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Eine sanft geschwungene Landschaft erwartete mich in Unterfranken, als ich mich Münnerstadt näherte. Kann man hier durch die Hölle geschickt werden? Man kann – beim Braveheart Battle.

Der Veranstaltung begegnete ich vor längerer Zeit schon mal im weltweiten Netz. Durch meine Affinität zu Schottland war ich mir sicher, dass der Lauf irgendwann mal fällig ist, ohne eine besondere Priorität zu haben.
Im Dezember 2011 fiel mir im Trail Magazin die Notiz auf, dass zwei Wildcards zu gewinnen seien. Gefragt war ein Zweizeiler zum Trailrunning im Winter. Nunja, dichten ist nicht gerade meine Welt. Dennoch brachte ich zwei Varianten zu Papier, mischte sie etwas durch und schickte dieses Ergebnis weg:
„Im tief verschneiten Winterwald ist die Luft so klar,
das macht das Trailrunning einfach unschlagbar.“

Überrascht war ich, dass ich als einer der beiden Gewinner ausgewählt wurde. Mit dem Gewinn wurde ich ein Teil des Teams Inov-8 / Sommerkind Trailrunning-Tours *Link zu den Rundum-Sorglos-Trailrunningtouren in tollen Landschaften von Sommerkind-Sportreisen*. Inov-8 ist Hauptsponsor des Braveheart Battle, kein Wunder, dass dieser Teil unseres Teamnamens auf vielen Fahnen wehte
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So traf ich auch Florian und Manuel wieder, über die unsere Team-Ausrüstung für den Transalpine Run abgewickelt wurde und die Zeit bis zum Start wurde nicht zu lang. Das Startgelände füllte sich langsam.
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Die zivilen Outfits wichen vielen, oft sehr luftigen Kostümen, es wurden massenhaft Kilts aufgetragen, oft von Leuten mit freiem Oberkörpern, eine Mannschaft trug neben schwarzen Shorts nur schwarze Schminke am gesamten Körper, zwei Starter waren in Borat-Badeanzügen unterwegs.
Konkurrenz für unseren Kiltläufer Vexillum war zuhauf am Start:
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Unser Team war vergleichsweise konservativ gekleidet:
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Till, der Inhaber von Sommerkind Trailtunning-Tours, Michael, der für den verhinderten zweiten Gewinner eingesprungen ist, Meinereiner und Carmel, Tills Freundin

Weil die Teamfotos von Florian geschossen wurden, musste natürlich noch ein passender Hintergrund her.
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Die angekündigten 2500 Starter, davon ca. 10 % Frauen, wurden Blocks von ungefähr 100 Teilnehmern auf den Parcours geschickt. Was mich wirklich erwarten würde, war mir nur teilweise von der Streckenbeschreibung und von Videoclips früherer Veranstaltungen klar. 24 Kilometer waren überschaubar. Wie wirken sich die 42 Hindernisse aus, wieviel Kraft und Zeit kosten sie? Keine Ahnung. Sicher war, dass die Kamera im Gepäck bleiben musste, um nicht reif für den Elektroschrott zu werden.
Wir waren bei der dritten Startwelle dabei. Carmel wollte sich gleich zurückfallen lassen, Michael nahm bald nach dem Start etwas Tempo raus, um mit der Kraft zu haushalten. So lief ich mit Till weiter.
Aus dem Stadion raus, kam bald der Killing Hill, das Gefälle ins Tiefgestade der Lauer. Ein Weg war dort Fehlanzeige, es ging den kurzen Weg den Hang runter. Dort zeigte sich schon bald, welche Schuhe tauglich sind und welche nicht. Till mit seinen Inov-8 Oroc und ich mit dem Inov-8 Mudroc hatten eine gute Wahl getroffen. Andere, besonders die Starter mit normalen Straßen- und Waldweglaufschuhen kamen schon hier ins Trudeln und es sollte noch besser kommen.

