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Mit dem Flugzeug reisten wir Ultralauftreffler bereits am Mittwoch nach Budapest, wo anlässlich des Nationalfeiertags am 15.03.2012 nahezu jedes Gebäude so manche ungarische Flagge zierte. Da wir uns noch mit dem Mietwagen durch den Berufsverkehr zum etwa 130 km entfernten Siofok durchkämpfen mussten, hatte es uns nicht mehr für die Abholung der Startunterlagen gereicht. War aber nicht weiter tragisch, denn am nächsten Morgen war ja hierfür immer noch genug Zeit. Siofok liegt am südöstlichen Ufer des Balatons und ist die ungarische Antwort auf Ballermann & Co. Doch Mitte März war der ganze Balaton noch wie ausgestorben, so dass wir Läufer uns in aller Ruhe für vier Tage ein wenig die Füße vertreten konnten.

1. Etappe: Siofok – Fonyod (46,7 km): Ein Beinahe-Bahngleiskoller am Südufer
Gestartet wurde direkt bei unserem Hotel Aranypart bei herrlichem, aber auch windigem Wetter. Sonnenschutz war Pflicht, da die Sonnenbrandgefahr mit der ersten Sonne am größten ist. Mir war fast schlecht vor Aufregung! O.k., als Trainingsanarchist muss man das wohl aushalten! Immer wieder hatte ich mir nämlich den Olbrich-Plan zu Gemüte geführt und letztendlich doch gemacht, was ich wollte. Zum einen, weil es oft nicht anders ging und zum anderen, weil ich mich mit dem Schema F sowieso immer wieder sehr schwer tue, bzw. mich die Praxiserfahrungen meiner Ultralauffreunde mehr angesprochen hatten. Doch wie so oft legte sich die Aufregung mit dem Startschuss. Laufen im Wohlfühltempo und bloß nichts forcieren, schien für mich das Beste zu sein. Schließlich war bestes „Krampf“-Wetter! Dass das Wohlfühltempo sich auf 5:30/km eingependelt hatte, hatte mich trotz der ebenen Strecke sehr überrascht, zumal ich ja zu keinem Zeitpunkt Tempo trainiert hatte! Als Ausgleich und da ich ja noch drei weitere Tage vor mir hatte, hatte ich mir eben an den Verpflegungsständen bewusst etwas mehr Zeit gelassen, was mit erfreulich lockeren Waden quittiert wurde. Nach der wunderschönen ersten Streckenhälfte direkt am See wurden wir ins Hinterland geführt, wo es über lange Strecken in landschaftlicher Ödnis am Bahngleis entlang ging. Bei Km 45 fehlte ein Wegweiser, so dass man die Wahl zwischen zwei parallel gelegenen Straßen hatte. Allerdings: Das 1. Etappenziel war dann auch nicht mehr weit und Dank des Sees war verlaufen selbst für mich nahezu unmöglich!

