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Achtung, Wildschweine ..!

Ein kurzes Warmup:

Seit 3 Jahren laufe ich den ersten Marathon des Jahres immer Ende April in Hamburg. Seit dieser Zeit hat sich auch eine ganz bestimmte, für mich perfekt zugeschnittene Vorbereitungsphase auf diesen ersten Höhepunkt eines Laufjahres bewährt. Nach Beendigung der Ismaninger-Winterlaufserie (siehe auch meinen Bericht dazu vom 19.02.09) Mitte Februar beinhaltet das 10-Wochenprogramm für Hamburg deshalb auch immer viele lange Ausdauerläufe (28-32 Kilometer) an den Wochenenden, längere Intervall- und Tempoeinheiten unter der Woche und mindestens zweimal pro Woche auch kürzere Läufe im ruhigen Tempo zur Erholung.
In diesem 10-Wochen-Programm ist nach 3 Wochen aber auch immer ein 10-Kilometer-Rennen und nach der sechsten Trainingswoche ein Halbmarathon angesagt. Die zehn Kilometer habe ich hier in München am 8. März im Rahmen des Westparklaufs (45:25 min.) hinter mich gebracht. Heute, am 29. März 2009 ist also mal wieder der Forstenrieder Volkslauf ganz im Süden von München dran.

Eines vorweg, ich liebe diesen Lauf wirklich sehr. Die Streckenführung ist weites gehend brettflach; lediglich an zwei Stellen unterquert man die Autobahn München-Lindau, wo es dann nach der Unterführung jeweils einen kurzen scharfen Anstieg gibt. Da der Großteil der Strecke gut windgeschützt durch den Forstenrieder Park, der eigentlich ein großes Wald- und Forstareal ist, verläuft, eignet sich dieses Rennen durchaus für die Verbesserung persönlicher Bestzeiten.

Die Veranstaltung in München-Forstenried gehört ohnehin zu den größeren Volksläufen im Bereich der bayerischen Landeshauptstadt. Neben der Halbmarathon-Distanz wird auch ein 10-Kilometerlauf über eine amtlich vermessene Strecke, ein 4-Kilometer-Schnupperlauf (ohne Zeitnahme) und für die ganz jungen Läuferinnen und Läufer noch einmal drei Distanzen (0,6 km – 1,2 km und 1,9 km) angeboten. Ein richtiges Familienevent sozusagen, bei dem zunächst die kleinsten ihre Rennen laufen und dann der Halbmarathon gestartet wird. 15 Minuten später folgt dann der 10-Kilometerlauf.
Ich habe den Forstenrieder Volkslauf in den letzten Jahren immer als eine perfekt organisierte Veranstaltung mit reichlich Rahmenprogramm und ausreichend Platz in den Umkleidekabinen wahrgenommen. Die Startgebühr für den Halbmarathon beträgt in diesem Jahr 18 EUR (bei Anmeldung bis zum 15.02.) und 22 EUR (bis 28.03.). Für Nachmelder am Wettkampftag werden 5 EUR Nachmeldegebühr erhoben, was ich recht happig finde. Für den 10 Kilometerlauf muss man zwischen 10 und 14 EURonen berappen. Als Gegenleistung bietet der Veranstalter dafür dann aber auch den Rundum-Service, sprich die komplette Zeitnahme mit Urkundenausdruck, eine zuverlässig vermessene und abgesperrte Strecke, 4 Verpflegungspunkte mit Getränken und Bananen und nach dem Rennen ein Finisher-Shirt und genügend Getränke und Obst für alle. Die Kabinen sind sauber, die Duschen in Ordnung (genug heißes Wasser für alle) und für Interessierte gibt es auch eine kleine Messe mit Laufklamotten und Accessoires rund ums Laufen.

