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(oder so ähnlich...) war das Motto beim Maratona di Roma. Ich hatte ziemlich ambivalente Gefühle während der Vorbereitung auf diesen Frühjahrsmarathon. Einerseits war meine Winterpause wieder recht lang und der angefutterte Winterspeck recht dick. Deshalb hatte ich nach meinem einzigen Vorbereitungsrennen auch Zweifel, ob ich überhaupt nochmal unter 3 Stunden kommen würde. Doch dann hat sich innerhalb von 3 Wochen meine Form derart verbessert, dass ich schon mit einer neuen Bestzeit zwischen 2:48 und 2:50 zu liebäugeln begann.

Vorprogramm

Doch nach dem Anreise- und Abends-Lecker-Muscheln-Essen-Tag mit Startnummernabholung stand am Freitag zuvor erstmal ein anderer Marathon an: Sightseeing-Marathon. Colosseum, Palatinum, Forum Romanum, Kapitol, Memerio Vittorio, Circus Maximus. Danach noch eine Schnitzeljagd: Finde ein Restaurant im Bahnhofsviertel.

Am nächsten Tag stand dann Erholungsprogramm an: Eine Open-Tour-Busfahrt. Einen Tipp für zukünftige Rom-Fahrer: Lasst euch vom Ticket-Schalter nicht überreden, die Green-Line-Busse zu nehmen: Minimal billiger, aber man dafür wartet Ewigkeiten in einer Schlange an der Bushaltestelle. Ausgestiegen sind wir am Petersplatz zwecks kurzer Petersdom-Besichtigung (auch als nicht religiöser Mensch einen staunenden Blick wert!) und an der Villa Borghese.
Bzw. dort wollten wir aussteigen, aber unser Bus musste dann einen Umweg fahren und diese Haltestelle überspringen, weil ein anderer Bus die Strecke blockierte, weil vor diesem Bus jemand auf der Straße lag. So wie die Römer autofahren und so oft wie ich in Rom diesen nervenden Ton der italienischen Krankentransporte gehört hab, hat mich das nicht überrascht.
Jedenfalls sind wir dann noch das weltbeste (oder das weltzweitbeste ;-) ) Eis essen gegangen und dann zu Fuß über die spanischen Treppen in die Villa Borghese, wo ich noch ein entspanntest 4km-Läufchen machen wollte.

Start

Am nächsten Tag sind wir dann mit der U-Bahn ("Metro") zum Circus Maximus. War auf jeden Fall die richtige Entscheidung, weil mein Kleiderabgabe-LKW direkt am Anfang der Kolonne bis zum Colloseum stand. Am Start angekommen muss ich im Nachhinein sagen: Ja, das war erstaunlich gut geregelt trotz ca. 13000 Startern. Ist ja auch ein Klacks im Vergleich zu den über 40000 Startern (!!!) beim 4km-"Stracittadina Fun Run", der kurz nach dem Marathon startet.
Auf dem Weg durch die übermannhohen Gitterkäfige, die am Colosseum vorbei zu den Startblöcken führten, kam ich mir irgendwie wie ein Gladiator auf dem Weg in die Arena vor.

Dann stand ich in den vorderen Reihen von Startblock B und konnte den Athleten von Startblock A beim Aufwärmen zusehen. Die hatten da richtig Platz, um noch ein paar Runden zu drehen. Kurz vorm Startschuss durften wir dann aber aufrücken. Um 8:58 Uhr, 5 Minuten vor den Läufern, durften die Handbiker auf die Strecke.

Geplante Renneinteilung

Die ersten Kilometer musste ich sehr konzentriert laufen, weil das Feld noch relativ dicht war. Der erste Kilometer war zudem gepflastert und recht wellig. Da war es nicht leicht, die richtige Geschwindigkeit zu finden. Vorgenommen hatte ich mir eine Renneinteilung nach MARCO. Das wollte ich mal ausprobieren. Das Prinzip ist so: Die ersten 3 km im Schnitt 5 Sek. über angepeiltem Durchschnittstempo, dann 8 km 2 Sek. über Durchschnittstempo. Dann 14km im Durchschnittstempo und danach sollte man noch genug Reserven haben, um auf die letzten 14km noch 3 Sek. pro km schneller zu laufen.

