Benutzerbild von runner_hh

... da ja morgen ein gefühlter "Wochenarbeitstag-Freitag" ist,
muss ja heute "Donnerstag" sein, oder etwa nicht ? *grins*
... das ist - Logik , und muss nicht verstanden werden ...
Und was macht der "Schleswig-Holstein Gruppenhase" Donnerstags,
wenn er 24 Tage später beim Hamburg Marathon startet ... Richtig: Intervalle

Für die heutigen DONNERstag-Intervalle hatte ich mir 3x je 5Km @ 4:30 vorgenommen,
mit 2x je 1,5Km Trabpause @ 6:00
Zunächst aber erst einmal 1 Km Einlaufen um etwas warm zu werden, sowie die Beine vorher noch mal dehnen;
In Hamburg sind z.Z. nur 4-5°C und es hat in den letzten beiden Tagen immer mal wieder etwas Schneeregen gegeben.
Ensprechend hart waren die "sandigen Stadtpark Wanderwege".

Beim ersten 5Km-Intervall brauchte ich (gefühlt) noch die ersten 1,5Km,
um richtig warm zu werden und um die richtige Pace zu finden.

Zwischenzeitlicher 1,5Km Trab @ 6:00 zur leichten Erholung.

Der zweiten 5Km-Intervall war anfänglich gehühlt sehr gut,
obwohl zum Ende hin die Beine schon schwer wurden.
Nach Intervall-Abschluss folgte jedoch eine kleine Überraschung ...

Erneuter Zwischenzeitlicher 1,5Km Trab @ 6:00 zur Erholung.
Hierbei kam die Überlegung den 3. Intervall wegzulassen ...
NEEE - NEEE "Schweinehund" - NICHT MIT MIR - NICHT HEUTE !!!

Und genauso war auch dieser dritte 5Km Intervall. Von Anfang an kämpfte ich ...
Die Pace zu halten, mich zu motivieren, weiterzukämpfen, weiterzulaufen, ...
( solche Selbstgespräche, mit einem "imaginären Schweinehund", sind schon irgendwie komisch ! )
Von Meter zu Meter wurde es qualvoller, die Luft war raus, tief durchathmen und weiter, "oohhh Neee" jetzt kommt auch wieder diese 300Meter Steigung - merde,
mach kleiner Schritte - Oberkörper weiter vor - nur Vorfuss, ... usw.
Vollkommen ausgepowered hab ich den 3. Intervall geschafft und durchgezogen.

Es folgte ein kurze Verschnaufpause und dann noch mal 1Km Beine ausschütteln und dehnen.

Die Zeiten / Daten:

1Km Einlaufen, warm werden in 6:05
1. 5Km Intervall in 22:31 - HFmax: 171(91%) ( Ø 4:30 / Km ) Punklandung
1. 1,5Km Trabpause @ 5:57
2. 5Km Intervall in 22:11 - HFmax: 174(93%) ( Ø 4:26 / Km ) . (uuppps!) ein klein wenig zu schnell *freu*
2. 1,5Km Trabpause @ 6:01
3. 5Km Intervall in 22:55 - HFmax: 169(90%) ( Ø 4:39 / Km ) DURCHGEZOGEN
1Km Auslaufen, Beine ausschütteln in 6:40

... und nun folgt am Samstag der "lange Sonntags-Lauf", ...
denn der Hase muss am Sonntag die OSTEREIER ordendlich verstecken.

noch eine ältere, doch wahre HASEN-Weissheit:
Wer Ostern mit den "EIERN" spielt, der hat Weihnachten die "BESCHERUNG" !

Ein schönes Osterfest wünscht Markus, der "S.-H. Gruppen"

4.5
Gesamtwertung: 4.5 (2 Wertungen)

dafür das der olle Hügel

dafür das der olle Hügel beim letzen Ini dazwischen war ist es doch ok 9 Sekunden zu verlieren. Wichtig ist egal was die innere Stimme sagt, immer weiter machen! Habe am Montag Berläufe gemacht, wäre es nach der inneren Stimme gegangen wäre nach dem 4 ten Intervall Schluss gewesen aber nicht mit mir da kamen dann noch 11.

ich finde deine Ein- bzw. Auslaufphasen persönlich zu kurz, würde sie an deiner Stelle verdoppeln.

Desweitern finde ich die Pause zwischen den Abschnitten zu Lang. Da ich gesehen habe das du kein Anfänger mehr bist, schätze ich da geht noch mehr. würde dazwischen höchstens 4 - 5 Minuten TP machen, quasi je km eine Minute

und beim nächsten mal ...

... kämpfst du so, dass das dritte Intervall das Schnellste. wird!
Merde!
;-))

Pause bei Intervallen/Wiederholungsläufen

@J.D.RUNE: Ich finde die Pausen nicht zu kurz. Schließlich geht es hier nicht um ein Mittelstreckler-Training. Hier soll die Ansammlung von Laktat vermieden werden bzw. in den Trabpausen vollständig abgebaut werden. Die Pause verkürzen ist bei so einem Training also der falsche Ansatz. 5Km Wiederholungsläufe und kurze 400m bis 1000m-Intervalle sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe.

