
Wir laufen die Kopfsteinbepflasterte Straße hoch. Hoch oben über der Stadt, sieht man ein Riesenrondell, welches an ein Stadion eines Bundesligist erinnert. Irgendjemand neben mir, sagt, es sei irgendein Bauernkriegsmuseum mit dem größten Rundbild der Welt. Aha! Das Rundbild interessiert mich grad weniger, dieses Ding da oben im Wald umso mehr. Ich bin froh, dass wir da nicht gleich hoch müssen, denn dass würde fies werden.
Neben und mit mir läuft von Anfang an Scooby mit seinem Scooby. Der sieht irgendwie so verschlafen aus, wie ich mich fühle. Gleich vor und neben uns laufen das Astra und Thor… und Sprengstoff, namens Glycerin, haben wir auch noch im Gepäck.
Die anderen ziehen so langsam … oder auch schneller weg, das doppelte Scooby bleibt. Wahrscheinlich hab ich die anderen vollends entnervt mit meinem ewigen Genölle über meine Wadenschmerzen. Ich weiß, oder kann mir gut vorstellen, dass auch ihr hier es langsam nicht mehr hören könnt: aber echt jetzt mal, bei fast jedem Lauf, fühlen sich diese Dinger da unter meinen Knien an, als ob sie mich wegsprengen wollten. Und erst nach ner ¾h sind sie etwas weniger zickig. Das macht mich zickig! Kann doch nicht sein, dass ich da immer mit Schmerzen los muss. So wie jetzt… und es tut weh. Na ja, dann tut’s eben am Anfang weh, vielleicht wird’s hinten raus besser.
Ich seh nicht gerade nach Lauflust aus, zumindest glaub ich das ungesehen. Scooby unterhält mich… so wie den Rest des Laufes. Ich bitte ihn vor zu laufen, sein Tempo zu laufen. Er braucht mir doch nicht hier hinten beim Rumheulen zuzuhören. Doch er verlangt von mir ein Versprechen, dass ich ihm erst danach, in der Harzer Hütte vollends einlösen kann. Begrifflichkeiten wie DNF fallen, nach noch nicht mal 10km. Ich denk da ja gar nicht dran, ich denk nur an die Zeit die vergeht, bis ich endlich nicht mehr diesen bescheiden Asphalt unter meinen Schuhen habe und meine Unterschenkel schön weich werden.
Echt, dass kannst doch nicht sein: du hast perfektes Laufwetter, trittst bei nem ausgeschriebenen Bergmarathon an… und läufst um dieses kleineste Gebirge Deutschlands auf Asphaltstraßen rum. Ich hab Angst, dass dies hier doch ein Straßenlauf rund um schön anzuschauenden Hügelpassagen wird. Die haben sie doch nicht mehr alle… ich will jetzt endlich in den Wald, sonst kann ich meine Schuhe samt Beinchen drin auch gleich in die Tonne treten.
Endlich biegen wir ab auf einen Feldweg. Nicht gerade der Hit für ein Waldläuferlein… aber alles ist besser als diese Straße. Und es geht bergan. Trotz Steigung läuft es noch locker… und ich bedank mich für mein Idaturmtraining, denn dieses bringt mich hier den Berg hoch. Ja das ist zwar Minimalsttrab aber es ist immer noch etwas was im entferntesten ans Laufen erinnert. Scooby ist schon vorne weg. Das ist ok, jetzt tun die Waden auch nicht mehr weh und ich werd wohl zu Ende laufen… wenn nicht noch irgendwas passiert. Das sieht nett aus, so wie er da den Berg hoch rennt… und dann kommt er von oben wieder runter. Gibt’s ja nicht! Verstehen ohne Worte und wissen, dass wir das Ding hier wohl doch zusammen laufen. Das ist schön und warm!
Wir laufen Forststraßen, hoch und wieder runter und rechts und links. Und sabbeln. Freuen uns des Laufens. Fühlt sich nicht an wie Marathon, fühlt sich eher wie ein Spaziergang mit nem guten Freund an. Mir geht’s gut… und das lass ich jetzt hoffentlich die Welt auch spüren. Da ist z.B. ein Verpflegungsstand mit Armisten… irgendwie groß und nett sehen die aus… und die haben mein Lieblingsgetränk, glaub ich. Ich bin ein wenig zu zutraulich… und Scooby hält das für die Nachwelt fest. Der Läufer hinter uns, am Stand, kommt mir bekannt vor: Es ist Heiner, vom Idaturm! Der den ich da fast immer getroffen habe… und der mit mir bei DEM Idaturmfinale ins Ziel lief. Gibt es ja auch nicht. Vorhin hab ich schon eine andere Läuferin vom Idaturm gesehen. Ist also wirklich so: Unser Hausbergmarathon bereitet auf die „großen“ Vorbereitungsläufe vor.
