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...und sieben Hügel mußt Du sehn,
dazu kommt noch Pflasterstein,
am Ende wirst Du Sieger sein!

Nein, sieben Tiberbrücken waren es nicht, über die wir in Rom gelaufen sind, nur zwei. Und auch noch eine Eisenbahnbrücke. Aber das zählt wohl unter künstlerischer Freiheit... ;-)
Und über die sieben Hügel, auf denen Rom erbaut wurde, mußten wir zum Glück nicht laufen, auch wenn der Marathon auch nicht ganz eben war. Die Pflastersteine sind ja seit Abebe Bikila 1960 bei den Olympischen Spielen, wo er den Marathon barfuß gewann, legendär. Und Sieger ist ja jeder Finisher: veni, vidi, vici (ich kam, sah, und siegte)... :-)

Aber ich fange noch einmal ganz von vorne an. Denn wenn eine eine Reise tut, kannse was erzählen...

Ich war noch niemals in Rom, und da ich mich für alte Geschichte interessiere, reifte in mir schon lange der Plan, einmal in Rom den Marathon zu laufen. So flog ich am Donnerstag in die italienische Hauptstadt. Schon auf dem Flughafen in Düsseldorf wurde ich gut auf Italien eingestimmt.

Es war der schönste Linienflug meines Lebens, kein Wölkchen trübte die Sicht auf meine Trainingsstrecke am Rhein, den Bodensee, die Alpen und das Mittelmeer...




Beim Landanflug bemerkte ich, dass die Landeklappen gar nicht mit dem Flügel verbunden waren. Ist das eigentlich normal?

Erst bei der Ankunft im Flughafen Leonardo da Vinci kam die erste Trübung meiner Stimmung auf. Meine Reisetasche ließ ungewöhnlich lange auf sich warten. Schließlich kam sie als allerletzte aus dem Schacht... und blieb dort hängen!

Mehrere Flughafenangestellte, die ich um Hilfe bat, telefonierten und versprachen, dass in 5 Minuten Hilfe käme, doch die Zeit verstrich und nichts tat sich. Da ich schon mit dem Verlust der Tasche gerechnet hatte, hatte ich schon vorsorglich meine Wettkampfschuhe und eine Laufgarnitur im Handgepäck. Eine andere Familie wartete auch noch auf ihren Koffer, der war definitiv weg. Der Running Gag war, dass ich diese Familie insgesamt sechsmal in Rom wiedertraf. Ich suchte dann den Schalter meiner Fluggesellschaft, wo man mir dann auch Hilfe versprach, aber auch hier Fehlanzeige. Nach etwa eineinhalb Stunden nahte dann endlich Hilfe, aber nicht etwa in Form eines Flughafenangestellten, sondern ein beherzter Passagier sprang auf das Band und holte meine Reisetasche...

Durch diese Verzögerung klappte auch mein Treffen mit running-with-scissors auf der Marathonmesse nicht, und leider haben wir uns auch an den nächsten Tagen immer wieder verpaßt. Schade. Auch zu den anderen Jogmappern, die den Rom Marathon laufen wollten, bekam ich keinen Kontakt, eine Anfrage wegen eines Jogmap-Treffens blieb leider unbeantwortet...

Als ich schließlich meine Bungalowanlage im Norden Roms erreichte, war es schon dunkel. Ich wußte, dass der Bungalow auf der anderen Seite einer Schnellstraße lag.

Doch wie da rüber kommen? Die Autos rasten mit etwa 100 km/h und die Leitplanke war auch ein unüberwindbares Hindernis. Und ich zog meine schwere Reisetasche hinter mir her und die Füße taten schon weh. Ich suchte in allen Richtungen nach einem Weg, fand aber keinen. Die wenigen Leute, die ich traf, kannten die Bungalowanlage, die nur 200 m entfernt war, nicht. Nach etwa zwei Stunden war meine Verzweiflung groß und ich bekam Heulkrämpfe, weil ich in mein Bett wollte und befürchtete, auf der Straße schlafen zu müssen. In meiner Verzweiflung bestellte ich in einem Restaurant ein Taxi (für 200 m!). Der Taxifahrer brauchte dann aber auch etwa 10 Minuten, weil er auch nicht direkt rüber fahren konnte. Auf der Fahrt fragte ich ihn dann, wie denn Fußgänger vom Bahnhof zur Bungalowanlage kommen. Er fuhr nochmal los, und zeigte mir den Fußweg, was auch nochmal 10 Minuten dauerte, und das Taxameter lief... Er war aber nett und hat nicht den vollen Preis verlangt.
Am nächsten Morgen entdeckte ich dann einen Zebrastreifen, der aber nachts nur unter Lebensgefahr erreichbar gewesen wäre.

Und so sah mein Zuhause für die nächsten fünf Tage aus.


