Benutzerbild von marathonmensch6

Hallo,

das Wetter ist in Bonn ja SUPER GEWESEN und die STIMMUNG an der STRECKE zum Teil etwas MAGER...ich habe eine Frau auf 3 h 46 min gezogen,die ihren 1. MARATHON gelaufen ist....HAMMER ZEIT ( finde ich ) .....was allerdings voll MAU und SCHECHT gewesen ist : ....die VERPFLEGUNG im ZIEL mehr als MANGELHAFT....BLUTWURST,BROT und RIEGEL....hä,dass kann es doch nicht sein....BRÜHE nur einen HALBEN BECHER und das für so eine STARTGEBÜHR....HAMMER - SCHLECHT....Duschen sind OK gewesen,allerdings alle NACKT auf der STRASSE ( kein ZELT ) ....

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beipflichten...

...muss ich dir da leider! wenn schon bei 3:46 h die verpflegung mau war, kannst du dir ja vorstellen, wie´s ne stunde später aussah!

das fing ja schon am vortag an, als es gegen 16 h beim abholen der startunterlagen keine finishershirts in "s" mehr gab. die werden nachbestellt und zugeschickt - in ca. einem halben jahr!!!
dann gab´s auch keine folie nach dem zieleinlauf, so haben wir gefroren wie die schneider, aber im zielverpflegungsdorf gabs eh nur noch nen paar riegel, brühe, weißbrot und bananen. da haben wir uns dann nicht lange aufgehalten.

nackte kerle haben wir zuhauf gesehen ;-) hüpften bei der kälte zwischen duschwagen und garderobenzelt rum. das einzig positive war: bei uns frauen gab´s HEIßES duschwasser!!!

und die stimmung an der strecke war auch bis auf den bereich um den zieleinlauf fast gar nicht vorhanden. streckenweise hatte ich das gefühl, die haben stadtteile evakuiert!!!
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laufend hatte trotzdem ihren spaß: happy

Schade,

wenn das wirklich so mau war. Aber geschafft habt ihr's ja trotzdem und unter widrigen Umständen. Also einfach Beine hoch und genießen (zumindest jetzt).

na dann im nächsten Jahr

nur den Halben. Wir hatten Essen und Trinken SATT ;-)
Nein, Spaß bei Seite. Das sollte besser organisiert sein. Gebe Dir recht, dass das nicht o.k. ist.
Aber freu´Dich einfach über Deinen gelungenen "Hasendienst" und, dass Du nach Deiner OP schon wieder so fit bist!
Grüsse, ks

kniescheibe..

...genau im "halben" liegt meiner meinung nach das problem: der halbmarathon ist des marathons tod! es waren fast doppelt so viele starter dort. und die hatten viel zeit zum "abräumen", da sie ja auch früher gestartet waren. ich hatte einfach das gefühl, dass insgesamt zuwenig da war...
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laufend mag auch mal halbe sachen, aber nich immer: happy

das Problem ist der Halbmarathon...

In Bonn spielt leider, wie bei vielen City-"Marathons", beim Halbmarathon die Musik. 7000 Läufer HM gegenüber 1100 M. Der Marathon wird mehr und mehr zum "Nebenprodukt". Der Halbmarathon hat die bessere Startzeit und eben auch die bessere Verpflegung und wenn die langsameren Marathonis ins Ziel tröpfeln, dann sind eben 95% des Läuferfeldes durch und die Vorräte eben weitgehend abgegrast (first come first serve, oder wie der Holländer sagt: "op is op") und die Helfer sind zu diesem Zeitpunkt eben auch schon den ganzen Tag im Einsatz und nicht mehr so frisch wie um 11 Uhr bei den Halbmarathonis.

Ich war übrigens nach Zieleinlauf erst duschen und dann bei der Zielverpflegung und kann mich glücklicherweise nicht beklagen.

