Benutzerbild von X-Ray

Letzte Woche waren es 4x 2000m in 7:30min, Samstag HM in 1:22 und heute hatte der Herr Steffny wohl wieder ein einsehen mit mir als Wohlfühltrainierer, es standen nämlich nur 4x1000m im Plan. Aber ich will mich ja nicht beschweren, zum Ausgleich waren sie ja auch etwas schneller fühlten sich aber bei weitem angenehmer an als die 2000er letzte Woche.

Es lief eigentlich wunderbar, super Wetter, noch nicht zu warm und im Stadion ein leichter Wind. Auf Letzteren hätte ich aber auch verzichten können.
Sonst eigentlich das Gleiche wie letzte Woche, mit dem Fahrrad hin, 2000m aufwärmen mit Lauf-ABC, dann 4x1000m in 3:30min mit 600m Trabpause, noch 1000m auslaufen und dann wieder mit dem Rad nach Hause.

Und natürlich noch die Splitzeiten zum angeben:
1. 3:28min
2. 3:27min
3. 3:28min
4. 3:26min

Nächstes Wochenende schiebe ich noch nen 10er dazwischen, mal gucken was da rauskommt.

Ach ja, und für die Vieltrainierer, das Ganze geht mit unter 50 Laufkilometern pro Woche (im Schnitt)!

0

Ja sicher kann das gehen mit

Ja sicher kann das gehen mit <50km/Woche. Mein Laufjahr 2011 hatte im Schnitt 120 Monatskilometer und es kam HM in 1:27h und 10km in 39min dabei raus. Dabei war es mein erstes ambitioniertes Laufjahr...man sollte sicher nicht außer Acht lassen, dass nicht alle Leute die gleichen Voraussetzungen haben und es sicher auch Läufer gibt, denen viele, weniger schnelle Kilometer besser tun, aber ich bin der Meinung, dass die meisten Leute zuviel und zu weich trainieren.

Du Vieltrainierer ;-)

4×2000 in 7:30 und 4×1000m in sub3:30 sind zum Angeben hinreichend, da hast Du Recht. HM in 1:22 auch. Neid ;-)
Aber 50km/Woche, das konnte ich aber einstmals mit gerade Mal 45km/Woche (auch Jahres-Schnitt inkl. Marthon-Vorbereitung(en)) genauso gut, da hast Du noch Verbesserungspotenzial, Du Vieltrainierer ;-) Und Du musst noch 3 Minuten schneller werden beim HM…

Warum übrigens der Seitenhieb auf die Vieltrainierer?
Könnte es nicht sein, dass die einfach gerne viel laufen und auf Effizienz nicht soo viel geben, bzw. eben eher für Ultras o. dergl. trainieren?

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

Gegen die Vieltrainierer ist

Gegen die Vieltrainierer ist ja auch eigentlich nix zu sagen, man darf ja heutzutage sogar noch katholisch sein, dagegen sind doch 100 Wochenkilometer garnix! ;)

Mir kommt's immer ein wenig komisch vor, wenn Leute trotz dieser scheinbaren Einstellung gegenüber Effizienz und Leistungssteigerung auf Bestzeitenjagd gehen bzw sich immer neue Ziele setzen...das heißt aber nur, dass ich es nicht verstehen kann bzw es bei mir so nicht funktionieren würde, aber schlecht ist das ja deswegen nicht...wie gütig von mir! :D

einwenig of the Fred

@biketime das macht mir Mut, denn ich habe mein Training bewusst von 6x die Woche auf 4-5x gekürzt. mache einmal kleine Intervalle Dienstags, lange schnelles Intervall am Donnerstag, Samstag langer langsamer Lauf und Sonntag lockere Einheit, optional halte ich mir Mittwoch oder Freitag einen Lockeren Lauf frei.

Im Zuge des

Im Zuge des Marathontrainings hab ich jetzt schon meine km-Zahl angezogen, aber ich werde nach dem ersten M auch nochmal in mich gehen und mir überlegen, ob das wirklich die Richtung ist, die mir den meisten Spaß macht. Läufe von weit über 2h haben für mich dann wirklich nur noch zweckerfüllenden Charakter und werden nicht "aus Spaß" durchgeführt, sodass ich mir auch vorstellen kann, mich in Zukunft auf HMs und 10er zu beschränken. Aufbau ist/wäre ähnlich wie bei dir (in einer "idealen" Woche ohne Abweichungen):

Montag Intervalle (1000er oder 2000er, momentan in der M-Vorbereitung eher 3000er)
Mittwoch Tempolauf (bis 6km im 10er Tempo, bis 12km im HM-Tempo)
Freitag morgens locker nach Lust und Laune (das ist dann mein optionaler Lauf, bei mir also 3-4 statt 4-5)
Samstag lang und locker (2,5h aufwärts momentan, in Zukunft vlt wieder 2h als Maximum)

Das ist zeitlich machbar, ich hab unter der Woche noch zwei Tage für anderen Sport oder sonstiges und freu mich auf jeden Lauf, was bei 6 Einheiten pro Woche irgendwann nicht mehr der Fall wäre. Außerdem bin ich ein wenig Überlastungsanfällig und müsste entsprechend lockerer trainieren, wo der Spaß verloren ginge...

Na ja, das mit den

Na ja, das mit den Vieltrainierern war in einem auch ein kleiner Seitenhieb an mich selbst. Ich habe aktuell in etwa die Hälfte der Kilometer, die ich letztes Jahr zu diesem Zeitpunkt hatte.

Man merkt halt, lang macht langsam und ob es wirklich was bringt stelle ich für mich gerade in Frage.

Zur Zeit ist meine Zielsetzung deshalb kurz und knackig, damit ich endlich mal schneller werde. Ein Jahr mal ohne Langdistanz- und Marathontraining ist vielleicht mal ne gute Alternative um neue Reize zu setzen.

Darstellungsoptionen

Wählen Sie hier Ihre bevorzugte Anzeigeart für Kommentare und klicken Sie auf „Einstellungen speichern“ um die Änderungen zu übernehmen.

Google Links