2. Etappe: Fonyod – Szigliget (52,9 km): von der Königsetappe in den Streichelzoo
Zu meiner großen Überraschung waren die Beine erfreulich locker! Kein Muskelkater, keine schweren Beine, keine Zipperlein! Kurzum: ich hatte NIX! Offensichtlich hatte die Nachlaufmassage Wunder gewirkt. Inzwischen hatten wir u.a. auch die Berliner Mauerwegläufer kennengelernt, so dass der Spaßfaktor noch mehr gesichert war! Mit dem Shuttlebus ging's nun vom Hotel in Siofok nach Fonyod, dem Zielort des Vortages. Von hier aus ging es nach Szigliget am nordwestlichen Ufer. Zwar war auch hier das Bahngleis unser ständiger Begleiter, was aber landschaftlich keinen Abbruch tat – im Gegensatz zur teilweisen Hinterhofathmosphäre des Vortages. Der Wind hatte nachgelassen, so dass es gefühlt einige Grad wärmer war. Umso mehr achtete ich auf regelmäßige Treibstoffaufnahme. Selbst vor den von mir sonst so verhassten Trockenaprikosen machte ich keinen Halt. Es graut eben einem vor nix je länger man unterwegs ist! Die Zubereitung meiner „Spezialität“ Zitrone im Salzmantel führte zu so manchem Nachhaken seitens der Helfer und auch so mancher Läufer, so dass ich immer wieder total unwissenschaftliche Vorträge halten durfte. So mancher Helfer bedauerte, dass er keinen Tequilla anbieten konnte. Allenfalls ungarischen Schnaps! Das Finale dieser Etappe bildete ein kurzer aber kräftiger Anstieg mit zerklüftetem Untergrund. Ergebnis: 6:01.
Mit dem Shuttlebus wurden wir nun nach Balatonfüred chauffiert, wo wir für die nächsten beiden Tage untergebracht waren. Leider war das Hotel Uni schon sehr früh ausgebucht, so dass ich die einzige der deutschen Fraktion war, die in eine nahegelegene Pension ausgelagert wurde. War schon etwas doof, nicht mit den anderen frühstücken zu können und außerdem sind einem nach solch einem Lauf selbst die läppischen 400 m Fußmarsch zur Pension zu viel! Kaum hatte ich das Gepäck in der Pension, die ansonsten wunderbar war, verstaut, ging es wieder zurück ins Hotel Uni zur Massage. Da leider der Massagegott bis unter die Haarspitzen ausgebucht war, musste ich mich mit einem jungen Mädel begnügen, die mich offensichtlich mit einer Hauskatze verwechselt haben musste. Das Gestreichel hatte ja überhaupt nix gebracht! Menno! … und dann war auch noch das Essen inzwischen aus gegangen, d.h. ich konnte gerade noch einige Kartoffelecken ergattern! Obwohl das Hotel nicht zum ersten Mal mit diesem Etappenlauf betraut war, war es ob der vielen hungrigen Ultras überfordert.

3. Etappe: Der Bambinilauf oder: Mageninhalt – quo vadis?
Mit 43,6 km war dies der Bambinilauf (O-Ton eines Berliners) unter den Etappen. Inzwischen hatte sich der erste Muskelkater in den Oberschenkeln bemerkbar gemacht und der Knöchel am Handgelenk war wegen des Brutalo-Garmins angeschwollen. Selbst schuld wenn man sich nicht treu bleibt! Von nun an also wieder ohne! Die Stimmung unter den Läufern war nach wie vor super, auch wenn einige schon nicht mehr ganz rund laufen konnten. Das einzige, was nun störte, waren die vielen Freizeitradler, die sich in Trauben auf der Strecke tummelten und so manchmal sogar den Weg verstopften. Von den rücksichtslosen Sportradlern ganz zu schweigen. Hier musste man höllisch aufpassen, dass man keinen Reifen hinten im Hacken hängen hatte. O.k., es war ein Radweg, aber gerade als Sportler sollte man doch erkennen, dass Läufer mit Startnummern auf einen Wettkampf hindeuten und auch dementsprechend Platz machen! Ommmmmmmhhhh! Ich führte mir eine Zitrone mit viel Salz zu Gemüte, auf dass die Beine weiterhin schon locker blieben. Inzwischen hatten sich auch einige Ungarn an diese extravagante Spezialität herangewagt und waren durchweg zufrieden! Dass sich ein Läufer ausgerechnet an einem Friedhof zur Ruhe gesetzt hatte, hatte mich stutzig gemacht, doch er meinte lachend auf meine Nachfrage, dass er nur auf jemandem warte. Bei Kilometer 37 fing mein Magen an, leicht zu rebellieren, d.h. vor allem das Salz wollte raus, doch ob vorne oder hinten war noch unklar. Hier gönnte ich mir die erste Gehpause, um zu sehen, wohin die Reise des Mageninhalts geht und um ggf. gleich reagieren zu können. Etwa einen Kilometer hing ich in den Seilen, doch zum Glück hat sich die Gehpause bewährt und ich konnte allmählich wieder Fahrt aufnehmen und beim Zieleinlauf in Balatonfüred nochmals richtig Gas geben. Nach 4:55 h war's geschafft. Gut war, dass an diesem Tag das zeitaufwendige Shuttle wegfiel, so dass man auch mal das Erlebte etwas verarbeiten konnte. Dieses Mal hatte ich eine gute Masseurin erwischt und das leckere Abendessen reichte sogar auch noch für mich!