Die unmittelbare Vorbereitung

Der Startschuss für die Halbmarathon-Läufer soll um 10:30 erfolgen. Das bedeutet für mich in der Regel 3 Stunden vorher aufstehen, also so gegen halbacht am Sonntagmorgen. Da in der vergangenen Nacht auch die Umstellung von Normal- auf Sommerzeit stattfand, war ich am Morgen entsprechend müde und unausgeschlafen. Mein bewährtes Wettkampf-Powerfrühstück, bestehend aus einem großen Glas Orangensaft, einem Actimel und drei Scheiben Weißbrot mit Erdnussbutter, Bananenscheibchen und Honig hat seine Wirkung auch diesmal nicht verfehlt, so dass ich einigermaßen wach in Richtung Forstenried startete.

Kalt war es bei den vergangenen Forstenried-Läufen eigentlich immer, schließlich ist es gerade mal Ende März – aber meistens sonnig und deshalb angenehm. Anders heute. Petrus hatte kein Herz für die Volksläufer im südbayerischen Raum und schickte uns neben erfrischenden +5 Grad Celsius noch einen gotterbärmlichen Nieselregen, der einen innerhalb weniger Minuten durch und durch bis auf die Knochen frieren lässt. Bei solchen Temperaturen verwandelt sich selbst der prallste Männerstolz in ein Cocktailwürstchen. Aber man ist ja nicht aus Zucker und wozu gibt es Funktionskleidung. Dennoch, ideale äußere Bedingungen sehen anders aus.

Vor dem Start:

Nach etwa 20 Minuten Aufwärmen mit leichtem Jogging, einigen kurzen Sprints und vorsichtigen Dehnübungen, ging es um 10:25 Uhr zum Startbereich. Dieser liegt direkt neben der Sportanlage des TSV Solln, der alljährlich den Forstenrieder-Volkslauf veranstaltet. Sowohl über die 10 Kilometer als auch über die lange Distanz von 21,1 Kilometern dürfen zur Zeitnahme die beliebten MIKA-Timing Chips verwendet werden.
Diese werden mittels der Schnürsenkel an einem Laufschuh befestigt und zeichnen die exakte Laufzeit sekundengenau auf. Der Chip wird über einen Sensor am Start aktiviert und gibt im Moment des Zieleinlaufs die genaue Endzeit an den Rechner weiter. In der Regel werden bei den Rennen irgendwo an bestimmten Stellen der Strecke noch 1-2 mal die Zeiten genommen; damit wird gewährleistet, dass wirklich nur die Läufer in die Wertung kommen, die die gesamte Strecke gelaufen sind. Man kann zwar abkürzen und sich damit selbst was vormachen, aus der Wertung fliegt man damit aber raus, da eine der Zwischenzeiten normalerweise auch am weitesten vom Ziel entfernten Punkt genommen wird. Schummeln deshalb fast unmöglich.

Unmittelbar vor dem Startschuss haben sich nun knapp 600 Teilnehmer am Halbmarathon-Lauf versammelt. Angesichts der ungemütlichen Witterungsverhältnisse können wir es kaum erwarten, dass es endlich losgeht und man durchs Laufen automatisch auf eine erträgliche Betriebstemperatur kommt. Meine Vorgabe für dieses Rennen ist eine Zeit knapp unter 1:40 Stunden, das bedeutet also einen 4:44er Minutenschnitt pro Kilometer. Das kommt dann schon in den Bereich meiner persönlichen Bestzeit, die bei etwa 1:39 Stunden liegt. Mal sehen, vielleicht knacke ich die heute sogar.

Falls es jemanden interessiert: Der aktuelle Weltrekord über die Halbmarathon-Distanz von 21,1 Kilometer liegt bei 58:33 Minuten und wurde 2007 vom Kenianer Samuel Wanjiru aufgestellt. Aber bei Volksläufen wie hier in Forstenried gibt es solche Zeiten natürlich nicht einmal annähernd. Schon Zeiten von unter 1:10 Stunden sind auf nationaler Ebene eher eine Seltenheit. Läufer vom Format eines Samuel Wanjiru sind nicht mit herkömmlichen Maßstäben zu messen. Als Freizeitsportler fühlt man sich Galaxien weit entfernt von diesen Athleten da oben.

