 echt nen ganz anderen Status, als wenn man sie hier nur mal so liest. Aber klang mein Bericht leicht? Nein, dass war sauschwer, echt jetzt … ich hab jetzt noch fieseste Verspannungen im Gesicht. Und mal zum Thema „Dank“: Ganz großen Dank dir für deine phänomenalen Äthiopienlaufberichte… die muss ich noch alle lesen aber auf deinen Lauf in Axum bin ich echt mordsneidisch.
@Laufzicke:*schnief*, dass fragst du ernsthaft, ob ich irre bin? Kennst doch meinen Namen, der ist Programm. Dein Worte bedeuten echt viel: Dank dir, Große!
@WWConny: Schön dass du begeistert bist… und wenn deine Worte Gesetz sind, dann verkack ich nächstes Jahr sehr gerne und viel stärker bei diesem komischen Hauslauf hier.
@fazerBS: Echt du hast da ähnlich gedacht? Ich glaub, ich mag dich nicht nur mittel. Dass konnte ich aber so ja nicht schon beim Kyffen zugeben, geht ja nicht, bei diesem deinem Fauxpas, nicht. Aber ich hoffe innständig, der Rennsteig erholt sich wieder, will ihn schließlich wiedersehen… kommste mit?
@Inumi: Du sprachlos? Echt jetzt? Glaub ich ja nicht! Aber soll ich dir was verraten?! Ich war das auch, streckenweise. Und zu deiner Frage: Natürlich hab ich Musik gehört! Zwar nur 2h oder so aber da musst du irgendwann auch mal Schluckauf gehabt haben, oder? War geil mit dir da! Und hier nochmal eine große Entschuldigung für meine „Sprachlosigkeit“. Dank dir, du Berliner Freundin, du!
@Cherry65: DANK DIR! Und ja ist ekelhaft wie toll ich es da fand ne. Glaubt man gar nicht, dass ich dass dann wirklich gemacht habe… so ganz ohne richtiges Tief und Leid und Schmerzen. Aber vielleicht kommt das ja dann beim nächsten Mal. Kommst du dann auch? BÜÜÜÜÜTTEEEEEE!
@Jens-hvl: Ja das ist schon der Wahnsinn, ne? Wir haben uns gesehen als ich noch nicht lief und das ist schon gefühlte Äonen her. Ich würd so gern auch mal mit dir laufen, weiß gar nicht wie das ist… und erfahren, wie es dir dann in dieser Zeit ergangen ist (Knie ist ja wohl wieder i.O. oder?). Sag doch einfach mal Bescheid, wo und wann du vorhast was zu laufen… vielleicht geht dann da was. Grüße sind ausgerichtet … und DANKE!

Immer noch grinsegeflashte Grüße,
Flying-Jaren

"Laufen ist eine Leidenschaft, die man Läufern nicht erklären muss und Nicht-Läufern nicht erklären kann." frei nach: Wat läuft?

Wir sind BORN

Groß-größer-Jaren

Du hast es wirklich geschafft! Jetzt bist Du wirklich groß! Donnerwetter, welch ein Lauf und welch eine Laufkarriere!!!

Tame:-)
BORN - denn sie wissen nicht was sie tun!

Endlich gelesen ...

...und: Gratulation und *auchtiefverbeug*! Toller Lauf, toller Bericht!

Späte Gratulation ...

... weil ich mich vor lauter Hochachtung so tief verbeugt hatte, dass ich gar nicht mehr hochkam.

Du hast einen tollen Lauf noch viel toller beschreiben und uns alle damit auf deine ganz besondere Art beglückt! Danke - bis zum nächsten mal!

Gruß
Volker



Jogmap Schleswig-Holstein - neongelb beflügelt

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