4. Etappe (52,5 km): Mit kräftigem Gegenwind und Endorphinvollrausch ins Ziel!
Meines Erachtens war dies landschaftlich die schönste Etappe. Es gab einige Hügel, die den Blick auf so manches traumhaftes Panorama freigaben. Das schöne Wetter hielt an, doch dieses Mal kam wieder ein kräftiger Wind dazu. Etwa bei km 10 meldete sich zum ersten Mal mein linkes Außenband im Bereich des Knies. Mist! Doch zum Glück lief sich das wieder raus, so dass ich mich über die nächsten Kilometer bis zur ersten Zwischenzeitnahme retten konnte. Den Sani nahm ich daher auch nicht in Anspruch. Kurze Zeit später bin ich erst mal an einem Bahnübergang hängen geblieben, wobei man den Zeitverlust wieder gutgeschrieben bekam. Irgendwann kam das Schild „Km 150“, das einem so richtig vor Augen hielt, das man ganz schön einen an der Waffel haben muss! Ich musste schmunzeln. Latent meldete sich nun die Außenseite, woraufhin ich immer wieder Gehpausen à la Galloway eingestreut hatte. Eine Mannschaftskameradin (Staffel) eines Ungarn, mit dem ich die zweite Etappe gelaufen war hakte nach und zückte gleich ihr Handy als ich ihr erzählte, dass ich nun ein Tape gebrauchen könnte. Überhaupt war dieses Team sehr hilfsbereit! Derjenige, der nicht mit Laufen dran war, stand am Streckenrand und feuerte unermüdlich an oder reichte ein Getränk! Auch bei der 2. Zwischenzeitnahme wurde man – wie sonst auch – freudig empfangen und vom Sprecher namentlich erwähnt. Schon von weitem rief er, ich solle gleich zum Sani gehen, dort kümmere man sich um mich! Ich war total gerührt. Ein Tape gab es zwar nicht, aber dafür jede Menge kühlende Salbe und einen stützenden Verband. Dadurch sah es schlimmer aus als es war. Aber egal, Hauptsache, ich konnte – wenn auch im äußerst gemäßigten Tempo weiterlaufen. Wenn man schon so weit reist und sogar schon im Vorfeld das Posershirt bekommen hat, möchte man doch finishen! Doch auf den letzten Kilometern war die Strecke wieder eben, bzw. leicht abschüssig, so dass ich wieder ein kleines Schippchen drauflegen und ein paar Läufer einsammeln konnte. Ich wollte noch einen Slovaken einkassieren, wurde jedoch von einem Auto zunächst daran gehindert. Rechts überholen ging nicht. Wie es sich im Gespräch herausstellte, war das seine Frau, die ihm mit heruntergelassener Scheibe mit Musik einheizte. Ob mir das nicht auch gefallen würde? Ich war total angep… und sagte, dass sich seine Frau vom Acker machen solle, weil sie den Wettkampf stört und ich keine Lust habe, die Abgase einzuatmen. Radbegleitung ist ja eine Sache, aber Autobegleitung…? Das wird ja immer besser! Die Frau trollte sich mit ihrem Wagen und gab mir schließlich den Weg frei. Nun ging’s endlich wieder ans Wasser, sprich auf die Zielgerade! Etwa 3 km waren noch zu laufen doch in der Ferne konnte man schon den Zielbogen sehen! Auf dem See waren einige Surfer in ihrem Element, während wir Läufer uns dem Wind mit aller Kraft entgegenstemmen mussten. Dass ich nicht ins Wasser geblasen worden bin, wunderte mich am meisten. Das Ziel wollte einfach nicht näher kommen, d.h. der Lauf an der Strandpromenade war Krafttraining pur! Aber jetzt...! Ich war drin und total überwältigt, dass ich tatsächlich die vier Etappen nach 22:19 h geschafft hatte – trotz Trainingskummer!

Statt Fotos gibt es dieses Mal bewegte Bilder und zwar hier!

Fazit
Der Balaton Szupermarathon ist vor allem für diejenigen, die sich erstmals an einen Etappenlauf wagen wollen sehr zu empfehlen! Was der Veranstalter auf die Beine gestellt hatte, war nicht nur eine organisatorische Meisterleistung! Ebenso war da noch eine sehr herzliche Gastfreundschaft zu spüren! Die Verpflegungsstände waren sehr gut bestückt und abgesehen vom ersten Abend im Hotel Uni in Balatonfüred war das Essen sehr reichlich und sehr sehr lecker! Zumindest aus deutscher Sicht war das Preis-Leistungsverhältnis sehr gut! Dass wir dieses Mal auch noch mit dem Wetter so ein Schweinedusel hatten, war natürlich die Krönung!