Große Dankbarkeit für Paula Ratcliffe, eines der wenigen verbliebenen menschlichen Wesen. Nach fünfzehn Marathon-Kilometern bei Olympia 2008 in Peking hockte sich die britische Ausnahmeläuferin in den Rinnstein zum Pinkeln. Bei Kilometer 20 massierte sie sich eigenhändig die Krämpfe aus den Beinen, um die zweite Hälfte unter höllischen Schmerzen zu beenden.

Dann noch lieber einen Volkslauf am Sonntagmorgen. Endlich wieder unter ganz normalen Sterblichen; unter Dicken, Krummen, Kleinen, Langsamen und Frierenden. Keiner von denen hat sichtbare biomechanische Vorteile. Arbeitende Bevölkerung eben, die sich jede Trainingseinheit hart erkämpfen muss. Aber sie alle sind am Sonntag in aller Frühe aufgestanden, um beim Forstenrieder Volkslauf anzutreten. Die Helfer sogar noch früher. Der Lohn für alle: ein Finisher T-Shirt.

Das Rennen:

Kurz vor dem Abzählen des Countdown verkündet der Sprecher über sein Mikrofon noch, dass die gesamte Strecke zwar durch freiwillige Helfer und Polizei ordnungsgemäß abgesichert ist, aber es im Forstenrieder Park noch immer eine größere Anzahl von Wildschweinen gibt, denen man nicht zu nahe kommen sollte. Wie die meisten Läufer um mich herum quittierte ich diese Ansage auch als Scherz des Sprechers und belächelte diesen matt. Wildschweine, na klar. Davon habe ich in den letzten Jahren nichts mitbekommen. Und wenn schon; ich laufe auf den Wegen und die sollen mal schön im Unterholz bleiben.

Die ersten 500 Meter nach dem Start führen durch ein ruhiges Einfamilienhäuser-Wohngebiet. Alles sehr beschaulich, spießig und gut bürgerlich hier. Vor vielen Garagentoren stehen Audis, BMWs etc. Aus den Fenstern der Häuser schauen uns die Menschen, die wahrscheinlich gerade ihr Sonntagsfrühstück beendet haben, mit belustigten Augen zu; oder sind die Blicke eher mitleidig einzuordnen? Na egal, jetzt geht es schon über ein kurzes Stück schlammigen Waldwegs direkt hinein in das Waldgebiet des Forstenrieder Parks.

Da ich mich im Startbereich sehr weit vorne aufgestellt hatte und auch die Straßen im Wohngebiet breit sind, bin ich dem üblichen Gedrängel zu Beginn solcher Volksläufe gut entkommen. Das heißt, dass ich schnell in meinen für mich perfekten Laufrhythmus komme und mich auf keinerlei Scharmützel einlassen musste.
Die erste Zwischenzeit bei Kilometer eins zeigt 4:40 Minuten an, ein bißchen zu schnell vielleicht, aber das wird sich bald geben. Kaum schaue ich von meiner Stoppuhr hoch, erblicke ich etwa 50 Meter vor mir, rechts vom Laufweg einen großen Keiler auf dem Grünstreifen zwischen den Läufern und dem Unterholz. Das Wildschwein ist offensichtlich gerade dabei im nassen Gras zu wühlen, als die Meute der ersten Läufer an ihm vorbeisprintet. Etwas verwundert und scheinbar irritiert blickt es hoch, macht aber keine Anstalten davonzulaufen oder, was viel schlimmer wäre, auf uns loszugehen.
Ist auch besser so, denn die sich aufwärts krümmenden Eckzähne dieses Exemplars haben eine Länge von gut und gern 20cm und würden die Wadeln der Läufer bestimmt mit Leichtigkeit aufschlitzen. Nur bloß weiter und möglichst viel Abstand gewinnen!