Heiner bleibt ein wenig bei uns… immer ein Stückchen hinter uns… und bei der Nahrungsaufnahme ist er wieder ran. Er erzählt uns von sich (nur auf Nachfrage) und viel offener von der Strecke und warnt uns vor… vor den schönsten Stückchen Weg, den dieser Marathon hier zu bieten hat: Nahezusingletrail mit Hangschieflage: Geil! Mir geht’s gut! Und ich lass laufen. Sorge, dass Scooby. Wir genießen diese paar Kilometer Pfad und freuen uns einfach des Laufens. Dann wird’s breiter… und wir laufen wieder nebeneinander quatschend her… diesmal darf auch ich reden: Endlich! Und das tue ich. Er erzählt vom Erdingerteam und was die einem alles gewinnen lassen und ich… ich erzähl von meiner sinuskurvenartigen Motivationslinie und möglichen Teamoutfits unser beider am Rennsteig. Ich hoffe, dies vergisst er ganz schnell wieder, weil ich glaube, damit läuft MANN sich einen Wolf.
Es ist so schön hier. Die Sonne scheint und die Zeit scheint still zu stehen. Klein Scooby findet auch ne - wie sagte der Große? - „Süße Maus“, die seinem Spieltrieb nicht abgeneigt ist. Echt schön, die Lütte… aber abziehen tut sie ihn trotzdem. Tut mir leid Kleiner, dass ich dir so die Tour vermasselt hab und du nicht hinterher konntest, dank meines Bremsanker. Die nächste Steigung kommt… und ich fang unvermittelt an zu singen… Heiner hält sich mental die Ohren zu und Scooby stimmt mit ein. Irgendwie fang ich an die Toten Hosen doch zu mögen… und dafür musste ich erst anfangen Bergmarathons zu laufen: nun ja jeden seinen Wunsch nicht?
Willkommen am Kyffhäuserdenkmal: ich weiß nicht wieviel wir schon gelaufen sind, aber ich glaube, die Hälfte müsste schon rum sein. Wir müssen da hoch… und bekommen Vorschub von nem Poller… der kickt uns automatisch hoch. Aha, die können also auch nett sein. Oben gibt es ne Prämiere: Schleim. Das erste Mal in meinem Leben. Ich bin skeptisch… und die freiwillige Servicekraft weiß äußerst freundlich, wie sie meine Bedenken zerstreut. Ich probiere… und will gar nicht mehr aufhören. Ab jetzt weiß ich, dass ist meine Nahrung in 3,5 Wochen. Ich find’s geil! Klein Scooby, findet‘s auch toll… immerhin ist er hier der Star und wir von allen betüdelt. Butterstullen frisst er deshalb trotzdem noch lange nicht. Das Büfett hier oben beim Weiß-& Rotbart ist einfach nur ein Läufertraum. Ich würde gar nicht weg wollen hier… aber es soll ja noch weiter gelaufen werden... also runter.
Wir sind wieder mit Heiner zusammen und der sagt uns, jetzt käme noch eine elend lange Gerade und dann geht es Bergab. Och hört sich schön und lässig an… und fühlt sich gar nicht nach einem 2/3 gelaufenen Marathon an. Ich mein, dass sich das gut anhört, viel besser, als wenn er vor einem letzen Anstieg gewarnt hätte: den gäbe es kurz vorm Ziel so bei km 35 auch noch, sagt Heiner. Hätt ich mal nur nicht gefragt. Ich lass laufen… und Heiner lässt abreißen, aber der nächste VP-Stand kommt bestimmt. Die Gerade ist gar nicht so gerade und elend ist sie auch nicht... die hat ein leichtes Gefälle und mir gefällt’s. Zu ihrem Schluss hin ist das Gefälle nicht mehr so leicht, sondern da wird vor gewarnt: Schussfahrt auf Kopfsteinpflaster, find ich gut, mach ich mit!
