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Da gibt es Tage, da fühlt man sich eigentlich gut, läuft los, quält sich dann über die Strecke, um nach ca. 10km bei ´ner Durchschnittspace von 5:35 fix und fertig wieder zuhause anzukommen.

Und dann gibt es (hin und wieder mal) so Tage, da ist man müde, "schleicht" los und stellt fest, dass man ganz locker unter 5:20 unterwegs ist - und es kommt noch "schlimmer": Immer schneller flogen die Kilometer unter meinen Füßen dahin. Hätte ich nicht ins Büro gemusst... Nach ca. 10 km hatte ich die Durchschnittspace auf 5:02 gedrückt, wobei der letzte Kilometer sogar mit ´ner 4:25(!!) weg ging - und ich hätte locker noch weiter laufen können, auch in der Geschwindigkeit. Nix mit fix und fertig...

(die äußeren Bedingungen waren nicht soo unterschiedlich)

Ich finde solche Schwankungen schon ziemlich heftig. Oder ist das noch im normalen Rahmen?
Wo kommen solche Schwankungen her? Kann man und wenn ja wie die Form irgendwie stabilisieren?

Gruß
Dirk

Das kenne ich auch!

und Richtung Marathon werden die Ausschläge hin zur schlechten Form immer heftiger ;)

Aber mit steigendem Training kann man sich immer besser durchbeißen... auch bei einem schlechten Tag. Meistens sind die ersten km an einem harten Tag schwer. Dann gehts irgendwann besser und der Knoten löst sich... oder auch mal nicht ;)

Aber im Ernst. Ich denke bei uns Hobby-Läufern kommt viel zu viel Alltag dazwischen um eine möglichst konstante Form zu haben... mal Stress im Job oder zu Hause... sowas haut bei mir gleich rein.

Auf die guten Tage!

Völlig im Rahmen

Samstag 30km in 5:34 gequält und Sonntag 30km in 5:02 dahingeflogen. Is soo. OK, Sonntag hatte ich den Pulsgurt nicht um. *hihi*
;-)

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