Zuhany értékelés
Da wir ja in Hotels, bzw. einer Pension untergebracht waren, war alles bestens!

5
Gesamtwertung: 5 (11 Wertungen)

Die Piroschka ist wieder im Land

Ich hatte ja versucht, die Zwischenstände zu verfolgen, aber irgendwie kam ich mit der ungarischen Homepage nicht zu recht. Hätte wohl doch ungarisch lernen sollen...

Dafür entdeckte ich ein Foto von Dir, das Dich vor dem Hotel beim schnattern mit einem Läufer zeigt ;)

Jetzt ist es vollbracht! Kann man sowas schon verdauen? Ich finde es ja schon bombastisch. Aber so ganz kann ich mich mit einem Etappenlauf noch nicht anfreunden. Ich weiß nicht, ich weiß nicht...

Ich muß mir heute Abend Deinen Bericht noch einmal in Ruhe durchlesen. Nur soviel: das man Dich als Konkurrenz mittlerweile mit dem Auto abdrängen muß, zeugt wohl von Deinen läuferischen Qualitäten ;)

Erhol Dich gut, verdau' das Erlebnis, und dann auf zu neuen Taten, Piroschka. "Andi, mach Signal" ;)

Apropos Piroschka. Seid Ihr denn auch durch Ihr Heimatdorf Hödmezövásárhelykutasipuszta? Wahrscheinlich nicht, ne? ;))

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tekintetében!!!!!

Aber sowas von.

no battle - no victory!

ich krieg die Tür nicht zu...

... das ist mal nen Bericht der richtig Lust auf laufen macht... - DANKE!

Tolle Leistung - klasse gemacht.

"Ein Leben ohne Hunde ist denkbar, jedoch sinnlos"

Das hört sich

nach einem wunderbaren Lauf an.

Vielen vielen Dank für den Bericht, wünsche Dir gute Erholung und gesunde Beine. Das frau sowas als Trainingsanarchistin so hinbekommt beruhigt mich ein wenig wenn ich auf mein nächsten Ziel schaue...

Na endlich, der Balaton!

Beeindruckend und nu bin ich fast sprachlos, aber nur fast!
43 Kilometer - Bambinilauf, geiler Humor, für mich schon Ende der Fahnenstange, aber nicht für dich. Gut gelaufen, Kräfte gut eingeteilt, bist halt ein alter Profi und kannst einfach beeindruckend lange. Freue mich, dass alles soooo gut geklappt hat.

Zitrone im Salzmantel ...

... wird wahrscheinlich die neue Läuferverpflegung in Ungarn werden. Hast du schon ein Copyright darauf angemeldet?
Trotz Trainingsanarchismus hat das doch prima funktioniert mit diesem Hammerrundlauf. Oder vielleicht gerade deswegen. Tiefste Verneigung vor deiner Leistung!

"Das wichtigste Argument für den Breitensport ist aber, dass die Menschen davon schön müde werden. Wer des Abends müde ist, geht zu Bett und treibt keinen Unfug." (Max Goldt)

Mösch liebe MC,

ich bin völlig beeindruckt, sprachlos, neidisch und total erfreut zugleich, über Dein schönes Lauferlebnis! Du hast es Dir verdient, echt jetscht ma! Und dann auch noch sooooo ein schöner Bericht! Tausend Dank fürs Teilhaben! Von sowas kann ich nur träumen, ist mit meiner Großfamilie nicht umsetzbar. Macht aber nichts, solange es solch schöne Berichte zum Abtauchen gibt;-)

Tame:-)
BORN - denn sie wissen nicht was sie tun!

Tiefe Verbeugung!

Klingt so locker und leicht bei dir ;-)) Mensch, und nach deinem ganzen Trainingskummer hast du das Ding so souverän durchgezogen, meinen allergrößten Respekt! (aber den hast du sowieso ;-))

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Schön

Schöner Bericht, danke für das Teilhaben lassen.


Glückwunsch

hast du fein gemacht! Vor einer Stunde hab ich die Fotos von Alex (Berliner Mauerwegläufer) gesehen, und ihr hattet offensichtlich viel Spaß.

Der Tag geht zu Ende: Überdenke noch einmal, was er dir an Sorgen gebracht hat. Ein paar davon behalte, die anderen wirf weg! Calvin O. John

echt stark!

Gefällt mir. Sehr sogar!

