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Trainingspläne, so hab ich gemerkt, helfen mir ungemein!
Obwohl es schon komisch ist, dass ich etwas freiwillig mache, nur weil es auf einem hübschen Ausdruck an meiner Wand pinnt. Dennoch will ich fürs HM-Debut nichts dem Zufall überlassen und halte mich an die Vorgaben. naja, im großen und ganzen jedenfalls...
Planung ist ja nur der Ersatz des Zufalls durch den Irrtum und so hab ich in dieser Woche auch gleich in drei von vier Trainingstagen unfreiwillig Abweichungen eingebaut:
Version 1: platt vom 10km-Test bin ich die ersten zwei Einheiten nur als Regenerationsläufe gelaufen. Besser so. Aber die Beine fühlen sich trotzdem schwer an.
Version 2: "Oh, hier bin ich noch nie längsgelaufen! Das ist bestimmt ein prima Weg." Ähhm, ist er nicht: Ende an einem Hochsitz mitten in der Wallapampa. Da ich aber Sackgassen ungern tolleriere, wurde ein munterer Crosscountrylauf aus der vorgesehen Tempoeinheit. Hab mir sagen lassen, dass das koordinationsfördernd sein soll.
Version 3: "Du läufst heute? Schön! Ich komme mit!" Laufbuddy ist zwar langsamer als ich unterwegs, aber dafür macht der lange Lauf mehr Spaß!

Unterm Strich diese Woche: noch nie so viele Kilometer gesammelt, die Langintervalle geschafft, lange Etappe ausgedehnt und wenn morgen das Ziepen im Knie weg ist, bin ich auch mit Plan B gut im Rennen!

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Das Ziel ist der Weg

oder so ähnlich. Hauptsache das Ergebnis stimmt und der Spass bleibt nicht auf der Strecke. Viel Spass noch bei der ausarbeitung von Plan C,D,E...

Gruß Jürgen

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