Nach etwa 20 Minuten und einer gelaufenen Strecke von 4,5 Kilometern wird es mir langsam aber sicher wärmer. Die Kälte ist aus den Fingern gewichen und obwohl es weiterhin ohne Unterlass regnet fühle ich mich wohl und habe mein Renntempo gefunden.

Alles in Ordnung bei Kilometer 10

Ich laufe zwischen Kilometer 4 und 9 in einer Gruppe von ca. 10 Läufern und 1 Läuferin, die ungefähr mein Tempo gehen. Man überholt sich also immer wieder gegenseitig, die Führungsarbeiten wechseln. Die Zwischenzeit von 46:50 Minuten nach genau 10 Kilometern belegt, dass ich genau im Soll liege und weiterhin auf Kurs für eine Zielzeit unter 1:40 Stunden.

Natürlich läuft man während eines Halbmarathon nicht die gesamte Distanz volle Pulle und auf Anschlag, das würde keiner durchhalten. Hat man sein Tempo gefunden, dann geht es in Regel auf achtzig Prozent der Strecke in einem Leistungsbereich von etwa 80-85 Prozent des Maximalpuls dahin. So etwas trainiert man regelmäßig bei den Intervall-Läufen – zwar auf wesentlich kürzeren Distanzen – aber man bekommt auf diese Weise ein gutes Gefühl für das spätere Renntempo.
Ich erwähne diesen Punkt an dieser Stelle, weil sich in unserer Gruppe auch ein Läufer befindet, dessen Tempoeinteilung mich, gelinde gesagt, sehr verwundert. Für vielleicht 400 Meter wird er sehr viel langsamer und fällt deutlich zurück, nur um dann wieder voll anzuziehen und die Truppe in einem Sprint zu überholen. Er läuft dann kurze Zeit vor den anderen, lässt sich wieder zurückfallen und das Spiel beginnt erneut. Habe so etwas in dieser Form noch nie erlebt und kann mir auch nicht vorstellen, dass dies auf Dauer gut gehen kann.
Und tatsächlich, ab etwa Kilometer 11 ist der Zauber vorbei; zumindest bekomme ich davon nichts mehr mit. Dieser Läufer fällt dann doch soweit zurück, dass ich ihn für den Rest des Rennens nicht mehr sehe.

Bei Kilometer 11 drücke ich mir dann auch einen Beutel mit gelartigen Kohlenhydraten rein, direkt vor einer Verpflegungsstation, wo ich mir auch noch einen Becher Wasser greife und damit das pappige Gel runterspüle. Brrrrr, ekelhaft, aber sehr effektiv. Belastet nicht den Magen und geht rasch ins Blut. Das gibt noch einmal genug zusätzlich Energie für die restlichen 10 Kilometer.

Leider hat mich das Trinken und Schlucken des Gels auch etwas aus dem Rhythmus gebracht. Brauche einige Zeit um wieder die richtige Atmung zu finden und auf fast 3 Kilometern laufe ich langsamer als beabsichtigt.

Die letzten Kilometer

Am Ende dieses zeitweiligen Tiefs kommt die Wendemarke bei Kilometer 15,5. Jetzt geht es in zwei langen Geraden direkt zurück zum Ziel, ich hänge mich ich in den Windschatten eines Läufers, der ein gutes Tempo läuft und komme so wieder in die richtige Spur.
Dennoch merke ich jetzt so etwa 20-25 Minuten vor dem Ziel die schwindenden Kräfte. Spaß macht das nun nicht mehr und ich muss ganz ordentlich auf die Zähne beißen, um nicht abreißen zu lassen. Es wäre so verführerisch jetzt einfach etwas langsamer zu laufen und seien es nur so 10-15 Sekunden pro Kilometer. Bei verbleibenden 4-5 Kilometern würde dabei aber locker eine gute Minute an Mehrzeit rauskommen; das muss nicht sein, ich möchte unbedingt noch durchhalten.

