Benutzerbild von crazy-viking

Hallo erstmal,
ich muss da jetzt doch mal nachfragen, da ich absolut keine Ahnung habe und das jenseits meiner Vorstellung liegt.
Also Marathon, das kann ich mir ja noch einigermassen vorstellen, auch wenn ich grad mal ein drittel der Strecke schaffe.
Aber so Ultras, 100km und mehr? oder 24h Läufe? Heisst das nonstop durchlaufen, oder gibts da Pausen oder geht das Etappenweise? und wo liegen da so die Zeiten? Wie hält man sowas durch, wie kann man sich motivieren so lange zu Laufen? Läuft man sich da irgendwie in Trance? Ich finds hochinteressant und würd mich über die ein oder andere Antwort von welchen, die das durchziehen, echt freuen.

Grüße, Tom

Ultra ist alles was weiter

Ultra ist alles was weiter ist als Marathon und wenn es nur ein Meter ist :-)

Diese Frage kann Dir im Moment...

...keiner hier beantworten. Die meisten Jogmap-Ultras erholen sich gerade vom Brocken (80 km über den höchsten Berg im Harz)... ;-)

Liebe Grüße
Renate

"Not Because It Is Easy, But Because It Is Hard" JFK

26.02. Merkers Kristallmarathon

aus der hinteren Reihe...

... versuch ich mal eine Antwort: Du läufst in aller Ruhe los, findest irgendwann bei 2-3Km Deinen Rhythmus , bei 42,125 lächelst Du kurz und rennst einfach weiter... Schon biste Ultra! ;-))

Das Geheimnis ich ein längeres Trainung auch längerer Strecken bei moderater pace.
Probiers bei einem 50er aus-macht Spaß!!

Chris

vielleicht mal reinsehen: Siebengebirgsrun.de meine Laufseite

Wo da die Zeiten liegen????

Meine saarländische Laufkollegin schafft die 100km in 8 Stunden, ich brauche fast 12 ;-))

Ultra ist wie Marathon, nur etwas langsamer und länger. Du kannst Pausen machen, wenn du willst; so habe ich es beim 24h Lauf gehalten, denn der war nur zwei Wochen nach meinem 100er und ich wollte zum Spaß laufen, also habe ich sogar geschlafen ;-)) Meist machst du zwangsweise Pause, nämlich an den Verpflegungsständen (manche brauchen da länger als andere ;-).

Ultra macht Spaß, ausprobieren!

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Maaah, Strider!

Jetzt setz dem nicht so nen Floh ins Ohr, womöglich macht ers wirklich noch! Der läuft mir eh schon davon...

Bäääh ich hab es

Bäääh ich hab es gelesen!

.....Der Schmerz geht, Aufgeben bleibt für immer!.....

Typisch strider...

Ultra ist wie Marathon nur etwas langsamer und länger.
Das mag für einen 50ger vielleicht noch gelten, aber ich glaube, so ein 100er ist wohl schon nochmal 'ne ganz andere (für mich unvorstellbare) Liga!

selber bäh

@ hofpoet einmal gefällt

@ hofpoet

einmal gefällt mir Button gedrückt.... das hast du schön formuliert :-)

nein, tun nicht alle

@rhinfo - hab jetzt die Nachsorge von Rodgau hinter mir und bin jetzt in Sichtweite der 6h von Ottobrunn.
zur eigentlichen Frage aber ging es mir folgendermaßen:
Beim Mt.Everest Treppenmarathon(www.treppenlauf.de) war es bei mir so, daß ich die letzten 10 Runden wirklich nur noch vor mich hin getrampelt bin. Ich war so alle, daß ich keinen mehr anschauen wollte, aber die letzte Runde, die bin ich geschwebt. Das war emotional so geil, ich hab im Ziel geheult, wie ein Schlosshund vor lauter Glück und Freude über diese Grenze, die ich überschritten habe. 84km Wegstrecke, 8848Hm rauf und wieder runter und das auf 400 Stufen( gesamt79400 Stufen). Oder letztes Jahr in Biel- die letzten 20km geht nur noch ein Schritt vor den Anderen und dir ist alles so Wurscht. Ich hab nur noch ein 7er Schnitt hingekriegt, aber der letzte KM wenn angerissen ist, da ging automatisch die Brust raus und ein Grinsen legt sich alleine ins Gesicht und ich war auch noch dazu eine halbe Minute schneller auf den Km.
Ich glaub, der Spruch: Dieser Lauf macht dich kaputt und leer, doch hinterher, da bist du wer- der haut bei jedem Ultra hin und solche Erfahrungen, wie eben beschrieben gibts auch auf kürzeren Ultras.

Ultra =

Schmerzen x Hirnlähmung : Vernunft = ein ultra-geiles Gefühl! :-)

Nein, ernsthaft: Vorbereitung ist eigentlich alles. Man kann nicht einfach mal so sagen: "Und heute laufe ich einen Ultra."