An der Lauer kam schon bald das „Hangelhindernis“. An Streben aus Aluminiumrohren musste man sich über den Fluss hangeln – oder baden gehen. Ich ergriff eines der Rohre. Oh, Mist, das war dicker als gedacht und mit den dünnen Laufhandschuhen, die ich trug, hatte ich keinen richtigen Halt. Dabei hatte ich gerade die Uferböschung passiert. Zurückhangeln, um die Handschuhe auszuziehen ging nicht mehr, da waren schon andere Läufer bzw. Hangler. Also hieß die Devise nicht „auf/über der Lauer“, sondern „in der Lauer“. Wie Einige vor mir, ließ ich mich ins Wasser plumpsen und watete durch das Flüsschen. Es fühlte sich weit weniger kalt an, als befürchtet.
Dramatisch war dies nicht, da ein Stück weiter für alle mehrmals das Durchwaten der Lauer fällig war. Bei einem Ausstieg hielt mir ein Läufer die Hand entgegen, um mir über die matschige Böschung zu helfen. Gegenseitige Unterstützung ist dort Usus. Da ich noch ein Stück von der Böschung weg war, gab ich etwas Gas, und rutschte aus und stieß mit dem Knie gegen einen Felsbrocken. Vor dem kompletten Abtauchen konnte ich mich noch abfangen.
Die Schäfer Wall war eine Wand aus Strohballen, vielleicht sechs Meter hoch, die auf drei oder vier Stufen zu überwinden war. Danach waren mehrere Tunnels zu durchkriechen, erst auf Lehmboden, dann auf einer glatten Plastikplane, die schon von einer dünnen Schlammschicht überzogen war, dann nochmals auf Lehm.

Alle 42 Hindernisse werde ich hier nicht beschreiben, vermutlich bekomme ich sie noch nicht einmal in der richtigen Reihenfolge zusammen.
Erwähnenswert sind die Schlammgruben. Gut zwei Meter tief, mit glatten, schlammigen, steilen Seitenwänden, davor und dahinter noch der Aushub aufgeschichtet. Auf dem Grund versank man knöcheltief im Schlamm. Hier war wieder gegenseitige Hilfe angesagt. Das kontrolliert in die Grube gleiten lassen funktionierte ganz gut. Dann schob man die Läufer vor sich nach oben. Im Aushubhügel hatte man schon etwas Halt, dass man von dort helfende Hände entgegengestreckt bekam. Also erst den Vordermann am Hintern packen und hochschieben (Gerüchte sagen, dass dies bei den Borats niemand machen wollte ;-)), dann selbst hochgeschoben und von oben hochgezogen werden und dann dem Nachfolger die Hand reichen und ihn hochziehen. Dieses Spiel gab es gleich vier Mal in Serie. Vor ein paar Jahren mir von meiner Frau aufgetragen, in der Drogerie „ägyptische Erde“ mitzubringen, die die Mädels unserer Tanzgruppe zum Schminken benötigten. Für ein Mini-Tiegelchen blätterte ich 25 Euro hin. Hier im Münnerstädter Schlamm bekamen unsere Beine den gleichen Farbton gratis dazu.
Die Schuhe waren für die nächste Zeit fast so schwer, als würde man in zwei Eimern mit Beton stehen.

Dann war durch und über Betonröhren zu kriechen, ein Stück weiter wartete ein beladener Holztransporter auf uns. An den Spanngurten konnte man sich gut festhalten, inzwischen tat ich das ohne Handschuhe. Auf der anderen Seite musste man natürlich wieder runter. Um die Knochen zu schonen sprang ich nicht runter, sondern wählte die umgekehrte Variante des Aufstiegs.
Stückweise ging es über zerfurchte Äcker, dann durch einen zugewachsenen Geländeeinschnitt. In einem engen tiefen Tal ging es teilweise in den schlammfarbenen Bächlein, teils im Heckenslalom daneben entlang.

Dass man schon dermaßen eingesaut war und die nassen Klamotten etwas trocken oder zumindest warm gelaufen hatte, war gar kein Problem, das nächste Bad kam bestimmt. Dabei wurden wenigstens die Schuhe leichter.
Das übelste Wasserhindernis war das „Loch Ness“. Man musste unter einem Reisigtunnel hindurchkriechen und kam direkt am Ufer der Lauer heraus. Konnte man bisher immer durch den Fluss durchwaten, durfte man an dieser Stelle -sobald das Wasser Kinnhöhe erreichte- selbstständig mit Schwimmbewegungen beginnen. Bis zu den Schultern im Wasser, war es doch mächtig kalt. Unter den Seilen tauchte ich nicht durch, sondern hob sie mir während dem Schwimmen über den Kopf. Ein paar Meter weiter war schon wieder der Fluss zu durchwaten. Die Böschung war inzwischen -wie an vielen anderen Stellen auch- eine schlammige Rutschbahn. Dort bewiesen meine Mudclaw, dass sie ihren Namen verdienen. Aus den Zuschauern, die sich an den spektakulären Hindernissen drängten, rief einer, das ist nur Heilerde. Prima, wo darf ich meine Kurtaxe entrichten?