Die ersten 10km

Nachdem die ersten drei "Aufwärmkilometer" also konzentriert, aber recht entspannt gelaufen waren, fiel mir der leichte Tempowechsel gar nicht so leicht. Aber immerhin hatte ich was zu tun. Die 10km-Marke erreichte ich auf die Sekunde genau in 40:29 auf meiner Uhr. Nach dem Circus Maximus war die Strecke bis dahin auch recht langweilig. Asphaltiert und flach. Die Pyramide und die Porta San Paolo habe ich irgendwie verpasst.

Bis zum HM

Danach wurde die Strecke am Tiber entlang etwas interessanter, vor allem als wir wieder auf der Ostseite entlang der Altstadt liefen. Dort waren die Zuschauermassen beeindruckend und erleichterten das Laufen spürbar. Kurz nach km 15 verpasste ich leider die ersten Bananen und erwischte nur noch ein Apfel-Viertel vom letzten Verpflegungstisch. Beim Verzehr biss ich mir im Laufen allerdings auf die Lippe. Ein kurzer Blutcheck: Jawoll, blutet. Hoffentlich zieht mich kein Sani raus, dachte ich mir. Gut, so schlimm wars auch wieder nicht. Finger am Shirt abgewischt, hoffe der Fleck geht wieder raus.
Der Anblick, als wir auf die Straße zum Petersplatz einbogen und man direkt auf die riesige Kuppel vom Petersdom zusteuert: Gigantisch. Atemberaubend. Für einen kurzen Moment nur, dann musste ich mich wieder anstrengen.
Die ganz leichte Tempoverschärfung um 2 Sek. wollte mir irgendwie nicht gelingen. Deshalb habe ich mich schon dort vom 4er-Schnitt verabschiedet und wollte auf 2:50 zusteuern. Dafür müsste ich das Tempo bis zum Ende nicht weiter verschärfen, nur konstant durchlaufen.
Den HM erreichte ich konsequenterweise in 1:25:34. Aber dort merkte ich schon: Das wird heute nichts.

Zielwechsel

Bis KM 25 brauchte ich dann, um mir endgültig klar darüber zu werden, dass ich auch dieses Tempo nicht bis zum Ende durchhalten werde. Man kann mir nun auch vorwerfen, dass ich das Rennen psychisch schon zu früh aufgegeben habe. Was rausgekommen wäre, wenn ich da nicht beschlossen hätte, nur noch auf "würdig" (ohne Gehpausen) ankommen zu laufen, sondern die Zähne zusammenzubeißen: Ich weiß es sicher nicht. Rein gefühlt kamen mir die Schmerzen, die ich zu diesem Zeitpunkt in den Muskeln schon spürte, eben verglichen mit dem letzten Marathon zu stark vor. Da bin ich gerade noch so ohne größeren Einbruch angekommen. Aber so noch 17 km weiter zu laufen konnte ich mir nicht vorstellen. Vor allem weil mein Laufstil einfach nicht mehr "rund" war, nicht mehr "federnd". Schwer zu beschreiben.

Zuvor überholte mich auf der Strecke noch ein Krankenwagen (auf der für den Verkehr freigegebenen Spur), den ich später wieder sah: Dort wurde grade eine mit Silberfolie umwickelte Afrikanerin eingeladen. Worst-Case-Scenario?