Ich versuche den inneren Schweinehund auch dadurch zu überwinden, indem ich an positive Dinge denke. An die heiße Dusche, die ich bald nehmen kann, an das leckere Indisch Curry, das ich mir am Abend kochen will und an die Rangliste, die mich wahrscheinlich mit meiner besten Forstenried-Platzierung zeigt, wenn ich jetzt durchhalte. Aber was soll jetzt, nur noch 2 Kilometer vor dem Ziel, noch passieren? Sicher, der Keiler von vorhin könnte wieder auftauchen und ein kleines Tänzchen mit mir veranstalten, oder Seitenstechen wäre eine nette und nicht zu verachtende Hürde. Oder wie wäre es mit einem schmerzhaften Krampf im linken Unterschenkel? Alles möglich; aber nicht hier und nicht heute, Freunde der Sonne!

Eben passiere ich die Markierung, die das Ende des 21. Kilometers anzeigt. Ich kann den Stadionsprecher im Zielbereich schon hören, es fehlen nur noch knapp einhundert Meter. Dann sind auch die letzten quälenden und schmerzenden Schritte getan. 1:39:56 Stunden – das war aber knapp; meine Fresse!
Zufrieden mit dem Ergebnis und dem Rennverlauf, aber auch richtig erschöpft und durchnässt, hole ich erst einmal richtig Luft und versuche Klarheit in den Schädel zu bekommen. Nach solchen Rennen habe ich immer das Gefühl an der Vorstufe zur Hirnlähmung zu stehen. 100 Minuten stumpfsinniges Gerenne, dazu das ständige überschlagen der Zwischen- und Endzeiten, die Unterversorgung des Hirns mit Sauerstoff – da müssen doch zwangsläufig die Hirnzellen massenhaft absterben.

Wie dem auch sei; darüber genauer nachzudenken schaffe ich jetzt einfach nicht mehr. Ich trotte müde und durchgefroren zum Verpflegungsstand und kippe mir zwei Becher Isostar durch den Rachen, danach geht es direkt zu den Duschen.

Eine Zielzeit von knapp unter 1:40 Stunden für die 21,1 Kilometer lassen normalerweise auf eine mögliche Marathonendzeit von ca. 3:32 Stunden schließen. Ob ich das in 4 Wochen in Hamburg schaffe? Wohl eher nicht, aber es zeigt mir, dass ich im Training bis heute alles richtig gemacht habe und in einer guten Form bin.
Bis Hamburg gilt es die nächsten Wochen hauptsächlich noch viele ruhige Kilometer abzuspulen, um die Grundlagenausdauer noch mehr zu verbessern.
Vielen Dank für euer Interesse an meinen Wettkampfbericht zum Forstenrieder-Volkslauf, den ich allen Läuferinnen und Läufern nur wärmstens empfehlen kann.

P.S. Gewonnen hat den Halbmarathon übrigens Jürgen Habel (Sport Reiser Team) in 1:15:26 Stunden mit einer Sekunde Vorsprung vor einem Teamkollegen.
Die schnellste Frau war die Claudia Gralki (LTC Wangen) in 1:35:08 Stunden und einem 108. Platz. Mit meiner Zeit von 1:39:56 Stunden belegte ich Platz 188 von insgesamt 549 Finishern.
Ob das Wildschwein in die Wertung kam, entzieht sich zum jetzigen Zeitpunkt noch meiner Kenntnis, werde euch aber diesbezüglich selbstverständlich auf dem Laufenden halten und den Bericht gegebenenfalls aktualisieren.

2.714285
Gesamtwertung: 2.7 (7 Wertungen)

Schöner und ausführlicher Bericht, danke!

Ich habe Deinen Bericht mit Interesse und Vergnügen gelesen.
Nachtrag: Und ich gratuliere Dir zu Deiner Zeit!

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