Ich bereite mich seit ca. Anfang November auf den Rennsteig-Supermarathon (72,7km bei 1500 Höhenmetern) am 12. Mai vor. Ich mache jeden Sonntag langsame Läufe zwischen 35km und 50km. Dazwischen aber auch mal einen Halbmarathon und ein paar Wochen vor dem Ultra noch einen Marathon, aber locker.

Wenn ich mich am Ende meiner wöchentlichen 40er oder 45er Läufe noch einigermaßen gut fühle und das Gefühl habe noch eine zeitlang weiterlaufen zu können, dann bin ich wahrscheinlich bereit für den Rennsteig ...

Keep on running!

DieLunge
80809 München

keine sorge

so schnell werd ich das nicht ausprobieren bei nem 50ger :D
wollt mir nur mal ungefähr ein bild machen. ok dass man nicht einfach mal so loslaufen kann und schnell mal 100km runterreissen kann ist mir auch klar, da brauchts wohl einiges an training.
äh was? NUR nen 7er schnitt? ja ne, is klar. da wären andere bei kürzeren strecken froh über nen 7er schnitt, heidanei ;)

edit: ach du schei... hab mir das grad mit dem treppenmarathon angeschaut. wie verrückt muss man sein... 100mal... das is so krass... 10mal oder so lass ich mir ja noch eingehen... 100mal das nimmt doch kein ende?
respekt!


Nur Puffin schenkt mir die Kraft und Ausdauer die ich brauche!

@lunge

ja ok, grundlage ist da sicher erstmal die 40 oder 50 zu schaffen, davor braucht man da wohl erst gar nicht draufhin zu trainieren. eigentlich auch logisch.


Nur Puffin schenkt mir die Kraft und Ausdauer die ich brauche!

Da wächst man rein

oder man kommt da wie die Jungfrau zum Kind! So war's zumindest bei mir. Erst kam der Ultra (ein 6h-Lauf), dann der Marathon! Unser Lauftreff wollte sich an den besagten Ultra wagen. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich max. 30 km laufen. O.k., dann steige ich eben aus, wenn nichts mehr geht, dachte ich. Es waren etwa 1,5 km lange Runden zu laufen, d.h. nach jeder Runde gab's reichlich Verpflegung. Anfangs waren diese Aufenthalte sehr kurz, doch hintenheraus hatte man sich etwas mehr Zeit dafür genommen. Das Erreichen der Marathondistanz, bzw. einen Meter später der Beginn der Ultradistanz motivierte zum Weitermachen. Mit Erreichen von Km 50 bekam man ein 50er-Fähnchen in die Hand gedrückt, d.h. ab jetzt gehörte man zum erlauchten Kreis der Ultraläufer. Das gab wieder einen mentalen Schub, obwohl es jetzt wirklich anfing, zäh zu werden. Doch jetzt war man schon so weit und lange unterwegs, so dass an Ausstieg nicht mehr zu denken war! Da wird man doch wohl noch das eine knappe Stündchen schaffen! Kurzum, der Ultra wird vor allem mit dem Kopf gelaufen!

Das Lauftempo ist je nach Distanz erheblich langsamer als das Marathontempo, was sich vor allem bei Landschaftsläufen sehr auszahlt! Gehpausen oder Fotostops an schönen Aussichtspunkten sind da keine Seltenheit! Nicht umsonst heißt es "nicht die Distanz tötet, sondern das Tempo!"
:-)

Grundlagen sind alles...

Jetzt mal ernsthaft: Sicher sollte man vor seinem ersten Ultra auch schon mehrere Marathons gelaufen haben (Ausnahmen bestätigen da die Regel, gell, MC... ;-) ). Aber wenn man einigermaßen sicher über die Marathondistanz kommt, ist das Training auf einen Ultra eigentlich gar nicht so unterschiedlich. Ein wenig gemütlicher, auch den einen oder anderen "langen Kanten" mehr, aber Überdistanzen läuft man im Training genausowenig wie beim Marathontraining. Wer "nur" Ultras läuft, wird auch weniger Tempoläufe machen.
Sich auf Marathon UND Ultra in einer Saison zu konzentrieren ist aber schwer. Der "Ultraschlappschritt" scheift sich ein und macht einen im Marathon langsam.
Tja, Grundlagen sind alles, sagt eine, die nach einer total verkorksten Saison erst einmal wieder dabei ist, Grundlagen zu schaffen. Ab April geht es bei mir wieder richtig los mit Ultras (der 6-Stundenlauf in Stein im März zählt da eher noch zu den Grundlagen)...
Ach ja, was bringt einen dazu, Ultra zu laufen? Zwei unterschiedliche Dinge (so war es jedenfalls bei mir): in jungen Jahren einfach der Leistungsgedanke - wenn ich schon sehr schnell im Marathon war, dann wollte ich einfach wissen, was ich über 100 km konnte. Und nun im reiferen Alter ist mir Marathon einfach zu stressig geworden. Ultras sind da doch gemütlicher. Hört sich komisch an, ist aber so...
Und 24-Stundenläufe (oder mehr): Da ist die Strategie sehr individuell. Jeder Jeck ist da anders. Strider hat in Wolfenbüttel 2010 Pausen eingelegt, ich bin im selben Wettkampf durchgelaufen. Am Ende lag ich nur wenig vor ihr...