Der Lauf in dieses kofpsteinbepflasterte Dorf rein macht Scooby und mich sentimental: irgendwie ist da grad ein Band zwischen uns am wachsen, dass was man wohl nur hat, wenn man mit den richtigen Leuten einen Marathon läuft. Na ja, aber es könnte auch einfach nur der fehlende Blutgehalt im Hirn sein, der einem auf solche komischen Ideen bringt.
Wir kommen zum letzten VP-Stand… und da gibt es Würstchen und ne Party. Die Leute sind der Hammer hier. Überhaupt, alle Leute hier in der Region und die von diesem Lauf tangiert werden sind total nett und begeistert. Das find ich so toll und erfrischend. Weniger toll und einen leichten Würgreiz hervor rufend find ich die Würstchen vom VP. Ich weiß, es ist total lieb gemeint und das doppelte Scooby freut sich wie Bolle darüber… aber ich mag nun mal keine Würstchen. Es gibt Cola und weiter geht’s, den letzten Anstieg am Flugplatz hoch.
Der Henry lässt grüßen. Hat er doch extra seine Flugfreunde überzeugen können, hier und heute eine perfekte Show abzuliefern. Ist aber auch tolles Wetter. Ich weiß nicht ob ich lieber da oben wäre oder hier unten auf dem Feldweg, neben den Platz.
Es wird schwierig, aber ich laufe noch (für andere sicherlich nicht merklich aber immerhin), trotz Steigung. Ich denk mir, dass ist hier beherrschbar… und hab die Rechnung ohne meinen neuen Teilzeitbegleiter aus der AK70+ mit mehr als 100Marathons im Gepäck gemacht. Scooby und ich versuchen mit ihm zu scherzen aber er will nicht. Was er will, weiß ich nicht aber der fängt an mich leicht zu nerven. Er trabt, genau in meinem Schritt neben mir. Kein Zentimeter vor, keinen zurück. Scooby wechselt auf den Rasen... und ich raff es nicht, dass ich ihm folgen und den Alten in Ruhe lassen soll.
Es geht weiter, die Steigung hoch, der 100Marathonisaxxx ist immer noch in meinem Schlepptau. Wo kommt der jetzt her? Was will der? Jetzt hängt er mir am Allerwertesten und sein regelmäßiges Schnaufen hängt mir in den Ohren. Der macht mich fertig! Ist der doof? Fährt der hier etwa ne Rennstrategie? In dieser meiner Geschwindigkeitsgruppe? Der spinnt wohl! Ich hab keinen Bock mehr auf den! Soll der sich doch anders den Berg hochschrauben und einen anderen Arsch zum dran Kletten suchen. Meiner steht dafür nicht zur Verfügung! Ich bleib stehen, verfall ins Gehen… und bin zermürbt. Blödes Arxxx der!
Oben. Und da beginnt ein süßer welliger Parcour. Aber ich will nicht mehr. Wiensyndrom bei km 38,5. Scooby tritt mich verbal in mein Hinterteil. Wirkt aber nicht so ganz, da brauch er wohl noch Nachhilfe von Jan. Wobei, diese Tritte wirken auch nie. Ich bin da eben beratungsresistent. Scooby macht Musik an… auf seinem cleverem Telefon… und ich liebe es dafür.
Ich komm langsam wieder rein, ins Laufen und ins Laufen wollen. Vor uns sind… nun ja Läufer die eigentlich gleich hinter uns sind. Ich bin grimmig, hab eigentlich nur zwei riesengroße nach oben gestreckte Mittelfinger im Hirn und jag los. Erst so langsam… aber dann immer mehr. Scooby scheint das zu freuen. Und dann ist er da: Mein ach so heiß geliebter 100Marathonmann. Auch ihn sammle ich ein. Doch ein wenig Respekt hab ich. Mensch, dass ist ein alter Fuchs, der hat mich schon mal klein gekriegt, noch mal soll er mich nicht fressen. Diesmal bin ich dran. Ich jage vorbei und versuch den Turbo zu zünden: scheißegal wie weit es noch ist aber zwischen ihm und mir muss möglichst viel Abstand gebracht werden. Und Scooby feiert ab.
Und dann spuckt uns der Wald aus und wir stehen fast am Fuß des Bauernkriegsmuseums: Echt das sieht immer noch toll aus… nach all diesen Stunden. Aber die ausgewaschene Rinne, die wir jetzt runter brettern können find ich jetzt, just in diesem Moment viel attraktiver. Von Scoobys Arm her dröhnt blechernd TNT und ich geb‘s mir.