Dann war mal wieder ein Tunnel zu durchkriechen, der mit Flatterband abgesteckt war. Kein Problem, da hatten wir ja schon Übung drin. Dann hatten wir andere Bänder über uns. Solche, die an Weidezäunen Verwendung finden. Als ich meinen Hintern zu hoch hielt, bekam ich gleich die Quittung. Ein kleiner Stromschlag bizzelte durch meinen Körper. Also war nun noch näher an der nicht vorhandenen Grasnarbe, also mit der Nase am Lehm, zu robben.
Später war in einem Hohlweg, vielmehr Pfad, das Flatterband auf halber Höhe. Ich lief halb gebeugt, wie Quasimodo und leitete mit meinem Arm die Bänder über den Kopf, damit ich mich noch weiter und unbequemer runterbeugen musste.
Auf einem Feldweg wehte uns Qualm entgegen und wie durch einen Weichzeichner kamen die nächsten Hindernisse näher. Wir durften über Wannen mit Strohfeuer springen, über zwei entglaste Autowracks klettern, durch das nächste Autowrack, an dem Türen und Sitze entfernt waren, hindurch klettern und nochmals über Feuerwannen springen.

Irgendwann ging es ganz schön den Berg hoch, das muss wohl das Hindernis „Heartbreak Ridge“ gewesen sein. Am Hang musste man sich noch an Spanngurten über ein recht glattes Blech hochhangeln, ehe es weiter den Berg hoch ging. Oben gab es ein undefinierbares Warmgetränk, das sogar schmeckte. Dann musste man über etliche Strohballen, wobei nach oben nur ein begrenzter Zwischenraum zu den Baustahlmatten war. Till hatte eine prima Idee, wie man dort schnell und elegant drüber kam. Wir warfen uns in voller Länge auf die Strohballen, rollten über den Rücken ab und landeten nach dem Strohballen auf den Füßen. Dies wiederholte sich x-Mal. Dazwischen war eine Bretterwand. Statt auf den Baumstämmen, die an einigen Stellen ohne Rinde und damit glatt waren, hoch und runter zu balancieren, half Till dem Vorgänger per Baumleiter hoch. Dann bot ich Till die Baumleiter und kletterte anschließend selbst hoch. Das Hindernis kurz darauf war recht fies. Baucontainer mit schlammigem Wasser und etwas Stroh gefüllt. An der tieferen Seite mussten wir einsteigen. Bäh, war das eklig. In der Mitte war der Durchlass über der Dreckbrühe durch Bretter auf vielleicht 25 cm begrenzt. Ich zwängte mich gebückt durch, um nicht bis zu den Schultern eintauchen zum müssen. Über die hohe Rückwand kletterten wir wieder aus dem Container.
Mit dem Schlamm und dem Stroh fühlte ich mich wie geteert und gefedert.

Dann ging es erst mal den Berg runter. Aber nicht lange. Eine Serpentine führt ja bekanntlich im Zigzag den Berg hoch oder runter. Beim Braveheart haben sie herausgefunden, dass man sie auch um 90 Grad drehen kann: Den kuren Weg querwaldein den steilen Hang hoch, ein kurzes Stück auf einem Weg entlang, querwaldein und steil wieder runter, den Weg vor, wieder hoch … Auch hier wieder ein Hoch auf die Trailschuhe.

Irgendwo kamen wir an einen Bauernhof. Unsere Strecke führte durch die Scheune, in der wieder meterhoch aufgeschichtete Heuballen zu überklettern waren.
Wie konnte es anders sein, als dass wir mal wieder an ein Flüsschen kamen. Fast in Flussmitte war ein dickes Rohr, das nur knapp über der Wasseroberfläche war, zu überwinden. Drunterdurchtauchen oder drüberklettern? Ich entscheide mich für die zweite Variante. Ein anderer Läufer und ich wuchten einen Vorgänger über das Rohr und er plumpste mit voller Breitseite ins Wasser, er hätte genausogut gleich tauchen können. Er diente mir immerhin noch als Warnung. Ich ließ mir hoch helfen und suchte oben erst Halt, bis ich meine langen Gräten in Position gewuchtet hatte, um dann mit den Füßen voran ins Wasser zu springen. An anderer Stelle mussten wir einen kleinen Kanal hochlaufen, dessen Grund eine betonierte Halfpipe bildete und in dem uns das Wasser entgegenfloss.