Sightseeing-Zählen

Ab Kilometer 32 wurde die Strecke wieder interessanter, ging es doch jetzt durch das Zentrum Roms, aber gleichzeitig begann jetzt der gefürchtete Pflasterstein-Abschnitt. Und das soll ich noch 9 km durchhalten?
Jetzt standen die Zuschauer aber auch dicht an dicht gedrängt an der Straße hinter den Absperrzäunen. Gehen kam so nicht mehr in Frage. Der überraschend auftauchende Piazza di Navona, rechts das Vittorio-Denkmal, die lange Gerade zum Piazza del Populo, zuvor Piazza del Colonna, eine Blaskapelle auf der Scala di Spagna, eine schmale Gasse am Fontana di Trevi vorbei, wieder zum Vittorio-Denkmal. Statt-Kilometerzählen war das Sightseeing-Zählen. Irgendwo bei KM 35 oder KM 40 hab ich dann eine Uhr gesehen und mir ausgerechnet, dass ich die sub 3 wohl schaffen werden, wenn ich durchhalte.
Leicht war das nicht, wieder den leichten Anstieg am Kapitol vorbei und hinauf zum Circus Maximus. Irgendwer hat diese Straße in der Zwischenzeit steiler gemacht, kurz nach dem Start fiel das noch leichter. Dann endlich kam hinter dem Palatinum wieder das Kolosseum ins Blickfeld: La Kilometro Ultimo. Noch einen kleinen Anstieg, noch eine kleine Runde da herum, aber das wird was. Ein bisschen was war noch drin, aber so richtig spurten konnte ich da nicht mehr, der Anstieg bremste den Versuch.
Im Zieleinlauf wollte ich die Arme ausbreiten, aber es gelang mir nur halbherzig; etwas enttäuscht, aber auch erleichtert. Sub 3 erreicht, immerhin. in der Ergebnisliste: 2:58:34.

Ziel

Im Ziel bekamen wir nach der Medaille noch eine Silberfolie umgehängt, ein Wasser, einen Energy-Drink und einen Apfel. Ich traf einen Kanadier, der recht gut deutsch sprach, und hier seinen ersten Marathon in 2:59:xx gelaufen ist. Respekt!

Organisation

Noch ein Wort zur Organisation: Ja, insgesamt war die super. Marathonmesse gut, auch wenn mich die Ordner nicht zum Eingang rauslassen wollten. Die wollten, dass man unbedingt den ganzen Werbe-Parcours durch geht. OK, irgendwie verständlich. Zum Glück sind die italienischen Ordner da relativ entspannt, solange der Chef grad wegschaut. Im Rennen alles gut abgesperrt und alle 2,5km gabs Wasser und entweder Schwämme oder Energy-Drinks und mehrerlei Obst.
Auch wenn andere Jogmapper schon besseres gesehen haben: Für mich war das Publikum in Rom das beste, was ich bisher in meiner kurzen Laufkarriere erlebt habe: "Bravi Ragazzi, forza, forza, dai, dai!"
Die Duschwertung: Eine glatte Null. Gibt's nicht. Zum Glück hab ich das vorher in Erfahrung gebracht und zum Glück war mein Hotel so kulant, mich am Nachmittag noch dort duschen zu lassen, obwohl ich schon vormittags ausgecheckt habe. Und auf die Koffer haben sie auch noch aufgepasst.

Bewegte Bilder

Im Internet sind für jeden Starter sehr viele personalisierte Videos. Schade dass die Kameras alle so spät standen, das taugt bei mir nicht mehr zur Laufstil-Analyse. Aber lustig, dass man auf meinem Finish-Video hinten noch den 3:00-Pacemaker mit seinem Ballon auf die Zielgerade einbiegen sieht.
Sehr cool finde ich auch das Zeitraffer-Video vom Führungsfahrzeug, das man dort auch anschaun kann.
Vermisse ich bei anderen Rennen, wäre sehr nützlich zur Vorbereitung.
Ein eher nutzloses Gimmick ist die "Google-Maps-Racemap".
Fast 3 Stunden lang: Die Fernsehübertragung bei Youtube. (hab sie selber noch nicht angeschaut, mein italienishc ist auich nicht so gut ;) )