Ab hier beginnt die absolute Marathonrennparty. Hatte ich so noch nicht. War das erste Mal und es war sooo unbeschreiblich… nun ja geil eben, ne! Wir beiden preschen durch die Straßen, fegen den Weg frei und haben den größten Laufspaß, den man heute und überhaupt, den ich seit langem hatte.
Ich seh das Zieltor… und seh es doch nicht. Das ist wie bei anderen Verarschungen, du musst noch um die Ecke. Scooby hat’s gesagt, ich hab’s nur nicht geglaubt. Also um die Ecke und in freudig wartende Gesichter geschaut: Kyra und Entenfrau und gegenüber das leckerste Bier was ich je gesehen habe mit nem Thor hinter sich. Ihr saht glücklich aus, als wir ins Ziel kamen. Musstet ja auch lange warten, da durftet ihr Euch freuen.
Drin! Ich hätte nicht gedacht, dass ich das in der Zeit schaffe. Ich fand sie ok, für nen Marathon mit ca. 1000HM+ und einer Vorbereitung die keine war. Aber dieser Marathon war singulär. Es war einschneidend und so verbinden mit diesem Laufpartner zu laufen. Und es war einschneidend und angsteinflößend ob der Aufgabe, für die mich dieser Marathon vorbereiten soll. Und es war so neu zu erfahren, dass bei und nach so einem Lauf mein Sprachzentrum aussetzt und ich nur noch wie unter Droge (oder nach ner auf ex getrunkenen Proseccoflasche) reden konnte. Zum Glück hat mich der Scooby immer verstanden.
@Björn: Danke! Kann ich einfach nicht genug sagen… und das was ich im Läufersdelirium gesagt habe, meine ich dann doch so.
@Dani: ein großes Danke an dich, dass ich so ungefragt deinen Mann ausleihen durfte. Der ist großartig (und passt genau zu dir)!
1. Erkenntnis des Tages: Es gibt Marathonläufe die sind einzigartiger als andere: mein ersten beiden und dieser hier waren es.
2. Erkenntnis des Tages: Und der Rennsteig wird verdammt schwer!
3. Erkenntnis des Tages: Ich bring zwar so einiges aber Versprechen halte ich!
Hochfliegende Grüße,
Flying-Jaren
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Leicht ist ja auch zu einfach!
Die Toten Hosen begleiten mich schon fast mein ganzes Leben, du meine liebe Freundin brauchst wohl von mir Nachhilfe und dann wirst du sie auch lieben.
Das Versprechen, entweder habe ich es nicht gecheckt oder du hast es uns nicht verraten worum es geht, ich bin gespannt.
Ja, genau so war der Lauf!
Zwar für mich mit anderem Laufpartner, aber durch (nach der endlosen Straße - ich hab schon das Gleiche wie Du gedacht) die gleiche schöne Landschaft mit herrlichen Blicken und Aussichten zwischendurch.
Und Du hast Deine selbst vorhergesagte Zeit unterboten! Das hat doch was! Wenn das mal kein gutes Omen für den Rennsteig ist.
Ähm, wenn's leicht wär könnt's ja jeder. Was man mühelos erreichen kann ist der Mühe nicht wert (oder so ähnlich stand da was auf einem der neben dem Weg stehenden Sprücheschilder). Von daher: bemüht, geschafft! Gratulation zu dem tollen Lauf.
Aber zu dem Wadenproblem fällt mir nix ein. Haste das immer? Kannste da nix gegen machen? Echt nervig.
Wie kannst du dir das alles nur merken...
...und am Ende dann auch noch soo schön zusammen schreiben??
Alles ist gut!
"Ein Leben ohne Hunde ist denkbar, jedoch sinnlos"
Erkenntnis
Ganz easy wird der Rennsteig vielleicht nicht, aber Du bist vorbereitet, das macht ihn beherrschbar.
Dass Du gut vorbereitet bist, hast Du mit diesem Landschaftsmarathon, der sich für Dich weitgehend wie eine Sonntagswanderung anfühlte, deutlich bewiesen.
Die Renntaktik gegenüber dem 100Marathoni hast ja wohl Du angewandt: Erst zurückfallen lassen, dann gnadenlos überrennen. Liest sich witzig, fühlte sich wahrscheinlich anders an.
cherry65
Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient
Schöööööön!
Zwar hatten wir das ja alles schon in der Langversion auf dem kurzen Weg von Bad F zur Hütte hören dürfen, aber irgendwie ist es bei dir immer wieder schön das noch einmal zu lesen.