Später kamen wir erneut an den Holztransporter, überkletterten ihn, überstiegen und durchkrochen die Betonrohre.
Das Läuferfeld hatte sich längst in die Länge gezogen und es wimmelte an den Schlammlöchern nicht mehr gerade von anderen Läufern, die schieben und ziehen oder die geschoben und gezogen werden wollten. Till versuchte, in einem Bogen an der glatten Steilwand der Gruben entlangzulaufen und so die andere Seite zu erreichen. Geschwindigkeit und Laufbahn versus Schwerkraft. Funktioniert das auch bei mir? Mit meiner mäßigen Beschleunigung? Mit diesen schlammig-schweren Schuhen, im tiefen Schlamm startend. Der Absturz würde vermutlich ein Ganzkörperschlammbad mit sich bringen. Ich nahm meinen Mut zusammen und probierte es. Es klappte. Bei einem der Schlammlöcher rutschte Till ab, rollte sich elegant an der gegenüberliegenden Wand ab und rutschte dennoch in die Grube. Ein Läufer im Supermankostüm tat es ihm gleich, wobei sich beim Absturz sein Umhang im Flatterband, das den Parcours begrenzte, verhedderte und abriss. Freundliche Zuschauer warfen ihm den Umhang in die Grube. Nachdem die beiden mühsam aus der Grube geklettert waren, probierte ich es. Es klappte wieder und Till bemerkte, dass es elegant ausgesehen hätte *freu*. Diese Methode funktionierte an allen Schlammlöchern und wir ernteten Szenenapplaus.

Auch auf dem Rückweg wurden uns Zwischensäuberungen bei den Flussdurchquerungen zuteil. Die Tunnels und die Schäfer Wall waren auch auf dem Rückweg zu meistern. Neu war, dass wir durch ein paar hintereinander angebrachte Reifen krabbeln und über aufgehäufte Reifen laufen mussten.
Nach der Stadt hatten wir mal wieder ein Stück weit schöne Trails. Dann mussten wir den Killing Hill hoch. Selbst bei flottem gehen wurde die letzte Kraft aus den Oberschenkeln gezogen. Nach der Runde um das Sportgelände wartete das letzte Hindernis und ich leistete mir noch einen Fauxpas.
Zwei Schaltafeln waren steil gegeneinander gestellt und mit Spanngurten versehen. Zum Aufstieg waren in größerem Abstand Brettchen drangeschraubt. Oben war das Hindernis zu überklettern. Beim Abstieg waren keine Brettchen, man sollte sich auf der Tafel heruntergleiten lassen und sich dabei am Spanngurt sichern. Beim Überklettern geriet einer meiner Mittelfinger unter den Spanngurt, was ich erst bemerkte, als ich mit dem gesamten Gewicht am Gurt hing. Ich hatte mich praktisch mit meinem eigenen Gewicht gefangen. Ein Helfer oder Zuschauer drückte mich an den Füßen nach oben, so dass der Spanngurt entlastet war und ich meinen Finger herausbekam.
Meinen Aufstieg auf dieses Hindernis fand ich in der Galerie der Runners World. Um dem Admin keine Schwierigkeiten wegen dem Urheberrecht zu bescheren, setze ich nur den Link dazu.

Nach ein paar Hundert Metern liefen Till und ich zusammen ins Ziel und dürfen uns nun "Braveheart" nennen.
Wir benötigten für die 24 Kilometer 3:13:xx Stunden und belegten die Plätze 326 und 327. Bei 2354 tatsächlichen Startern, 2246 Finishern, davon 1909 in der maximalen Zeit von 5 Stunden, haben wir uns gar nicht so schlecht geschlagen.

Es war ein hammerg**ler Lauf, eine tolle Herausforderung. Zum Lauf hat es die Rumpfstabi, die Ausgleichssportarten und die Abhärtung gratis mit dazu gegeben. Obendrein hat es mächtig Spaß gemacht, den Lauf zusammen mit Till zu meistern. Carmel, die bereits den Strongman Run mitgemacht hat, sagte nach ihrem Lauf, dass der Braveheart eindeutig der Härtere sei.
Dank der Flussdurchquerungen sahen wir nach dem Lauf noch (oder wieder) recht manierlich aus:
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Leichte Abschürfungen an den Knien und an einem Handballen gehören bei so einer Veranstaltung fast zum guten Ton und sind nicht weiter schlimm. Die leichte Quetschung am Finger spüre ich jetzt schon kaum noch.
In einem Fernsehbeitrag von TV Bayern erzählten sie von über 70 Rettungsdiensteinsätzen und 10 Knochenbrüchen. Und es kamen Finisher zu Wort, die Fluchten, wie die Rohrspatzen. Auf die Frage, ob sie nächstes Jahr wieder dabei wären, hieß es einhellig: Jaaaaaa!