Und zum Thema Stimmung hatte ich auch das Gefühl, dass es auch der zweiten Runde insgesamt etwas müder war und ich habe die halbe zweite Runde die erste Frau begleitet. Kann mir vorstellen, dass es dann 1-2 Stunden später noch mauer von der Stimmung wurde. Aber auch hier liegt dass meiner Meinung nach an der Dominanz des Halbmarathons.

erinnert mich fatal an

erinnert mich fatal an Freiburg.
Und ja, wenn nach den 3Stundenläufern nix mehr da ist, ist definitiv zu wenig da gewesen. Und ich finde das unmöglich, denn die Startgebühren sind ja nicht gerade gering.

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Recht hast Du Moritz

was die Stimmung betrifft, denke ich, etwas wärmer wäre gut gewesen. Wir waren bis 15:00 an der Strecke und haben uns echt Mühe gegeben ;-) Wenn man nicht das Glück hatte in der Sonne zu stehen, war es ziemlich frisch.
sonnig und warm: gut für die Zuschauer, schlecht für viele der LäuferInnen
kühl und schattig: gut zum laufen, aber eben auch weniger Zuschauer.
Beides passt halt nicht immer optimal zusammen.
Grüße, ks

ich verstehe Euch total

aber deshalb schaffe ich trotzdem keinen Ganzen und möchte nun mal in meiner Heimatstadt wenigstens den Halben laufen ;-)
Die Läufe müsste getrennt werden, aber dafür hat Bonn für den Ganzen einfach nicht genügend Anmeldezahlen.
Gestern hat wenigstens das Wetter gepasst. In den Jahren zuvor war es immer sehr warm und wenn ich mich recht erinnere gab es sogar mal einen Start für den Ganzen um 11:30. Da waren es schon über 20°. Ich finde es auch schlimm, dass hier finanzielle Gründe im Vordergrund stehen! Leider kann ich das nicht ändern, auch als Bonnerin nicht ;-(
LG, ks
P.S. aber wir haben ja auch viele andere schöne Läufe hier....

nicht nur in Bonn

aus Karlsruhe und Mainz kann ich Ähnliches berichten!

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

In Freiburg....

...war es auch so. Das Hauptevent war mit ca. 9.000 Läufern der Halbmarathon. Marathonis waren nur ca. 1.000. Gestartet sind alle gleichzeitig. Auf der zweiten Runde waren kaum noch Läufer unterwegs, die Verpflegungsstände und die Band haben schon angefangen abzubauen.
Ich bin den Marathon gelaufen und es war echt hart und hat keinen Spaß gemacht...

Mein Fazit: In Freiburg wenn dann nur noch den Halbmarathon

ich war´s nicht

habe nur einen Müsliriegel gegessen und ein Bier getrunken.
Ehrlich.
;-)))

ach Kniescheibe, fühl dich

ach Kniescheibe, fühl dich nicht angesprochen,
natürlich sollst du deine Halben in Bonn weiterlaufen! Es geht ja auch nicht darum, die Halben abzuschaffen. Sondern den Ganzen so zu organisieren, das er auch noch gut zu laufen ist. Jeder Halbmarathonie hat sein Startgeld bezahlt und jeder Marathonie auch. Also haben beide Gruppen auch Anspruch auf vernünftige Versorgung.
Für fehlende Zuschauer kann ja keiner was, auch nicht für`s Wetter. Aber abgebaute Verpflegungsstände, mangelnde Zielverpflegung und dergleichen ist definitiv ein Organisationsproblem!

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

gar kein Problem

Smilies waren gesetzt
:-)

auf zuschauer...

...kann ich ja zur not noch verzichten, aber wenn nich mehr genuch futter im stall is nach 42 km, dann werd ich echt grantich...
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laufend hatt dafür aber heißes wasser beim duschen: happy

Für die "Späten" gab es

Für die "Späten" gab es quasi nix mehr. Nur Getränke, Bananen und eine dicke Regenschauer. Finde ich echt schade und damit ist der Marathon in Bonn für mich leider raus. Großes Lob allerdings an die Helfer an den Verpflegungsständen. Vor allem bei den Bundis gab es noch top Service und ein motivierendes Wort.

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