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Habe mich gestern spontan entschlossen tritop beizutreten und machte mir in dem Zusammenhang (übrigens beim Schwimmen)Gedanken, warum ich das eigentlich tue...
Ich laufe seid ca. 10 Jahren, hab im letzten Jahr dann angefangen etwas strukturierter zu laufen (u.a. um 15kg abzunehmen) und mir den langgehegten Wunsch nach einem Rennrad erfüllt (gebraucht, aber bezahlbar und jetzt meins!)Nebenbei trainiere ich noch Karate.
Und ich hasse schwimmen (hab nicht mal das Seepferdchen!!) - also Triathlon? Ich? Niemals?
Bis vor ca. 6 Wochen mich der Gedanke erwischte, es vielleicht doch mal zu versuchen. Volkstriathlon, kurze Distanz, konditionell auf jeden Fall machbar, also warum nicht?
Aber warum doch?
Ich mag schwimmen immer noch nicht, auch wenn es langsam besser wird, ich kann es aber auch nicht - zumindest nicht kraulen - kann ich brustschwimmend bei irgend einem Wettkampf antreten?
Wie bekomme ich das Training zeitlich überhaupt hin, mit Job und Familie etc.?
Also warum Triathlon, ich weiß es nicht, aber irgend etwas tief in meinem Inneren will es wohl doch...
Vielleicht kann Tritop mich stützen, mir helfen und mich aufbauen.
(Weil Spass macht es schon...)

Gruß an alle Gruppenmitglieder vom Neuen
Fritze

Hi, für eine VD

Hi, an einer VD (Volksdistanz) kannst Du locker brustschwimmend teilnehmen. Ich hab das sogar bei der Olympischen Distanz fertig gebracht und ich war nicht die einzige. Ich habe damals sogar manch Krauler überholt :-)

Das Zeitmanagement ist auch kein großes Problem mit Familie und Job, solange Du Dich für VD´s und OD´s interessiert. Bei einer Mitteldistanz könnte es schon chwieriger werden, aber da muss man halt Absprachen mit der Familie treffen.

Also nicht lange überlegen einfach machen und danach biste eh geimpft und möchtest mehr (stimmts Crema?)

LG Sandra

Mal schauen!

Bin ja noch nicht "tria-defloriert", die erste VD steht mir noch bevor!

Gruppenduell BORN vs. Ruhr
Wir sind BORN - Verstand ist zwecklos!

Stimmt!

und trotzdem: ich für meinen Teil fange heute nicht mehr mit dem Kraulen an. Meine bisherigen Trias habe ich per Brust erschwommen: 2 x in der Mosel und 1 x in der Lahn, jedesmal 1.500 Meter. Die VD, mein erster Tria überhaupt, fand im "Rebstock-Weiher" in Frankfurt statt. Dieser Tümpel wurde früher extra vor dem Wettkampf städtisch gereinigt, zumindest von den sichtbaren Abfällen..

Aber wer einmal einen Tria gemacht hat, ist tatsächlich infiziert. Das ist die Steigerung zum Laufen.

Beim Ironman Germany schwimmen die "Großen" im Langener Waldsee. Da sieht man immer wieder Sportler, so wie Ihr und ich, die per Brust die 3,8 Kilometer abarbeiten. Für diese Teilnehmer ist das dayfinishen das wichtigste, heißt: teilnehmen und vor Zielschluss ankommen.

mit sportlich-fröhlichem Gruß
Triatman57

Brustschwimmen ist kein Makel,

vielmehr als Krauler von Brustschwimmern überholt zu werden...
Einmal in meiner Karriere habe ich so einen neben mir gehabt (Halbdistanz in Köln) und er schwamm locker einen der zweieinhalb Kilometer im Bruststil einen Meter neben mir her.
Das war vielleicht demoralisierend! Also lerne Brustschwimmen, es reicht auch für Triathlons.
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