Liebe Grüße
Renate

"Not Because It Is Easy, But Because It Is Hard" JFK

26.02. Merkers Kristallmarathon

Oh je @ lunge

Dann mache ich wohl alles falsch (oder du gehörst zu denjenigen, die zwei Stunden vor mir im Ziel sein wollen... ;-).

Ich habe in meinem ganzen Läuferleben noch keinen Trainingslauf länger als 35km gemacht (und ich glaube, auch den nur einmal). Eher schon Kombinationen, also samstags 20 und sonntags 30; aber auch das eher für die 100er und nicht für den Rennsteig. Und für den bereite ich mich ganz normal vor, also einfach laufen ;-) Ich halte mich da eher an das Motto: was du in einer Woche laufen kannst, kannst du auch am Stück laufen (wobei ich eigentlich nie mehr als 80km in einer Woche habe....). Und die schärfsten Anstiege werden eh gegangen um Kraft zu sparen.

Meinen ersten 100er bin ich ähnlich wie MC ihren ersten Ultra gelaufen. Ich hatte mich für den Dodentocht angemeldet, kam aber wegen familiärer Umbrüche und einer Sprunggelenksfraktur drei Monate vorher nicht zum Training. Laufen wollte ich trotzdem, also habe ich Galloway gemacht: 4km laufen, 1km gehen (so ungefähr, da kamen meist auch die Verpflegungsstationen). Am Ende hatte ich die 100km in 13:30, was ich für meinen Trainingszustand völlig ok war und ich bin ich nicht ins Ziel gefallen sondern eher gefühlt geschwebt. Ultra ist wirklich schön, weil man ihn in der Regel entspannt und im grünen Bereich läuft (wenn man nicht gerade Schalk heißt....).

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Die Grenze

@Viking:

Hier kommt man schön auf den Punkt:

Was wäre gewesen, wenn Du den Marathon im Trainingstempo gelaufen wärst? Hättest Du nach 42,2 km Schluss machen müssen oder wären noch einige Kilometer drin gewesen? Wie viele? 5 oder 10 Kilometer? Noch mehr?
Marathon ist nur eine Grenze im Kopf. Sie existiert, weil der Marathon eben so lang ist, wie er ist. Wäre der Marathon 60 km lang, würden eben zehntausende Menschen bundesweit regelmäßig 60 km laufen. Wäre er nur 33 km lang, wäre im Kopf nach 33 km Schluss. In Südafrika redet kaum ein Läufer über den Marathon. Diese Läufer reden über 89 Kilometer. Sie reden über den Comrades-Marathon. Ein Lauf mit mehr als 10.000 Teilnehmern. Überwiegend Einheimische. Der Zieleinlauf zählt. Danach kommt nichts. Für den südafrikanischen Kopf ist das Ziel des Comrades-Marathon der Endpunkt der Vorstellung. Kaum einer interessiert sich für 100 km. Die Grenze existiert nur im Kopf!

http://tsv-sibbesse.de/wp/?p=1032

+ + +
42 ist keine Antwort.

Hallo ein Lauffreund hat mir

Hallo

ein Lauffreund hat mir mal gesagt Ultra ist wie Sex, nur länger :-)

Habe es dann ausprobiert und muß sagen das es nun ein wenig übertrieben ist, aber es einfach ein geile Sache ist. Es stärkt den Körper und vor allem den Geist.

Gruß Topseng

Die sind verrückt

Bin kein Ultra gelaufen, werde es auch nie tun. Ich weiß nicht wie sie es machen, aber was man als Außenstehender mitkriegt ist folgendes:

-Das Durchschnittsalter bei den Ultras ist deutlich höher als bei jedem anderen Lauf. Es sind meist sehr erfahrene Läufer für die ein Marathon keine echte Herausforderung mehr darstellt. Dafür scheinen sie extrem begeistert vom Ultralaufen zu sein.

-Ultraläufer sind Masochisten:) Bei einem 100km-Lauf ist die Motivation und mental durchhalten an sich nur ein kleines Problem (Läufer laufen sowieso gerne). Das größere Problem ist dass sie früher oder später unter richtig starken Schmerzen weiter laufen müssen. Irgendeine oder mehrere Stellen am Körper tun richtig weh -das ist was Ultraläufer immer erzählen- und trotzdem machen die alles mögliche um zu finishen. Ich glaube, keiner von denen kann abstreiten, dass sie eine gewisse masochistische Veranlagung haben.