Den Freitag nutzte ich dann, Rom vom Colosseum aus zu Fuß zu durchqueren.

Am Konstantinbogen

kam gerade ein Troß von ein paar Dutzend LKW an, die den Startbereich für den Marathon aufbauten.

Vom Forum romanum

ging es über das Kapitol, wo seit über 2000 Jahren durchgehend die Stadtverwaltung von Rom ihren Sitz hat

Richtung Engelsburg

und Petersdom (hier der überwältigende Blick, den wir sonntags auch beim Marathon hatten).

Da ich den Samstag komplett im Vatikan verbringen wollte, begnügte ich mich jetzt mit einer Umrundung des Vatikanstaates zu Fuß. Es war das erstemal, dass ich einen Staat zu Fuß umrundet habe... ;-) An der Vatikanischen Mauer zeigte sich auch der Frühling von seiner schönsten Seite.

Am Samstag wollte ich eigentlich nicht so viel laufen, deswegen wollte ich nur im Vatikanstaat bleiben. Aber die Stufen zur Kuppel hoch (trotz Fahrstuhl bis auf das Dach des Petersdoms) und die Vatikanischen Museen waren doch ein ganz schöner Schleif zu Fuß...







Am Abend ließ ich mich noch auf der Spanischen Treppe malen.

Sonntag früh traf ich noch im Bungalow-Park auf Stella, eine italienische Marathonläuferin. Zusammen mit ihr und ihrer Familie machten wir uns auf in die City von Rom. Leider wurden wir kurz nach dem Foto

beim Einsteigen in die U-Bahn getrennt. Kann aber gut sein, dass wir uns beim Gardasee-Marathon wiedersehen...

Am Start hielt ich Ausschau nach Jogmappern, aber ohne Erfolg. So passierte ich dann den grünen Startbereich und wartete auf den Start. Ich fühlte mich gut, auch die schmerzenden Füße hatten sich beruhigt. So startete ich wie gewohnt recht flott in einer 6er Pace, die ich auch einige Kilometer beibehielt. Noch bin ich aber nicht wieder soweit, einen Marathon in dieser Pace durchzulaufen. Mein Ziel war etwa eine Endzeit von ca. 4:40.
Die ersten Kilometer vom Colosseum vorbei am Circus Maximus und der Bocca della Verità waren noch interessant, dann ging es in den Süden von Rom, wo es ein wenig langweilig wurde. Hier gab es überwiegend Gewerbegebiete. Bald ging es dann wieder Richtung Norden, wo die läuferische Sightseeing-Tour weiterging. Bei Kilometer 15 passierten wir die Engelsburg, die auf der anderen Tiberseite lag. Kurz danach wechselten wir die Tiberseite und liefen hinter der Engelsburg in Richtung Vatikan. Noch war ich mit einer Pace von etwa 6:30 ganz gut dabei...

Als wir dann bei Kilometer 17 in die Via Conciliazione einbogen, bot sich ein Anblick, für den allein sich die ganze Reise gelohnt hat: Wir liefen nun in direkter Sichtlinie auf den Obelisken auf dem Petersplatz zu! Einen ähnlichen Gänsehautanblick hatte ich bisher nur einmal bei einem Marathon, das war 1990, als ich zum erstenmal durch das Brandenburger Tor laufen konnte.
Kurz vor Erreichen der Staatsgrenze an den Colonnaden bogen wir dann leider nach rechts ab. Ich schaute noch kurz zum Apostolischen Palast zum zweiten Fenster von rechts, aber niemand stand dort um uns zuzujubeln... ;-)

Der Weg ging nun in Richtung Stadio Olympico. Und so langsam bekam ich Schwierigkeiten. Die Pace wurde so langsam, dass mir klar war, dass ich die 4:40 nicht mehr erreichen konnte. Ich wollte aber nach den 4:58 vor zwei Wochen in Stein/NL noch einmal versuchen, unter 5 Stunden zu bleiben.

Bei Kilometer 27 passierten wir in Acqua Acetosa (einer Haltestelle meines Zuges zur Bungalowsiedlung) den nördlichsten Punkt. Es wurde langsam wärmer und mein Flüssigkeitsbedarf stieg zunehmend, was meiner Pace nicht zuträglich war. Denn einerseits hatte ich Durst, andererseits sammelte sich die Flüssigkeit im Magen und erschwerte das Laufen. Bei Kilometer 35 am Mausoleum des Kaisers Augustus war mir klar, dass die 5 Stunden auch nur schwer erreichbar sein würden.