Hey MC :0)...

... schön, bist ja wieder voll im Rennen :0)

Wieviele Läufer haben denn dort teilgenommen?

Ich gratuliere Dir für diesen schönen Lauf, erhole Dich gut!

:0) Kaw.

Puh, die Trainingsanarchistin

rennt mal eben an 4 aufeinander folgenden Tagen 4 Ultras mit 6er Pace. Ich krieg den Mund nicht mehr zu. Dazu noch mit Zitrone im Salzmantel - da zieht sich doch alles zusammen?

Hört sich nach einer wunderschönen Laufecke an.

Danke für den tollen Bericht, Glückwunsch zum Poserfinish und natürlich gute Erholung, du Hammerfrau!

mein Respekt

vor so vielen Kilometern

Sehr beeindruckend und dann noch der Film dazu. Große Klasse

Wir sind BORN - Verstand ist zwecklos
Bin nicht gestört und auch nicht schnell - nur verhaltensoriginell

cooooooool

bei mir hängt grad das filmchen aber die erste minute hat´s ja bereits in sich :
auftritt mc zur musik aus fluch der karibik...kaum zu toppen !!
geil geil geil.
schwer begeisterte grüße schickt : c

Hut ab..

...und meinen herzlichsten Glückwunsch!
In Zukunft brauchst Du also keinen Trainingskummer mehr zu haben.
Schade, dass aus meiner Teilnahme nichts wurde.

Köszönöm!!! :-)

@Vex
Sich die Welt zu erlaufen macht riesen Spaß! Da geht's weniger um die Platzierung, sondern um das Erlebnis und vor allem will man ja auch was sehen! Denk' mal darüber nach! ;-))
Wegen der Hotelübernachtungen war ja der Balaton vergleichsweise luxuriös, während Massenübernachtungen in Turnhallen bei den Etappenläufen üblich sind. Beim irischen Malin Head to Mizen Head (der mich wahnsinnig reizen würde ***hüstel***) wird gar im Bus übernachtet!

@runandbike
Jetzt wo ja der Baltic-Run wegfällt, hat uns eure Truppe genügend Alternativen (s. euren Flyer) genannt! Wundert euch also nicht, wenn evtl. schon Ende November einige verrückte Südländer bei euch aufkreuzen! Grüßle an Alex und alle anderen! :-)

@Kawi
Finisher gab's 143, d.h. incl. Ausstiege dürften es so um die 150 gewesen sein. Hinzu kamen noch die Staffelläufer für sowohl 4 als auch 2 Tage und die Marathonläufer, so dass das insgesamt locker über 300 Läufer gewesen sein durften.

@fazer
wenn du das Zeug oft genug intus hast, verziehst du irgendwann dabei keine Miene mehr! ;-))

@christine
gell, i guck' als wäre ich auf dem Weg zur Schlachtbank! Ich hab' mich aber auch genauso gefühlt! Smilie by GreenSmilies.com

Super

Mensch MC. Super gemacht. Ich wüßte nicht ob ich Tag drei und vier so klaglos mitgemacht hätte. Ganz groß und regenerier schön. Ich hoffe wir sehen uns wohlbehalten am Rennsteig. Das ist für Dich ja praktisch Mitteldistanz.

@Vex
Wenn Dir Etappenläufe nicht zusagen, dann mußt Du es eben am Stück rennen!! (Duckundwech)

Du wirst noch Dein blaues

Du wirst noch Dein blaues Laufwunder erleben! ;)

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Yup!

Den Balaton gibbet nochmals irgendwann im Mai, und zwar am Stück!
;-)

Glückwunsch und Hut ab

zu diesem etappenlauf , macht Lust so was auch mal zu
versuchen ,aber 4 solche Läufe am Stück - hab ich nen
Heidenrespekt davor.
Sehr cooler Bericht.Danke.

Grüsse von der Küste

@Vex: sic!!!

Wie jetzt???

boa!! oder blue? oder bleu

Von wegen blaues Wunder

Was für ein schöner Freitag.

Liebe MC

Grandios gemeistert! Und das nach Deinen diversen kleineren und größeren Zipperlein.
Toll, dass es so gut gelaufen ist für Dich.
Toll, dass DU so gut gelaufen bist.
Glückwunsch und LG, KS

Szuper-MC

Wenn einem beim Etappenlauf der Brotkorb hoch gehängt wird, ist szuperdoof.
Dennoch ein szöner Bericht, von einem interesszanten Lauf. Ich bin beeindruckt.
Groszartig.