-Ultraläufer haben eine extrem gute Ausdauer, nicht nur die schnellen sondern auch die langsameren. Keine Ahnung wie sie es machen. Übrigens, nicht alle aber viele sind nicht besonders schnell auf kürzeren Distanzen. Viele können viel bessere Ergebnisse bei Ultras erzielen, das mag mit eine Motivation für einige sein.

Ultra

Hi crazy - viking,
denke Du hast schonmal den richtigen Namen, grins!
Einfache Antwort: Einfach Geil!
Früher auch nicht vorstellbar, aber wie bei fast allem im Leben. Man stellt sich neuen Aufgaben, man wächst mit Ihnen und jeder tut es früher oder später auf seine Weise!!
Könnte Dir die HP www.robertwimmer.de empfehlen, der ist so einer, länger weiter,....!
Gruss
Marcello

Ultra

Hi crazy - viking,
denke Du hast schonmal den richtigen Namen, grins!
Einfache Antwort: Einfach Geil!
Früher auch nicht vorstellbar, aber wie bei fast allem im Leben. Man stellt sich neuen Aufgaben, man wächst mit Ihnen und jeder tut es früher oder später auf seine Weise!!
Könnte Dir die HP www.robertwimmer.de empfehlen, der ist so einer, länger weiter,....!
Gruss
Marcello

Ultra bedeutet für mich...

...am Start zu stehen und länger zu laufen (laufen zu können), als ich es mir vorstellen kann. In einem solchen Fall wird es dann mein Tag - ein Tag gelebt mit einer Intensität, die nicht beschreibbar ist.

Die Grenze existiert im Kopf - sei es eine Distanz oder eine Zeit. Ohne eine solche Grenze im Kopf weiß, dass ich tatsächlich bereit bin...

Voraussetzung dazu sind aus meiner Sicht etliche Trainingskilometer. Für den Körper sollte Laufen die normalste Fortbewegungsart sein.

Meine Erfahrung (maximal 100 km 'am Stück' - mit Verpflegungs- und Quasselpausen sowie 103 km bei einer 24h-Veranstaltung) ist, dass ich selber Teil der Strecke werde und die Strecke Teil von mir. Und ich behaupte sogar, dass ich fühlen kann, ob mich die Strecke akzeptiert.
Somit ist klar: Ultralauf ist zu großen Teilen Kopfsache.

Klar, irgend wann tut irgend etwas weh. Manchmal hilft dann Gehen. Für vieles, wass passieren kann, sollte man sich im Vorfeld eine (mögliche) Lösung überlegt haben. Von Vorteil ist es, improvisieren zu können.

Ein Ultralauf beginnt mit dem ersten Trainingskilometer. Die Laufveranstaltung selbst (den Begriff 'Wettkampf' halte ich für völlig verfehlt) ist sowohl nur das Tüpfelchen auf dem 'i' als auch der krönende Abschluss: Jeder Kilometer zählt.

Zum einem bestimmten Zeitpunkt war ich bereit. Ich habe mich engagiert vorbereitet und das 'Ding' zu Ende geführt.

Im Ziel weiß man, ob es der letzte Ultra war.

Wir sehen uns am Rennsteig!

Viele Grüße,
Holger


Die Ultras bitte hinten aufstellen und die Sportler vorne!

Dieser Spruch kommt nicht von ungefähr. Ab einem bestimmten Alter stellen die schnellen Kurzstrecken ein viel zu großes Verletzungsrisiko dar. Aktuelles Beispiel s. Schalk und der Poller! Ebenso die intensiven Intervall- oder Sprinttrainings! Da sind dann schonendere und sanftere Alternativen gefragt!
;-))

Zu den Schmerzen - ja, diese darf man nicht verschweigen. Ebenso auch den ein oder anderen Tiefpunkt! Aber das vergeht nach einigen Kilometern!

Ein 10.000-Meter Lauf ist ein Wettkampf, ein Marathon ist eine Erfahrung, ein Ultra ist ein Abenteuer. Bryan Hacker

Mhm, also zu meinem

ersten und bisher einzigen Ultra bin ich als zweitem Marathon gekommen - nur hatte der halt 50km statt 42,195km. Bei km 40 hab ich gedacht: beim Marathon wär der Drops gelutscht - aber jetzt ist es nur noch ein 10er.

Was den "Schlappschritt" angeht kann ich nichts dazu sagen, weil ich den "Ultra" wegen der Höhenmeter langsamer als den M angegangen bin.

Die erste Frau war unter 4h damit fertig (50km plus 1070 Höhenmeter). Und "alt" war die auch nicht. Wobei man da immer noch die Frage stellen muss ab wann jemand "alt" ist. Und die ersten Männer laufen den um 3:20h.

