Benutzerbild von O

Jedes Jahr das Gleiche. Ich frage mich wie kann man das schaffen. Die ersten 100 Tage des Jahres sind fast vorbei, ich bin bis jetzt ca. 130km gelaufen und einige in meiner Jogmap-Gruppe haben schon 1300km abgespult.Das sind pro Tag ca. 13km. Woher kann man sich als Beruftätiger soviel Zeit zum Laufen nehmen. Finde ich beneidenswert.... ChaPeau!!!! weiterhin alles Gute und noch viele tausende Kilometer für dieses Jahr. Ich werde das wohl nicht schaffen, bleibe aber im Rahmen meiner Möglichkeiten am Ball. Gruß O.

0

ich sage mir immer, es kommt

ich sage mir immer, es kommt nicht auf den Kilometer an, sondern wie man diesen Kilometer bestreitet...von daher isses mir persönlich egal wieviel so mancher läuft..

Ja... ich weiß auch nicht,

Ja... ich weiß auch nicht, wie diese Dauerläufer das machen. Aber das ist bei mir auch nicht drin. Dafür haben wir an unseren wenigen km viel Spaß... :)

ach ja...

...es wird immer jemanden geben, der mehr läuft als man selbst.
Ich glaube, da muss jeder sein Maß finden.
Klar - ich würde auch gern länger bzw. öfter laufen oder auch mal Zeit für was anderes haben. Hab ich aber nicht. So isses eben.

Ich laufe 5x die Woche.

Ich laufe 5x die Woche. Allein dadurch kommen Kilometer zusammen. Den langen Lauf mache ich meist am Samstag (35-40km). Das läßt sich mit der Familie wunderbar vereinbaren. Erst einmal ausschlafen, gemütlich frühstücken und Zeitung lesen und dann geht es vor die Tür. Bis zum Kaffeetrinken bin ich zurück. In der Woche komme ich nach Hause, so gegen 17 Uhr, klöne kurz mit meiner Frau und springe dann sofort in die Laufklamotten ohne noch lange nachzudenken, ob ich Lust habe. Die Lust kommt spätestens beim laufen. In der Woche laufe ich abends 1-1,5 Stunden. So werden es 90-100km die Woche.

Die Gruppenstatistik würde ich nicht überbewerten. Die beweist gar nichts. Viele LäuferInnen, die in der Gruppenstatistik weniger gelaufen sind als ich, würden mich locker abhängen oder sind erfahrene Marathonis, im Gegensatz zu mir.

Mir macht das laufen Spaß. Mit den längeren Strecken und dem langsameren Tempo komme ich besser zurecht, als mit kurzen Strecken und dem schnellen Tempo. Das hat mir schon Zerrungen beschert. Außerdem bereite ich mich auf meinen ersten Marathon vor.

Faszinierend

Ja, so geht es mir auch immer. Ich habe einen Heidenrespekt vor der Laufleistung mancher Läufer und mir hat mal ein Vielläufer gesagt, er nehme sich einfach die Zeit. So einfach wär das. Ich finds auch toll und wünsche allen weiterhin verletzungsfreie Kilometer!!

Manchmal klappt es gut, aber manchmal fällt auch mal das mühsam

augeklügelte Zeitmangament wie ein Kartenhaus in sich zusammen, so dass es durchaus auch mal sein kann, dass eine Woche gar nix oder eben nicht viel läuft.

Bewährt hat sich bei mir, dass die Trainingseinheit entweder in der Mittagspause oder sofort nach Büroschluss erfolgt. Wenn man mal daheim ist, sieht man nämlich, was noch alles zu tun ist, bzw. wie sehr man trotz ständigem Dranbleibens mal wieder im Rückstand ist, so dass der Gedanke "keine Zeit" schnell da ist. Selbst während der Verletzungspausen wird es ja einem auch insofern nicht langweilig, denn Arbeit ist ja immer genug da! Wenn alles ausgeheilt ist, muss man wieder lernen, sich die nötige Zeit aus den Rippen zu schneiden, Prioritäten setzen, organisieren und auch ggf. in Kauf nehmen, dass der eigene Haushalt nicht so glänzt wie in "Schöner Wohnen". Da man ja ob der vielen Alltagsaufgaben sowieso immer im Rückstand ist, kann man auch gleich Laufen gehen! Dann kommt wenigstens zum Rückstand auch noch Lebensqualität und Kraft für die nächsten Aufgaben dazu. Mit einem klaren Kopf gehen diese ohnehin viel leichter von der Hand, was den vermeintlichen Zeitverlust wieder relativiert.