Nach einer weiteren Runde durch die Innenstadt ging es dann zum Piazza del Populo, wo Roms ältester Obelisk steht, und wo "mein" Endbahnhof nicht weit war.
Noch waren drei Kilometer zu laufen. Ungefähr hier sah ich ein Trikot des TV Gmhütte vor mir. Ich beschleunigte noch ein wenig, um die "Null" zu begrüßen. Und wie der Zufall es wollte, war es genau der Läufer, mit dem ich im Dezember bei der GM Null viele Kilometer zusammen gelaufen bin.

Im Ziel stand dann 5:11:51 auf der Uhr (aber auch etwas über 44 Kilometer). Etwas enttäuschend, aber angesichts des Kopfsteinpflasters und des böigen Gegenwindes in den engen Straßen der Innenstadt, sowie über 300 Hm war wohl nicht mehr drin. Ich mußte wohl auch Tribut an die Sightseeing-Tour der beiden vorhergehenden Tage zollen. Und die 50 km von Stein waren auch erst zwei Wochen her. Noch während des Laufs stellte ich mir die Frage, ob es überhaupt noch Sinn macht, Mitte April noch einen Versuch auf die London Quali in Cuxhaven zu versuchen. Ich denke nicht. Ich werde recht kurzfristig entscheiden, ob ich Cuxhaven als Spaß- bzw. Trainingsmarathon für den Seilersee laufe oder nicht.

Am Montag drehte ich noch 7 km auf dem Bungalowgelände, wo ich mir im Gestrüpp die Beine aufkratzte. Bei der Sightseeing-Tour wollte ich nicht mehr viel laufen, so machte ich eine Bustour, die sich allerdings überhaupt nicht lohnte. Da montags die Museen geschlossen waren, suchte ich noch ein paar Sehenswürdigekeiten auf, die ich noch nicht gesehen hatte, so die Bocca della Verità, bekannt aus dem Film "Ein Herz und eine Krone" mit Gregory Peck und Audrey Hepburn, die Fontana di Trevi, wo ich eine Münze hineingeworfen habe (also werde ich noch einmal nach Rom fahren müssen... ;-) ), und die Villa Borghese, von wo sich ein toller Blick über Rom bot.



Vor der Abreise am Dienstag machte ich noch 12 Runden (=15 km) auf dem Bungalowgelände, diesmal ohne Gestrüpp aber mit etwa 150 Hm...

Der Rückflug war dann wolkig bzw. dunstig, aber den römischen Frühling hab ich im Handgepäck mit nach Krefeld genommen. So konnte ich heute auch meinen ersten Vibramlauf (11,4 km) in diesem Jahr machen. Und ich hoffe, dass wir am Sonntag in Venlo dasgleiche schöne Wetter haben werden wie letztes Jahr...

EDIT: Ich hab mir inzwischen auch einen Mitschnitt des italienischen Fernsehens angesehen und beim Start die Nadel im Heuhaufen gefunden:

Rechts im grünen Trikot laufe ich durchs Bild. Bei ca. 13000 Läufern schon ein großer Zufall... :-)

"Not Because It Is Easy, But Because It Is Hard" JFK

25.03. Venloop

4.5
Gesamtwertung: 4.5 (2 Wertungen)

Super Renate

Tolle Bilder, toller Bericht, toller Lauf.

Man spürt, das es dir Spaß gemacht hat.

Wenn ich mal groß bin, möchte ich das auch machen.

Gruppe "WalkingDays"


manchen bei youtube

rom -

die sonne brennt ;)
mensch, was ein ärger mit gepäck und strassenüberquerung !
zum glück konntest du die nächsten tage dann doch genießen.
g,c

Danke

Super Renate, danke für das virtuelle Mitnehnmen, Super-Bericht, eins steht fest Rom muß ich auch mal ;-)

LG der Micha


DER WILLE IST AUS STAHL

Uhhhh...

... da hätte ich wohl heulend am Straßenrand gesessen.

Schöne Bilder und Bericht.

LG

Hab ich ja auch...

...hat nur niemand in der Dunkelheit gesehen und niemand hat mir geholfen...

Liebe Grüße
Renate

"Not Because It Is Easy, But Because It Is Hard" JFK

25.03. Venloop

durchwachsen!

na das war ja ein wahrlich durchwachsenes Erlebnis in Rom! Gut dass Du trotzdem noch das Beste draus machen konntest!
Meine Quali bleibt dieses Jahr uebrigends wohl auch auf der Strecke. Ich hab einach ueberhaupt keine Lust mich so abzuhetzen.....
cour-i-euse

Unter diesen Umständen

noch das beste daraus gemacht.
Und bei dem Sightseeing-Programm in den Tagen vorher ist die Zeit doch durchaus ok.
Vielen Dank für die schönen Fotos. Ich glaube ich war das letzte Mal vor etwa 7 Jahren dort. Ich könnte ja mal gucken, ob man nicht irgendwo einen günstigen Flug...

Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

War das ein Hindernislauf?