Rückblick

Lustig, dass sich meine Platzierung im Feld ständig verbesserte, obwohl ich immer langsamer wurde. Scheint vielen Leuten schelchter gegangen zu sein als mir.
Aber warum hat das mit der neuen Bestzeit nun nicht geklappt? Der Strecke will ich nicht die Schuld geben. Schließlich waren die ersten 30 km recht leicht. Und ich hatte schon in der ersten Hälfte Probleme. Ich vermute mal es liegt an der zu wenig trainierten Tempohärte: Nur ein Wettkampf in der Vorbereitung und den bin ich wegen einer Erkältungspause auch nur leicht langsamer als das MRT gelaufen. Außerdem hatte ich nur zwei 10km-Tempoläufe mit MRT gemacht und noch ein paar deutlich langsamer. Das ist wohl insgesamt zu wenig, da haben die Vorbereitungswettkämpfe einfach gefehlt.
Dass es an der kurzen Vorbereitungszeit liegt, glaube ich auch nicht. In den letzten zwei Wochen fühlte ich mich in fantastischer Form, ich denke 10 Wochen reichen. Gut, wegen der Erkältung hatte ich eigentlich nur 9.
Kann auch sein, dass ich die Tage vorm Wettkampf, Donnerstag bis Samstag, einfach zu viel auf den Beinen war. Aber merkt man das dann schon in den ersten 25 km? Ich glaube nicht.
Und unter uns gesagt: Die Renneinteilung nach Marco scheint mir ziemlicher Mumpitz zu sein. Ständig auf die Uhr schaun, nur um das Tempo auf ein paar Sekunden mehr oder weniger genau zu halten? Wenn man nicht von Anfang an weiß welche Zeit man überhaupt erreichen kann, bringt das auch nichts. Kann bestenfalls helfen, nicht zu schnell loszulaufen.

Ausblick

Mein nächster Marathon wird Ende September sein: Berlin. Im Sommer habe ich schon einige Tempoläufe im Kalender, allerdings recht kurze: 3km, 5.6km, 6.4km. In der direkten Vorbereitung muss ich also unbedingt noch längere Wettkämpfe einplanen.
Zuvor möchte ich aber voraussichtlich am 20. Mai auf meiner Lieblingsdistanz HM antreten. Ich weiß nur noch nicht wo: Würzburg, Straubing oder Herrieden. Letzteres ist momentan mein Favorit: Klein aber flach und relativ leicht erreichbar.
Ich weiß aber auch noch nicht mit welcher Zielzeit. Zur Orientierung ist ein Vorbereitungswettkampf dafür geplant: 10km im Olympiapark in München am 6. Mai.

Weitere schöne Berichte und vielen Bilder aus Rom finden sich hier von Henry, rhinfo, Laufastra und Chambertin (Nachtrag:) und Laufzicke.

5
Gesamtwertung: 5 (5 Wertungen)

Erst einmal ganz herzlichen Glückwunsch!