Gartenarbeit, lästige Alltagsaufgaben wie die Steuererklärung oder möglichst auch Arzttermin lege ich in meine Regenerationswochen. Irgendwie geht's immer - oder zumindest immer öfter!
;-)

Man beschäftigt sich oft mit

so vielen unnützen Dingen über Tag. Ich z.B. gebe überhaupt nichts auf Fernsehgucken. Langweilt mich. Da kann ich auch ne Stunde laufen gehn. Es ist aber auf jeden Fall eine Mischung aus Spaß und Disziplin. Wenn ich abends keine Zeit habe (gerade 6 Wochen Umbau unten in der Wohnung hinter mir) dann geh ich halt morgens. Auch wenn ich dann dafür um vier Uhr aufstehen muss. Die zwei langen am WE mache ich meist Samstag und Sonntag, da meine Familie aus Schlaftieren besteht, steh ich früh auf und laufe von ca 6:00 oder 7:00 Uhr bis ca 9:00 oder 10:00uhr, Duschen, Früstück machen, Familie wecken und um 11 gibt's Futter...
Somit ist auch das "Familienkompatibel". Danach macht man was zusammen... Ansonsten wie MC schon schreibt gibt es auch Tage, wo es eben nicht geht ...

13.-15.4 Harzen+Kyffen
22.04. Marathon Dt. Weinstraße
5./6.5. Erft Spendenlauf 112km/2Tage
12.5. Rennsteig SM

Ja, ...

... genauso ist das.
Jeder muß für sich selbst entscheiden wofür er seine Zeit verwenden will.
OK, es gibt Restriktionen - z.B. Arbeitszeiten. Aber dann ist auch schon Schluß. Den Rest teilt man sich mehr oder weniger freiwillig ein.
Leute basteln Modellflugzeuge in der Garage, friemeln an Auto oder Motorrad oder Fahrrad rum. Doddal überbewertet wird die Zeit mit der Familie. Andere brauchen viel Schlaf.
So wie mancher vorm Fernseher Entspannung finden und diese auch dort braucht, so finde ich diese Entspannung beim Laufen - und nehme mir diese Zeit.
Jeder wie er mag. Und das ist gut so.
130km dieses Jahr sind wahrscheinlich 130km mehr, als 70%der Bevölkerung Deutschlands dieses Jahr gelaufen sind. (Keine ahnung, ob die Zahl einigermaßen stimmt.)
;-)

Boah! Für MICH...

...wären insbesondere die morgendlichen Laufzeiten eine moderne Form der Folter. (nicht nur aber u.a.) deswegen hab ich auch viel weniger km auf dem Zähler.
Hut ab vor soviel Disziplin!

Verzicht

Auch wenn ich an die Kilometer einiger hier nicht rankomme - ein bischen kann ich inzwischen auch mitreden. Verzicht hilft! 130 km sind nun wirklich etwas wenig ;-)

Verzicht auf Fernsehen, Internet etc. 1 Stunde = 10 km, kannste Dir ausrechnen, wieviel mehr Du Laufen könntest. ;-)

Kilometer seit 01. Januar 2010:

Sich die Zeit fürs Laufen nehmen

Wichtig ist, dass man eine gewisse Routine entwickelt. Für den Anfang reichen zwei feste Termine pro Woche aus, einer vielleicht beim Lauftreff oder mit einem Kumpel, einer allein zum Beispiel am Sonntag morgen, wenn ansonsten noch nicht so viel angesagt ist. Und diese beiden Termine hält man sich dann auch frei. Schlechtes Wetter darf auch keine Ausrede sein.

Also ich finde...

...die da vorne übertreiben es doch alle ein büsschen! Und dann fragst Du wie die das schaffen!? Hmmm... die schaffen halt alle nix :0))))))...

Die Spinnen doch da vorn :0(, man muss doch noch mal Zeit haben für ein schönes Stück Schokokuchen...

;0) Kaw.

Wo vorne ist, ist hinten!

Also von DEINEM Tacho zu urteilen, kann das Schokokuchenessen höchstens dann klappen, wenn allenfalls der Teig flüssig genug ist, so dass er in der Trinkflasche mitgenommen werden kann!

;-))

Darstellungsoptionen

Wählen Sie hier Ihre bevorzugte Anzeigeart für Kommentare und klicken Sie auf „Einstellungen speichern“ um die Änderungen zu übernehmen.

Google Links