Braveheart cherry65

5
Gesamtwertung: 5 (5 Wertungen)

2 Dinge kommen mir doch sehr

2 Dinge kommen mir doch sehr spanisch vor: Du bist so sauber, und wo war der Babyjogger? ;))

Glückwunsch zum bestehen dieses "Initiationsriten-Ersatzwettbewerb". Bei 10 Knochenbrüchen fragt man sich schon, ob man sich diesen Spaß antun muß.

Hast Dich ja wacker geschlagen, Respekt.

Erhol Dich gut, und jetzt werde endlich wieder vernünftig, Kerle ;)
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:0)))...

... wow cherry... Respekt für diese Aktion, ich würde so etwas "NICHT" gerne gewinnen :0)))...
Du blutest ja sogar an Deinen Knien :0(!! Nää Du, dass ist nichts für meine zarte Haut :0)

*schulterklopf* Kawi ;0)

Fließend Wasser

Das fließende, kalte Wasser der Lauer hat das gröbste Abgewaschen. Und von dem Rest, den ich bei der Vorwäsche aus Klamotten und Schuhen gewaschen habe, lege ich mir ein Hügelbeet im Garten an. ;-)
Auf der Rückseite des Shirts habe ich noch mehr Spuren der fränkischen Erde gefunden.

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

nur Männer

können wohl den Zustand als "sauber" definieren ;-)) Aber ehrlich, wo ist der Begleitkinderwagen???

G... Aktion, gut gemacht!

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Hört sich nach einem Riesenspaß

für Matschkinder an. Gut gemacht - mit Spaß beendet und ohne größere Blessuren. Gratulation dazu!

Na, den Babyjogger konntest Du da eher nicht gebrauchen.

Und Dank Deiner Bilder weiß ich jetzt auch, dass man zum Schottenrock jetzt auch Strumpfhosen trägt :ichschmeißmichwegvorlachen:

Sag ich doch: Weicheier!

Sag ich doch: Weicheier! ;)

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Sauber gemeistert!

würde ich sagen, war wohl aber eher ne drecksschinderei...

aber ja, jetzt träume ich schon wieder von dem Survival Run in Hodenhab(g)en - auch so ein geeiere wo du definitiv im Ziel schwerer bist als beim Start! :-)

"Ein Leben ohne Hunde ist denkbar, jedoch sinnlos"

Relativ sauber ...


... sind die Jungs wirklich auf dem Bild. Ich hab sie (fast alle) zwischendurch auf der Strecke gesehen.
"Ich - der Fanclub" habe mit allen mitgefiebert, besonders mit meinen Buddies Nur.Bahnhof und Schlabbak.
Jungs und Mädels, Ihr seid die wahren Helden und habt Euch den Titel Brave Heart hart erkämpft und verdient und könnt ihn mit Stolz tragen. Hut ab vor dieser Leistung

B-Note

Bestnote für deinen künstlerischen Ausdruck und Eleganz! Dass du tänzerisch vorbelastet bist, kam dir ja so richtig zugute!

Auch die ägyptische - ääääh unnerfrängg'sche Erde rundet euer Erscheinungsbild nahezu perfekt ab! Soll heißen: beim nächsten Mal bitte mit Schottenrock!

Aber sach ma, der Till hat ja Salomon-Schuhe an! Was sacht'n da der Hauptsponsor zu??? ;-))

Wie auch immer, das hört sich nach einer riesen Gaudi an! Also so ein Event würde mir auch mal Spaß machen!

:-)

Der Hauptsponsor findet's gut,

denn das sind die Inov-8 Oroc.
Nur der Michael hat noch Ausrüstungsdefizite, ihn haben wir entsprechend gebrieft. ;-)

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

Bin begeistert!

Daumen hoch für Euch!

Lieben Gruß Carla

Und die Startnummern

haben das alles auch durchgehalten?
Hört sich nach einem sehr langgezogenen Abenteuerspielplatz für große Jungs und Mädels an. Glückwunsch zum erfolgreichen Finish!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

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