Sowohl der M als auch der Ultra waren tolle Läufe und haben mir sehr viel Spaß gemacht. Trainiert habe ich für beide nicht mehr als ca. 34km beim langen Lauf.

@Laufloser

Wahrer Masochismus wird eher beim Zehner gefordert: Vom Anfang an nach Luft schnappen.

Oder schonmal 5km in sub20min versucht?

Ultra ist da mehr gemütlicher Seniorensport...

+ + +
42 ist keine Antwort.

hoert hoert

da redet ein Blinder von der Farbe.

Allen Ultralaeufern eine masochistische Veranlagung zu unterstellen ist tatsaechlich eine einfache und logisch scheinende Erklaerung. Stimmen tut sie trotzdem nicht. Waere ich persoenlich zB masochistisch veranlagt wuerde ich mich auf 10 km bis maximal Halbmarathon fixieren. Bei solchen Rennen leide ich und frage mich die ganze Zeit warum ich das eigentlich mache. Freuen dass ich das Rennen gelaufen bin kann ich erst wenn am Ende auf der Uhr eine tolle Zeit steht.
Bei meinem laengsten Ultra am vorletzten Wochenende wusste ich dagegen fast die ganze Zeit warum ich weiterlaufe: Weil es wahnsinnig schoen ist mit jedem Schritt zu spueren wie leistugsfaehig mein Koerper ist. Und als ich auf den letzten km nicht mehr wusste warum ich weiterlaufe: Da hab ich es gelassen und bin gegangen. Und gut war. Was ich schoen finde, ist dass die Leute um einen herum nicht Konkurrenten sind, sondern eher Weggefaehrten. Fuer mich ist Ultra Ruhe!!!

Das mit den 'richtig starken' Schmerzen halte ich ebenfalls fuer Quatsch. Sowas hatte ich nicht unterwegs. Und wenn ich sie mal haette, wuerde ich die Ultras in Zukunft sein lassen.

Tu ich aber nicht!!!! Weil es einfach Spass macht.

cour-i-euse

Greisensport-oder Jogger halt...

Ultra ist da mehr gemütlicher Seniorensport...
wie kommste denn auf die Erkenntnis? Meinste die Alten sind für nen flotten 10er nich mehr gut? (42:00/10Km M60) Und nach Luft geschnappt habe ich beim 10er schon gar nicht, dann hätte ich falsch trainiert. Hab ich aber nicht, weil ich ein erfahrener Läufer bin und so vielleicht manchem jungen Heißsporn was voraus habe.

Hofpoet

vielleicht mal reinsehen: Siebengebirgsrun.de meine Laufseite

danke cour-i-euse

du sprichst mir aus der Seele! Ich hasse die 10er, die sind hart, tun weh und sind Qual. Ein Ultra nicht. Oder selten. Ultra ist Kopfsache, meine Erfahrung.

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Danke Tom, das du die Frage

Danke Tom,
das du die Frage gestellt hast, die ich mich nicht zu fragen getraut habe. Genau das alles wollte ich auch wissen.
Und mein Kopf will jetzt mehr! Uff, die Geister, die ich rief...

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Hallo

Hallo pfadschleicher68,

es ist mir neu, dass ein Zehner für einen Läufer eine große Qual wäre. Man muss es nur ausreichend trainieren, genauso wie jede andere Distanz. Klar, wer die Grundlagen für ein 10k-WK-Tempo nicht ausreichend trainiert hat, wird Probleme kriegen, aber das liegt nicht an der Distanz sondern an einer falschen Vorbereitung bzw. einer falschen Lauftaktik. Wer bei einem 10k schon vom Anfang an nach Luft schnappt, hat eine falsche Taktik gewählt und wird keine gute Zeit laufen. Nicht mal bei einem 5km sollte man am Anfang nach Luft schnappen. Bei 3000m und kürzer ist es schon so wie du es beschrieben hast.

Ich glaube, trainierte Hobbyläufer könnten schon 1-2 Monate lang ein Zehner jede Woche laufen, wenn sie möchten. Ich kenne viele, die es tatsächlich tun.