Wenn ich die Intervalle

Wenn ich die Intervalle schneller renne bekomme ich immer Ärger
;-)
Aber im Ausreden finden wenn es mal wieder etwas schneller wird bin ich auch gut.

*Flüsterton on* die Garmin hat den Satelitten verloren *Flüsterton off*

Viel Spaß beim Eierverstecken und bis HH

LG aus dem warmen Saarland

.....Der Schmerz geht, Aufgeben bleibt für immer!.....

3x 5-km-Intervalle

sind bei mir 3 ganze Tempodauerläufe;-))
Ganz schön fleißig der Hase, toll!!! Dann genieß mal zum Wochenende einen "entspannten" Longjog. Und nicht vergessen, die Uhr bleibt zu Hause;-)

Tame:-)

Du bist ja auch ...

... ein Mädchen.
*schnellwechvordercrossberziksmeisterin*
;-))

heeemmm?

@Moritz79ich würde gern mehr lernen!
Welchen Sinn soll es denn haben wenn nicht Laktattolleranz aufbauen? Für mich haben Intervalle auch den Sinn einen bestimmten Abschnitt zu teilen, den man dann im Rennen ja durchläuft nur ohne Pause und Tempo soll schneller und standfester machen.

Die Intervalle sind ja mal

Die Intervalle sind ja mal eine Ansage. Bin mal gespannt in welchem Tempo du den Marathon rocken wirst.

Waren die Intervalle jetzt wirklich Marathon-Vorbereitung oder mehr Vorglühen in deiner Funktion als Osterhase?

Laktat

Natürlich wird bei einem 5Km-Wiederholungslauf, wenn das richtige Tempo gewählt ist, auch Laktat angesammelt, da man hier bereits etwas über der Schwelle läuft.

Wenn ich nun dieses Laktat durch eine Trabpause aber nicht abbaue, dann gehe ich bereits vorbelastet in das folgende Tempostück. Die Kette lässt sich fortsetzen bis die Beine vor Laktat platzen.

Wenn ich also hier nicht aufpasse, dann kann ich mich hier über diese lange Wiederholungen also völlig "blau" laufen.

Training bei zu viel Laktat im Blut verursacht auch Schäden in der Muskulatur und mein Körper braucht unter Umständen einne ganze Woche um den Schaden wieder zu reparieren, was den Trainingsplan ganz schön durcheinander bringen kann.

Also: Ein gewisser Laktataufbau zwecks Schulung der Laktattoleranz ist durchaus gewünscht, aber zu viel mit stark übersäuerten Beinen durch die Gegend laufen ist kontraproduktiv, da die Regeneration bzw. Reperatur zu lange dauert. Trabpausen helfen, da hier das in einem Tempostück angesammelte Laktat wieder abgebaut werden kann.
Und je länger/intensiver die Belastung, desto länger die Trabpausen. Genaue Angaben zur Länge der Trabpause sind schwer, da es wirklich davon abhängt, wie viel Laktat im Tempostück aufgebaut wird. Ein trainierter Läufer, der regelmäßig Intervalle/Tempoläufe einbaut wird aber sicher weniger stark Laktat ansammeln als ein untrainierter Läufer, der trainierte braucht also weniger lang zu traben.

Ich danke dir für diese

Ich danke dir für diese ausführliche Antwort...da muss ich doch glatt mal gucken ob ich evtl an meinem ini-Training was verbessern kann...

Ausreden

da ging es bergab
den nächsten mache ich langsamer
das war nur der Schlussspurt

aber dann hinterher jammern wenn es weh tut... (Der Schmerz kommt und geht.... ;-)

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

@ Strider:

Der "Nächste" (bergab) ist dann wohl der HH-Mara Km 9 bis 10 , die "Pamalie" runter,
kurz bevor man(n und Frau) dann auf den "HH-Fischmarkt zuläuft und etwas später
auf der "Hafenstrasse" in Richtung "HH-Landungsbrücken" zuläuft.
( Das will ich mitbekkmmen, wenn dann dein NEUER Garmin, wegen zu schneller Geschwindigeit, aussteigt! ) 8-}

Was habt Ihr ( Du und "der Coach") euch für den HH-Marathon vorgenommen ?

Gruss Markus, der "S.-H. Gruppen"

Willst du das wirklich

Willst du das wirklich wissen?
*schweiß*
Sub 3:20h leider nicht für 30km.
Ich hoffe es geht bergab ;-)
Dann brauch ich mir um Ausreden keine Gedanken zu machen wenn die Tendenz zur 3:15 kommt.

Viel Spaß beim Eier verstecken oder versteckt *Mann* in Hamburg Fische

LG

.....Der Schmerz geht, Aufgeben bleibt für immer!.....

Darstellungsoptionen

Wählen Sie hier Ihre bevorzugte Anzeigeart für Kommentare und klicken Sie auf „Einstellungen speichern“ um die Änderungen zu übernehmen.

Google Links