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Countdown. Ich fühle mich schlecht vorbereitet oder gut, das ändert sich täglich. Aber im Grunde geht es ja nur ums Ankommen und Spaß haben. Etwas über 20km, 15 Hindernisse zweimal passieren. Irgendwie werde ich ins Ziel kommen.

Langsam wird für mich wichtiger, dass ich ein paar Wochen später wieder beim Wildsaulauf starten will. Und da gilt es, die Debüt-Bestzeit zu toppen. Ich bin mir sicher, dass ich das schaffe, die Frage ist nur, wie schnell ich sein werde. :-) Meine jetzige Vorbereitung auf 20km wird beim 10er sicher helfen. Im Mai dann noch gut Intervalle laufen und dann werde ich ja sehen, was ich im Gelände hinbekomme.

Und noch ein paar Wochen später steige ich in meine Halbmarathon-Vorbereitung für Köln im Oktober ein. Die werde ich so vorsichtig machen, wie die jetzige und diesmal halten dann alle Knochen, Sehnen, Gelenke.

So sehr ich mich auf den Fishermans Strongman-Run vorbereitet habe etc. pp., die Vorfreude auf die Laufereignisse hinterher, die vom Hindernislauf bezüglich Kraft und Ausdauer sicherlich profitieren, steigt momentan immens. Vielleicht, damit das Loch nach dem Zieleinlauf nicht zu groß wird?

Ich genieße es.

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