Meine Aussage über die Schmerzen und den "Masochismus":) wurde anscheinend falsch verstanden. Die bezog sich auf 100km-Läufe (nicht 50-70km) und auf Leute, die die gesamte Strecke wettkampfmäßig laufen (nicht entspannt laufen bzw im Wechsel laufen-gehen-laufen). Ich kenne ca. 10-12 Leute die einen 100km-WK absolviert haben, und die meisten erzählen von ziemlich heftigen Schmerzen, mehrere mussten aufgeben, keiner schaffte es frei von gesundheitlichen Problemen während bzw nach dem Lauf (einige davon sind mega-austrainierte Läufer). Ich hab mir den 100km-Lauf in Leipzig 2-mal angeschaut und da siehst du schon Gesichter, wo man denkt ob man nicht lieber gleich einen Krankenwagen holen sollte... wirklich krasse Sachen. Aber die machen weiter bis es wirklich nicht mehr geht. Und man spürt gleichzeitig eine Art "Spaß trotz Leiden", was ich scherzhaft als "masochistische Veranlagung" bezeichnet habe. Aber wie gesagt, ich rede nicht von denen, die es ganz locker angehen.

dann scheinen die Ultraläufer

die ich kenne alle medizinische Wunder zu sein, ich eingeschlossen.
Wir haben letztes Jahr ein 100 Meilen Rennen veranstaltet wir hatten bei 92 Startern einen Teilnehmer der das Rennen aufgegeben hat. Das war eine Woche nach Leipzig, und wir hatten Teilnehmer die dort die Woche zuvor am Start waren.
Ich selbst hatte bei Ultraläufen noch nicht die beschriebenen schmerzhaften Erfahrungen machen müssen. Sicher hat man mal mit einigen Dingen zu kämpfen die eben bei kürzeren Distanzen nicht bzw. nicht in dem Maß wie im Ultrabereich auftreten, bzw. Magen-Darm Geschichten.
Ein hoher Prozentsatz der Leistung muß im Kopf abgerufen werden,denn da fängt der Ultralauf an.
Und ja, ich schnappe schon zu Anfang nach Luft wenn ich 5 km in sub 21 laufe.....
Übrigens kenn ich Ultraläufer die jede Woche mindestens einen Marathon laufen. Du merkst sicher, es gibt nichts was es nicht gibt.

Der Tag geht zu Ende: Überdenke noch einmal, was er dir an Sorgen gebracht hat. Ein paar davon behalte, die anderen wirf weg! Calvin O. John

Rückschluss vom...

...Gesichtsausdruck auf die innere Verfassung: gefährlich, gefährlich, denn dann müssten mache Leute Dauerschmerzen leiden ;-)
Ansonsten kann ich Dir versichern: der Schmerz kann durchaus auch schon VOR km 42,195 beginnen. Und der Masochismus auch.
Leidensfähige Grüße, WWConny (un-ultra)

wow...

da sind ja auf einmal noch viele Antworten reingeflattert. Wirklich sehr aufschlussreich. Das mit den Geh-/Quassel-/Foto-/Verpflegungspausen hatte ich mir so nicht vorgestellt. Das rückts dann in ein etwas anderes Licht. Ok, 100km WK ist ja echt krass.
Man könnte es also mit dem Zitat zusammenfassen: Der Weg ist das Ziel.
Ich denk da grad an den Bericht in der RunnersWorld von dem Typen, der einmal quer von W nach O durch USA gelaufen ist und mit dem Fahrrad zurück. Der hatte glaub auch nen Schnitt von um die 200km am Tag beim Laufen, wenn ich mich recht erinnere, man möge mich korrigieren wenn ich falsch liege.


Nur Puffin schenkt mir die Kraft und Ausdauer die ich brauche!

Edit: Achim Heukemes

@crazy-viking:
Du meinst bestimmt Achim Heukemes. Er hat für den Rückweg (per pedes) durchschnittlich 90km/Tag zurückgelegt. 55 Tage lang.
Auf dem Hinweg ist er 250km 24 Tage lang jeden Tag mit dem Fahrrad gefahren.
Ohne Worte...

Ob bei dir der Weg das Ziel ist, musst du selbst rausfinden :-)

Sei es der Ehrgeiz, ein flottes Ergebnis zu erzielen,
sei es die Erfahrung, die eigenen mentalen, körperlichen Grenzen auszutesten und -zuweiten,
sei es die Freude, die es macht, mit Gleichgesinnten ein wunderschönes (Natur)Erlebnis zu teilen,
sei es der evolutionspsychologische Drang, der dich antreibt, immer und immer wieder lange Distanzen laufend zurückzulegen,

es gibt genug Gründe, einen Ultra auszuprobieren! Ich würde mich freuen, wenn du es wagst! :-)

Ultrafreundliche Grüße von
Sky

ja genau den meinte ich

was mch anbelangt: nach 1 kommt 2. das ist also noch in weiter ferne, jetzt kommen erst einmal die 15 und die 20, da hab ich mir allerdings auch noch keinen zeitrahmen gesetzt ;)


Nur Puffin schenkt mir die Kraft und Ausdauer die ich brauche!

@hofpoet @Laufloser

Mit Seniorensport war gemeint, daß beim Ultra die älteren Jahrgänge (M/W30 aufwärts, richtig los geht´s mit AK40) tatsächlich einen hohen Anteil der Teilnehmer stellen und oft auch im Spitzenbereich die Dinger unter sich ausmachen während die M/W-Hauptklassen im Vergleich meist eher marginal vertreten sind, gerade auf den vorderen Plätzen.