;-)
PS: Ich hatte es aber auch im Auto gerafft. ;-))
Das Versprechen:
meine liebe nord/irrische Freundin, hatte den DNF zum Thema, der anscheinend viel stärker auf den ersten 12km in meinen Augen abzulesen war, als ich es jeh gedacht hätte. Und so musste, wollte und hab ich versprochen es durchzuziehen... aber wenn deine Ohren sabbelresistent sind, dann hab ich dir was zu erzählen, demnächst beim Essen.
Und dabei nehem ich auch gerne deine volle Nachhilfe in Anspruch.
"Laufen ist eine Leidenschaft, die man Läufern nicht erklären muss und Nicht-Läufern nicht erklären kann." frei nach: Wat läuft?
Wir sind BORN
@fazer
Den Spruch hab ich nicht gesehen, entweder war ich zu blind oder zu spät dran.
Und zu den Waden, ach das ist ein langes Thema. Der Witz ist mit diesem Gezicke habe ich eigentlich bei jedem Lauf (Magnesium, mehr Salz, Compresionssocken helfen nur bedingt... haben aber ihre ungehemmten Nebenwirkungen)zu kämpfen; nur am Harzensonntag, da waren meine Waden Zucker und haben gar nicht gemuckt. Was daraus folgt, ist klar: Ich lauf einfach zu wenig bzw. zu selten!
Und ja, der Lauf war geil und singulär. Singulär, weil eine mir bekannte Joggmapperin alle düpiert hat und den größten undichten Pokal abgeräumt hat, den ich je gesehen habe!
"Laufen ist eine Leidenschaft, die man Läufern nicht erklären muss und Nicht-Läufern nicht erklären kann." frei nach: Wat läuft?
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@doppeltes scooby:
Na ja, wenn du das Hirn voll Scheixxx hast, dann fällt es dir leicht, wichtige Sachen zu merken.
Und: Hach, ja, schön war's!
"Laufen ist eine Leidenschaft, die man Läufern nicht erklären muss und Nicht-Läufern nicht erklären kann." frei nach: Wat läuft?
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@Kirsche: Beherrschbar?
Ja, "beherrschbar" wird wohl das Wort meines Mantra. War ja auch schon der Slogan des WE's. Nicht meiner, aber der der in der Hütte vorherrschte.
Und immer wieder schön ist zu sehen, wie du deine dir ganz eigene Sicht auf die Dinge hast: ich und Renntaktik, ja is' klar! Aber schön zu wissen, dass du es mir zutraust. :-*
Und weißt' was am Schönsten ist: Die Vorfreude dich endlich, in 3 Wochen wieder sehen zu können! Dafür bin auch gern bereit 74km oder so zu laufen!
"Laufen ist eine Leidenschaft, die man Läufern nicht erklären muss und Nicht-Läufern nicht erklären kann." frei nach: Wat läuft?
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@Berliner Freund
Du bist auch echt masoschistisch veranlagt, ne?! Du liest dir dieses Geschwaffel hier durch, obwohl dir eigentlich schon die Ohren auf der halbstündigen aber gefühlt mehrstündigen Fahrt zu Hütte geblutet haben. Du bist echt Hardcore!
Im Nachhinein, hab ich immer noch dein leicht flehendes Gesicht in Errinnerung, doch endlich den Schnabel zu halten... nur leider stand ich da auf den Schlauch. Danke mein Freund, dass du das ausgehalten hast. Auf dich freu ich mich auch in 3 Wochen riesig (und sieh zu, dass du Ohropacks oder ähnlich abdichtendes bekommst, bevor ich ankomm)!
"Laufen ist eine Leidenschaft, die man Läufern nicht erklären muss und Nicht-Läufern nicht erklären kann." frei nach: Wat läuft?
Wir sind BORN
kommt auch mir schon leicht
bekannt vor. Hat bestimmt schon mal jemand erzählt. Weiß ich nicht mehr so genau, war wohl zu müde, war ab und zu weg, in Gedanken. Deshalb noch mal Dankeschön für das Wiederherstellen des Zusammenhangs. Tja der Rennsteig, der wird noch mal ne andere Nummer, diese Erkenntnis, dürfen wir wohl teilen. Auch wenn es aus den Erzählungen anderer alles beherrschbar klingt. Ich weiß nicht ich weiß nicht.
Aber den KYFFER - Lauf hast du sauber über die Bühne bekommen!
Riggoo
Also ich bin BORN & HUMPA