Eine Zeit unter 3 Stunden ist der Hammer bei diesem nicht ganz einfachen Lauf. Die 2:48 hast Du sicher auch drin, aber dann muss ganz einfach alles passen. Vor allem sollte da keine Sightseeing-Tortour in den Tagen zuvor sein. Ich denke, deshalb bin auch ich weit hinter meinen Erwartungen geblieben.
Schade, dass es mit einem Treffen vorher nicht geklappt hatte, aber bei einem vollen Besichtigungsprogramm von beiden ist das auch nicht ganz einfach gewesen. Wir sind ja meist gegenläufig durch Rom marschiert... :-)
Dennoch haben wir Rom um Teil recht ähnlich erlebt. Was die Open-Tour-Busfahrt angeht, so bin ich (leider) mit genau dieser Greenline (GLT) gefahren. Nicht nur dass ich ewig auf einen Bus warten mußte, ich wurde auch noch zweimal trotz Fahrschein nicht reingelassen, weil der Bus angeblich voll wäre. Dabei war er noch nicht einmal zur Hälfte gefüllt. Jedesmal dann nochmal 20 Minuten Warten - das war eine Zumutung. Ich hab dann auch nur etwas mehr als eine Runde gedreht, aussteigen wäre mir zu stressig gewesen, wenn ich dann wieder ewig auf den nächsten Bus hätte warten wollen. Und die Audiokommentare waren auch mehr als dürftig. Zudem hatte der Ohrstecker auch noch einen Wackelkontakt, sodass ein Zuhören grausam war. Die Tour hätte ich mir besser gespart und das Geld dafür auch...
Die Laufstecke empfand ich ebenso wie Du erst ab dem zweiten Drittel interessant. Ich hab zwar die Pyramide gesehen (sie lag rechts von uns etwas hinter einem anderen Gebäude versteckt), aber meist sind wir durch Gewerbegebiet gelaufen. Na ja, ist sicher auch schwierig, eine Strecke mit nur Sehenswürdigkeiten zu finden. Dafür wurden wir später mehr als belohnt, besonders als wir auf den Petersdom zuliefen... :-)
Tja, und keine Duschen bei solch einem Marathon, ich hatte zunächst in der Ausschreibung gedacht, sie hätten es vergessen zu schreiben. Aber da waren tatsächlich keine. Und ich wohnte ja fast 10 km außerhalb von Rom (etwa 3-4 km nördlich vom nördlichsten Punkt der Marathonstrecke in Acqua Acetosa, wo ich jeden Morgen mit der Bahn vorbeifuhr). Glücklicherweise war es ja warm und die Klamotten trockneten schnell, aber eine Zumutung fand ich, war das schon.
Danke für den youtube-Link, werde ich mir mal anschauen. Ich bin mehrmals direkt hinter einem Kamerawagen hergelaufen, mal schauen, vielleicht war ich ja im italienischen Fernsehen... ;-)
Alles Gute für Deine weiteren Marathonpläne, mich wird es dieses Jahr vielleicht nochmal nach Italien verschlagen (Gardasee und vielleicht Venedig). Dann treffe ich wahrscheinlich nochmal auf meine neue italienische Marathonfreundin aus meinem Bericht...

Liebe Grüße
Renate

"Not Because It Is Easy, But Because It Is Hard" JFK

07.04. Osterlauf Paderborn 10 km

Gratulation

Gratulation von weiß-blau!

Die Renneinteilung nach Marco ist gut. Diese würde ich auch wieder wählen, wenn ich jemals noch einen Marathon laufen würde.

Viele Grüße

Harry

Ursachenforschung ?

wohl schwer zu sagen, wenn du dich eigentlich gut gefühlt hast und die Form gut war ...
was solls, hattest einen schönen und interessanten Lauf ! Hoffe, du kannst dich im Nachhinein drüber freuen !

überflüssig, zu erwähnen, dass deine Zeit ein unereichbarer Traum für die meisten anderen ist !!!!!!! (ich sags trotzdem :-)) Platz 209 von 14000 ist jetzt nicht SO schlecht :-)

Herzlichen Glückwunsch dazu und alles Gute für deine nächsten Wettkämpfe !

Gruß
Uwe

Ein toller Bericht mit einer

Ein toller Bericht mit einer sehr guten Selbstanalyse, wie ich finde.

Danke dafür, und viel Erfolg für die kommenden Wettkämpfe!

der Esel

"Wie assich is dat denn: über drei Stunden für nen Marathon!?"

Vielen herzlichen Dank...

...für den Zuspruch und die Glückwünsche.

Zum Thema Greenline-Busse fällt mir noch was ein:
Die Audioqualität fand ich auch ziemlich mies, aber da fehlt mir der Vergleich zu den anderen Unternehmen. Ich hatte aber auch noch ein andres Erlebnis: Da stand der Bus in der prallen Sonne an der Haltestelle und wir warten darauf, dass es endlich weitergeht, da kommt die Begleiterin nach oben und schmeißt eine Gruppe von 4 Leuten (auch Deutsche, wenn ich mich richtig erinnere) ohne Vorwarnung vom Bus - also zwingt sie zum aussteigen - , weil sie ihre Getränke ausgepackt haben. Und zwar Apfelschorle oder sowas, also kein Bier oder sonstwas Alkoholisches. Trinken sei "an Bord" nicht erlaubt. Zur Erinnerung: Der Bus ist noch nicht mal gefahren. Sowas kundenunfreunliches hab ich schon lang nicht mehr erlebt!

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