Es ist aber auch in der Tat so, daß sich bei den Langstrecken ab Marathon der altersbedingte Verschleiß im Vergleich zu kürzeren Distanzen weniger bemerkbar macht, da hier Kraft und "Spritzigkeit", im Verhältnis zur reinen Ausdauer, die bis in´s hohe Alter recht gut trainierbar ist, weniger gefordert sind. Ein "Altersläufer", bei dem es über 10k schon deutlich nachlässt, kann im Verhältnis dazu im Marathon oder Ultra noch auftrumpfen.

Eigentlich sollte man meinen, daß es sich dabei auch um Allgemeinplätze handelt, die zur läuferischen Allgemeinbildung, insbesondere von "erfahrenen Läufern" gehören und deshalb keinen Anlass dazu liefern sollten, angekäst rumzuheulen. Nun denn, man sollte halt auch nie zu hohe Ansprüche stellen. Müßig auch hinzuzufügen, daß ich selbst der "Seniorenklasse" angehöre und deshalb "meinen Sport" eben auch gerne ironisch als "Seniorensport" bezeichne. Es ging mir mitnichten darum, "Alterssportler" runterzumachen, tatsächlich finde ich es immer aufbauend, so richtig wettergegerbte Veteranen und Haudegen bei Wettkämpfen zu erleben, grade auch wenn sie noch zügig unterwegs sind.

Und ja, Zehner und Fünfer sind Hetz- und Hechelläufe im Vergleich zum Ultra. Latürnich kann man die auch im lässigen "Quasseltempo" angehen, aber das ist im Allgemeinen so nicht üblich. Die Metapher mit dem "nach Luft" schnappen stammt von einem Laufkollegen, der aus Prinzip nichts mehr unter Halbmarathon läuft, weil "zu schnell, zu hektisch". Er formulierte es so: "Zehner sind wie Ertrinken, nach Luft schnappen von Anfang an" - natürlich ist das überspitzt, ich finde es aber treffend, weil man Zehner eben schon "auf Anschlag" läuft. VieleUltras bezeichnen Unterdistanzen wie HM, 10k auch als "Sprintstrecken" - dabei wissen wir ja alle, daß Sprint eigentlich was anderes ist.

Ich hab mir den 100km-Lauf in Leipzig 2-mal angeschaut und da siehst du schon Gesichter, wo man denkt ob man nicht lieber gleich einen Krankenwagen holen sollte... wirklich krasse Sachen.

Und ich habe schon im Zielbereich von Feld-Wald und Wiesenzehnern Leute reinkommen sehen, die tatsächlich Schaum vorm Mund hatten und sich erstmal an den eigenen Beinen festhalten mussten - grade auch bei den wirklich Schnellen und Austrainierten. Beim Ultra sieht man sowas eher weniger. Ich will aber Zehner etc. auch nicht verdammen, sondern generell jedem, der mit Ultra liebäugelt, empfehlen, auch Zehner und überhaupt Unterdistanzen zu laufen, schon allein wegen des Erhalts der Grundschnelligkeit. Ich pflichte der Aussage bei, daß wer öfter mal hetzt die "langen Kanten" dann entspannter abspult. Trotzdem: Eine grauenvolle Distanz! ;-)

Im Übrigen habe ich bislang 66mal Marathon/Ultra absolviert, davon 5x100km, + Xmal kürzere Distanzen und das manchmal schon recht flott für nen Jogger... *g*

Das dürfte eigentlich eher dafür sprechen, daß ich schon weiß, wovon ich da rede - aber es findet sich halt immer jemand, der meint, es unbedingt besser wissen zu müssen. Na, von mir aus. Solong.

+ + +
42 ist keine Antwort.

ich kenne auch das Gegenteil

nämlich Läufer, die nach einem 10er notärztliche Hilfe brauchen, weil sie über den Anschlag gelaufen sind (natürlich Spitzenleute, immer vorneweg..., nicht diejenigen, die gemütlich hinten laufen!). Und bei einem 10er sehe ich in den vorderen zwei Drittel niemanden lächelnd laufen! Die grüßen nicht einmal mehr!
Wohingegen Leipzig 2010 (übrigens auch von mir "durchgelaufen" ohne Foto- oder Gehpausen) begleitet war von mehr oder weniger langen Gesprächen, Scherzworten und Grüßen. Und auch ein emkay hatte noch ein paar Worte und ein Winken übrig, obwohl durchaus am Anschlag laufend. Und benötigte ebensowenig wie ich ärztliche Hilfe! Ok, abends waren wir beide ein wenig steif und das Aussteigen aus dem Zug ging eben ein wenig langsamer vonstatten, aber mit gesundheitlichen Problemen laufe ich keinen Ultra durch! (Davos war eine andere Geschichte, aber das war ja auch kein 100er).