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

liebe MC, gratulation und

liebe MC,

gratulation und tiefe verneigung zu deinem ultra-event! und danke für diesen tollen beitrag! schade, daß das video so plötzlich zu ende war. ich hätt gern noch mehr gesehen. mir ging mein läuferherze uff! wir haben einen so schönen sport ... ich wünsche uns allen, daß wir gesund bleiben bis ins hohe alter und laufen können ... laufen, laufen, laufen ...

und bei dir bin ich gespannt, was du noch alles so interessantes unter die laufsohlen nehmen wirst.

hab einen schönen sonntag - christiane

Großartige Leistung, toller Blog, beeindruckender Film!

Endlich bin ich zum Lesen gekommen. Liebe MC, du hast Großartiges geleistet. Das ist einfach fantastisch!
Was es auch alles für läuferische Herausforderungen gibt, bei Jogmap kann man so vieles aus erster Hand miterleben, das ist genial!
Meinen Riesenglückwunsch zum Finishen dieses tollen Events in so großartiger Zeit!
Und Zitrone im Salzmantel hilft gegen Krämpfe?

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Vielen Dank auch an euch!

@wolfläufer
Dein Heidenrespekt ist doch schon mal die halbe Miete, denn er bewahrt einem vor Dummheiten wie z.B. zu schnelles Loslaufen oder zu wenigem Trinken! Wenn ich mir so dein Laufpensum angucke, dürfte für dich ein Etappenlauf nur noch eine Frage der Zeit sein! ;-))

@cherry65
beim nächsten Mal kommst du mit und leihst mir deine Größe, falls mal wieder der Brotkorb für mich zu hoch hängen sollte! :-))

@mani pejuta
das war jetzt Gedankenübertrag mit dem hoffentlich lebenslang laufen können! Das Gleiche hatte ich nämlich heute auch schon gesagt! Zeit- und Schnelligkeitseinbußen nehmen wir da billigend in Kauf! Hauptsache, es läuft!

@Sonnenblume
Vermutlich war der Hauptgrund, dass ich wirklich auf ein moderates Tempo geachtet habe. Das Salz und die Zitronen schienen mir jedoch zusätzlich gut getan zu haben. Lediglich auf der Massageliege hatte ich ein kleines Krämpfle, das jedoch die Physiopathin sofort bemerkt und auch gleich herausmassiert hatte.

:-)

Grandios!

Boah, wenn ich nur dran denke, welche Betonwaden ich nach 'nem popeligen Halbmarathon habe - Wahnsinn, was du da hingelegt hast!!! Riesen Respekt & Glückwunsch!!!
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swim, bike, run, eat, drink, fun!

Videoton Szekesfehervar

My nipples explode with delight angesichts dieses schönen Berichtes! Trotz Trainingskummer bravourös gemeistert, nicht in den See gepustet und auch nicht an Unterernährung gescheitert! Klasse.
Aber Satzteile wie: "...ist vor allem für diejenigen, die sich erstmals an einen Etappenlauf wagen wollen sehr zu empfehlen", will ich nicht hören...äh, lesen. Man könnte ja auf dumme Gedanken kommen...
Gruß, Marco
You'll never hoovercraftfulofeels alone

Wir sind BORN - Verstand ist zwecklos

fast schon zu spät,

wollte dir nur sagen, dass dein Bericht einfach nur schön war. Freue mich für dich, dass es so super gelaufen ist!!

Grüße vom
Riggoo

Also ich bin BORN & HUMPA

"mitten drin - statt nur dabei...!"

Endlich hatte ich heute mal die Zeit, Deinen Balaton-Bericht zu studieren. Klasse Laufleistung und vor allem Ausdauer und Ehrgeiz hast Du da wieder einmal bewiesen. Unsere Piroschka machte ganz dolles SIGNAL!!!

Auf dem Video bist Du ja auch ein paar Mal drauf zu sehen. Und als ich die erste Bilder-Staffel durchblätterte, entdeckte ich das hier:

Wenigstens ein Foto sollte doch Deinen Blog zieren :)

bunten Bilder-Gruß dagelassen
¤¤¤¤¤¤¤ H u B e L i X ¤¤¤¤¤¤¤

ein BORN kommt selten allein...

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