Davon hattest Du ja wahrlich genug! Aber ist ja alles gut gegangen und der Bungalow sieht doch richtig gemütlich aus.

Übrigens bin ich die Runde ziemlich genau anders rum gelaufen, als ich vor gut 2 Jahren in Rom war. Und der Blick von der Kuppel des Petersdoms auf Rom ist wirklich phantastisch.

Wenigstens konntest Du das als Sightseeing-Lauf verbuchen. Und vielleicht machst Du mal weniger? Wie heißt es so schön: weniger ist mehr! Dein Programm ist ja supervoll gepackt.

Ich wünsche Dir viel Spaß und Erfolg. Vielleicht sehen wir uns morgen - ich hab vor mit dem Rad mittags nach Venlo zu fahren.

Super

Eine großartige Tourbeschreibung - bin begeistert! Gruß Helmut

Gut durchgestanden,Glückwunsch

jr Schade,dass es keine Zeitverbesserung gegenüber dem letzten Lauf gab,aber ungewohntes Klima,für Marathon schon recht warm,und 300 HM machen sich halt bemerkbar,so war das Ergebnis doch gut.
Der Lauf in Venlo um die Mittagszeit in praller Sonne und ca 20 Grad im Schatten dürfte auch nicht einfach werden,denn im frühen Frühjahr werden diese Bedingungen schon als Hitze empfunden,bei den 6x 1000m auf der Stadtwald-Jrönemeerkerunde mit Günther gestern um 13 Uhr wurde es mir besonders auf dem Abschnitt zum Jröne Meerke schon recht warm,und ich froh,nur kurze 1000er flott laufen zu müssen,nicht durchgehend einen 10er oder HM.
Ich wünsche Dir trotzdem viel Erfolg,als erfahrene Kämpferin mit unbändigen Willen und Ergeiz(Eigenschaften,die mir fehlen)machst du das schon.
Freundliche Grüsse
Jörg

hab schon drauf gewartet

..auf Deinen Bericht zum Rom-Marathon.
Danke, dass Du uns mitgenommen hast, die Eindrücke werden durch die Bilder sehr real.
Die Aufregung war ja wirklich reichlich, dafür hast Du den Lauf doch gut gemeistert. Ende gut - alles gut.
L.G.
Pat

tolle bilder,

und ein sehr ausführlicher bericht. oh man du arme, verstehe ich das ir da das heulen gekommen ist. ich ruf die tage an, dann quatschen wir, lg lukas

@fazerBS

Fände ich total klasse, wenn wir uns in Venlo sehen würden. Du solltest aber im Ziel damit rechnen, dass ich deutlich über 2 Stunden brauchen werde. Ich werde wahrscheinlich wieder im "Weltumrundungs-Shirt" laufen, also gut erkennbar sein. Startnummer ist die F51782...

Dann bis morgen, liebe Grüße
Renate

"Not Because It Is Easy, But Because It Is Hard" JFK

25.03. Venloop

...Rom scheint eine Reise wert zu sein...

Schöner Bericht und tolle Fotos welche mich zu dem Gedanken anregen dort auch mal zu laufen :)

Bis morgen in Venlo

LG, Jens

Ja, alle Wege führen nach Rom... ;-)

Liebe Grüße, wir sehen uns morgen
Renate

"Not Because It Is Easy, But Because It Is Hard" JFK

25.03. Venloop

Gratuliere Dir....

zu diesem wundervollen Erlebnis!
Die Zeit ist da doch echt peng!
Danke für die tollen Fotos :o)

Lieben Gruß Carla

Erinnerungen

kamen hoch, sowohl bei der Beschreibung des Laufs als auch bei der Sightseeingtour.
und auch das mit der Straßenüberquerung kenn ich da ich ein Jahr in der Nähe von Rom gelebt habe.

Der Tag geht zu Ende: Überdenke noch einmal, was er dir an Sorgen gebracht hat. Ein paar davon behalte, die anderen wirf weg! Calvin O. John

Herzlichen Dank, liebe Renate, ...

...für's Mitnehmen!!!

Sehr schöne Bilder, ein toller Aufenthaltung in Rom und den M gefinisht. Hey, Dddembo wird doddaal überschätzt.

Herzlichst aus Düsseldorf (Du hast auch meine Laufstrecke fotografiert),
Holger


Na, dann sollten wir uns dort mal zum Laufen treffen....

Liebe Grüße
Renate

"Not Because It Is Easy, But Because It Is Hard" JFK

07.04. Osterlauf Paderborn 10 km

Ja, schade...

...dass es mit unserem Treffen nicht geklappt hat.
Ist ja heftig, was du da am Anreisetag durchmachen musstest.
Aber wir können froh sein, dass wenigstens das Wetter übers Wochenende so wunderbar war, denn so wars doch echt ein geiles Wochenende.

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