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Zuerst muss ich sagen,...

...dass ich noch keinen Ultra gelaufen bin. Aber er stellt definitiv ein Fernziel von mir da.

Ich möchte gerne zwei Dinge loswerden:

1) Eine unschöne Erfahrung aber wertvolle Erkenntnis die ich gemacht habe, als ich mit der ersten Trainingswelle damals begonnen habe: Ich wollte in so kurzer (Trainings-)Zeit wie möglich, so weit wie möglich mit ordentlichem Tempo laufen können. Biel war schon in meinem Kopf bevor ich einen Marathon gelaufen bin.

Mein Herz, meine Lunge und meine Muskeln waren von dieser Idee total begeistert und es ging gut voran. Ich habe als Null-Läufer angefangen und nach sechs Monaten einen Wochenumfang von 70-80km gehabt (inklusive Tempo- und Intervalltraining) und bin viele 10km und HM Wettkämpfe gelaufen.

Ich habe diese Rechnung jedoch ohne Knorpel, Sehnen und Gelenke gemacht und wurde schlagartig aus dem Training geknockt. Es hat etwa 9 Monate gedauert bis ich uneingeschränkt wieder rennen konnte. Lange Geschichte. Aus meiner bescheidenen Erfahrung heraus will ich damit nur sagen: Lass' Dir Zeit und gewöhne den Körper langsam daran, wenn Du auf Marathon oder länger trainieren möchtest.

2) Vergangenen Sommer bin ich den Lykischen Weg in der Türkei über mehrere Wochen mit ordentlich Gepäck und Höhenmeter von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang gewandert (oder besser geklettert?). Meine Herzfrequenz lag konstant bei 75-80%. Ist das nicht in etwa die Intensität mit der man Ultras läuft? Ich vermute daher, dass es genau das ist, was am gründlichsten trainiert werden muss: Knorpel, Sehnen und Gelenke. Der Rest macht das relativ schnell mit, wenn man keine bestimmte Zeit anpeilt, sondern auf durchkommen trainiert.

Die Profis mögen mich bitte korrigieren, wenn ich das falsch sehe...

Ultra ist ganz einfach

Hallo Tom -

irgendwann entwickelt es sich automatisch. Ich habe mit dem "normalen" Programm angefangen und mich dann über die Wettkampfdistanzen entwickelt. Waren es zuerst nur 5 oder 10km, kam dann irgendwann der Halbmarathon bzw. Marathon dazu ... und mittlerweile halt auch Ultra. Der erste Ultra war ein selbstgemachter. Ein Wanderung rund um meine Heimatstadt Ratingen (60km) war das Ziel. Das sind wir mit einigen Leute einfach mal gelaufen.

Ultralauf hat als Grenze lediglich die persönliche Leistungsfähigkeit; das ist das einzige Limit! Und das setzt sich jeder persönlich.

50km ist die kürzeste Ultradistanz und ab da geht das bis längsten Nonstoplauf in Deutschland (230km, die Ruhr von der Quelle bis zur Mündung).

Natürlich dann auch noch die Etappenläufe (Deutschland- oder Europalauf mit über 1.000km bzw. über 5.000km Distanz). Das ist aber eine ganz andere Kategorie.

Wer Spaß hat und schon mal Marathon gemacht hat, kann durchaus mal einen 50er versuchen.

Es gibt auf allen Distanzen die absoluten Spitzenathleten; d.h. die laufen zum Beispiel 50km klar unter 3 Stunden oder 100km in 6 1/2 Stunden.

Für mich zählt es aber mehr den Spaß zu haben, die Strecke zu genießen, andere Läufer zu treffen, ... das hat aber auch schon mal was meditatives, wenn man einfach lange unterwegs ist. Irgendwann wird "abgeschaltet" und man läuft einfach. Nicht mehr und nicht weniger. Das ist es worum es dann geht.

Viele Leute "sammeln" Marathons und Ultras, genießen es überall unterwegs zu sein und man trifft eigentlich immer die gleichen Mitläufer bei den Läufen der Region.

Mittlerweile habe ich für mich entscheiden nicht mehr den schnellen Zeiten hinterherzulaufen, sondern einfach mehr zu genießen. Da gehört eine schöne Strecke, schöne Landschaft dazu .... gerne dann halt auch länger = Ultra.

So bin ich für mich bei mittlerweile 55 Läufen angekommen, dei Marathon oder mehr sind. Damit bin ich aber noch lange nicht bei den Leuten, die richtig viel laufen. Macht aber einfach Spaß!

Viel Spaß - versuch's mal!
Bernd

Eins noch hinterher Wenn es

Eins noch hinterher
Wenn es dir bei einem Ultra gut geht, keine Bange, das vergeht!

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